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Kardiologie: Event-Recorder einsetzen lassen?

c=aripe<_diem hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich wollte mal fragen ob jemand von euch schon Erfahrungen mit Event-Recordern gemacht hat oder etwas darüber weiß?

Ich soll mir sowas nämlich implantieren lassen. Hat das für mich dann irgendwelche Folgen? Und wie lange dauert so ein Eingriff bzw kann ich direkt danach dann gleich wieder zur Arbeit gehen oder muss ich mir den ganzen Tag frei nehmen?

Liebe Grüße und Dankeschön!!

Antworten
m*ausUi0x8 hat geantwortet


Mir wurde aufgrund von mehrmaliger plötzlich auftretender Ohnmacht auch die Implantation eines solchen Recrders empfohlen. Allerdings habe ich dem Arzt gesagt, dass ich da noch Bedenkzeit brauche und eigentlich möchte ich es auch nicht machen lassen. Ich habe mir dabei auch so ziemlich die gleichen Fragen gestellt wie du. Helfen kann ich dir leider nicht :-| Aber vielleicht finden wir hier ja noch jemanden, der sich auskennt :-)

k;u;lliR7x9 hat geantwortet


Hallo Zusammen, der Beitrag ist zwar schon ein wenig älter, aber ich hoffe ich kann noch helfen.

Ich habe seit Oktober letzten Jahres einen implantierten Event Recorder. Ich war über Nacht im Krankenhaus und konnte am OP Tag Abends ohne Probleme nach Hause. Habe mir in der Apotheke Paracentamol 500 geholt und war zwei Tage später wieder Arbeiten. Jetzt muss ich alle drei Monate zum auslesen. Sobald ich etwas merke kann ich über eine (Fern)Bedienung die Aufnahme starten. Falls es nicht zeitgleich klappt, auch im Anschluss, der Recorder nimmt im 30 min intervall auf. Sobald er etwas merkt nimmt er auch ohne mein Wissen auf. Falls etwas ernstes ist, zeigt es eine Leuchte auf der Fernbedinung an und ihr könnt handeln. Alles in allem eine wirklich gute Sache für Patienten wie mich, für meine weitere Diagnostik war es unbedingt ratsam. Anbei ein Link einer Abbildung Event Recorder und Fernbedienung. Wenn ihr weitere Fragen habt steh ich gerne zur Verfügung.

[[http://praxisurwyler.ch/media/infoaerzte/11/REVEAL.jpg]]

cZarpGe_dixem hat geantwortet


Vielen Dank, es freut mich wirklich, dass eine Antwort kam!!

Also bei mir ist das so, dass ich nie irgendetwas merke und daher auch die Ferbedienung nicht selber betätigen könnte. Und das geht dann trotzdem?

Dass das ganze so unproblematisch verläuft, beruhigt mich schon sehr. Ansonsten hast du auch keinerlei Probleme damit, oder?

Dankeschön nochmal! Liebe Grüße

k+ullix79 hat geantwortet


Guten Morgen carpe_diem,

dein Kardiologe kann die sensibilität des Recorders einstellen. In den ersten drei Monaten wurden bei mir z.B. viele Artefakte aufgezeichnet. Das wurde dann umgestellt, da es sonst passieren kann das umbemerkte wichtige Aufzeichnungen evtl. durch einen harmlosen Artefakt überschrieben werden. Nur die von dir ausgelösten Speicherungen können nicht überschrieben werden und verbleiben bis zum auslesen auf dem Speicher. Also ist es kein Problem, der Recorder wird auf deine Situation und deinen Körper eingestellt, ich merke auch nicht jede Aktion meines Herzens und bin im Anschluss verwundert.

Falls du in die Situation kommst und doch etwas mit bekommst, schreib dir auf was du gemacht hast und Datum und Uhrzeit. Mir ist es passiert das ich Nachts eine Episode hatte und im Anschluss die Aufzeichnung gestartet habe, jedoch ohne Notiz, leider konnte mein Kardio sie anhand der Menge der selbstausgelösten Aufzeichnungen nicht wieder finden. :/ von daher mein Tipp falls du es doch mal mit bekommen solltest eine kurze Notiz wann diese war.

Anfangs ist es natürlich noch ein wenig schmerzhaft, da der Recorder halb unter den Brustmuskel kommt. Der linke Arm wurde dann von mir bewusst geschohnt, ich habe etwa eine Woche nicht in Bauchlage geschlafen aber das war es dann auch. Da ich weiblich bin habe ich heute nur 1x monatlich ein bisschen Probleme. Aber mein Busen schmerzt dann ohne hin, der Recorder drückt dann doch ein wenig. Das betrifft aber bestimmt nicht jede Frau, ist alles wirklich nicht der Rede wert. Der Vater meiner Freundin hat auch einen implantierten Event Recorder, auch ohne jegliche Probleme.

