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Muss man auf einen 80er-Ruhepuls medikamentös "draufhauen"?

Joa:n7x4


Naja bei Dir steht "Wandhypertrophie" im Befund, und die besagte [[http://de.wikipedia.org/wiki/Linksventrikul%C3%A4re_Hypertrophie]] ist offenbar eine der klassischen Folgen von Bluthochdruck. Hab ich mir dann mal so zusammengereimt ;-). Also nicht vergrössert aber verdickt (und auch wieder verdünnt mittlerweile).

Mein Vater schafft nach 10 min. Fahrradheimtrainer auch gerade mal einen Puls von 100. Liegt wohl auch an seinen ganzen Medikamenten (er hatte mind. 1 Herzinfarkt und eine Bypassoperation).

Hab das Gefühl, Dein Arzt sagt Dir zwar "alles gut", aber wirklich aufklären und mit Infos versorgen, was los ist, tut er nicht? Wirkt bisschen so.

Aber alles in allem gehts Dir ja wieder gut, das ist ja die Hauptsache.

C4inde&rellax68


Hab das Gefühl, Dein Arzt sagt Dir zwar "alles gut", aber wirklich aufklären und mit Infos versorgen, was los ist, tut er nicht? Wirkt bisschen so.

Nö, irgendwie im Dunklen geblieben bin ich eigentlich nicht – jedenfalls nicht, was den jetzigen Kardio betrifft. Er machte den Ultraschall, sagte, das Herz würde gut arbeiten, EF 70, keine Insuffizienz. Diagnose hyperkinetisches Herzsyndrom. Ich fragte noch x mal nach, weil ichs nicht glauben konnte nach all den Hiobsbotschaften der Vorzeit ... Auch keine Rückbildungsstörungen im EKG? Nö – wieso, waren da mal welche? Ich kam mir schon ein bisschen vor wie ein Hypochonder ... seltsam.

Aber was mich halt stört, ist die krasse Orientierung an "Idealwerten", wie: der Ruhepuls hat bei 60+ zu sein und der Blutdruck da und dort – wenn nicht, wird mit der chemischen Keule draufgehauen. Ich fühle mich zB mit einem Blutdruck von 135/85 wesentlich wohler als mit "wünschenswerten" 115/65 oder wo auch immer die BD-Werte nun inzwischen sein sollen (Pharmaindustrie will ja auch nicht verhungern ;-) ) – ja, und auch mit einem Puls 80+ fühl ich mich okay.

Ebenso frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, einem Arzt (der meine bisherigen Diagnosen kennt) erklären zu müssen, warum ich mich inzwischen wirklich in jedem ärztlichen Sprechzimmer wie vorm Säbelzahntiger fühle und mein BD entsprechend nach oben schnellt und ich versichern muss, das er zuvor zuhause prima niedrig gewesen war. Als sei das so absonderlich ":/ ... Ich hatte auch erzählt, dass ich unter Angststörungen leide. Bei dem ersten Termin dort bekam ich nen Heulkrampf und wir mussten den Ultraschall verschieben, weil ich so in Panik war. Naja.

hKexexT.


Ruhepuls 80, 100 wie bitte kann man damit leben, wo bitte ghet der unter belastung hin, mein absoluter ruhepuls liegt bei 40-45, daß dies etwas mit trainig zu tun hat isr mir durchaus klar, aber der normale blutdruck sollte doch wohl bei 80/120 liegen da darf der ruhepuls durchaus auch bei 60 liegen. Ich denke da darf ruhig mal unter ärztlicher aufsicht nachgeholfen oder auch vorgebeugt werden.

JIan74


Hm. Eigentlich liegt der Ruhepuls bei 70, das ist so der Standard-Soll-Wert, den man überall liest. 80 ist aber auch noch normal. 40-45 hingegen keineswegs, 60 ist auch schon eher niedrig.

