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Blutdruck normal, Puls hoch, Endstrecken­veränderung

ZMapper#lotHt hat geantwortet


Bäh, heut ist mir irgendwie schwindlig, das ist nicht gut für meine Psyche. Dabei hat sich ja nicht groß was verändert, außer, dass ich mehr weiß als vorher, was die Ärzte so denken ":/ .

Morgen hole ich das Rezept bei der Ärztin ab, vllt. kann ich noch zur kurz zu ihr rein, wenn sie Zeit hat.

Ist es eigentlich wahrscheinlich, dass ich einfach umkippe, wenn so lange jetzt nix passiert ist dergleichen? Was, wenn diese 7 Tage zu viel sind?

Total übertrieben, ich weiß...

%:|

Z8apPperlo^tt hat geantwortet


Momentan hab ich Angst vor:

- Kardiomyopathien

- Klappen kaputt

- diverses Unaussprechliches.

Der Termin nächste Woche ist glaub sogar nur Vorbesprechung zum MRT... vllt. dauert das alles NOCH länger. Oder ich muss ins Krankenhaus? Ich hab heut noch fast nix essen können vor lauter Weinen und zwischendrin beruhigen und dann wieder Weinen.

Total übel.

CIhsa-Txu hat geantwortet


Guten Morgen, liebe Zapperlott.

Es ist doch klar, dass Du verunsichert bist...! Mir scheint, Du erwartest da von Dir selbst eine "perfekte Reaktion". Aber Du darfst verunsichert sein und Du darfst auch Angst haben...

Ist es eigentlich wahrscheinlich, dass ich einfach umkippe, wenn so lange jetzt nix passiert ist dergleichen? Was, wenn diese 7 Tage zu viel sind?

Sehr unwahrscheinlich. Aber auch diese Gedanken hätte sicherlich jeder, ich auch! Zensiere sie nicht, sonst kommen sie auf anderem Weg und in anderer Form zurück. Ich finde Deine Ängste völlig normal, ich hätte sie auch.

Momentan hab ich Angst vor:

- Kardiomyopathien

- Klappen kaputt

- diverses Unaussprechliches.

Das sind alles reale Gefahren, die allerdings eher unwahrscheinlich sind, da Dein Allgemeinbefinden und auch Deine sportlichen Belastungen und Dein Gefühl dabei in letzter Zeit dafür zu gut waren. Ferner wurde ja in der Zeit auch ein Ultraschall gemacht, oder sehe ich das falsch? Kardiomyopathien und vor allem Klappendefekte erkennt der Arzt da sofort.

dann wieder Weinen.

Wie gesagt, erlaube Dir das, das ist normal und richtig so. Hab kein schlechtes Gewissen dabei oder Scham, es ist in Ordnung so...

Lieben Gruss

Cha-Tu

Z`ap2perXlott hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

du hast Recht, ich erwarte von mir, das gelassen zu nehmen und abzuwarten, aber das kann ich nicht, da bin ich zu emotional zu und mir ist das Organ zu wichtig. Ist ja nicht so, als wär es ein Bein, das man notfalls einfach entfernen kann. Ich kontrolliere einfach alles gerne und es ist mir teilweise unerträglich, wenn ich auf so innere Vorgänge keinen Einfluss nehmen kann.

Habe gerade das Rezept abgeholt für Bisoprolol, ich habe 1,25mg Dosierung und erstmal eine 20er Packung, also sehr niedrig. Meine liebe Ärztin, zu der ich noch rein bin, konnte mich beruhigen und ich "darf" also normal rumlaufen, nur Sport halt nicht.

Sie hat sich meine EKGs nochmal angeschaut und konnte mich mit den Hüpfern nochmals beruhigen (das hat mir noch auf der Seele gebrannt, das nochmal zu hören) und meinte auch, dass im Ultraschall vor einem Monat alles gut und normal aussah und keine verminderte Pumpleistung zu sehen gewesen wäre und das wäre das, was wichtig ist.

Die Echountersuchung war ja NACH der Sauna und der Radwanderung und pipapo. Klappen waren auch dicht und keine komischen Veränderungen.

Der Kardiologe 1 interpretiert die etwas dünne Vorderwand im Szintigramm Richtung Myokarditis, deswegen auch das MRT. Sie meinte, wenn da was gewesen wäre oder noch ist, würde man einen weißen Ring erkennen.

Außerdem hat sie hat mir das dann noch mit dem Thyroxin und allem erklärt und warum das mit dem Betablocker eine Zeit lang ganz gut wäre und ich vertraue ihr. Wenn sie und der Kardiologe 1 das für nötig halten für eine bestimmte Zeit, dann wird das schon ok sein.

Heute geht es mir ganz gut, gleich treffe ich mich mit einer Freundin, denn hier in der Stadt ist heute abend ein Studentenkochevent. Wir fahren jetzt mit dem Bus statt mit dem Rad, aber ich habe ja keine Bettruhe bekommen :-) .