Falls du noch etwas wissen möchtest stehe ich gerne Rede und Antwort.

sonnige Grüße

S]elexnneeh hat geantwortet


@ kulli79:

Habe gerade Deinen Beitag gelesen und bekomme selber am Mittwoch einen eingesetzt.

Vielleicht kannst Du mir ja noch Fragen beantworten??

Wie lange mußtest Du nach dem Eingriff liegen?? Frage deshalb, damit ich mir genügend Lesestoff einpacke. Soll 2-3 Tage einplanen im KRH zu bleiben.

Gibt es sonst noch etwas zu beachten ???

DANKE!!

kSu/ll}ix79 hat geantwortet


Hallo Selenneeh,

ich bin Morgens per Krankenwagen eingeliefert worden und wurde am nächsten Tag gegen zwölf Ambulant operiert. Ob man sonst überhaupt über Nacht im Krankenhaus bleibt kann ich somit leider nicht beantworten. Nach der OP wurde der Event Recorder eingestellt und ich durfte Abends nach Rücksprache mit meinem Kardio nach Hause. Ich war dann einen Tag krank geschrieben und bin dann wieder Arbeiten gegangen. Aber generell kommt es natürlich darauf an wie die OP verläuft.

Mir war es Abends noch nicht möglich selber Auto zu fahren, da würde ich schauen ob man jemanden findet der einen abholen kann. Ich denke weiteres werden dir deine Ärzte erklären können. Wenn du Fragen hast schreib sie dir auf, ich habe mich im Nachgang oft geärgert weil ich die wichtigsten vergessen habe. Natürlich stehe ich bei weiteren Fragen oder anschließenden Austausch gerne und interessiert zur Verfügung! :D

Ich wünsch dir für Mittwoch alles Gute. Lass von dir hören wie es dir ergangen ist!

LG

SReleYnneexh hat geantwortet


Bin seit Freitagnachmittag wieder zuhause.

Mein Kreislauf ist eine Katastrophe. Sackt immer wieder mal weg.

RR war vorhin 104/41.

Weite Strecken laufen kostet mich doch eine Menge Kraft, teilweise wird mir noch dabei schlecht.

Aber was soll's,

ich soll mich nicht so haben, war ja schließlich nur ein Kleinsteingriff und morgen wieder arbeiten gehen!!

:-X

Brauche ja momentan nur für eine Strecke fast 1& 3/4 stunde.

@ kulli79:

Mußtest Du auch 6 Stunden liegen und durftest erst nach Röntgenkontrolle aufstehen ???

Danke

k/ulli7x9 hat geantwortet


Guten Morgen Selenneeh ich Grüße dich,

oje das hört sich ja gar nicht gut an. Dein Blutdruck ist ja total durch, ist das denn bei dir die Regel 104/41 (!) ?

Warst du schon beim behandelnden Kardio bzw. Hausarzt? Mit dem Blutdruck wäre mir auch schlecht und an Arbeit nicht zu denken. Jeder Körper reagiert auf eine OP anders, und aus eigener Erfahrung finde ich deine körperliche Reaktion ziemlich ungewöhnlich. Lass dich krank schreiben und geh auf jeden Fall zum Arzt wenn dir etwas komisch erscheint.

Also ich habe auch liegen müssen, aber einer Röntgenkontrolle musste ich mich nicht unterziehen. Was laut Hersteller auch dazu führt den Recorder im Anschluss noch mal zu überprüfen, da die Röntgenstrahlen die Einstellungen verstellen und die Auswertungen Fehlerhaft sein können. Meine Ärzte haben mich auch darauf hingewiesen was das betrifft. Jetzt bin ich etwas sprachlos. Wie gesagt, nach meiner OP wurde mein Recorder auf meine Symptome eingestellt und dann musste ich bis Abends auf Rücksprache auf meinem Zimmer warten. Habe nur ein Kühlakku bekommen... aber mir ging es auch wirklich gut.

Ich hoffe das es dir bald besser geht. Lass bitte wieder von dir hören!

cIlkautsCchxir hat geantwortet


Hallo,

endlich finde ich gleichgesinnte – habe lange nach einem aktiven forum zwecks eventrecorder gesucht ... hoffe ihr lest ab und zu den beitrag noch...

... ich (weiblich, 27a) habe seit august diesen jahres aufgrund von wiederholten synkopen (ohne vorahnung) einen eventrecorder implantiert bekommen.

kurz zu der op: bei mir wurde unter örtlicher betäubung ein kleiner schnitt unterhalb der brust (in der brustfalte) gemacht und in eine tasche der recorder eingebracht. schmerzhaft empfand ich nur das "schneiden" – das eigentliche einsetzen bzw. vernähen der wunde merkte ich nicht...

ich wurde über nacht stationär aufgenommen und konnte am nächsten tag die klinik verlassen.

hatte bis 2 wochen nach implantation ein hämatom und geringe schmerzen. das fremdheitsgefühl des recorders war bei mir am anfang sehr hoch und hat sich jetzt nach 2 monaten völlig normalisiert. beim duschen sehe ich die konturen des recorders durch die haut – ist aber nicht weiter störend ... alles im allen würde ich diesen schritt nocheinmal wagen.

nun zu meiner frage – ich habe den reveal XT implantiert bekommen – bei meiner fernbedienung kann man auch eine "abfrage der vom recorder selbst aufgezeichneten ereignisse" abrufen ... habe dieses vor kurzem durchgeführt und der recorder hat nichts besorgnisserregendes gespeichert.

mir stellt sich nun die frage – was dieser recorder alles von selbst aufzeichnet.

ich spühre bei meinen synkopen absolut nichts zuvor – falle einfach wie ein stein um.

da ich aber seit kurzem regelmässig blutdruck messe (auf anraten meines kardiologens) ist mir aufgefallen, das mein ruhepuls doch sehr niedrig ist ... meist um die 40-50 schläge pro minute (laut blutdruckmessgerät)...bin keine sportlerin max. 1 mal die woche gemütliches radeln.

jetzt würde ich gerne wissen, ob das schon krankhaft ist oder einfach ganz normal...man lest ja so viel verschiedenes über bradykardie im WWW.

in einem vor der implantation durchgeführten 24h EKG wurde ein AVBlock2-Wenckebach intermittierend in der nacht festgestellt ... sollte aber nicht beunruhigen – > laut Kard.

Was meint ihr dazu – ist puls um die 45 normal und zeichnet soetwas der recorder ebenfalls auf? habe keinerlei beschwerden – sitze meist auf sofa bei messung...

DANKE für's lesen und hoffe auf antwort von gleichgesinnten -

clautschir

S.cho3of hat geantwortet


Hallo Zusammen,

@ Clautschir:

Deine Frage, was der Event-Recorder aufzeichnet, lässt sich hier nicht beantworten, das musst Du den Kardiologen fragen.

Dieses Gerät wird nämlich immer individuell eingestellt und zeichnet daher bei jedem anders auf.

Frag' einfach beim nächsten Termin zum Auslesen, wie das Gerät eingestellt ist. Bei der Gelegenheit könnte der Kardiologe dann gegebenenfalls auch Änderungen in der Einstellung vornehmen.

Ein Puls von 45 bei einer - wie Du ja selbst sagst - unsportlichen Person ist sicher nicht "normal", was aber ja nicht heissen muss, das es schlecht ist :|N

Wenn Dein Kardiologe da kein Problem sieht, würde ich mich auch getrost drauf verlassen oder im Zweifel einfach mal einen zweiten Kardiologen befragen.

Mein Puls liegt auch immer zwischen 45-60, je nach Belastung, aber ich nehme auch Betablocker.

Nimmst Du irgendwelche Medikamente, die dafür verantwortlich sein könnten?

@ all:

nur für den Fall, dass jemand noch bezüglich eines Event-Recorders überlegt, wollte ich gerne meine Erfahrung damit noch nachschieben:

Ich trage das Gerät jetzt seit einem Jahr und sehe nur Vorteile darin!

Die "OP" hat diesen Namen eigentlich gar nicht verdient, so schnell war's gemacht.

Bei mir wurde er aber auch nicht unter irgendeinen Muskel geschoben, wie oben jemand beschrieb, sondern einfach nur unter die Haut. Möglicherweise gibt es da unterschiedliche Vorgehensweisen je nach Arzt.

Die Nummer war nach 5 Min erledigt und dank örtlicher Betäubung völlig schmerzfrei.

Jeden Zahnarztbesuch finde ich wesentlich schlimmer ;-D

Im Anschluss "zwickt" es dann ein paar Tage noch, aber mit LEICHTEN Schmerzmitteln war das überhaupt kein Problem.

Im Alltag stört das Gerät nicht im geringsten.

Ich merke es höchstens mal beim Autofahren (Der Anschnallgurt läuft dann direkt über das Gerät) aber ich meine auch wirklich nur SPÜREN, das hat nichts mit Schmerzen zu tun.

Und die Vorteile dürfte sich jeder selbst ausmalen können, der schon einige Langzeit-EKG's gemacht hat und das Problem natürlich partout während dieser Zeit nicht auftreten wollte. >:(

Ich kann nur jedem zu diesem Gerät raten, ein echt sinnvolles und unkompliziertes Diagnosemittel!

Grüße ins Land!

c;lauAtschi[r hat geantwortet


@ Schoof:

nein, nehme keine medis ... puls ist wenn ich sitze/liege immer unter 50 – steigt aber auch rasch an, wenn ich mal zur s-bahn eile...

zwecks einstellungen meines recorder werde ich bei meinem ersten kontrollbesuch fragen.

hat bei dir der recorder schon ein "ergebnis" gebracht bzw. was ist bei dir die fragestellung.

meine narbe ist noch gerötet – wird das mit der zeit besser (habe aber keinerlei schmerzen)...

mein einziger wunsch ist derzeit so schnell als möglich so ne synkope zu bekommen, damit ich bald mal gewissheit habe ob vom herzen ja oder nein – "leider" sind sie selten...

SHchoxof hat geantwortet


Hm... also so ganz ohne Medikamente finde ich das tatsächlich schon merkwürdig niedrig.

Aber ich kann mich nur wiederholen: Scheu' Dich nicht, Dir eine zweite, dritte und wenn Du immer noch nicht beruhigt bist auch vierte Meinung einzuholen!

Bei mir war die Fragestellung recht breit gefächert.

Ich habe eine Krankheit, die leider noch relativ unbekannt ist (non-compaction-kardiomyophatie schimpft sich das).

Die Auswirkungen dieser Erkrankung sind noch nicht abschließend geklärt, da die Krankheit erst seit wenigen Jahren (aufgrund verbesserter technischer Möglichkeiten) diagnostiziert werden kann.

Ich hatte eine Zeit lang mit Ohnmachtsanfällen zu kämpfen, von denen keiner wusste, woher sie kamen. Ausserdem bekam ich (zum Glück aber recht selten) Tachykardien und Vorhofflimmern.

Zudem habe ich regelmäßig Herzrhythmusstörungen (Extrasystolen), die sich aber - man kennt das ja - nie im Langzeit-EKG einfangen liessen.

In allen Bereichen war der Event-Recorder ein Segen.

Es wurden dermaßen viele Daten aufgezeichnet, dass ich mittlerweile um einiges gelassener mit meinen Rhythmusstörungen umgehen kann, nachdem mir etliche Kardiologen die Unbedenklichkeit versichert hatten.

Auch ein AV-Block wurde bei mir auf einem Langzeit-EKG eingefangen.

Dank des Event-Recorders kann man jetzt ausschließen, dass soetwas öfter vorkommt.

Lange Rede kurzer Sinn: Bei dem Event-Recorder lässt sich so ziemlich alles einstellen, was mit dem Herz zu tun hat,mit Ausnahme des Blutdrucks.

Der Pulsbereich kann definiert werden, die Überleitungszeit kann definiert werden und und und.

Sobald das Herz etwas tut und dabei einen dieser definierten Bereiche verlässt (z.B. beim von Dir beschriebenen AV-Block, wo die Überleitungszeit ja dann logischerweise überschritten würde) zeichnet das Gerät sofort auf und der Kardiologe kann sich am nächsten Tag in Ruhe ansehen, was da genau los war.

Wie gesagt, sprich das ruhig mit dem Kardiologen durch.

Er sollte sich die paar Minuten Zeit nehmen Dir zu erklären, welche "Events" er auf Deinem Gerät programmiert hat.

Alles Gute!

Ich hoffe, dass Gerät ist für Dich genauso nützlich, wie es für mich war!

mQjz hat geantwortet


hallo zusammen

ich, weiblich, 38, ich habe seit gestern einen reveal xt Monitor wegen unklarer Ohnmacht (Synkopen) die letzte hatte ich eine 7 cm schramme im Gesicht die genäht ist und ein Schädel Hirn Trauma.

Überall lese ich das es kaum schmerzhaft ist, die OP war nicht schlimm ging einige stunden danach nach Hause. Nun habe ich ein Hämatom, 10 x 15 cm und schmerzen bei jeder Bewegung trotz Paracetamol 1 g. habt ihr wirklich keine schmerzen nach dem eingriff ??? Bis jetzt hatte ich nicht das Gefühl das ich so schmerzempfindlich bin 

Bin dankbar ein Forum gefunden zu haben mit gutem Austausch! Danke!

c7lauTtscxhir hat geantwortet


hey leute, es gibt news von meiner seite – hatte am wochenende 2x eine synkope ... war heute bei der auswertung und welch ein schock – es war eine über 30sec. andauernde Asystolie.

nun soll mir mit 28 ein schrittmacher implantiert werden – puhh echt heftig, aber DANK des eventrecorders weiß ich endlich woran ich bin (wurde schon als simulant unter meinen "bekannten" abgestempelt, da ich jetzt fast 2 jahre nix mehr hatte)...

lasst euch das teil implantieren – es ist wirklich sinnvoll um die richtige diagnose zu finden!!!

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