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Ich soll zum Lungenröntgen, hab so Angst

N,oNaRme93


doch schönrednerische und verharmlosende Worte werden sie nicht weiter bringen

Das tue ich ja auch gar nicht! Ich sage lediglich das das gar nicht das Problem des Fadens ist und damit halte ich mich nun auch aus diesen Sachen raus!

XayGCianIna


Freitag vormittag habe ich den Termin, muss also nicht den ganzen Tag zittern ;-)

Und zu dem anderen: ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell aus einem kleinen Thema hier ein riesengroßes gemacht wird %-| Es geht in diesem Thema ausschlie0lich um meine Angst vor dem Röntgen, besser gesagt, vor dem Ergebnis! Wenn ich nicht wüßte, wie schädlich das Rauchen ist, wäre ich dumm und naiv; GERADE WEIL mein Vater an Krebs erkrankt ist....

Ich kenne mich aber auch am besten – und weiß, wie ich reagiere wenn ich auf Entzug bin....das ist nicht wirklich schön und bringt mich auch zur Verzweiflung...jedoch WENN ich plane, damit aufzuhören, dann würde ich es auch in nem anderen Forum hier posten..... %-|

C0ha-xTu


Hallo, Gianna,

einerseits verstehe ich das, dass Du genervt bist. Es ging Dir ja nur um die Frage der Angst.

Andererseits ging es aber INDIREKT auch um eine drohende Lungenkrankheit. Und dass es dann schwer zu verstehen ist, dass man dann immer noch weiter raucht, das müsstest Du auch verstehen... ;-)

Als ich nach meinen Herzinfarkten in die Rehaklinik kam, und ich sah meine Mitpatienten, die alle mindestens einen Infarkt hinter sich hatten, vor der Kliniktür stehen und dort ihre Zigaretten rauchen, sorry, aber da verstand ich die Welt nicht mehr! Ich habe es nicht verstanden und war fassungslos. Und ich habe es auch nicht verstanden, obwohl ich selbst mehr als 15 Jahre lang extrem viel geraucht habe (3-4 Schachteln am Tag, Filterlose, manchmal noch mehr). Aber wenn man so einen Warn-Schuss vor den Bug bekommt: Wie kann man dann weiter rauchen, fragte ich mich da...

Das nur als Ergänzung. Alles Gute für Freitag.

Cha-Tu

X:yGianpnxa


Cha-Tu: ja, sowas kann ich auch absolut nicht verstehen, wenn jemand nach nem Herzinfarkt oder ähnlichem weiterraucht. Ich denke, da müßte es doch wenigstens "klick" im Kopf machen.....

Ich habe vor Jahren diesen "klick" bekommen in Bezug darauf, kein Fleisch mehr zu essen, es hat mich von heut auf morgen angewidert. Es wäre schön, wenn das gleiche bei mir mit den Zigaretten passieren würde.

Ich finde es klasse, dass du von diesem Mist weg bist und wünsche dir alles Gute und vor allem: Gesundheit! :)^

Cnha(-Tu


Ich habe vor Jahren diesen "klick" bekommen in Bezug darauf, kein Fleisch mehr zu essen, es hat mich von heut auf morgen angewidert.

Da haben wir eine Gemeinsamkeit, Gianna.

Alles Gute auch für Dich!

Cha-Tu

O"ptimis`mus


XyGianna

Wie geht es Dir denn sonst so atemmässig? Ich weiss, Deine grosse Angst ist, dass man bei Dir Lungenkrebs finden könnte, weil Dein Vater daran erkrankt ist. Aber es gibt ja auch noch andere Atemwegserkrankungen, welche durch das Rauchen verschlimmert oder hervor gerufen werden können. Hast Du Dir schon Gedanken gemacht, was nach dem Röntgen, bzw. dessen Auswertung sein könnte? Immer davon ausgehend, dass weder Krebs noch eine COPD oder eine andere Atemwegserkrankung gefunden wird, meine ich.

Kann Dich jemand begleiten und Dich etwas stützen am Freitag?

M_i)rsanxmir


Es wäre schön, wenn das gleiche bei mir mit den Zigaretten passieren würde.

Reicht denn dieser Klick nicht?

bei meinem Dad ist seit knapp 1 Jahr bekannt, dass er Lungenkrebs hat.

Ich wünsche dir von Herzen, dass deine Lunge gesund ist und ich glaube auch fest daran :)^ aber dann solltest du doch wirklich dafür sorgen, dass sie auch gesund bleibt. Damit kannst du deine Ängste doch auch reduzieren...

Es gibt so viele Hilfen beim Rauchen abgewöhnen, wollen muss man es allerdings an erster Stelle.

Wäre das nicht ein Plan? Erst die Untersuchung, dann hoffentlich die Erleichterung, du bist gesund, dann die Sorge für deine weitere Gesundheit. @:)

Und auch für deinen Vater schicke ich alle guten Wünsche. :)*

SLilovelixe


So sehr ich der Gianna Gutes wünsche und auch ihre Angst verstehen kann, so möchte ich doch sagen, dass mir dieser Vergleich nicht korrekt erscheint:

wer trinkt Kaffee? Ihr wisst schon das das auch gesundheitsschädlich sein kann?

Was ich sagen will: es gibt eine Menge Dinge die selbstmörderisch sind...

Ich verstehe zwar den Hintergrund der Aussage, finde aber, dass Kaffee- und Zigarettenkonsum wirklich nicht gleichzusetzen sind.

Nichts für ungut, aber das war mir wichtig, festzuhalten.

Ein Gruß von

CGhad-Tu


So sehr ich der Gianna Gutes wünsche und auch ihre Angst verstehen kann, so möchte ich doch sagen, dass mir dieser Vergleich nicht korrekt erscheint:

wer trinkt Kaffee? Ihr wisst schon das das auch gesundheitsschädlich sein kann?

Was ich sagen will: es gibt eine Menge Dinge die selbstmörderisch sind...

Ich verstehe zwar den Hintergrund der Aussage, finde aber, dass Kaffee- und Zigarettenkonsum wirklich nicht gleichzusetzen sind.

Nicht nur das, diese Aussage ist vollkommen falsch! Neueste Studien ergaben, dass bis zu 4 Tassen Kaffee keinerlei gesundheitsschädigenden Effekt haben, im Gegenteil, es gibt die nicht unbegründete Vermutung, dass Kaffee in manchen Fällen einem Diabetes vorbeugt oder einen Ausbruch hinauszögert. Die früher gängige Verteufelung des Kaffees hat sich als grundfalsch erwiesen. Es gibt allerdings Menschen, die ihn nicht vertragen und danach Magenprobleme oder Herzklopfen bekommen. Die müssen ihn dann meiden, aber das ist eine Minderheit. Und so etwas mit Nikotinabusus zu vergleichen, ist ein Witz.

Cha-Tu

IEn-KogA Nito


hallo,

meine Schwiemu ist an Lungekrebs gestorben, hatte aber bis zuletzt keinen Husten und keine Atembeschwerden.

ICn-KIog$ Nitxo


....wollte sagen:

nur weil man hustet, muß es kein Lungenkrebs sein.

man stellt s ich das immer so vor, aber sie wurde einfach immer schwächer.

S{ilv-elie


meine Schwiemu ist an Lungekrebs gestorben, hatte aber bis zuletzt keinen Husten und keine Atembeschwerden.

Dies, könnte ich mir vorstellen, kann bei manchen noch mehr Angst erzeugen ....

Mit Sicherheit gabs bei der Schwimu aber andere Anzeichen, dass etwas Gravierendes nicht in Ordnung war; immer schwächer werden war vermutlich vielmehr eine Folge der Krankheit, als ein erster Hinweis. Die meisten Lungen-Ca-Patienten nehmen arg ab und fühlen sich schon lange Zeit vor dem Befund unwohl.

Ein Mensch, dem sonst nichts fehlt, ob mit oder ohne Husten, leidet höchstwahrscheinlich NICHT an dieser Krankheit.

K$aterJ_3x-8


XyGianna

wenn du den Test am Freitag ohne Befund hinter Dich gebracht hast, dann danke Gott

und hör mit dem verdammten Rauchen auf, denn mit jedem Zug an dem Glimmstengel verteerst du deine Lungeninnenwände. gib mal bei Googel " Raucherlunge " ein. dann kannst du dir ein Bild machen wie deine Lunge in weiteren Schritten schaden nimmt, ist es den so schwer zu verstehen das die Lunge bei den heutigen Feinstaubbalstungen schon genug zu tun hat und nicht noch durch Nikotin und Teer zugepflastert werden muss. Mit eigenem starken Willen und den hast du das glaube ich 100% bringst du es fertig einfach von einem Tag auf den anderen aufzuhören. ich habe bis zu meinem 32 Lebensjahr geraucht wie ein Fabrikkamin, bis ich dann einen Lungendurchbruch hatte und unmengen Blut spuckte. glaub mir das ist eine erfahrung die ich Dir ersparen möchte, das schöne von dem entschluss ist das ich heute 74 jahre alt bin und mich bester Gesundheit erfreue, was ich warscheinlich nicht sagen könnte wenn ich damals diesen enschluss nicht in die Tat umgesetzt hätte, wünsche Dir einen Positiven entscheid am Freitag, un überleg mal was ich Dir geschrieben habe, ich will nicht behaupten das es ohne Rauchen besser wird aber versuch es wenigstens. Die Lunge dankt Dir. LG :)^

G'.W.5 Zvo=n Rxue


@ Silvelie

Die meisten Lungen-Ca-Patienten nehmen arg ab und fühlen sich schon lange Zeit vor dem Befund unwohl.

Es ist eher so, dass erst dann Symptome auftreten, wenn die Krankheit bereits weit fortgeschritten ist. Aber gerade im Frühstadium verursachen Lungenkarzinome nur selten Beschwerden, weshalb sie ja leider meist erst (zu) spät entdeckt werden, etwa dann, wenn der Krebs bereits gestreut hat und sich Metastasen in anderen Organen bilden. Alles andere sind oft nur Zufallsbefunde, ohne vorherige Symptome.

S-iJlvelxie


G.W. von Rue

Sicher, das ist das Tückische an dieser Krankheit. Nur schürt es ja noch die Angst bei dafür anfälligen Personen, wenn es sinngemäß heißt, man merke rein gar nichts und sei plötzlich so gut wie tot. So etwas mag es geben, doch ist eswohl auch nicht die Regel. Sonst müssten wir ja berechtigt, auch wenn wir uns gesund fühlen, ständig mit dieser Sorge herumlaufen.

Ich denke, wer seinen Körper kennt, der spürt schon länger, wenn etwas nicht in Ordnung ist, will es nur manchmal nicht wahrhaben.

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