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Asthmatische Beschwerden – Asthma

p@antxherin/78 hat geantwortet


Gepfiffen hab ich auch erst einmal, nach einem echt heftigen Anfall.

Verkrampfst du dich aus Angst, nicht genug Luft zu bekommen, so stark, dass dann tatsächlich nicht genug rein geht?

rUin`chen8x6 hat geantwortet


Hallo, ich klink mich mal mit ein hier :)

ich habe ähnliches wie du 4Andi4, hab auch Pollenallergie und asthmatische Beschwerden. Ich habe Belastungsasthma. Mein letzter Lungenfunktionstest liegt schon ein paar Jahre zurück, bin aber mit der Medikation ganz glücklich. Da war es so, dass ich wohl auch ganz gute Werte hatte. Zahlen oder sowas kann ich dazu jetzt nicht nennen. :=o

Ich hab manchmal auch das Gefühl, dass ich keine Luft reinbekomme und starke Probleme beim Ausatmen. Muss richtig "pressen"- und ich "pfeif aus dem letzten Loch".

Medikamente hab ich folgende: Für den Notfall "Salbutamol", zur Therapie "Symbicort Turbohaler" (Pulver-Inhalator) und hatte ne Zeit lang "SingulAir"- konnte mir mein Hausarzt aber nicht mehr aufschreiben- muss ich erst wieder zum Lungenarzt. Bei den Allergiebeschwerden nehme ich auch "Cetirizin"- aber nur aus Kostengründen, da mich das auch total "Ausknockt". Vorher hatte ich "Ebastin", was ich wesentlich besser vertragen hab (in Wirkung und vor allem Nebenwirkung (nämlich keine)). Kann ich mir aber nicht immer leisten... versuch eh so wenig wie möglich bei der Allegie zu nehmen. Je nach Toleranz auf die Pollen halt.

Aber du sprichst davon, dass es psychosomatischen Beschwerden sein könnten. Dass die Psyche einem manchmal (auch unbewusst) reinspielt und die Beschwerden dann plötzlich stärker sind und so, damit muss man sich arrangieren. Da gilt es einfach rauszufinden, wann die Beschwerden besonders schlimm sind (notier dir am Besten, was es für ne Situation war und wie du dich gefühlt hast) und dann dagegen anzugehen ;-) Ist immer doof, das Gefühl zu haben- es bleibt einem die Luft weg! Das kann ich gut nachvollziehen. Wenn ich unter Druck steh oder Stress hab, bin auch schneller aus der Puste und hab manchmal das Gefühl, dass keine Luft in die Lunge kommt.

Ich denke, dass du eine Form von allergischem Asthma hast, da es ja während der Heuschnupfen-Zeit am Schlimmsten ist. War bei mir auch so- mit 15 hab ich immer mehr gemerkt, dass es mir schlecht geht, wenn ich draußen bin. Allergietest: Pollenallergie -> allergisches Asthma. Nach ein paar Jahren, so mit 18 hab ich auch beim Fahrradfahren gemerkt, dass ich schneller "ins Schnaufen" komm, als andere (bzw. meine Freunde meinten, dass ich "Schnauf wie ein Walross") und dann bin ich wieder zum Lungenarzt -> Belastungsasathma diagnostiziert.

Wie gesagt, ich muss demnächst mal wieder hin- mal gucken, was er dann spricht.

Also, tief durchatmen und nicht so verrückt machen *:)

J:orixna hat geantwortet


Dass du trotz Asthma eine so gute Lungenkapazität hast, liegt vermutlich daran, dass du noch jung (?) und ein Mann bist. Männer haben oft ein großes Lungenvolumen. Freu dich einfach drüber.

Ich selbst habe ein "gemischtförmiges" Asthma – gehabt, kann ich sagen, denn mit meinen beiden Basismitteln bin ich heute völlig symptomfrei.

Gemischtförmig sagt aus, dass es gleichzeitg allergisch (Pollen) bedingt und belastungsabhängig auftritt, und vermutlich auch noch durch Unverträglichkeiten.

Übrigens: Von einem versuchsweisen Betablocker bin ich seinerzeit beim Notarzt gelandet.

Es gibt also neben den "reinen" Formen alle möglichen Mischformen.

4mAnodi4 hat geantwortet


Werds versuchen :)z , vielen Dank! Ist in der Tat immer mal wieder so, dass ich in Drucksituationen das Gefühl krige, nicht richtig atmen zu können bzw. Angst bekomme, dass ich nicht richtig atmen kann und die Angst machts dann immer schlimmer...

rQinc]hen8x6 hat geantwortet


Klar, das ist dann ein Teufelskreis- ist bei mir so, wenn ich in Menschenmassen bin, da bekomm ich Platzangst. Ich weiß, dass ich durch die Angst keine Luft bekommen werde und das löst dann die Angst natürlich wieder mehr aus. Aber ich hab auf Konzerten oder so immer mein Spray einstecken. Das gibt mir Sicherheit! Da hilft nur, trainieren ruhig zu bleiben. Und bei dir in Drucksituationen halt bewusst zu sagen: Okay, jetzt muss ich mal kurz Pause machen und durchschnaufen ;-)

NgoNa5mex93 hat geantwortet


@ Pantherin 78

Verkrampfst du dich aus Angst, nicht genug Luft zu bekommen, so stark, dass dann tatsächlich nicht genug rein geht?

wen meinst du jetzt? :-D also bei mir ist das tatsächlich öfter mal der fall...allerdings wirds besser, muss wohl erst lernen damit umzugehen...

RQealOpAtijmisxt hat geantwortet


Wenn Du genau wissen willst, was Asthma ist bzw. welche Beschwerden ein Asthmatiker genau hat, welche anderen Krankheiten wie Allergien, Nasenpolypen, Asthma oft begleiten und wie es behandelt wird, dann kann ich Dir ein ziemlich neues Buch empfehlen. Es heißt "Der brave Patient schweigt – Tagebuch einer Asthmatikerin" von Aidenberger Ich glaube, wenn Du das gelesen hast, bleiben keine Fragen mehr offen. Allerdings solltest Du auch nicht schreckhaft sein, denn die Autorin ist schwer asthmakrank und was sie erlebt hat ist schon heftig. Bei den heftigen Passagen darf man sich nicht selbst hineinsteigern, sondern muss das Ganze wie einen spannenden Krimi sehen. Aber es enthält eben auch viele eindrücke und Erkenntnisse, die nur ein Betroffener selbst so intensiv vermitteln kann und auch ziemlich viele tipps. Bei psychosomatischer Ursache würde ich Dir außerdem mal einen Versuch mit Bachblüten (hier gibts Unmengen an Literatur) oder einen Besuch bei einem guten Heilpraktiker empfehlen.

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