» »

Blutdruck normal, Puls hoch, Endstrecken­veränderung

Cjha>-xTu hat geantwortet


Es ist sehr unwahrscheinlich, liebe Zapperlott, dass die Entzündung noch da ist. Dafür geht es Dir einfach viel zu gut ;-)

Hier ist herrlichstes Sonnenwetter, aber sehr kalt. Ein wunderbares Wetter zum Spazierengehen, und das machen wir jetzt auch.

Schönen Gruss!

Cha-Tu

ZYapperlxott hat geantwortet


:-)

Dann wünsch ich euch mal einen schönen Tag *:). Wir haben gerae lecker chinesisches Essen gemampft und gehen gleich auch noch raus und machen uns ein schönes Wochenende. Langsam relativiert sich in meinem Kopf alles und ich lass es einfach in mir und meinem Kopf bissl arbeiten, das hat schon seine Richtigkeit.

Viele Grüße und Danke @:)

ZEapp~erloxtt hat geantwortet


Wo ich im Nachbarthread das mit dem Vorhofflimmern gelesen habe... ich kenne es, dass ich alle Jubeljahre mit Herzrasen aufwache, das aber dann irgendwann – vermutlich, wenn ich eingeschlafen bin wieder – aufhört. Dann zittere ich auch irgendwie generell ziemlich, bin aber total klar und denk mir: Och nö...

Dieses Jahr hatte ich das einmal abends über fast eine Stunde, da war mir auch schlecht irgendwann. Das war ziemlich gruselig. Das hörte aber auch wieder normal auf. Puls war da so um die 160.

Da ich das auch von ganz früher kannte, hab ich mir nie Gedanken gemacht. Aber meinst du, Cha-Tu, ich solle dem Kardiologen das sagen? Für mich war irgendwie immer selbstverständlich, dass Leute so etwas ab und zu "haben".

LG :-)

CKhja-xTu hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

das muss aber keineswegs ein Vorhofflimmern gewesen sein. Hier im Forum wird mir viel zu oft von "Flimmern" geredet, wenn man z.B. eine Tachykardie hat oder das Herz einfach nur ein paar Mal hintereinander stolpert (Salven). Vorhofflimmern ist eine sehr ernste Krankheit/Störung, die aber relativ selten ist. So oft, wie das hier im Forum erwähnt und befürchtet wird, kann es statistisch gar nicht vorkommen ;-)

Aber ich würde es dem Kardiologen dennoch sagen, klar. ALLES, was Dein Herz angeht, interessiert den, vor allem auch, weil ja diese beiden Verdächte bei Dir bestehen, da ist alles wichtig bzw. KANN wichtig sein.

Lieben Gruss & schönen Sonntag

Cha-Tu

ZYaBpper%lo9txt hat geantwortet


Guten Morgen, Cha-Tu :-)

alles klar, dann weiß ich Bescheid und werde es noch erwähnen. Am Besten mache ich mir eine Liste mit Dingen, die ich ansprechen möchte, bevor ich wieder ängstlich werde, dann vergesse ich auch nichts. Und ansonsten gibt es noch Kardiologen 2 von Seiten meiner Mama. :-)

Mir gehts ganz gut, die letzten 10 Tage habe ich nur 2 Stolperer gemerkt, das ist sehr angenehm. Ansonsten fühle ich mich auch ganz wohl.

Wie geht es dir? Ist das Wetter auch wieder so schön? Heut ist leider Lern- und Unitag, aber vllt. schaffen wir es trotzdem noch für ein halbes Stündchen nach draußen.

Lieben Dank fürs Lesen und viele Grüße,

Zapperlott

ZQapp/er;loxtt hat geantwortet


Kleine Notiz:

Ich bin wirklich gespannt, wie ich das Semester hinbekommen soll, die Hälfte meiner mentalen Kapazitäten beschäftigt sich mit dieser ganzen Geschichte, gestern Abend musste ich eine Stunde lang weinen, weil ich vor dem MRT und den ganzen Sachen, die u. U. noch kommen, einfach so eine Angst habe. Ich fühle mich, als wären alle Reserven weg, ich bin null belastbar (emotional jetzt) und nach jedem Arztbesuch merke ich, dass es immer länger dauert, bis ich mich irgendwie wieder "normal" fühle. Nachts schlafe ich schlecht, träume von irgendwelchen Herzsachen oder dass mir jemand etwas will und bin dementsprechend auch nicht sonderlich gut ausgeruht morgens :-| .