Ich bin sehr dankbar, so eine geduldige Ärztin zu haben, sie hat sich noch bei mir entschuldigt, dass sie mir gestern am Mittwoch so eine Nachricht bringen musste und weiß, dass mich das sehr mitnimmt, aber sie müsse das ja weitergeben. Ich habe mich nochmals bei ihr bedankt, dass sie nachgehakt hat und nicht einfach drüber weggesehen hat.

Da könnte ich glatt weinen, aber vor Freude :)^ .

Liebe Grüße und Danke, Cha-Tu @:)

CWha-xTu hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

da hast Du ja wirklich eine tolle Ärztin, dazu kann man nur gratulieren. Diesen Ehrgeiz, selbst "ideal" zu reagieren, habe ich auch, daher kann ich das sehr gut verstehen ;-) Aber ich musste lernen, dass das einen selbst sehr behindert, und ich bin da heute (etwas) unabhängiger von meinen eigenen Ansprüchen.

Sei lieb gegrüsst!

Cha-Tu

ZVapp%erl6ott hat geantwortet


Hallo :-),

das stimmt, wenn man einfach alles so annehmen kann, wie es gerade ist und auch die Gefühle einfach so lässt, wie sie sind, ohne einwirken zu wollen, stresst man sich nicht noch zusätzlich mit Kontrolle. Das stimmt schon.

Hatte einen super Abend beim Kochevent, viele nette und tolle Leute getroffen, das war klasse :)^ .

Ansonsten: Meine Mutter kennt einen Kardiologen, der hat gesagt, wenn ich möchte, kann ich mal an nem Samstag mit dem gesammelten Kram bei ihm vorbeikommen, dann erklärt er mir alles nochmal ganz in Ruhe, wenn noch Fragen offen bleiben. :-)

Werde mir also die ganzen Befunde mal ausgedruckt geben lassen, wollte sie ja eh sammeln zusammen mit meinem Schilddrüsenkram, damit ich eine Übersicht habe.

Morgen früh geht es mit den Betablockern los, ich habe etwas Angst davor, weils herzspezifische sind (ja ich weiß, das ist irgendwie eine dämliche Angst) und sie als Nebenwirkungen u.a. Schwindel und sowas haben können. Aber erstmal abwarten, notfalls gehe ich zur Ärztin und der fällt schon was ein.

Kann eine Narbe durch eine Myokarditis eigentlich zu Beeinträchtigungen führen, wenn die Myokarditis ausgeheilt ist und so keine Probleme in der Pumpleistung zu sehen waren? Also dass die Entzündung noch unangenehme Nachwirkungen hat?

Wgn. MRT: Die Ärztin meinte, dass bei ambulanten MRT i.d.R. keine Seditativa oder Beruhigungssachen verabreicht werden. Ich werds mal so versuchen und ansonsten den Notfallknopf drücken, wenn ich Panik bekomme. Und die Augen schön zulassen.

Liebe Grüße und dir einen guten Morgen, wenn du das liest, Cha-Tu @:)

C ha-OTu hat geantwortet


Guten Morgen, Zapperlott,

die Betablockerdosierung ist sehr gering, ich denke, Du wirst da nicht viel merken. Sie dient wohl hauptsächlich als "Stabilisierung", oder einfach nur "zur Sicherheit". Vielleicht wird sie wieder abgesetzt, wenn die Untersuchungen alle durch sind.

Ich sammele alle meine Unterlagen, ich habe hier zwei Ordner mit Arztberichten, Röntgen- und Katheterbildern, seit 1995. Neue Ärzte sind auch immer sehr dankbar, wenn ich Fragen sofort schwarz auf weiss belegen kann.

Die Möglichkeit, mal in Ruhe mit einem Kardiologen zu sprechen, würde ich auf jeden Fall annehmen, das ist super.

Kann eine Narbe durch eine Myokarditis eigentlich zu Beeinträchtigungen führen, wenn die Myokarditis ausgeheilt ist und so keine Probleme in der Pumpleistung zu sehen waren?

Ich denke nicht, dass da eine Narbe ist, denn die hätte man im Echo gesehen. Und selbst wenn: Kleinere Narben hindern nicht. Sonst wäre Deine Herzleistung jetzt schon eingeschränkt, und das ist ja nicht der Fall.

Wgn. MRT: Die Ärztin meinte, dass bei ambulanten MRT i.d.R. keine Seditativa oder Beruhigungssachen verabreicht werden.

