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Herz-Op, danach ins Koma gelegt

c=hris)toph meEmmexn hat die Diskussion gestartet


Wer kann mir sagen wie lange ein Patient im Koma bleibt,nach einer Herz O.P.

Wie ist das nach dem Koma wenn man wieder wach ist?

Wo dran kann man sich erinnern?

Danke für alle Antworten.

Christoph.

Antworten
Chh:a-Tu


Hallo, Christoph,

diese Fragen kann man allgemein gar nicht beantworten.

Manche Patienten wachen nach der Narkose auf, ohne je ins Koma zu fallen. Wie ist der Patient, von dem Du sprichst, ins Koma geraten: Ist er aus der Narkose nicht aufgewacht? Oder haben die Ärzte den Patienten bewusst ins Koma gelegt?

Wenn der Patient jedoch von den Ärzten extra in ein Koma gelegt worden ist, so hat der Patient in der Regel irgendwelche Probleme, sei es mit der Atmung, sei es, dass aus irgendwelchen Gründen der Patient extreme Schmerzen hat (die weit über die Schmerzen nach einer OP hinausgehen). In so einem Fall kommt es darauf an, wann die Erschwernisse beseitigt sind, und dann holt man ihn aus dem Koma zurück.

Wie ist das nach dem Koma wenn man wieder wach ist?

Ich weiss leider nicht, was Du wissen möchtest?

Wo dran kann man sich erinnern?

Unterschiedlich. Manche erinnern an nichts, andere erinnern bis unmittelbar vor der Einleitung der Vollnarkose und einzelne erinnern sich leider auch in die OP, was für diese Menschen dann oft sehr traumatisch ist. Aber das sind Einzelfälle.

Gruss

Cha-Tu

cKhri2s,toph mxemmexn


erwachen nach dem koma

[Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]

Wer kann mir etwas über Koma sagen.

Mein Schwager ist an dem Aortabogen und am Herzen operiert worden.

Er wurde dann in ein Koma gelegt.

Meine Frage ist, wie lange kann es dauern bis er wieder

ansprechbar ist.

Danke für eure Antworten.

Christoph.

CXha-Txu


Hallo, Christoph,

das ist unterschiedlich. Man legt immer öfters Patienten nach einer grossen Operation für eine zeitlang ins "künstliche" Koma, damit er die Schmerzen nicht so spürt und sich kontinuierlicher erholen kann. Das ist im Sinne des Patienten. Meist wird er dann nach einigen Tagen langsam wieder aus dem Koma rausgeholt. Nicht immer gelingt das auf Anhieb, was aber in der Regel auch keine Gefahr bedeutet, dann versucht man es später wieder.

Ich denke aber, nach 5 Tagen sollte man ihn wieder rausholen...

Alles Gute für Deinen Schwager.

Cha-Tu

c hristo@ph xmemmexn


Hallo Cha -Tu.

Danke für die Antwort.Wie gehört habe wird er jetzt so langsam aus dem Koma geholt.

Habe auch noch gehört,das er einen Schlaganfall im Koma gehabt hat.

Ist das noch gefährlich?

Danke Christoph.

CDhax-Tu


Habe auch noch gehört,das er einen Schlaganfall im Koma gehabt hat.

Ist das noch gefährlich?

Hallo, Christoph,

wie gefährlich das war/ist, wird sich erst mit letzter Sicherheit zeigen, wenn er aus dem Koma raus ist. Ein Schlaganfall ist IMMER gefährlich, es kommt aber darauf an, wie schnell er behandelt worden ist, wie alt er ist, wie fit er vor all dem war, usw. Jüngere sportliche Menschen können das leichter überwinden und gesund werden als ältere oder Menschen, die keinerlei Sport gemacht haben und vielleicht sogar übergewichtig sind.. Das sind alles Faktoren, die da mit hineinwirken.

Alles Gute

Cha-Tu

c-hristYophh mDemmvexn


Hallo Cha-Tu.

Danke für deine Antwort.

Also,mein Schwager ist 71 Jahre alt,hat immer noch gearbeitet in einer

Reinigungsfirma,im Büro.Dann hatten sie noch eine eigne Reinigungsfirma.

Er wurde nach der O.P ins künstliche Koma gelegt.Der Schlaganfall wurde gleich

bemerkt.Man hat Ihn draufhin gleich geröngt,wie das gemacht wird ist mir ein Rätsel

wo er doch an den Schläuchen und Maschinen liegt.

Heute haben wir von meiner Schwägerin erfahren,das er solangsam wieder auf=

wacht.Er bewegt auch seine Beine,und Arme etwas,ich glaube,und hoffe das ist ein

gutes Zeichen.Wir geben die Hoffnung nicht auf.

Denn die Zeichen sind doch gut.

Gruß Christoph.

CHha-Tfu


Ja, Christoph,

das sind gute Zeichen. Vor allem auch, dass sie sofort gemerkt haben, dass er einen Schlaganfall hatte. Da hat er gute Chancen.

Lieben Gruss!

Cha-Tu

L5en<z11


vielleicht hatte dein schwager glück im unglück. unglück, der schlaganfall. glück, da er direkt im krankenhaus passierte und direkt versorgt werden konnte und somit vielleicht nur kleine oder sogar keine ( da bin ich mir aber unsicher, ob ein schlagangfall auch ohne folgeschäden ausgehen kann )folgeschäden geblieben sind, die man sicher gut therapieren kann. ich bin aber nur ein laie. mehr werden die ärzte wissen. @:)

l7ocrLenPaxhb


wie lange ein künstliches koma aufrecht erhalten wird kann man so nicht sagen, das ist bei jedem anders. auch was man mitbekommt ist immer ganz unterschiedlich. ich habe einiges mitbekommen und mein hirn hat wohl in seiner hilflosigkeit krampfhaft versucht dieses in einen irgendeinene sinnige geschichte zu packen..an was ich mich erinnern kann, kann also nur in stücken der realität entsprechen. danach haben die meisten ein so genanntes durchgangssyndrom..hält unterschiedlich lange an und macht das die patienten teilweise hallutinieren. also dann erst mal alles nicht soo ernst nehmen! :) man ist noch "high" von den narkosemitteln!

lgor\enaPhxb


ps: sie benutzen mobile röntgengeräte!

c3hriOstop6h m6emmexn


Hallo Leute.

Ich möchte mich herzlichs bei bedanken für die Auskunft.

Das hat uns geholfen,und wir verstehen jetzt einiges besser.

Wir haben gehört,das er in eine andere Klinik verlegt werden soll.

Ich denke mal in eine Rehaklinik,wer weiss denn wo es bei uns hier

im Nord-Westen Deutschland eine solche gibt.Also bei Bremen.

Danke für alles. :)z

Gruß Christoph.

C=ha_-xTu


Hallo, Christoph,

es kann sein, dass er in eine Reha verlegt wird, kann aber auch sein, dass er in eine Klinik mit spezialisierter Schlaganfall-Abteilung verlegt wird. In jedem Fall ist er transportfähig, das ist auch ein gutes Zeichen.

Alles Gute

Cha-Tu

cfhr9istoph3 me8mxmen


Hallo Cha-Tu

Hallo Leute.

Ich möchte mich nochmals bedanken,für die Antworten. @:)

Ich habe doch noch eine Frage. ??? ,wird bei solch einer OP

der ganze Brustkorb geöffnet?

Ich kann mir nicht vorstellen wie das geht.Wir der Brustkorb

oben aufgesägt? :-o .

Gruß Christoph ???

C<haa-Tu


Ja, das Brustbein wird aufgesägt, auseinandergeschoben und dann nach dem Eingriff mit Drähten wieder zusammenge"näht". Mittlerweile gibt es bereits OP-Methoden, die bei gewissen Herz-OPs minimalinvasiv vorgehen, also nur durch ein kleines Loch im Brustkorb Mini-Instrumente einführen. Aber das wird nur bei ganz bestimmten Patienten in ganz bestimmten (wenigen) Kliniken in Deutschland angewandt. Diese Minimalinvasiv-Methode ist noch lange kein Standard. Die seit Jahrzehnten übliche Methode ist die Brustbeinöffnung. Da wird auch eine "schöne" Narbe bleiben, das Brustbein entlang, zwischen 15 und 25 cm, je nach dem, wie viel geöffnet werden musste.

Gruss

Cha-Tu

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