Ich weiß nicht, wie ich das 30 Minuten in dieser MRT-Röhre aushalten soll, das Szintigramm mit 25 Minuten liegen war ja schon hart an der Grenze und da konnte ich wenigstens rumgucken im Raum. %:|

Und meine Brille ist kaputt, ich bin also auch fast blind %-| .

Viele Grüße an alle, die sich herverirren, hoffentlich kann ich heut Abend was schöneres schreiben und fühle mich wieder "besser" und weniger dumpf im Kopf.

C,hoa-Txu hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

ich verstehe Dich gut und bitte verstehe Du Dich auch... ;-) Ich habe wirklich das Gefühl, dass Du jetzt eine perfekte Patientin sein willst, die das alles locker-leicht-gelassen hinnimmt, aber Du DARFST auch schwach sein, Du DARFST Angst haben und Du DARFST auch auf diesen ganzen Sch*** fluchen und schimpfen.

Du hast doch so eine tolle Hausärztin, frage sie doch mal, ob sie Dir für den Röhren-Tag 1 (eine!) Valium geben kann, für den Fall, dass die Radiologie-Assistentin Dir das verweigert. Dann hättest Du schon mal die kleine Sicherheit, dass die Röhre NICHT zum Problem wird. Allerdings darfst Du anschliessend weder Auto noch Rad fahren, aber ich denke, ein Freund oder eine Freundin werden ja mit Dir gehen... Du darfst so etwas wie Valium in der Regel nehmen, das hindert nicht die Untersuchung, ich brauche das ja auch jedes Mal. Sprich mal ganz offen mit der HÄ darüber.

Lieben Gruss

Cha-Tu

Z_app#erlotxt hat geantwortet


huhu, lieben dank, dass du immer wieder hier reinliest. @:)

das mit dem valium wird dann nichts, ich muss so oder so alleine zum mrt, das geht leider nicht anders. vielleicht fange ich heut abend schonmal mit baldrian etc. pp. an, hab auch so ne hopfen geschichte hier. vllt. passt das auch. notfalls halt aufs knöpfchen drücken.

ich kann es eh nicht ändern.

ich weiß im grunde gar nicht, was genau mir jetzt angst macht. wie du schon schreibst, körperlich habe ich ja nie sonderlich was gemerkt und die pumpleistung war auch normal und nix komisches zu erkennen. objektiv gibt es für mich außer der verdachtsdiagnose myokarditis (abgelaufen) ja nichts, was das rechtfertigen würde, dass ich derart neben mir stehe.

naja, ich mach mal weiter unikram, brille ist noch nicht ganz und ich häng hier halb auf meinem text und dem pc.

liebe grüße und einen schönen abend wünsch ich dir :)*

C+h;a-VTu hat geantwortet


Guten Morgen, Zapperlott,

kannst Du denn nicht mit dem Taxi von der Radiologiepraxis nach Hause fahren? Also, ich fände in Deinem Fall eine Valium schon sehr wichtig. Ich erinnere mich, wie Du die Panikattacke geschildert hast, als Du am EKG lagst und einfach nur "weg" wolltest. Wenn Dir so etwas in der Röhre passiert, werden sie Dir eine Valium geben MÜSSEN, sonst kann die Untersuchung nicht stattfinden. Wenn da auch nur eine geringe Unsicherheit besteht, würde ich das nicht riskieren. Eine Panikattacke, gerade der klaustrophoben Art, kann bedeutend stärker sein als noch so viel Selbstdisziplin...

Lieben Gruss

Cha-Tu

Z%ap3perlxott hat geantwortet


Hm, das stimmt. ":/

Ich werde morgen mit dem Kardiologen mal sprechen, der hat mich nun auch schonmal erlebt und da sieht er sicher ein, dass ich vermutlich nicht schaffen werde, 30 Minuten oder wie lang das dauert, still zu liegen und mich nichtmal ansatzweise bewegen zu können.

Mein Puls ist trotz Bisoprolol wieder zwischen 80 und 90 %-| , was freu ich mich aufs Wochenende, wenn ich ein bisschen zur Ruhe kommen kann. Heut wieder Referat, dann lesen/übersetzen und iwie muss ständig was fertig werden oder gemacht.

Vllt. sollte ich heut Abend, statt zum Chor zu gehen, einfach mal aufs Bett und Musik hören.

Besonders entspannt fühle ich mich auch nicht mehr.