Das stimmt so nicht ganz, ich habe es selbst zweimal erfahren (CT des Bauchs und MRT des Kopfes) und da ich selbst leichte klaustrophobe Probleme habe, habe ich IMMER mein "Valium 2 mg" bekommen. Und das waren beides ambulante MRTs. Es mag aber sein, dass Deine Ärztin die "Ring-Geräte" meint (also keine Röhre, sondern einfach nur ein Metallring, durch den man langsam geschoben wird). Die sind ja rundum offen, da kann es nicht zu Ängsten kommen.

Lieben Gruss

Cha-Tu

Zmap`perlotxt hat geantwortet


Guten Morgen lieber Cha-Tu *:)

Sie dient wohl hauptsächlich als "Stabilisierung", oder einfach nur "zur Sicherheit". Vielleicht wird sie wieder abgesetzt, wenn die Untersuchungen alle durch sind.

Das meinte die Ärztin auch und der Kardiologenfreund meiner Mama ebenso. Erstmal abwarten und Ursachenforschung betreiben. Vllt. macht der Kardiologe 1 nochmal ein Herzecho zur Kontrolle, aber das kenn ich ja schon und das gruselt mich dann nicht ganz so.

Neue Ärzte sind auch immer sehr dankbar, wenn ich Fragen sofort schwarz auf weiss belegen kann.

Das ist wirklich super. Und du selbst läufst dann auch nicht Gefahr, etwas Wichtiges zu vergessen. :)^ .

Ich denke nicht, dass da eine Narbe ist, denn die hätte man im Echo gesehen. Und selbst wenn: Kleinere Narben hindern nicht. Sonst wäre Deine Herzleistung jetzt schon eingeschränkt, und das ist ja nicht der Fall.

Ok, das klingt logisch.

Dann wurmt mich persönlich immer noch, woher diese Veränderung kommt und ob ich die wieder wegbekommen kann und ob es auf Dauer nicht schädlich ist, wenn die Erregungsrückbildung anders läuft als "normal"?

Ich warte einfach mal ab und spreche mit dem Kardiologen 1 über das MRT, der machte auch einen netten Eindruck.

Wie wird denn weiter verfahren nach MRT und allem? Muss ich dann zu Kontrolluntersuchungen?

Ich wünsch dir einen wunderschönen Tag mit viel Sonnenschein, Cha-Tu *:)

CWha!-Tu hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

wenn sich einer der beiden Verdachtsmomente bestätigt, musst Du sicherlich eine Zeit lang zur Kontrolle. Falls nicht, sehe ich dafür keine Veranlassung. Aber das entscheidet natürlich der behandelnde Arzt.

Klar, man wüsste gerne, warum da etwas "Seltsames" am Herzen ist, aber leider gibt es manchmal keine Antworten. Ich hatte z.B. 2004 plötzlich einen Linksschenkelblock im EKG. Normalerweise ist das bei Menschen mit koronarer Herkrankheit ein höchstes Alarmsignal und zeigt oft einen erneut stattgefunden habenden Infarkt an, es wäre mein dritter gewesen.

"Natürlich" sofort in die Klinik und sofort Herzkatheter: Aber da war nix. Ich habe diesen kompletten LSB immer noch, er verdirbt mir jedes Mal in gewisser Weise das Belastungs-EKG, weil dadurch Ischämien nicht mehr zu diagnostizieren sind. Aber er ist da. Punkt. Und niemand kann mir sagen, wodurch er entstanden ist. Auch Punkt. Ein Rechtsschenkelblock, der meist keinen Krankheitswert hat, kann oft "einfach so" auftreten. Ein LSB hat immer Krankheitswert, erst recht bei jemandem, der bereits Infarkte hatte, aber niemand weiss, warum ich den plötzlich bekommen habe, und KEINEN begleitenden Herzinfarkt als Ursache habe...

Damit muss ich leben. Vielleicht musst Du mit dieser Rückbildungsstörung leben, ohne jemals zu erfahren, warum. Ich weiss, das ist sehr unbefriedigend.

Schönes Wochenende :-)

Cha-Tu

Z:appernlott hat geantwortet


Huhu *:)

stimmt, das hattest du erzählt. Das ist ja doof, dass man Ischämien dann nicht mehr sehen kann. Aber du hast Recht, man kann es dann nicht ändern und muss halt lernen, damit zu leben.

Das werde ich – wenn er denn bleibt – auch müssen.

Aber ist so eine Rückbildungsstörung dauerhaft nicht schädlich? Zählt so etwas als Krankheit?

Oh man, eigentlich dachte ich, dass die meisten Fragen schon geklärt sind, aber irgendwie tun sich immer neue auf |-o .

Wünsche dir ein ebensolches und danke fürs noch-immer-Reinschauen hier @:)

Zuappqer|lotxt hat geantwortet


Ganz kurz nur, weil ich in der Bib bin:

Mein Puls ist auf 64 runter :-o , total krass. Ich fühl mich bissl wie in Watte gepackt und vorhin konnte ich den Hügel nicht so locker flockig hochlaufen.

