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Fragen zum Blutdruck

CZasir8|1


Wurden alle Risikofaktoren ausgeschaltet:

Falls Übergewicht besteht: abnehmen!

Falls Raucher: aufhören!

Falls bewegungsarm: ändern!

Falls ungesund ernährt: bessern!

Und falls übermässiger Stress: reduzieren!

Falls diese Risikofaktoren allesamt nicht bestehen, und falls die eingeschränkte Nasenatmung als Ursache DOCH NICHT infrage kommt (letztendlich kann das nur ein HNO-Arzt, evtl. mit einem Lungenfacharzt endgültig klären), muss tatsächlich an eine essentielle Hypertonie gedacht werden, gegen die es nur Medikamente gibt, leider keine wirkliche Heilung. Aber meiner Meinung nach ist eine Hypertonie seltener essentiell als viele meinen, meistens findet sich doch die eine oder andere Ursache, vor allem im Rahmen der o.g. Risikofaktoren.

Hallo Cha-Tu,

vielen Dank für deine Einschätzung und deine Antwort. Ich war mittlerweile bei einem HNO Arzt und werde in 4 Wochen ein Schlafscreening machen lassen. Sollte ich mir überlegen mich zusätzlich bei einem Lungenfacharzt bzw. auch einem Neurologen vorzustellen? Ich möchte keine Möglichkeit ungenutzt lassen von den Tabletten loszukommen.

Aber natürlich treffen auch einige der Risikofaktoren auf mich zu:

10 – 15 kg zuviel auf den Rippen, mittlerweile auch weniger Bewegung, die Ernährung ist mit Sicherheit verbesserungswürdig.

Darüber hinaus lässt sich Stress auch nicht immer verhindern.

Da ich zu Beginn der Blutdruckprobleme allerdings noch gut 10 kg leichter war und 2-3 mal die Woche Sport getrieben habe, schlummert in mir noch die Hoffnung, einen Grund für den Bluthochdruck genannt zu bekommen.

Viele Grüße

Carsten

CHha-uTku


Wie erkärst du dir dann eigentlich, dass ich von jemandem gelesen habe, der immer wieder dieses Herzstechen hatte und nicht ernstgenommen hat und dann mit 29 Jahren einen Herzinfarkt hatte?

Das Herz sticht nicht, wenn es mangeldurchblutet ist. Herzschmerzen sind GANZ anderer Art, aber ich werde mich hüten, das in diesem Forum zu beschrieben, weil dann sofort die Hälfte aller Mitglieder beim Notarzt sitzen.

Cha-Tu

C9ha-~Tu


Wenn es auf das Nitro Spray besser geworden ist, dann kannst sicher davon ausgehen, dass nichts Schlimmes mit deinem Herz ist ;-)

Das Nitro-Spray wird bei Angina Pectoris gegeben, das stimmt, aber solange es hilft, ist die Angina Pectoris nicht gefährlich.

Sorry, Nicole, aber das ist das UNSINNIGSTE, das ich in den 6 Jahren, in denen ich hier mitarbeite, jemals gelesen habe.

Nitrospray wirkt zum einen in vielen Fällen bei akuten Hochdruckkrisen.

Eigentlich ist es aber als Notfallmittel bei Angina-Pectoris-Anfällen gedacht, und es ist genau umgekehrt: Wenn man typische Angina-Pectoris-Schmerzen hat, und das Spray wirkt, dann ist das ein nahezu sicheres Zeichen, dass es definitiv Angina Pectoris ist.

Und "nicht gefährliche" Angina-Pectoris-Anfälle gibt es nicht!!! AP-Anfälle sind IMMER gefährlich und weisen auf eine koronare Herzkrankheit hin, die unbehandelt zum Infarkt führt. Eine "instabile AP" ist eine weitere Verschärfung im Laufe der Erkrankung bzw. die Endphase einer koronaren Herzerkrankung.

Cha-Tu: Ist Herzstechen nicht ein Zeichen von Sauerstoffmangels des Herzens?

Nein. Das Herz sticht nicht (ich glaube, ich habe das in diesem Forum schon 2000mal geschrieben... ;-)).

Cha-Tu

CChax-Tu


Sollte ich mir überlegen mich zusätzlich bei einem Lungenfacharzt bzw. auch einem Neurologen vorzustellen? Ich möchte keine Möglichkeit ungenutzt lassen von den Tabletten loszukommen.

Hallo, Carsten,

ich würde das jetzt alles abklären lassen, damit Du zur Ruhe kommst. Die Sache mit dem Schlafscreening ist sicherlich sinnvoll. Aber es spricht ja nichts dagegen, parallel dazu Weiteres abklären zu lassen.

