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Atemnot und das ständige Gefühl vollgefuttert zu sein.

Sjued#kurvxe hat die Diskussion gestartet


Hallo miteinander. Ich bin ganz neu hier und hab eine Frage an Euch.

Ich bin 28 Jahre alt und habe seit mittlerweile einigen Wochen massive Probleme richtig durchatmen zu können. Vllt. noch eine kurze Erklärung zu meiner Vorgeschichte in Stichpunkten: -seit dem sechsten Lebensjahr Asthma bronchiale, -div. Allergien gegen Tierhaare, Pollen, Milben etc.

Durch meine Asthmaerkrankung wurden vor einigen Jahren durch falsche Medikation Herzrythmusstörungen ausgelöst weshalb ich seit ca. 6 Jahren auch halbjährlich beim Kardiologen bin. Die Rythmusstörungen sind jetzt Gott sei dank seit ca. 4 Jahren weg, geblieben ist leider erhöhter Blutdruck.

Nun habe ich seit einiger Zeit das problem dass ich nachts sehr schlecht bis garnicht schlafe da ich das Gefühl habe nicht richtig durchatmen zu können. Dieses Problem geht einher mit dem ständigen Gefühl massiv überfressen zu sein, was aber nicht sein kann. Ich habe zuletzt nun meine Schilddrüse checken lassen, habe div. Blutabnahmen und lufu-Tests hinter mir. Alles ohne Befund. Auch mein Kardiologe sagt dass alles besser denn je sei.

erwähnenswert ist Vllt. Noch anzumerken dass ich unter Rückenschmerzen leide und quasi dauerhaft unter stress stehe. So wirkliches abschalten und ausruhen war schon lange nicht mehr möglich, dadurch leidet meine Lebensqualität natürlich sehr und ich bin dementsprechend frustriert. Was denkt ihr sollte ich tun? Ist es ne Angsterkrankung oder gilt es noch andere organische Eventualitäten auszuschließen?

Ich danke schon mal für eure Antworten.

Grüße, Andy

Antworten
CphaB-TZu


Grüss Dich, Andy,

ob das eine Angsterkrankung ist, kann ich nicht sagen, dafür sind Deine Auskünfte über Dein Leben und Deine Psyche doch zu spärlich.

Allerdings denke ich, dass Du lernen solltest, anders mit Stress umzugehen. Stress kann sowohl dieser Rückenprobleme als auch Atemprobleme auslösen. Ich denke, wenn Du irgendein Stressmanagement erlernst (z.B. das Autogene Training und dann auch die Oberstufe des Autogenen Trainings; kann man bei einem Psychotherapeuten oder AT-Leiter erlernen), wäre das schon ein grosser Schritt. Evtl. solltest Du gleichzeitig auch mal einen Orthopäden aufsuchen, damit der mal den Rücken gründlich checkt und vor allem auch Krankengymnastik verschreibt. Dabei erlernst Du Übungen, die Du dann zuhause weiter führen kannst und solltest. Ich denke, dann wird sich zeigen, ob man weiter in Richtung Angst arbeiten sollte.

Alles Gute

Cha-Tu

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