Ist das normal, dass man die Blocker so schnell merkt?

Das ist ja echt Wahnsinn.

Cfhai-TAu hat geantwortet


Aber ist so eine Rückbildungsstörung dauerhaft nicht schädlich? Zählt so etwas als Krankheit?

Hallo, Zapperlott,

es kommt auf die Ursache an, das sind ja bisher alles Vermutungen. Ich denke, Du solltest da abwarten, auch wenn ich gut verstehen kann, wie wichtig es einem ist, alle Fragen schnell zu klären. Aber ohne Ursache befinden wir uns nun einmal auf sehr unsicherem Terrain was irgendwelche Prognosen angeht. Hat der Arzt eigentlich etwas von einem Rechtsschenkelblock gesagt? Habe vorhin gelesen, dass so etwas auch die Ursache sein kann, das wusste ich bisher nicht... Rechtsschenkelblock wäre eine harmlose Erklärung, da in Deinem Alter kein Krankheitswert.

Betablocker wirken sehr sehr schnell auf den Puls. EIGENTLICH sind sie ja ursprünglich für die Blutdrucksenkung gedacht, aber da braucht es 1-4 Wochen bis sie optimal wirken. Wenn nur eine Pulssenkung erreicht werden soll (da sind dann nur geringe Dosierungen nötig), geht das oft innerhalb von Stunden. Ich habe einen Puls von 50-60, manchmal aber auch um die 45. Mein niedrigster Puls (allerdings nachts, im Langzeit-EKG) war mal 32, im Wachzustand 37. Das war wirklich EXTREM unangenehm, vor allem, da mein Blutdruck bei irgendwas um 75:35 lag. Da musste mich meine Frau zum Arzt führen, ich war nahezu unfähig, gerade zu gehen, war wie betrunken. Aber da hatte ich eine schwere Erkältung, es kam alles zusammen.

Lieben Gruss

Cha-Tu

Zoap'perlxott hat geantwortet


Huhu *:),

ich hab mal was von Rechtsschenkelblock gehört – glaube ich – in der Kardiologiepraxis. Aber manchmal weiß ich gar nicht mehr, was ich schon gehört hab oder hier von dir gelesen oder sonst so.

Ich fühl mich grad total gechillt, bin null nervös und hänge ganz entspannt hier in der Uni im Seminar, konnte mich ohne Nervosität und Pulsrasen beteiligen und irgendwie find ich das gerade ziemlich angenehm ;-D . Hab ein bisschen "Wattegefühl" im Kopf, aber das kann auch vom Wetter kommen (sehr sonnig).

Vorhin hatte ich eine Extrasystole, da hab ich grad an meinem Puls rumgefingert und die war unangenehm. Aber vom Pulsgefühl her wie die anderen, also passt das schon.

Auch, wenn es vllt. nervt: Hoffentlich bin ich nicht herzkrank, ich mag gesund sein :-| :p> %:|

Die Smilies drücken meine Gedanken nicht mal ansatzweise aus.

Naja. Kütt wie't kütt.

Lieben Gruß :-)

C"hax-Tu hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

nein, es nervt nicht. Aber trotzdem schreibe ich immer das Gleiche ;-) Du hast in den letzten Wochen noch so viel Sport gemacht, das hättest Du nicht geschafft, wenn Du signifikant herzkrank wärest. Dann wärest Du kollabiert. Ich weiss ja von Deinen sportlichen Unternehmungen, das schafft einfach niemand, der herzkrank ist. Ich glaube fest an Deine Gesundheit @:)

Lieben Gruss!

Cha-Tu

ZzappYerlxott hat geantwortet


Guten Morgen *:)

Mein hehres Sportprogramm mit 3x die Woche was machen, was ich im September hatte, hab ich im Semester nicht besonders gut durchgehalten |-o , da war ich 1x die Woche radeln oder mal ne Woche nix wgn. der Leserei und allem ist das etwas auf der Strecke geblieben (aber nicht, weil ich dachte, ich "schaffe" es nicht).

Grad die Radwandergeschichte und die Sauna wäre sonst schlimm gewesen, bei der Sauna war mir nur am Ende nach 4h in der ganz heißen Sauna schwindlig, aber das lag an Frauenproblemen und Bauchschmerzen ;-D .

Ansonsten hab ichs glaub ich ganz gut verdaut mit der Verdachtsdiagnose, bestimmt könnte man es behandeln und Beschwerden hab ich so auch nicht, da wird es schon nicht allzu tragisch sein. Appetit hab ich auch, Fieber auch nicht.

Hoffentlich darf ich mit Sport weitermachen oder Saunieren gehen... Mir juckt es bei dem schönen Wetter so in den Füßen :-D .

Kann es eig. sein, dass die Entzündung noch da ist und noch "im Gange" ist? Mist, zu viel Spekulation. Tut mir Leid. |-o

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