10 – 15 kg zuviel auf den Rippen, mittlerweile auch weniger Bewegung, die Ernährung ist mit Sicherheit verbesserungswürdig.

Na, das sind schon wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.

Darüber hinaus lässt sich Stress auch nicht immer verhindern.

Ja, das ist klar, und normalerweise gleicht der Körper das auch gut aus. Heikel wird es, wenn man im Dauerstress ist, vielleicht sogar noch verbunden mit einem ungeliebten Arbeitsplatz.

Da ich zu Beginn der Blutdruckprobleme allerdings noch gut 10 kg leichter war und 2-3 mal die Woche Spot getrieben habe, schlummert in mir noch die Hoffnung, einen Grund für den Bluthochdruck genannt zu bekommen.

Die ist ja auch nicht unbegründet :-) Trotz alledem solltest Du versuchen, etwas gegen diese "Mängel" zu tun. Selbst wenn der Hochdruck NICHT daran liegt, sondern eine andere Ursache hat, kann Übergewicht und Bewegungsmangel später dazu führen, dass alles noch viel schlimmer wird. Ich weiss, wovon ich rede...

Schönen Gruss

Cha-Tu

m*andxac


Hallo nicole 1990,

wenn du Herzstechen und Atemnot hasst,dann achte mal darauf was du gegessen hast. Kalium kann ein Auslöser sein. Bananen, Obst, Kartoffeln...... haben sehr viel Kalium. Einfach auf Kalium verzichten und die Probleme hast du nicht mehr. Habe das gleiche Problem gehabt. Vor allem die Bananen und wenn du mal Obst essen willst, dann nur eine Hand voll am Tag. Zum beispiel 1 Apfel,1 Nektarine......Ich esse so gut wie kein Obst mehr (leider) und habe das Problem nicht mehr. Kartoffeln esse ich,aber mit vorsich.Kannst auch deinen Arzt fragen. Mir haben das meine Nephrologe angeordnet.

Alles Gute.

nzico}leu19/90


Cha-Tu: Sogar mein HA meinte schonmal, dass Herzstechen ein Zeichen von Sauerstoffmangel des Herzens ist. Ich habe aber auch schon oft gelesen, dass das Herz nicht sticht ":/ Was soll man da noch glauben ???

Du könntest mir doch per PN beschreiben, wie sich "echte" Herzschmerzen anfühlen. Ich weiß wie es sich bei mir anfühlt und das auch jetzt schon bevor du das beschreibst ;-)

Ich habe übrigens im KH ganz starke Schmerztabletten bekommen und der Arzt meinte, wenn die helfen, dann sind es die Nerven im Brustkorb. Ich habe sie aber nie genommen, da er miir geraten hat, sie wirklich nur bei sehr starken Schmerzen zu nehmen, da sie den Magen und die Nieren leicht angreifen können.

mandac: Dankeschön für deinen Tipp, aber ich habe diese Probleme jeden Tag, auch wenn ich kein Obst und keine Kartoffeln esse :(v

Lg

J.aHn7e4


Ja, ist schon skurril.. ich neige auch dazu, eigentlich guten Blutdruckwerten einen Krankheitswert anzudichten, nach dem Motto, meine Eltern fressen seit jahrzehnten Betablocker, ich KANN eigentlich nicht gesund sein, trotzdem hab ich normalen Blutdruck, das kann doch nur ein Zeichen für eine Krankheit sein. Eigentlich glaube ich allerdings dass die Tatsache dass ich nicht rauche da ziemlich Anteil dran hat.

Puls 130 und BD 200:95 als nervöse Reaktion nach einer Trennung kommt mir allerdings auch völlig normal vor. Deswegen ins KH zu fahren zeugt nicht gerade von Kenntnis von, und vertrauen in, den eigenen Organismus.

Cha-Tu, WIE sind denn "echte" Herzschmerzen? Ich stelle mir einen richtigen Herzinfarkt (zumindest ab einer gewissen Stärke) quasi "unverschleppbar" vor, deutlich heftiger als dieses "normale Stechen", und, vor allem, NICHT NUR Schmerzen, sondern auch sonst.. der Kreislauf bleibt dabei sicher nicht normal und stabil, kann mir kaum vorstellen dass man die Schmerzen einfach verdrängen oder in Kauf nehmen kann und damit normal durch den Alltag läuft...

Und die andere Variante, Herzschwäche/Insuffizenz, "fühlt" man die auch, tut das auch weh? Oder macht sich das ausschliesslich durch Atemnot usw. bemerkbar? Oder kann das dann so ein Stechen verursachen?

C$hUa-Txu


Sogar mein HA meinte schonmal, dass Herzstechen ein Zeichen von Sauerstoffmangel des Herzens ist. Ich habe aber auch schon oft gelesen, dass das Herz nicht sticht Was soll man da noch glauben ???

Dann scheint Dein Hausarzt keine Ahnung von Herzkrankheiten zu haben.

Wer AP-krank ist, der weiss, wie sich ein AP-Anfall typischerweise anfühlt, da gibt es dann auch keine Rückfragen mehr.

Wer so einen Anfall das erste Mal hat, der WEISS dennoch sofort, dass es jetzt etwas GANZ anderes ist als alles bisher Erlebte, und der hat auch keine Zeit und keine Lust, darüber wochenlang in einem Forum zu diskutieren, sondern der ruft, wenn er nicht völlig neben der Rolle ist, sofort den Notarzt.

Und all die anderen müssen es nicht wissen, es würde ihnen nur Angst machen. Zumal es im Netz an einigen Stellen seriös beschrieben ist, und man dort nachlesen kann. Dann muss man das nicht in diesem Forum, wo es so viele Menschen mit ANGST-Problemen gibt, auch noch beschreiben. Und sorry, aber ich sehe bei Dir auch eher Probleme, die mit Angst zu tun haben. Ein junger Mensch (ich vermute, 1990 ist Dein Geburtsjahr) KANN KEINE koronare Herzkrankheit haben, es sei denn, er hatte sie bereits bei der Geburt (genetisch bedingt), aber das wäre spätestens bei der Erstuntersuchung des Säuglings herausgekommen. Ich werde mich hüten, da auch noch Öl auf ein Angst-Feuer zu giessen.

Gruss

Cha-Tu

C`ha-xTu


Cha-Tu, WIE sind denn "echte" Herzschmerzen? Ich stelle mir einen richtigen Herzinfarkt (zumindest ab einer gewissen Stärke) quasi "unverschleppbar" vor, deutlich heftiger als dieses "normale Stechen", und, vor allem, NICHT NUR Schmerzen, sondern auch sonst.. der Kreislauf bleibt dabei sicher nicht normal und stabil, kann mir kaum vorstellen dass man die Schmerzen einfach verdrängen oder in Kauf nehmen kann und damit normal durch den Alltag läuft...

Hallo, Jan,

wie in der Antwort an Nicole gesagt, halte ich es nicht für sinnvoll, das hier detailliert zu beschreiben, mir sind hier im Forum einfach zu viele Menschen mit Herzangst... Aber Du bist in einigem sehr nahe dran. Nach einem AP-Anfall oder gar einem Infarkt, kann man nicht "einfach zur Tagesordnung übergehen". Das sind ganz archaische Geschehen, und ich ärgere mich immer "gerne", wenn hier Harmlosigkeiten als Herzinfarkt hinterfragt werden. Ich meine damit nicht Dich oder Nicole, ich meine niemanden persönlich. Aber hier wurden schon Beiträge verfasst á la "Ich bin so müde, habe keinen Hunger und die drei Stunden Jogging vorhin haben mir keinen Spass gemacht und mein Herz sticht, ist das ein Herzinfarkt?" Das ist eine unsägliche Verharmlosung. Ein Infarkt (und auch die "Vorwarnungen", also AP) lässt einen echte Todesangst spüren (die wirklich nicht dazu verleitet, sich an den PC zu setzen, sofern man überhaupt noch aufstehen kann...), und der Mensch sieht auch so aus, nicht selten ein fahlgraues Gesicht und schweissüberströmt, vor allem Schweiss auf der Oberlippe.

Und sicherlich wird jetzt als Antwort kommen, ja, es gibt aber Menschen, die kaum etwas merken von einem Infarkt. Stimmt. Aber das sind entweder Diabetiker (mein erster Infarkt verlief sehr dramatisch, meinen zweiten habe ich kaum gemerkt, was in meinem Diabetes begründet ist; aber der zweite Infarkt war fast genauso gefährlich wie mein erster) oder Frauen jenseits der Wechseljahre. Bei ihnen KANN es manchmal (selten!) zu untypischen Infarkten kommen. Aber das ist nicht die Art User, die hier im Forum schreibt...

Aber jetzt habe ich schon fast zu viel gesagt...

Gruss

JZan7x4


Danke für die Antwort. Ja, ich hatte in der Tat überlesen dass Du dazu eigentlich gar nicht Stellung nehmen wolltest, sorry ;-). Aber genauso stelle ich mir das in der Tat auch vor (habs bei meinem Vater ja auch mitbekommen, der es allerdings vorzog, sich damit mit einem Schnaps ins Bett zu legen anstatt ins KH, bis meine Mutter ihn genötigt hat – dort hat sich herausgestellt, es war auch quasi 5 vor 12). Aber der beschrieb die Schmerzen auch als a) "anders" b) sehr stark c) vernichtend.

Was die Herzangst angeht – habe woanders gelesen, dass Schmerzen irgendwo in der Herzgegend automatisch mit Angst assoziiert werden (weil Herz=sehr wichtig), und dass auch die umliegenden Muskelgruppen was von der elektrischen Erregung des Herzens "abbekommen" können und entsprechend auf sich aufmerksam machen. Daher dann die besondere Wahrnehmung des eigenen Pulses und dieses Stechen, ausserdem verfällt man bei Schmerzen dieser Art quasi automatisch auch in Angst, ohne groß vorher drüber nachzudenekn (während ein Fuß bspws. einfach "nur" weh tut).

Ist schon fies, mit dem Herzen.. man kriegt so viel mit von dem Organ. Das unterscheidet es ja auch von allen anderen. Es gibt wohl bei weitem nicht so viele Nieren- oder Leberneurotiker ;-). Die tun ihren Dienst im Stillen, man wird nicht ständig dran erinnert..

nyicoBlem1990


Ein junger Mensch (ich vermute, 1990 ist Dein Geburtsjahr) KANN KEINE koronare Herzkrankheit haben, es sei denn, er hatte sie bereits bei der Geburt (genetisch bedingt), aber das wäre spätestens bei der Erstuntersuchung des Säuglings herausgekommen. Ich werde mich hüten, da auch noch Öl auf ein Angst-Feuer zu giessen.

Ja, 1990 ist mein Geburtsjahr. Ich muss aber auch dazu sagen, dass es eine familiäre Vorgeschichte gibt. Mein Opa hatte einen Herzinfarkt und hat davon nichts mitbekommen. Er ist einfach abends ins Bett gegangen und starb dann in der Nacht an einem Herzinfarkt. Auch andere Verwandte haben ein schlechtes Herz.

Heute war es wieder besonders schlimm, es hat schon morgens angefangen mit dem Stechen und leichten Drücken in der Herzgegend, dazu kam noch zweimal eine Art "Schwächeanfall" mit gefühlt sehr hohem Puls, Unwohlsein, Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Dann scheint Dein Hausarzt keine Ahnung von Herzkrankheiten zu haben.

Ich habe auch den Internisten gefragt, ob das Herzstechen (trotz des Herzultraschalls, das in Ordnung war) vom Herzen kommen kann und er meinte, dass er es nicht weiß, da er nichts gesehen hat, was am Herzen nicht in Ordnung ist, aber er kann es trotzdem nicht ausschließen, dass es vom Herzen kommt. Er hat auch auf den Befunde als Grund "Herzstiche zur Abklärung" geschrieben. Also deutet das daraufhin, dass auch er der Meinung ist, dass Herzstiche durchaus vom Herzen kommen können.

Aber es ist ja nicht nur ein Stechen, manchmal auch dieses komische, drückende "Gefühl".

JXan*74


Aber irgendwie bleibt einem doch, wenn man solche Beschwerden hat, die Ärzte sagen "ist nix ernstes", und die Beschwerden bleiben aber, nichts anderes übrig, als einfach damit zu leben. Die Ärzte finden keine behandelbare Krankheit und nach allem was sie sagen können muss man sich keine Sorgen machen. Stechen und Drücken tut es dennoch. Also, was tun? Entweder mit Angst und Sorgen weiterleben oder ohne ;-).

CRha-Txu


Also, was tun? Entweder mit Angst und Sorgen weiterleben oder ohne ;-).

Genau. Man kann natürlich auch seine ganze Lebensqualität dafür vergeuden, von Arzt zu Arzt zu rennen. Wobei ich es bedenklich finde, dauernd zum Arzt zu rennen, aber dessen Diagnostik dann prinzipiell infrage zu stellen. Das ist zwar absurd, deutet aber sehr stark auf Angsterkrankungen ist. Gerade dieses dauernde sich untersuchen lassen, und den Diagnosen dann trotzdem nicht glauben, ist ein wesentliches Symptom einer Angsterkrankung.

Cha-Tu

nTic0ole4199x0


Gerade dieses dauernde sich untersuchen lassen, und den Diagnosen dann trotzdem nicht glauben, ist ein wesentliches Symptom einer Angsterkrankung.

Ich lasse mich zur Zeit nicht oft untersuchen, weil ja eh irgendwie niemand rausfindet, was da los ist ;-)

nmic)olRe19x90


Hallo,

ich habe jetzt noch ein neues Problem dazubekommen. Ich habe auch schon einen Faden dazu eröffnet. Vielleicht schaut ja jemand von euch mal rein und kann mir evtl. auch helfen :)_

Lg

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