Liebe Grüße @:)

ZRapwperlIo3txt hat geantwortet


Bäh, heute war der Kreislauf wieder eklig und ich fühlte mich gar nicht gut. Jetzt gehts aber wieder ganz ok. Hatte einmal heut etwas Druck auf der Brust, aber mit ruhigem Atmen ging das wieder weg. Bin grad noch ein Stück zu Fuß gelaufen, da war alles ok.

Vllt. kommt das auch vom Bisoprolol, wenn das Echo normal war, wird seit letzter Woche doch nicht was irres dazukommen, wo ich mich "geschont" habe.

Mal sehen, was morgen so bringt, ob ich nochmal einen Ultraschall kriege oder keine Ahnung was.

Vllt. bekäme ich das Valium ja – wenn nicht wgn. "Klaustrophobie" sondern – wgn. meiner allgemeinen mentalen Situation, was Untersuchungen am Herzen angeht. Das Stilliegen und auch die Enge finde ich per se vom Gedanken her nicht so problematisch wie meine Gedankenspirale, die sich dann wieder ums Herz dreht und sich verselbstständigt. %:| .

Liebe sonnige Grüße!

C&ha-xTu hat geantwortet


Vllt. kommt das auch vom Bisoprolol, wenn das Echo normal war, wird seit letzter Woche doch nicht was irres dazukommen, wo ich mich "geschont" habe.

Nee, so schnell geht das nicht, Zapperlott... Aber durch den Betablocker kann das durchaus kommen, der greift ja schon deutlich ins Herz ein. Und da braucht der Körper eine Zeit, um sich daran zu gewöhnen.

Vllt. bekäme ich das Valium ja – wenn nicht wgn. "Klaustrophobie" sondern – wgn. meiner allgemeinen mentalen Situation, was Untersuchungen am Herzen angeht.

Dann schon eher wegen der klaustrophobischen Ängste. Da wissen die Radiologen, dass das das ganze CT/MRT "versauen" kann. Wegen der mentalen Situation bluffen sie Dich an "Nun reissen Sie sich aber mal zusammen..."

Das Stilliegen und auch die Enge finde ich per se vom Gedanken her nicht so problematisch wie meine Gedankenspirale, die sich dann wieder ums Herz dreht und sich verselbstständigt. .

Ja, per se, aber Du bist ja auch in einer Ausnahmesituation. Ich habe auch "per se" keine Angst vor Röhren, aber wenn ich drin liege und mir dann dieses und jenes bildlich vorstelle........................... ;-)

Aber ich will Dir keine Angst machen. Wenn Du Dir zutraust, das alles ohne Valium zu schaffen: um so besser! Jede Tablette, die NICHT genommen werden muss, ist gut...

Lieben Gruss

Cha-Tu

ZjapperjlotLt hat geantwortet


Ich traue es mir nicht zu, es ohne Valium zu machen, denke ich. Aber keine Ahnung, wann das genau stattfinden wird.

Vllt. kommt das auch vom Bisoprolol, wenn das Echo normal war, wird seit letzter Woche doch nicht was irres dazukommen, wo ich mich "geschont" habe.

Nee, so schnell geht das nicht, Zapperlott... Aber durch den Betablocker kann das durchaus kommen, der greift ja schon deutlich ins Herz ein. Und da braucht der Körper eine Zeit, um sich daran zu gewöhnen.

Also morgen ist das Echo jetzt 5 Wochen her, zwischendurch hatte ich den einen Infekt da, aber da lag ich brav im Bett (bis auf leider Uni wgn. Fehlterminen, wo mir schummerig war).

In diesen 5 Wochen ist hoffentlich nix passiert. Tut mir Leid, dass ich hier heute wieder unzusammenhängenden Kram poste, Cha-Tu.

Ich hoffe einfach, dass jetzt bald mal Ruhe einkehrt und ich mich auf die Uni konzentrieren kann. Das läuft ja auch alles "nebenher". Heute hat ein Komilitone von mir nachgefragt, was los ist und ich habs ganz grob geschildert und er guckte mich an, als würd ich gleich sterben :-/ . Klar, so würd ich auch gucken vermutlich.

Hoffentlich werde ich in der Lage sein, das MRT irgendwie – auch mit Valium – zu machen. Am Liebsten würde ich gar nichts davon mitbekommen, aber das ist unmöglich. Mal sehen, wie lange es dauern wird, mich davon zu "bekrabbeln".

Lieben Gruß @:)

c9apta&in fjackxy hat geantwortet


Hallo Zapperlott!

Mir geht es ganz Ähnlich wie dir. Besonders in deinem Beitrag vom 05.11.11 erkenne ich mich wieder. Auch ich habe Angstzustände und mittlerweile grenzt es schon an Depressionen. Erst mal zu meiner Vorgeschichte:

Ich hatte viel Stress auf der Arbeit und dann wurd mir auch noch gesagt, dass ich wahrscheinlich nicht verlängert werde. Ne Woche später ging es dann los mit nem komischen Gefühl im Hals. Keine Schmerzen, nur so, als passte da nichts mehr durch.. Bin dann zum HNO, der meinte, ich hab ne Mandelentzündung. Ein anderer meinte, es sei ne Seitenstrangangina, bin aber nicht krank geschrieben worden. 2 Tage später wachte ich dann wg. Zahnschmerzen auf. Den Tag drauf wurde mir dann kurzerhand der Weisheitszahn oben links entfernt. Ne Woche später hat mein Hausdoc mich dann krank geschrieben, ich hatte aber ne Allergie auf das Antibiotika. Also wieder neue Antibiotika. ^^ Dadrauf die Woche der nächste Weisheitszahn weg und darauf die Woche wieder einer. Seither habe ich immer wieder Panikattacken oder Heulkrämpfe.... Meine Angst geht so weit, dass ich mittlerweile schon Schiss habe, an einer tödlichen Krankheit zu leiden und dass ich jeden Tag an den Tod denke, obwohl mir Blut abgenommen wurde und die Blutwerte ok sind. Ich bin mittlerweile verzweifelt. Vieles ist zwar besser geworden, aber habe immer noch ein seltsames Gefühl im Hals. Möglich, dass das vom Kiefer kommt (von der Weisheitszahn OP), aber weiß echt nicht mehr weiter. MIr wurde auch gesagt, das kann psychosomatisch sein, aber war bei einem Psychiater, bei einer Psychologin und bin mittlerweile so weit, dass ich mich einweisen lassen will. Und selbst da werd ich vertröstet, weil kein Bett frei ist. Wollte dir das nur mal mitteilen!

Liebe Grüße, Sandy

ZLapper4lxott hat geantwortet


Hallo liebe Captain Jacky @:) ,

lieben Dank, dass du dich hierher "verirrt" hast und berichtet hast, wie es dir geht. :)_

Das stimmt, ich fühle mich momentan teilweise ganz schön deprimiert, manchmal macht mir das Leben gerade gar nicht so richtig Spaß, dabei bin ich im Grunde ein fröhlicher Mensch.

Aber so etwas kann ganz schön mürbe machen.

Das klingt wirklich nicht schön bei dir :°_ . Meine Schwester hatte die Symptome auch mal eine Zeit, als sie Stress auf der Arbeit hatte. Der Arzt stellte damals das Globussyndrom bei ihr fest, heute glaubt sie aber, dass es eine Schilddrüsensache war.

Sind die Blutwerte dabei denn ok? Wenn meine Schilddrüse ab und zu nervt (ich habe eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse), merke ich auch oft einen Druck im Hals, kurz unter dem Kehlkopf. Manchmal tut das auch unangenehm weh.

Wenn erstmal kein Platz frei ist (was wirklich gut sein kann, vllt. ist es ambulant auch erstmal getan bei dir), kannst du dich auch an die Telefonseelsorge wenden oder an kirchliche Beratungsstellen. Besonders die Telefonseelsorge bietet auch Chatangebote oder Mailangebote an, die du nutzen kannst, wenn du mit jemandem, der geschult ist und objektiv und dich nicht kennt, reden möchtest. Wichtig ist auf jeden Fall, dass du dir Hilfe holst und nicht aufgibst, bis du welche bekommst. Wenn sich solche Ängste (die durch den drohenden Jobverlust etc. wirklich nachvollziehbar sind, auch wgn. der Schmerzen im Hals) manifestieren, kann das wirklich fies werden.

Nach meiner Weisheitszahn-OP hatte ich lange Schmerzen, bestimmt 4 Wochen, wenn nicht noch länger. Da kommt es ganz darauf an, ob "nur" der Zahn gezogen wurde oder ob auch etwas am Knochen gemacht wurde.

Versuch erstmal, ambulant irgendwie Hilfe zu bekommen. Eingewiesen werden muss man oft gar nicht. :)*

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und gute Nerven, es ist ein schlimmes Gefühl, sich im eigenen Körper nicht sicher zu fühlen und trotzdem im Alltag "funktionieren" zu müssen, weil die Welt sich nunmal weiter dreht und man sich nicht einfach ständig verstecken kann.

Liebe Grüße und Gute Nacht wünscht dir

Zapperlott

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH