» »

Hoher Cholesterin – aber Arzt meint alles okay..

C2h]a-Txu


Was habt Ihr nur alles für Ärzte...? Ich bin ja als Chroniker mit mehreren chronischen Erkrankungen Dauerpatient bei Fachärzten, ich denke, 10 Termine pro Jahr kommen da routinemässig zusammen. Aber ich habe solche Erfahrungen NOCH NIE gemacht. Und ja, ich bin Kassenpatient.

Wenn mir ein Arzt ein Formular eines anderen Arztes oder einer Klinik zerreissen würde, würde ich dem dermassen die Hölle heiss machen, dass der das lange Zeit nicht vergisst! Und das würde in der Praxis auch jeder mitbekommen. Nicht laut, aber SEHR klar und SEHR eindeutig.

Vielleicht solltet Ihr mal etwas eindeutiger für Eure Anliegen eintreten, und notfalls dem Arzt auch mal Eure "Meinung" sagen. "Emanzipierte" Ärzte wollen nämlich gar keine Patienten, die vor ihnen ängstlich zittern oder ehrfürchtig in die Knie gehen, sondern die wollen Patienten "in Augenhöhe". Das ist MEINE Erfahrung. Mich jedenfalls, liebe Chevy, würde ein Arzt nur ein einziges Mal so behandeln: und das wäre das letzte Mal.

Cha-Tu

C+hevy]ladxy


Cha-Tu – ich bin ehrlich. Als das passierte war ich selber so geschockt das ich erst einmal gar nicht wußte wie ich reagieren soll. Und – ich bin sicherlich kein Patient der zu allem ja und amen sagt, nur weil es ein Arzt ist. Mit meinem Hausarzt hatte ich schon öfter Diskussionen. Er hatte mir aufgrund des Tinnitus Antidepressiva verschrieben. Einmal genommen – und dann ging eine Diskussion los – die glaube ich Ihm auch noch gut in Erinnerung geblieben ist. ;-) Seitdem ziehen wir wieder an einem Strang.

Aber im Moment gibt es in unserer Familie auch so etwas tragisches. Eine Schwägerin von mir hatte seit längerer Zeit Schmerzen im Unterleib und ist zu Ihrem FA gegangen. Dieser sagt: alles wunderbar. Jetzt ist Sie am Montag operiert worden und ein 4kg.großer.Tumor entfernt worden. Hinzu kam eine Total-OP. Soviel zum Thema man sollte darauf trauen was Ärzte sagen. Sie ist leider so naiv und glaubte. Jetzt liegt Sie immer noch auf Intensiv.

N/alBa85


@ Chevy

War auch erst der 3. Arzt und der leitet mit seiner Frau auch die Tinnitusambulanz.

Der erste hat mir nur 5 Spritzen in den Nacken gehauen und meinte das wären Verspannungen.

Der 2. war in der HNO Ambulanz im Krankenhaus. Der meinte: Das ist angeboren, kann man wenn sie wollen im Blut testen, entweder es bleibt so wie jetzt oder sie sind mit 50 taub.

Ich bin heulend heimgelaufen ...

Bis ich beim 3. war, war die Frist für Infusionen schon vorbei – das hilft ja nur wenns erst wenige Tage her ist – am besten in den ersten 48 h. Der hat es nochmal mit Cortison versucht und mich vorbereitet dass es aber vielleicht nichtmehr hilft. In seiner Mappe im Wartezimmer hab ich gelesen dass sie den Patienten fast jede Behandlungsmöglichkeit probieren lassen (sie bieten selbst sehr viele an, von Infusionen, Physiotherapie, über autogenes Training bis zur Psychotherapie) da die meisten Patienten das höchste Leid erst dadurch haben dass sie sich später damit quälen nicht alles versucht zu haben.

Und es stimmt irgendwie ... nach dem Cortison konnt ichs irgendwie besser akzeptieren. Hat zwar auch 2 Monate gedauert aber dann hab ich mich ganz gut gewöhnt und nur bei starker Aufregung wirds wirklich nervig.

Schlimmer war das schwankende zusätzliche Pfeifen im Kopf, der Ohrdruck und die Taubheitsanfälle ... die sind aber mit dem LT dann verschwunden. Bei der Unterfunktion ist die Durchblutung des Gehörgangs manchmal gestört und dadurch kann sowas entstehen.

Obwohl der Arzt mir keine Heilung verschaffen konnte – hat er einfach durch seine nette und verständnisvolle Art geholfen es anzunehmen. Er hat alles untersucht und als es dann eben so war wies war, und alles andere abgeklärt war, hab ichs akzeptieren können.

Vielleicht solltet Ihr mal etwas eindeutiger für Eure Anliegen eintreten, und notfalls dem Arzt auch mal Eure "Meinung" sagen. "Emanzipierte" Ärzte wollen nämlich gar keine Patienten, die vor ihnen ängstlich zittern oder ehrfürchtig in die Knie gehen, sondern die wollen Patienten "in Augenhöhe".

Viele aber eben genau das nicht. Stellt man zuviele Fragen oder hat sich vielleicht schon bei einem Arzt erkundigt reagieren manche sogar beleidigt und auch Sätze wie "Wer ist denn hier der Arzt?" sind schon gefallen :-|

Ich suche mir nurnoch Ärzte die sich auch selbst manchmal hinterfragen, bereit sind etwas zu lesen und auch auf die Symptome des Patienten zu reagieren, unabhängig davon ob ihnen gleich eine Diagnose einfällt. Bei manchen muss man schon mit dem Vollbild einer Erkrankung ankommen um überhaupt mal ernst genommen zu werden.

Meine Hausärztin kennt sich zwar nicht mit der Schilddrüse aus, aber sie hat entscheidend dazu beigetragen dass die Diagnose Hashimoto gefunden wurde. Ich war etwa schon ein halbes Jahr bei ihr – immer mit was anderem ... Magenschmerzen, Übelkeit, kein Appetit, kalte Hände – blaue Fingernägel, einschlafende Gliedmaßen, permanent erhöhte Leukozyten, rapide sinkender Eisenspiegel selbst bei Tablettenkur, Haarausfall, Ekzeme ... als ich mit dem Tinnitus ankam hat sie schon den Kopf geschüttelt mit einem Blick "womit müssen sie sich noch plagen" – aber mir immer zugehört, mich ernst genommen und mich nie in die Psychoschiene gesteckt. Ihr kann man alles erzählen und schämt sich nicht.

Bei meinem ersten Hashi-Schub (der sich ja erst im nachhinein so nennen ließ) hab ich mich gefühlt wie bei einer Grippe nur ohne Fieber. Alles tat weh, Müde, Herzrasen ... bin zu ihr – sie hat den Puls gefühlt, meinen Hals abgetastet und mich mit Verdacht auf Überfunktion zum US geschickt. Raus kam die Verdachstdiagnose Hashimoto. Von da an hats trotzdem nochmal 2 Jahre gedauert Medikamente zu bekommen ... aber ohne sie wäre diese Diagnose wohl jetzt noch nicht :-)

Wo will ich mit meinem langen Geschwafel hin.

Ich hab nichts gegen Ärzte und hier von einem Bashing zu reden wenn man schlechte Erfahrungen schildert find ich fast schon beleidigend. Aber ich hinterfrage sie und das vom ersten Besuch an und bei jedem Mal müssen sie sich wieder bewähren. So ist das numal, weil Ärzte nicht nur Menschen mit nem Rezeptblock in der Hand sind, sondern in erster Linie auf den Patienten eingehen und gute Diagnostiker sein müssen. Es ist eine Dienstleistung und jeder Arzt muss seinen eigenen Qualitätsstandard auch mal selbst in Frage stellen und in Bewegung bleiben – offene Augen und Ohren haben um neues einzufangen und noch besser arbeiten zu können.

Ich bin Grafik-Designerin – und auch ich muss mich bei jedem Job neu bewähren. Niemand kommt zu mir und sagt weil ich Grafikdesign studiert habe bin ich das Maß aller Dinge, der Quell der Designweisheit und unfehlbar. Ich muss mit jedem mal neu auf den Kunden eingehen, sein Selbstbildnis finden und ein Design entwickeln das zu ihm passt. Ich kann kein 0815 Design nehmen und ihm auf die Stirn klatschen.

Man setze die Design mit Diagnose gleich – Und genau so sehe ich das bei Ärzten auch in ihrer Verpflichtung auf den Patienten/Kunden einzugehen und seine Bedürfnisse zu erkennen auch wenn sie ihm nicht gleich auf die Stirn geschrieben stehen.

C6ha-xTu


Ja, aber Chevy, das ist doch nicht die Regel! Hier im Forum wird manchmal (vor allem in Zusammenhang mit Schilddrüse) so getan, als hätten die Ärzte allesamt keine Ahnung und nur die Patienten und auserkorene Spezialisten wüssten Bescheid. Dass 95% der Ärzte gute, richtige, sinnvolle Arbeit leisten, spielt hier kaum eine Rolle. Wenn 10 Kardiologen sagen, jemand sei herzgesund, ist das alles Inkompetentz, aber wenn eine Person aus einem Forum, die dazu noch völlig anonym ist, sagt, das würde innert weniger Wochen zum Tode führen, ist die Panik gross. Das nimmt doch wirklich absurde Züge an, meinst Du nicht?

Lieben Gruss

Cha-Tu

NIal%a85


@ Cha-Tu

In einem Forum wie diesem schrieben halt selten Leute bei denen alles super ist. Es geht um krankheiten und es melden sich Leute die sich bei ihren ärzten nicht wohl oder ernstgenommen fühlen. Da sist in diesem Forum dann natürlich eine Anhäufig – aber sich keine representative Studie.

Bsp: Ich hab 5 Ärzte die ich im Jahr besuche ... mit 4 davon war ich sehr zufrieden. Aber über die schreibt man ja keine Beiträge ;-) Da erwähn ich zb gradmal im Plauderfaden dass meine Frauenärztin heute super nett war ...

NralPa8x5


Wegen meiner eiskalten Tippfinger sollt ich mal zum Arzt – die Rechtschreibfehler sind ja furchtbar :-p

S4eane]t7or


Ich hab nicht mehr alles gelesen hier, aber es ist einfach bezeichnend und es ist einfach so, wie es caver schreibt. Es gibt genug schlechte Ärzte, unbestritten. Aber dieses generelle Misstrauensvotum hier (besonders im Schilddrüsenforum) und diese absolute Resistenz sich was sagen zu lassen sind so unglaublich. Diese ** Prozentrechnung die mit den Werten gemacht wird ist – man verzeihe mir hier den verbalen Ausraster – hirnloser Scheiss ! Man kann damit eine Verlaufsbestimmung machen, aber nicht singuläre Werte beurteilen. Dazu müsste man aber wissen, wie Referenzwerte überhaupt erstellt sind und dass 6% der Menschen Normwerte außerhalb des Referenzbereiches haben, aber das will niemand hören. Man erzhält Leuten, sie hätten wahrscheinlich Haschimoto (weil ihre unspezifischen Symptome ja so spezifische wären, und wenn man lange genug sucht, passt alles auf Haschimoto. Man erkennt nur was man kennt und da haperts halt an der Differenzialdiagnose !) bis diese so verunsichert haben, dass sie dem (teilweise gut recherchierten) Halbwissen aus dem Forum hier glauben. Sicher, beim einen oder anderen mag das stimmen, unbestritten, bei vielen aber sicher nicht (von denen hört man aber im Gegensatz zu der Selbstbeweihräucherung im Forum bei den Treffern dann nichts mehr !).

Ich habs schonmal im Forum geschrieben: Ihr seid sicher nicht schlecht informiert da oben im SD Forum, aber ein bisschen weniger Überzeugung, dass jeder Haschi hat wäre nicht schlecht ! Und der Glaube, mehr als die Ärzte zu wissen, mag sicher auf den einen oder anderen zutreffen, aber der Generalverdacht den ihr hier schreibt (und dann euren eigenen hochpropagierten TopDoc Fachärzten sofort misstraut, wenn sie nicht in euer Horn blasen) ist einfach – ich bitte erneut um Verzeihung – zum Kotzen ! Ihr wisst über die Leute nichts, ausser 5 Laborwerten und meint, groß daherreden zu können ! Wenn da nur ein Funken medizinisches Verständnis wäre, dass über die Schilddrüse hinausginge, würdet ihr euren Schreibstil sofort ändern. Aber dafür kann man euch eigentlich keinen Vorwurf machen ...

Jetzt ist es wieder einer wenig, sehr motivierend für den Rest .....

C4ha-Txu


Ich bin Grafik-Designerin – und auch ich muss mich bei jedem Job neu bewähren.

Nala, aber wenn ein Kunde zur Dir käme und Dir erzählen würde, wie Du Deinen Job zu machen hast, würdest Du auch nicht sooo erfreut sein, oder? Ich gehe zu einem Arzt mit der Grundannahme, dass ER mehr von all dem weiss als ich, er hat das immerhin 10 Jahre und mehr gelernt. Wenn er dann offenkundig Dinge unterlässt oder anders sieht als andere Ärzte, sollte darüber geredet werden. Oder den Arzt wechseln. Oder einen gemeinsamen Weg finden.

Aber viele Patienten gehen mit einem Wikipedia-Ausdruck zum Arzt, sagen "Das habe ich" und wollen ein Medikament dagegen. Wärest Du dann erfreut? Und glaube mir, solche Patienten sind nicht selten... Ich habe zu viele Ärzte in meinem Freundeskreis, um zu glauben, dass all die Patienten unschuldig sind, wenn man etwas in der Behandlung gravierend schief geht. Und ich selbst habe auch schon Dinge verbockt, die ein anderer dem Arzt in die Schuhe geschoben hätte, wo ich aber nach gründlicher Analyse sagen muss: Ich habe an dieser Falschbehandlung auch MEINEN Anteil.

Gruss

Cha-Tu

CXhev]ylad[y


Nala – da hast du wirklich einiges durch. Aber ich erkenne mich in vielen Dingen wieder. Ich warte jetzt die Werte ab. Was anderes kann ich eh nicht tun. Selbst wenn ich jetzt zu einem weiteren Arzt gehen würde. Auch dort müßten Blutwerte genommen und diagnostiziert werden.

Cha Tu:

Das nimmt doch wirklich absurde Züge an, meinst Du nicht?

:)z Natürlich gebe ich dir da Recht. Aber das ist das Problem heute. Die virtuelle Welt. Es gibt halt leider Menschen, die dies nicht mehr unterscheiden können. Ich weiß nicht warum es so ist. Nehme mindestens 65% aller Beiträge wo Menschen hinter Ihren Computern sitzen und an schlimme Krankheiten denken, weil Sie gegooglet haben. Wenn man nach Symptomen sucht hat man auf einmal die schlimmste Krankheit überhaupt. Aber das auch hinter einem Wetterwechsel eine Müdigkeit oder Kopfschmerzen stecken können. Daran denken Sie am wenigsten, aber darum, weil die Empfindung gerade so stark ist. Wenn ich zu manchen eröffneten Fäden die anschließenden Kommentare lese muß ich mir oft vieles verkneifen. :-X

N?ala8O5


Nala, aber wenn ein Kunde zur Dir käme und Dir erzählen würde, wie Du Deinen Job zu machen hast, würdest Du auch nicht sooo erfreut sein, oder?

Ja so wie du das sagst – nur wenns berechtigt ist. Wenn jemand zu mir kommt und sagt "Ich finde rosa die passende Farbe für mein Bestattungsunternehmen" – werd ich ihm Studien und Farbanalysen zeigen die dies belegen. Kommt er aber zu mir und hat wissenschaftlichen Content zu dem thema, oder will einfach was komplett neues und innovatives machen und kann das rosa gut begründen (das würd ich gern sehen ;-D ) dann hab ich ein offenes Ohr. Ich bin zwar schon 8 Jahre in dem Beruf aber ich lerne auch jeden Tag dazu, es kommt neue Software, neue Marketingstudien – allein was ich von meinen Kollegen lerne weil wir uns eben jeden Tag neu hinterfragen wieso wir gewisse Dinge so tun.

wenn man etwas in der Behandlung gravierend schief geht.

Ich les gern das Ärztemagazin in Ö und da gibts nen eigenen teil wo Ärzte von ihren Fehlern berichten. Was ich sehr mutig aber auch lehrreich finde. Und da gabs auch ne Story wo sich ein Arzt von seinem Patienten so unter Druck setzen ließ dass er ein Medikament verordnete, das dann zu Herzrythmusstörungen führte.

Wenn er dann offenkundig Dinge unterlässt oder anders sieht als andere Ärzte, sollte darüber geredet werden. Oder den Arzt wechseln. Oder einen gemeinsamen Weg finden.

Ich bin deshalb dafür, so wie du – dass man es gemeinsam angehen sollte. Ich hab damals um endlich Thyroxin probieren zu dürfen, einen Handel gemacht – wenns mir nach 12 Wochen nicht besser geht, kein Unterschied ist, würd ich einen Therapeuten aufsuchen. Ich war natürlich davon überzeugt recht zu haben ( :-p ) aber auch er hat dann am Ende zugegeben dass es so richtig war. Klar geht das nicht mit jedem Medikament und nur wenn die Werte es zulassen (also nicht eh alle schon weit oben sind) – aber in der Situation wars für uns beide wohl die Lösung.

Die Ärzte die mich aber garnicht erst ernstgenommen haben oder nichtmal alle Werte machen lassen wollten, sehen mich nie wieder. Man kann dem Patienten ja beweisen das nichts ist. Und bei mir hätten die Bluwerte vielleicht noch als normal gelten können – aber der Ultraschall war dann eindeutig. Hätt das unabhängige Röntgenlabor geschrieben "alles tutti" – oder halt so ähnlich – dann wär ich auch nie auf die Idee gekommen einer Diagnose 2 Jahre nachzulaufen. Aber wenn sich 2 Labore (Blut = ok, Ultraschall = nicht ok) widersprechen lohnt es sich dranzubleiben. Und das war eigentlich der einzige Grund warum ich Chevy dazu rate. Weil Knoten von fast 1 cm und eine leicht evrgrößerte SD eben immer ein begründeter Verdacht sind und diese unabhängig von einer LT Behandlung regelmäßig kontrolliert gehören.

NqalsaM85


Nehme mindestens 65% aller Beiträge wo Menschen hinter Ihren Computern sitzen und an schlimme Krankheiten denken, weil Sie gegooglet haben.

als ich damals gegoogelt habe kam Leukämie raus – aber davon war ich irgendwie nicht so überzeugt ]:D

C4hevKyladxy


Weil Knoten von fast 1 cm und eine leicht evrgrößerte SD eben immer ein begründeter Verdacht sind und diese unabhängig von einer LT Behandlung regelmäßig kontrolliert gehören.

Und genau deswegen werde ich dran bleiben. Wobei der Doc ja sagte, dass wir uns in 6 Monaten wiedersehen sollten. :)z

Nkalfa8x5


Und genau deswegen werde ich dran bleiben. Wobei der Doc ja sagte, dass wir uns in 6 Monaten wiedersehen sollten.

Besser ist.

Bei mir verändert sich nur die Anzahl der Knoten, keiner ist aber größer als 5 mm. Kann also auch bei dir so bleiben @:)

CFhevylxady


Das wird sich dann eben auch zeigen und ebenso die Werte. :)z

C4hev"yladxy


Ich war gestern Nachmittag bei meiner Heilpraktikerin. Sie hat anschließend mal über meine Blutwerte geguckt. Hatte ich noch in der Tasche. Sie meinte wegen dem Cholesterin müßte ich was machen. Ich soll meinen Arzt noch einmal ansprechen und was ich nicht wußte, Sie hat seit dem 25. Lebensjahr Hashi und kennt sich also damit aus. Sie hat sich die Werte noch einmal angeguckt und gerechnet und meinte: das wäre wirklich alles Norm. Außerdem, das ist mir auch neu, würde man Hashi im Normalfall bis zum 40. Lebensjahr bekommen. Jemand der darüber ist, ist es wirklich ganz ganz selten, dass man dann noch diese Autoimmunkrankheit bekommt.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Blut, Gefäße, Herz, Lunge oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Sportmedizin · Lungenkrebs


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH