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Ich soll zum Lungenröntgen, hab so Angst

S)and9ra200x6


Ich sage nichts gegen eine Therapie generell, wenn die nötig sein sollte. Wenn zB Depressionen, Burn Out etc vorliegen, sollte das natürlich therapiert werden. Wenn dann ein NEBENeffekt davon ist, dass der Patient auch die nötige Stärke zum Aufhören mit dem Rauchen entwickelt, dann ist das toll und zu begrüßen. Aber rein die Raucherentwöhnung, das finde ich nicht richtig.

Wenn jemand über Jahre jeden Monat, sagen wir mal 100 Euro fürs Rauchen ausgeben kann, dann kann man auch verlangen, dass er zumindest diesen Betrag zuschießt oder Kosten für die Rauchentwöhnung in diesen Raten abstottert. Wenn jahrelang 100 Euro monatlich in die Sucht fließen konnten, dann können sie auch weitere Jahre in die Therapie dafür fließen. Wäre echt das Mindeste.

kpamJirkaze


XyGianna

Ich krieg den totalen Heulemann wenn ich nix zu rauchen hab, bin dann nicht mehr ich selbst. Habs auch schon erlebt, dass ich während eines Entzugs kaum noch den Mund aufgemacht habe, also sehr still wurde, fast schon extrem schüchtern.....

Ich verstehe, dass das eine unangenehme Zeit für Dich wäre, aber es sollte kein Hindernis sein, um mit dem Rauchen endlich aufzuhören.

Du bist übrigens nicht alleine. Mein Freund und seinen Vater haben es auch bis heute nicht geschafft, die Qualmerei sein zu lassen. Der körperliche Entuzug ist nicht das Problem, sondern der psychische Suchtdruck. Dieser wird natürlich noch von anderen rauchern verstärkt – und da sind wir bei Deiner Mutter und Deinem Freund. Deren Verhalten kann ich so überhaupt nicht nachvollziehen. Da liegt der Vater da mit Lungenkrebs, Du hast ein beginnendes Emphysem und trotzdem qualmen alle weiter wie die Lemminge. Wenn niemand bereit ist, wenigstens nur noch draußen zu rauchen, solltest Du da eigentlich ausziehen.

kvamikhaze


"sein Vater"

S(andOra`200x6


und da sind wir bei Deiner Mutter und Deinem Freund. Deren Verhalten kann ich so überhaupt nicht nachvollziehen.

Der Rat, den Freund rauszuwerfen, kam ja schon öfter, zieht aber nicht. (Nicht nur wegen des Rauchens). Die Mutter raucht nicht in der Wohnung, wo ja auch die Tiere leben. Wäre der Freund nicht mehr in XyGiannas Wohnung, müsste sie gar keinen Rauch mehr atmen und auch nicht zusehen wie jemand raucht. Die Mutter würde vor die Tür gehen und der Freund wäre weg (und mit ihm wesentlich mehr Ärger als nur Passivrauch).

Aber ich bezweifel irgendwie, dass das geschehen wird, dazu ist Giannas Angst vor dem "Heulemann" ( ??? ) zu groß.

Daher wäre Therapie echt gut, nicht nur im Hinblick auf das Rauchen, sondern auch auf den ganzen anderen Stress.

SOan7dra2N006


Doofer Hase, der Smilie sollte verdeutlichen, dass ich den Begriff "Heulemann" noch nie gehört habe und irgendwie nicht so einordnen kann. Ist das verniedlichende Sprache für einen Weinkrampf?

R3omyy100x0


@ Sandra dann gib uns doch mal Tips. Da du dich ja mit dem Entzug so auskennst, hast du wohl auch geraucht?! Ich schließe mich Isabell an. Bist ne nette Isi. *:)

Und Sandra ein Tip von mir: man kann bestimmt auch zur Therapie gehen, wenn man mit seinem Leben nicht zufrieden ist und mitreden will ohne Ahnung zu haben. Da muß ich doch glatt mal Mark Twain zittieren: "Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert bis zu dem Zeitpunkt, wo mancher aufsteht und was zu sagen hat." In diesen Sinne...

Grüße @ Isi

E#heGmaligBer yNutzer I(#4H21703x)


@ Sandra2006

Ich finde es ehrlich gesagt absolut zum K... dass die Allgemeinheit für Raucherentwöhnung zahlen soll.

Was ich zum K ... finde, sind solche Beiträge zu lesen wie diese.

Sorry, das musste ich loswerden.

Irgendwie am Thema vorbei, oder ???

R0omyo1000


Leider kann man sich für 100 Euro im Monat nur Kippen und kein Hirn kaufen...

SEand$r+a200x6


man kann bestimmt auch zur Therapie gehen, wenn man mit seinem Leben nicht zufrieden ist

Sollte das nötig sein, würde ich zumindest nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegen, sondern für den Platz auf der Couch selbst zahlen :-p

Ich sag auch nicht dass ein Entzug easy ist, aber bezahlen sollte man ihn, wenn man vorher auch die Kippen kaufen konnte, dann kann man auch für die Behandlung zahlen. Sich aufzuregen, dass man Nikotinpflaster selbst zahlen muss, ist wirklich der Abschuss. Sowas wie Selbstverantwortung kann man sich wohl wegqualmen? Wenn man meint, weiterhin Nikotin egal in welcher Form zu sich nehmen zu müssen, sollte man seinen eigenen Geldbeutel aufmachen. Das was man an Kippen spart, könnte zb die Höchstsumme sein, die man selbst investieren muss, bevor man die Kassen bemüht.

Syand8ra20x06


Ja, wenns um sowas wie Kosten geht, dann sind alle Raucher plötzlich arme hilfloseKranke, die nichts lieber wollen, als von ihrer bösen Sucht loszukommen.

Wenns um sowas wie ein neues Nichtraucherschutzgesetz geht, trifft man plötzlich auf eine Masse von Rauchern, die von sich sagen, sie seien gesellige Genußmenschen, die Rauchen als bewusste Lebenseinstellung und Lebensstil pflegen und gerne in nettem Rahmen (Kneipen, Bierzelte, Cafes) ausleben wollen.

Was denn nun?!

Ja, ich glaube das Gianna zu den Leuten gehört, die Hilfe braucht und bekommen sollte, aber nicht nur wegen des Rauchens, sondern weil sie generell gestresst, psychisch geschwächt und ausgelaugt und extrem emotional ist. Eine Therapie (selbstverständlich auf Kassenkosten, wenn entsprechende Diagnosen gestellt sind), dagegen sag ich doch gar nichts, das sollte schnellstmöglich genehmigt werden/beginnen.

ksamiwkaze


Ist das verniedlichende Sprache für einen Weinkrampf?

Ich habe "Heulemann" eher mit "extrem weinerlich und schlecht gelaunt und das für viele Tage" übersetzt.

S6and'ra2x006


Irgendwie am Thema vorbei, oder ???

Solange weiterhin dauernd Leute schreiben, wieviel Geld die Allgemeinheit durch die Steuern verdient, wie wohltätig die Raucher quasi für den Staat seien, werde ich da nicht still sein was die immensen Kosten angeht...ich hab das nicht aus heiterem Himmel geschrieben, sondern mich auf Romys Post bezogen.

RYomy1w00x0


Also Sandra, natürlich kannst du deine Meinung sagen. Wäre ja schlimm, wenn man sich hier was vorheucheln würde. Es ist ja ein sehr schönes Forum, was vielen hier schon durch das Lesen hilft. (mir auch) Aber es kommt doch auf die Art und Weise an. xy ist ja in einer schwierigen Phase. Und das ist hier ihr Faden, da kann man sich doch höflich ausdrücken. Und ich bin überzeugt, das dir Geselligkeit helfen würde. Denn wenn du zu deinen Freunden (voraussgesetzt du hast welche) auch so liebenswürdig bist, na dann Prost...

S#and#r(a2l006


Ich sage meine Meinung auch meinen Freunden, und auch wenn sie für die Freunde unbequem ist.

Fakt ist, Gianna sollte therapeutische Unterstützung für ihre Baustellen bekommen, und wenn davon Rauchen eine ist, dann auch dafür. Aber wenn zB die Therapeutin vorschlägt, dass es für Gianna zu heftig wäre, sofort aufzuhören mit dem Nikotin, sondern erstmal mit Akkupunktur oder Nikotinpflastern zu experimentieren, dann könnte Gianna dafür auch ihren Geldbeutel aufmachen. Denn das Geld für 1,5 Schachteln am Tag ist da, definitiv. Das ging jetzt über Jahre, warum sollte diese Ausgabe zum Posten "Rauchen" plötzlich weg sein, obwohl Gianna noch nicht Nichtraucherin ist? Damit hat sie sich ja auch gleichzeitig das Gefühl "gekauft", endlich aktiv ihre Sucht zu bekämpfen. Was nichts kostet, ist nichts wert. Zig Rückfälle und hinterher immer wieder zur Kasse.. wo ist das denn förderlich und motivierend... lieber anpacken, mit therapeutischer Unterstützung, mit eigenen Beiträgen, sinnvollen Investitionen (Suchtbekämpfung statt Suchtbefriedigung) und mit Änderung des persönlichen Umfelds (zumindest Verbot für den Freund, in der gemeinsamen Wohnung zu rauchen – die, wie ich es verstanden habe, sogar allein auf Gianna läuft, dh. sie hat das Sagen was darin getan wird! Der Staat wird es auch verkraften, dass ein Raucher weniger Steuern zahlt ;-) und Gianna rettet wahrscheinlich ihr Leben damit!

R"omky1$000


Also Sandra dann sollten wir doch eine Friedenspfeiffe rauchen und zusammen zur Therapie gehen. Du zu Knigge und ich zur Akkupunktur :-p

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