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Blutdruck normal, Puls hoch, Endstrecken­veränderung

ZAapper>lQott hat geantwortet


:-D :-D :-D Heute gab es nur gute Nachrichten, ich bin wahnsinnig glücklich.

Der Kardiologenbesuch war toll, ein MRT ist nicht notwendig, er hat noch einen Ultraschall gemacht und da sah alles super aus wie immer.

Wenn ich gewollt hätte, hätte ich das MRT bekommen können, aber da ich eh nicht so scharf drauf war und er keinen Grund dazu gesehen hat, vertraue ich ihm. Am Echo war alles normal proportioniert, Puls war auch noch im Rahmen und das heißt bei mir ja schon etwas ;-) . Er meinte auch, dass er das mit dem Radiologenbericht nicht so ganz versteht, er hätte ihn nochmal angerufen und mit ihm darüber geschnackt.

Er meinte, vermutlich hätte ich eine Herzaußenhautentzündung gehabt, daher dann die Rückbildungsveränderung, aber das hätte keinen Krankheitswert, ich darf wieder Sport treiben, saunieren gehen und einfach alles normal machen. :-) :-) :-)

Die Betablocker soll ich in der niedrigen Dosierung erstmal weiternehmen, weil die mir ganz gut tun (weniger Herzrasen, wenn ich Referate halte oder mich beteiligen möchte und allgemein fühle ich mich etwas ruhiger dadurch), aber ich werde mit meiner Hausärztin nochmal sprechen und vllt. sehen, ob wir das Thyroxin etwas zurückfahren und dann die Blocker auch weglassen könnten in ein paar Wochen.

Lieber Cha-Tu, ich danke dir nochmal ganz ganz herzlich für deine großartige Hilfe! :)=

Habe ich erwähnt, dass ich glücklich bin? :p> :p> :p>

x:) x:) x:)

ZRappXer~lotxt hat geantwortet


Nachtrag:

Das ganze Hin- und Her mit Entzündung oder nicht, MRT oder nicht war schon ein wenig unnütz, aber gut, mit so etwas wie heute hätte ich nie im Leben gerechnet. :-D

CXha-xTu hat geantwortet


Na, wenn das kein Grund zur Freude ist!

Liebe Zapperlott,

ich freue mich sehr mit Dir!

Herzliche Grüsse und alles Gute für die persönliche Zukunft und fürs Studium!

Cha-Tu

ZxappYerlYott hat geantwortet


Jaaaa, das ist so irre, ich kann es noch gar nicht richtig realisieren :-D :)_ .

Wenn das MRT nötig gewesen wäre, hätte er das schon durchgesetzt oder dazu geraten. :)z

Jetzt kümmere ich mich etwas um mich und tu mir etwas Gutes, das hab ich mir verdient nach der ganzen Sache. Zur Kontrolle muss ich auch nicht mehr, die Veränderung im EKG wird bleiben und wenn ich etwas "Neues" merke, würde ich ja eh zum Arzt gehen.

Scheints, als sei ich gesund. :-D

Ich werde aber ein bisschen hier im Forum bleiben und weiterschreiben, vllt. kann ich ein bisschen irgendwo helfen oder so. Mal sehen :-) .

Zu dir auch viele ganz ganz herzlichen Grüße und alles Gute für dein Herzchen und die Untersuchungen für die Zukunft, dass alles so ist, wie du es dir erhoffst @:) .

Zapperlott

ZGap>per;loxtt hat geantwortet


Ich bins nochmal @:) .

Langsam realisiere ich das alles und habe mich heut schon getraut, zum Bus zu rennen, da war ich wgn. der Blocker etwas gehemmt.

Ich grüble gerade nur wieder, dass der Kardiologe das MRT doch sicher nicht gecancelt hätte, wenn er es für nötig gehalten hätte, oder? Nicht, dass ihn meine Äußerung, dass ich es ungern machen würde, dazu bewegt hat, es aber EIGENTLICH nötig gewesen wäre.

Aber sonst dürfte ich ja nicht wieder alles machen wie vorher und hätte nochmal zur Kontrolle gemusst. Ansonten frag ich mich, was das dann mit dem Szintigramm und der Vorderwandgeschichte auf sich hatte, aber in beiden Echos hat er nichts unnormales gesehen.

Dann wird das schon passen, oder?

Ein bisschen grüblerisch bin ich schon, aber freu mich morgen auf Sauna und Co. :-D

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende an jeden, der sich noch hierher verirrt @:) .

Cthaa-Tu hat geantwortet


Ich grüble gerade nur wieder, dass der Kardiologe das MRT doch sicher nicht gecancelt hätte, wenn er es für nötig gehalten hätte, oder? Nicht, dass ihn meine Äußerung, dass ich es ungern machen würde, dazu bewegt hat, es aber EIGENTLICH nötig gewesen wäre.

Nein, garantiert nicht.

Und das mit dem Szintigramm: Gerade bei Frauen spinnen die Szintis oft. Sie zeigen ein sogenanntes "falsch-positives" Ergebnis an, d.h. sie entdecken da "etwas" ("positiv" im Sinne von "es ist etwas da", nicht positiv im Sinne von "gut"), was gar nicht da ist. Ich würde mir da keine Gedanken machen und einfach das "neue Leben" geniessen.

Schönes WE

Cha-Tu

Z4appe;rlxott hat geantwortet


Ah oki, danke für die Erklärung!


Kann nicht schlafen :(v . Vorhin war mir etwas übel vom Magen her und beim Einschlafen wachte ich 3x auf durch dieses "Luftholen", was Itzy beschrieben hat. Dann habe ich wieder Angst bekommen und hatte das Gefühl, schlecht Luft zu bekommen und mir wurde noch übler. Langsames Ein- und Ausatmen halfen auch nicht soooo gut und dann hatte ich noch mehr Angst (vor Lungenembolie %-| ) und mir wurde noch übler.

Jetzt zittere ich und sitze mit dem Laptop im Bett. Schwindlig war mir auch.

Entschuldigung fürs Jammern.

Z!appuerl;ott hat geantwortet


Langsam wird es besser. Ob das (wieder) eine Panikattacke war? ":/

Meine Sorge (dabei wollte ich das Wort erstmal streichen ;-) ) ist, dass ich "richtigen" Alarm mal nicht von "falschem" unterscheiden kann. Genau wie die EKG-Veränderung jetzt zwar abgeklärt ist, aber das könnte ja auch für eine andere Erkrankung stehen, die ich vllt. mal bekomme.

Erkennt man die "neue" Erkrankung dann überhaupt noch?

%:|

LG und hoffentlich schläfst du besser, Cha-Tu

C'hva-Tu hat geantwortet


Meine Sorge (dabei wollte ich das Wort erstmal streichen ) ist, dass ich "richtigen" Alarm mal nicht von "falschem" unterscheiden kann.

Liebe Zapperlott,

ich bin natürlich kein Arzt, aber ich denke, dass das alles Folgen Deiner vermutlich immer noch vorhandenen Angst sind. Die "Entwarnung" mit dem MRT etc. kam zu schnell, zu abrupt, zumal vorher ja einiges im Raum stand, das nicht gerade leicht gewesen wäre, wenn es eingetroffen wäre. Ich will Dir ganz offen sagen, dass ich dann auch diese Gedanken hätte. Über Dir schwebte ja wochenlang das Damokles-Schwert, die Gefahr einer schweren Herzerkrankung, und dann plötzlich alles "Nichts"...? Das würde mich die ersten Tage auch stutzig machen, auch wenn mein Verstand mir sagen würde, dass das nicht nötig ist.

Warte einfach mal einige Tage ab, ich denke, das gibt sich, wenn sich Deine Seele an den Zustand der "Entwarnung" gewöhnt hat.

Und, ich habe es ja schon in vielen Beiträgen geschrieben, 100%ige Sicherheit gibt es nicht, auch nicht darin, dass man immer erkennen kann, was "noch normal" und "schon krankhaft" ist, was "richtiger" und was "falscher" Alarm ist...

Lieben Gruss

Cha-Tu

ZOappe$rlvott hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

danke für deine aufbauenden Worte. @:)

Vorgestern im Zug hatte ich abends dasselbe, vorher war ein Notarzteinsatz gewesen und bei mir drehte sich die Gedankenspirale lustig. Ich hatte Rückenweh (bin wirklich SEHR verspannt), Kopfweh, mein linker Arm tut weh (links ist ärger verspannt als rechts) und meine Hände kribbelten.

Und ich dachte auch, dass ich gleich einfach im Zug sterbe und niemand was tun kann. %-|

Das war also die 4. oder 5. "Attacke" in knapp 3,5 Wochen. Ich hoffe mal nicht, dass es mehr werden.

Ich möchte einfach nicht zu oft zum Arzt gehen. Vllt. kann mich ein Gespräch mit dem Bekannten meiner Mutter, der ja auch Kardiologe ist, noch etwas beruhigen, wenn die Berichte alle fertig sind. Ich fühle ich einfach nicht sicher mit mir und irgendwie "gefangen". Keine Ahnung. Ich möchte gar nicht so denken, deswegen nervt mich das ziemlich. :=o

Liebe Grüße und Danke, eigentlich wollte ich hier gar nichts mehr posten, weil ich dachte, dass endlich Feierabend ist. Aber du hast Recht. Mein Kopf kommt mit allem gar nicht hinterher und ich bin ziemlich ausgelaugt.

ZQaGpp[erlotxt hat geantwortet


Heut habe ich wieder 2 Stolperer gemerkt.

Diese Woche gehe ich mal zum Impfen, Mumps-Masern-Röteln habe ich auch noch keine Impfung bisher bekommen, muss also eh mal mit der Ärztin sprechen.

Mir gehts so lala. Objektiv freue ich mich, subjektiv weiß ich aber nicht, wie ich so richtig mit allem umgehen soll. Ich habe Sorge, dass andere Krankheiten mal nicht erkannt werden können %:| . Und ich habe Angst, wieder eine Panikattacke zu bekommen, wenn ich alleine bin. Ich weiß nicht, was ich dann tun soll.

Ich wünsch euch eine gute Nacht @:)

Chh-a-xTu hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

es mag jetzt seltsam klingen, aber bei solchen "unsicheren Situationen", aber auch bei akuter Angst, empfehle ich sehr gerne die Telefonseelsorge. Nee, nee, keine Sorge, das ist kein frommer Verein. Das sind Psychologen, Sozialpädagogen, Ärzte und sehr sehr lebenserfahrene Laien (alle speziell für Telefonberatung und Krisenintervention geschult!), die in ihrer Freizeit dort Krisenintervention und Beratung machen. Ich schreibe Dir einfach mal die Telefonnummern auf, vielleicht hilft es Dir irgendwann mal:

0800/1110111 oder 0800/1110222

Die Gespräche sind anonym und kostenlos.

Alles Gute

Cha-Tu

Z appe/rlo`tt hat geantwortet


Danke @:) ,

ich werd sie mir heut Nachmittag ins Handy einspeichern.

Wobei ich es nicht schaffe, darüber zu sprechen, wenn so eine "unsichere Situation" ist. Entweder ich heule dann oder ich lenke mich ab. Ich fühle mich dann wie "Angriff" oder "Verteidigung" (wobei Fight or Flight es besser trifft, ich flüchte eher und versuche, mich abzulenken, statt noch genauer zu schauen, wo es jetzt wieder hakt, in der Regel weiß ich das, was mir aber dennoch nichts bringt).

Ansonsten hab ich dir eine PN geschrieben.

LG und Danke nochmal @:)

FlladmingsPtar7x2 hat geantwortet


Hallo Zapperlott!

Hab mir mal Deinen Beitrag komplett durchgelesen.

Dein Herz ist gesund !!!!! Das solltest Du Dir endlich mal einreden und nix anderes.

Du mußt versuchen, Dich abzulenken! Mach doch mal was, das Dir Spaß macht! Du sinkst sonst immer tiefer in Deine Paniklöcher und klappst irgendwann mal zusammen und das bestimmt nicht wegen Deinem Herzen sondern wegen Deiner Psyche!

Die Idee von Cha-Tu mit der Telefonseelsorge ist eine sehr gute, selbst wenn Du Angst hast, nicht sprechen zu können oder anfangen zu weinen! Das ist doch i.O. Für diese Leute wird es bestimmt nicht das erste Mal sein, dass sie sowas zu hören oder auch nichts zu hören bekommen ;-D

Ich weiß wie mieß es Dir geht! Ich befinde mich momentan auch in dieser Angstphase, aber Du hast wenigstens den Vorteil, dass Du organisch schon kompl. durchgecheckt bist.

Versuch Dich auch so oft wie möglich sportlich zu bewegen, denn das hilft auch gegen Deine An- und Verspannungen!

Wünsche Dir alles Gute und fang endlich an Dein Leben zu genießen und nicht es Dir zu versauen, ok :)^

Zxapperxlott hat geantwortet


:)_ Danke, liebe Flamingstar72, für deine Nachricht :-D .

Ich weiß, dass es gesund ist. Da liegt mein Problem gar nicht mehr. Das ist ganz schwierig zu beschreiben, wo es jetzt teilweise hakt. Leider schlafe ich derzeit sehr schlecht, mein Ischias macht Mucken und ich dachte schon, ich hätte ne Thrombose (jaja, immer das schlimmste denke, ich mach mich mittlerweile auch lustig über mich, weils einfach irreal ist), aber wenn das Bein weder dick noch heiß noch geschwollen noch ... ist, wird wohl nichts Dramatisches sein, zumal die typische Ischiasstelle am Becken auch wieder weh tut.

Ich laufe auch viel draußen rum (so mind. 4-5km zu Fuß in der Stadt), nur abends sitze ich halt locker 5 Stunden rum und mache Unisachen, bevor ich ins Bett gehe.

Im Grunde rede ich mir gar nicht ein, dass ich krank bin. Deswegen habe ich den Arztbericht mitgenommen. Ich vertraue den Ärzten, die mich körperlich untersucht haben. Das ist es nicht. Mein Problem ist, dass ich es nicht schaffe, das alles ordentlich aufzuarbeiten, sodass ich damit abschließen kann. Hoffentlich versteht ihr, was ich meine. Habe auch Sauna und Sporttermine, alles kein Problem, ich vertraue meinem Herzchen, dass es das packt.

Aber ich vertraue momentan meinem Körper nicht und es ärgert mich, dass er mich mit Panikattacken beutelt, wenn an sich kein Grund mehr da ist, sich sorgen zu machen.

Liebe sonnige Grüße :-)

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