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Befund

c"arYmen1,1(211x970 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

was bedeutet: Linker Ventrikel mittelgradig dilatiert (LVDd:49mm),nicht wandhypertrophiert,mit normaler Pumpfunktion.Rechter Ventrikel normal groß,mit Hypertrophie (Wanddicke:4mm).Ist das ein Normalbefund?

LG Carmen

Antworten
Szeane%t7oxr


Nein, deine Linke Kammer ist mittelgradig größer als sie sein sollte, die Wand ist allerdings nicht verdickt, die rechte Kammer ist normal groß, hat allerdings eine Wandverdickung.

Gruß

cxarmeNn112611x970


Hallo Seanet7or,

danke für die Antwort.

Im Januar wurde dieser LVDd-Wert mit 55mm gemessen und es war alles in Ordnung.Mir wurde gesagt,das die jetzigen 49mm ein völlig normaler Wert sind.Kann die linke Kammer dann trotzdem mittelgradig dilatiert/größer sein?Das verstehe ich nicht. ??? Deshalb hoffte ich,es wäre ein Normalbefund.

Wenn diese Vergrößerung jetzt wirklich vorliegen sollte,was bedeutet das für mich?Wodurch kommt so etwas und hat es irgendwelche Auswirkungen?Ist diese Wandverdickung von 4mm relevant?

Sorry für die vielen Fragen,aber ich bin unsicher,was vom Befund nun stimmt,da sich beides ja irgendwie wiederspricht.

LG Carmen

cTarmuenu11211x970


ich habe heute schon den ganzen Tag immer wieder Schmerzen in der Brust.Vielleicht bis jetzt 10mal.Die Schmerzen sind nicht Bewegungs- oder Belastungsabhängig,treten auch auf,wenn ich einfach nur ruhig dasitze.Sie kommen ganz plötzlich tief in der ganzen linken Brust.Es ist ein sehr starker Schmerz,so als wenn mir jemand ein heißes Messer reinsticht und rumdreht.Ich stöhne dann regelrecht auf.Nach kurzer Zeit,vielleicht ein zwei Minuten,ist der Schmerz dann zum Glück wieder vorbei.

Kann das von der Wirbelsäule,oder den Nerven im Brustkorb kommen?

LG Carmen

poraxxa


Im Januar wurde dieser LVDd-Wert mit 55mm gemessen und es war alles in Ordnung.

Es gibt verschiedene Messmethoden.

Wenn die Größe im enddiastolischen Zustand (Entspannungsphase) gemessen wird, dann liegen die Normwerte etwa bei 3,5 – 5,5 cm, im endsystolischem Zustand (Anspannungsphase), liegen die Normwerte etwa zwischen 2,0 cm und 4,0 cm.

Bei dir wurde der LVDD (müsste eigentlich, LVEDD= linksventrikulärer enddiastolischer Durchmesser, heißen) gemessen und dieser wäre mit 4,9 cm eigentlich in Ordnung.

Die Wanddicke des rechtes Ventrikels ist meines Wissens nach, auch vollkommend in Ordnung. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, dann dürfte die Wanddicke, max. ca. 1 cm betragen.

Vielleicht könnte sich Seanet dazu nochmal äußern.

Kann das von der Wirbelsäule,oder den Nerven im Brustkorb kommen?

Das ist schon möglich.

Das dies vom Herz kommt, denke ich eher nicht.

STeandet7or


Nach sonographischen Richtparametern wäre es ein Normalbefund. Der Arzt, der den Befund geschrieben hat, wird sich aber schon Gedanken gemacht haben, warum er sich in seinem Befund so äußert.

Verlaufsveränderung ?

Gruß

c#arm7en1121x1970


Hallo praxa,Hallo Seanet,

danke für die Antworten.

Nach sonographischen Richtparametern wäre es ein Normalbefund.

Also sind beide angegebenen Werte völlig normal?

So schön das für mich auch ist,ich verstehe jetzt nur noch Bahnhof. ??? Was stimmt den dann nun?Die Werte,oder die Äußerungen des Arztes im Befund?Kann es vielleicht sein,das der Arzt versehendlich den Befund des Patienten,der kurz vor mir dran war,im PC hatte und nur meine Daten einfügte?Aber das hätte ihm doch bei gleich zwei Werten auffallen müßen.Und wenn es diese Veränderungen doch geben würde,hätte er es mir dann nicht gesagt und nicht gesagt,es wäre alles normal?

Der Ultraschall wurde aufgrund im März festgestelltem Lungenhochdruck,ohne derzeitige Rechtsherzbelastung,gemacht.Als Vergleich zum jetzigen Ultraschall gibt es den vom März in dieser Klinik.Wie dort die Werte waren,weiß ich nicht.Mir wurde gesagt okay.

In Berlin,wo im Januar und Februar,im Rahmen einer Studie,ein Behandlungsversuch der chron. Virusmyokarditis stattfand,wurden die 55mm LVEDd gemessen.Kann der Wert denn dann jetzt auf einmal 49mm sein?

Der Arzt, der den Befund geschrieben hat, wird sich aber schon Gedanken gemacht haben, warum er sich in seinem Befund so äußert.

Ja,das verstehe ich,aber was zählt jetzt für mich? ??? ??? Ist jetzt alles in Ordnung,oder doch nicht?Ich meine,innerhalb von 4 Monaten auf einmal eine mittelgradige Dilatation und so eine Wandverdickung zu haben,wenn vorher alles in Ordnung war,das ist mir schon nicht egal.Das ist dann doch etwas,wo ich mir ob der in einer Biopsie festgestellten B19 Infektion mit ansteigender Viruslast und positivem Teilungsnachweis,dann doch Gedanken mache.Wäre ein solcher Echobefund innerhalb von 4Monaten denn relevant?

Die Brustschmerzen haben etwas nachgelassen,treten nur noch auf wenn ich mich sehr belaste.Gestern beim Treppen steigen,zusammen mit einem starker Druck die Brust rauf vorn im Hals.Nach kurzer Zeit ging es aber wieder.Vielleicht habe ich mich nur verlegen,oder ich habe es einfach übertrieben,weil die Luft durch das Revatio jetzt besser ist.

LG Carmen

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