Bei dem Blutdruck ist es sicherlich so dass die Gefahr für die Gefäße nicht direkt mit dem subjektiven Wohlbefinden korreliert. Gerade wenn das Herz vorgeschädigt ist, ist es wohl oft notwendig, einen subjektiv "zu niedrigen" Blutdruck in Kauf zu nehmen um weiteren Schäden vorzubeugen, denke ich.

Aber "seltsam" stimmt in der Tat, ich finde auch, das was der jetzige Arzt erzählt ist nicht unbedingt in Einklang zu bringen mit der alten Diagnose. Liegt doch schon sehr weit auseinander.

CQindXere0llax68


@ hexeT.

Wir sind ja nun zum Glück alle nicht "von der Stange" – und das ist auch gut so, gell .... Du liegst mit deinem Wert ja nun auch nicht gerade im Normbereich.

Und 80+ ist nun nicht soo ein hoher Ruhepuls, dass man da entsetzt aufschreien und sofort chemisch eingreifen muss. Meine Meinung jedenfalls. Zumal diese Medikamente, die gezielt nur den Puls senken und sonst nix, noch so neu sind, dass es noch keine Langzeitstudien über Risiken gibt. Die Nebenwirkungen sind auch nicht so ohne.

CWinGdertel$la68


@ Jan74

st es wohl oft notwendig, einen subjektiv "zu niedrigen" Blutdruck in Kauf zu nehmen um weiteren Schäden vorzubeugen, denke ich.

Der Rückblick zeigt doch aber, dass diese Medi-Dosis ausreichend war, um die Funktionsstörung (als solche hat es der Kardio bezeichnet) zu beheben.

Was soll ich also mit "Bilderbuchwerten" – wenn der Preis dafür ist, dass ich den halben Vormittag erst mal nebenwirkungsmäßig meine Morgendosis an Blutdrucksenkern "verdauen" muss, schläfrig am PC hocke, geistig nichts auf die Reihe kriege und deshalb meine Existenz gefährde?? Ich bin deswegen auch froh, dass ich die Betablocker reduzieren konnte, weil ich an Lahmheit teilweise kaum noch zu überbieten war.

ich finde auch, das was der jetzige Arzt erzählt ist nicht unbedingt in Einklang zu bringen mit der alten Diagnose. Liegt doch schon sehr weit auseinander.

Ja – und das ist doch schön! :-) Ich hadere jetzt eher mit der "Verschreibungswut", zusätzlich noch den Pulssenker, und – wie ich gestern erstaunt in dem Befundbericht las – besteht die Erwägung, zusätzlich zu dem Ramipril noch einen Kalziumkanalblocker zu geben. Was denn nun noch alles %-|

J#an7"4


Naja das was ich geschrieben hab war auch eher allgemein, muss nicht unbedingt auf Dich zutreffen (aber kann ;-) ).

Konsultier doch noch mal einen weiteren Kardiologen, was der meint.. verständlich ist Deine Position ja schon.

a!gnes


1. Sind Betablocker nicht primaer zum Pulssenkern bei Aengstlern da, was bei Euch ziemlich haeufig vorzukommen scheint. Sie wirken bei Herzinsuffizienz lebensverlaengernd. DAzu gibt es gute Studien.

2. scheint Jan seine DCM-Diagnose aufgegeben zu haben. Gut so.

3. HAette ich Dich jetzt gefragt, ob Du ein Angstproblem hast. Deine Betraege lesen sich recht "nervoes". Aber das hast Du ja jetzt selbst geschrieben. WAs machst Du dagegen? Wenn Du Deine Angst reduzieren koenntest, wuerde das auch mit dem Nichtrauchen helfen. Ist es fuer Dich ok, Hilfe anzunehmen, oder meinst Du, alles allein machen zu muessen?

4. ist es gut, dass Du Sport treibst, aber eisern auf dem Stepper zu kaempfen ist fuer Dich nicht ideal. MAl eine ambulante Kardio-Reha oder Physio erwogen? Yoga senkt den Puls und den Blutdruck und entstresst. Was machst Du zum Spass? WAs ist Dein Job? Familie ok? Wenn es denn der Octopus war, was waere der Ausloeser gewesen?

5. Bist Du absichtlich so schlank? In Deine Alter sind ein paar Pfunde auf den Hueften von Vorteil.

6. Blutbild und Eisenwert ok?

p9rqaxxa


@ Agnes

merkt NICHT jeder einen Unterschied von 10%.

Da habe ich mich auch unglücklich ausgedrückt. Wenn man zb. eine EF von 35-40% hat und diese sich dann auf 45-50% verbessert, bemerkt man, im alltäglichen Leben, nicht allzu viel.

Wenn man sich allerdings mit 20-25% rumquälen muss, dann sind 10% mehr ein Segen und man fühlt sich deutlich besser.

@ Cinderella

doch, es stimmt tatsächlich, dass ich keinen Unterschied zwischen EF 25 und 70 spüre. Aber vll. ist das ja jetzt auch geklärt, nachdem ich die Befunde detaillierter reingestellt habe.

Nein, nicht wirklich. Du bist mir immer noch ein Rätsel. ;-)

Vielleicht liegt es auch deinem Asthma. Du bist es eventuell gewohnt schlecht Luft zu bekommen und deshalb hast du es nicht so stark wahr genommen.

Wenn ich mir nur deinen proBNP Wert und die EF von 20% anschaue, dann bleibt mir schon beim lesen, die Luft weg.

Möglicherweise ist aber auch der hohe proBNP Wert daran "schuld", dass es dir nicht so schlecht ging. Soweit ich mich erinnere, sorgt BNP dafür, dass die Nieren vermehrt Flüssigkeit ausscheiden und dies hat dich vielleicht davor bewahrt, dass sich Wasser in der Lunge sammelt.

Natürlich hast du auch Glück gehabt, dass sich dein Ventrikel nicht vergrößert hat. Mein linker Ventrikel ist im Moment 8,4 cm groß und am Anfang meiner DCM hatte er sogar über 9 cm.

Ich bin übrigens 53.

:-o

Du schwankst wirklich von einen Extrem in das andere.

Mit 53 Jahren eine EF von 70% ist wirklich klasse, gerade bei der ganzen Vorgeschichte.

Andererseits kenne ich diesen seltsamen Blick inzwischen von den Kardiologen. Sie können sich da einiges nicht recht erklären.

Da bin ich aber froh, dass es nicht nur mir so ergeht :-D

Mir wurde ja sogar schon eine Herztranplantation nahegelegt.

Sicherlich, bei den Werten die du hattest, muss man das schon Erwägung ziehen.

Das war bei mir auch so, da hatten mir die Kardiologen, keinerlei Chancen eingeräumt, mit meinem Herzen noch weiter zu leben. Heute lebe ich schon über 20 Jahre mit meinem kranken Herz.

Einer mit nur 15 %EF, der nicht davon abzuhalten war, täglich seinen LKW zu entladen.

Also wenn dies dann auch ohne Beschwerden funktioniert hat, dann verstehe ich wirklich überhaupt nichts mehr. Eine EF 15% ist so gut wie gar nichts mehr und eine vernünftige Versorgung der Organe kann damit gar nicht mehr funktionieren.

Wahrscheinlich hat er irgendwo noch ein zweites Herz. ;-D

Hm. Nach allem was ich so gelesen hab KANN man mit EF 25% gar nicht mehr sowas wie "auf den Stepper". Ob man nun will oder nicht.

doch, kann man.

Ja, dass würde bei mir auch gehen, aber das ist schon eine ziemliche Quälerei.

pyra7xxa


Sind Betablocker nicht primaer zum Pulssenkern bei Aengstlern da, was bei Euch ziemlich haeufig vorzukommen scheint. Sie wirken bei Herzinsuffizienz lebensverlaengernd. DAzu gibt es gute Studien.

Ja.

Inzwischen wird, bei einer Herzinsuffizienz, eine sehr hohe Dosis angestrebt. Die Kardiologen nehmen inzwischen auch einen Puls von nur 40 Schlägen in Kauf. Am Anfang meiner DCM, waren da noch 50-60 Schläge die Grenze.

Im Moment, bin ich auch so dosiert, dass mein Puls so um die 40 liegt, allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich bei dieser Dosis bleiben möchte.

Lebensverlängernd ist ja schön und gut, aber das Leben ist mit so einem niedrigen Puls und Blutdruck (Durchschnitt 90/60) nicht immer sehr Lebenswert.

h^ex\eT.


Ein ruhepuls von 40-45 ist doch nur erreichbar wenn mann/frau absolut entspannt ruht, also das gegenteil von 180 bis 220 die wir beim bergaufrennen schon mal erreichen wie die auswertung unserer pulsuhren ergibt.

Im zweifel würde ich immer versuchen mit hilfe eines arztes und ev. einem laktattest zu einem trainigsbereich zu kommen der kreislaufstabilisierend wirkt.

POeterQsixlie


Puls von 80 ist vollkommen normal. Wer da Medikamente gibt, ist wohl etwas seltsam.

CFindperella6x8


@ agnes

Gerade weil die Betablocker – wenn ich das richtig verstanden habe – das Herz so schön vor den Stresshormonen schützen, bin ich, so wie ich gestrickt bin, damit wohl auch weiterhin recht gut bedient ... auch wenn ich die Dosis nun halbieren durfte.

Ich habe bislang 2 x ne halbe Nebivolol genommen täglich und sollte auf 1 Viertel täglich runter. Hoppala. Von jetzt auf gleich klappt das nicht so gut. Momentan bin ich bei 2 x 1 Viertel und fühl mich damit gut.

Wenn Du Deine Angst reduzieren koenntest, wuerde das auch mit dem Nichtrauchen helfen. Ist es fuer Dich ok, Hilfe anzunehmen, oder meinst Du, alles allein machen zu muessen?

Hm .... ich hab insgesamt ca. 17 Jahre lang in irgendwelchen Therapien verbracht, zusammengerechnet. Mein Vertrauen darin ist ein bissel erschüttert ;-) – aber vielleicht sollt man einfach nie aufgeben?

ist es gut, dass Du Sport treibst, aber eisern auf dem Stepper zu kaempfen ist fuer Dich nicht ideal. MAl eine ambulante Kardio-Reha oder Physio erwogen? Yoga senkt den Puls und den Blutdruck und entstresst. Was machst Du zum Spass? WAs ist Dein Job? Familie ok? Wenn es denn der Octopus war, was waere der Ausloeser gewesen?

Warum meinst du ist der Stepper nicht gut? Ich trage dabei mein Pulsoximeter und muss atemtechnisch bedingt alle 70 steps eine kleine Pause machen. Hinterher fühl ich mich immer besser als vorher. An REHA hab ich noch nicht so gedacht, was wär der Vorteil?

Aber ein Entspannungsverfahren wär ein ganz wichtiger Punkt, das stimmt definitiv. Habe mal Qi Gong ausprobiert, aber fand es zu anstrengend, Tai Chi habe ich nach 2 Kursen endgültig geknickt, bin da echt unbegabt ;-D Also sollte ich mir endlich mal einen guten Yoga-Kurs suchen.

Tja, der Octopus. Als ich davon las, dachte ich gleich an mich .... obwohl die entsprechenden Symptome ja eher denen eines Herzinfarktes gleichen. Aber an Psychostress auf Beziehungsebene hatte ich die letzten Jahre mehr als genug, das reicht eigentlich für 3 Leben. Aber ich arbeite dran.

Achso, ja natürlich, mein Beruf kann auch ganz schön stressen. Ich bin selbstständige Werbetexterin und die Termin-Deadlines können arg pressieren, dennoch möchte ich nichts anderes machen. Auch deshalb bin ich froh, die BB reduzieren zu können, denn bei mir muss es schon ein bisschen flutschen in der Birne. Mit 1 Nebivolol am Tag hab ich mich oft wie mental amputiert gefühlt zzz

CRitndeqrelbla68


@ praxa

Vielleicht liegt es auch deinem Asthma. Du bist es eventuell gewohnt schlecht Luft zu bekommen und deshalb hast du es nicht so stark wahr genommen.

Ja, mit Sicherheit! Ich weiß ja nun auch gar nicht, wie lange ich schon mit so einer desolaten EF rumgelaufen bin. Ich war früher in den 80ern und 90ern regelmäßig beim Herz-Ultraschall, weil ich immer mit Extrasystolen gekämpft habe (ok, über die rege ich mich nun heute überhaupt nicht mehr auf, dann stolperts halt, Hauptsache es schlägt überhaupt! ;-) ).

Zuletzt war ich 2004 da. Es war nie die Rede von Insuffizienz, immer nur, na, die Klappen schließen nicht richtig, ist aber nicht so schlimm, und machen Sie mal was für Ihre Kondition, die ist ja miserabel, und der Blutdruck, hm, das ist jetzt aber schon arg grenzwertig .... aber irgendwann wirds dann ja mal angefangen haben, was die da letztes Jahr zusammengemessen haben.

Wenn ich mir nur deinen proBNP Wert und die EF von 20% anschaue, dann bleibt mir schon beim lesen, die Luft weg.

Den BNP lass ich nie wieder messen ;-)

Der geht natürlich auch bei Stress hoch und bei hohem BD (hab ich zumindest gelesen), und was war an dem Tag los: Wegen 240/110 als Notfall in die Internistenpraxis gescheucht. Sicher nicht die alleinige Ursache, aber ....

Mir wurde ja sogar schon eine Herztranplantation nahegelegt.

Sicherlich, bei den Werten die du hattest, muss man das schon Erwägung ziehen.

Das war bei mir auch so, da hatten mir die Kardiologen, keinerlei Chancen eingeräumt, mit meinem Herzen noch weiter zu leben. Heute lebe ich schon über 20 Jahre mit meinem kranken Herz.

Wow .... das ist Wahnsinn!! Und ausgesprochen ermutigend, oder? Dass die düsteren Prognosen der Weißkittel-Götter auch manchmal nicht eintreffen!!

Du schwankst wirklich von einen Extrem in das andere.

Mit 53 Jahren eine EF von 70% ist wirklich klasse, gerade bei der ganzen Vorgeschichte.

Darf ich mir das übers Bett hängen? :-) Nach 1 Jahr und 3 Monaten voller Angst und Zweifel und weiß-nicht-was-noch kann ich das nicht oft genug hören. Oder ob der Kardio mich beschwindelt hat? ":/ Ach Blödsinn, warum sollte er.

Wahrscheinlich hat er irgendwo noch ein zweites Herz. ;-D

hehe .... und völlig unsichtbar im Ultraschall :-D Das könnte bei der Kardiologin vom letzten Jahr auch in der "Denkblase" gestanden haben, als sie mir diesen seltsamen Blick zuwarf – weil ich sagte, ich ginge trotz allem weiterhin zu meinem Flamenco-Tanztraining (ich tanze seit 25 Jahren). Vielleicht konnte der 15%EF-ler auch deshalb noch seinen LKW entladen, weil er das schon seit Ewigkeiten macht. Beschwerdefrei war er dabei sicher nicht, war ich nicht und bin ich auch heute nicht. Es muss trotzdem sein.

CHinder&el'la6x8


@ agnes

5. Bist Du absichtlich so schlank? In Deine Alter sind ein paar Pfunde auf den Hueften von Vorteil.

6. Blutbild und Eisenwert ok?

Blutbild hab ich gerade gemacht, alle Werte zum Glück gut, aber Eisen haben sie vergessen :-| – dabei hatte ich das extra noch gesagt, weil die Werte schon im letzten Jahr n bisschen unten waren.

Ich wiege momentan 57 kg bei 1,67 m, von mir aus können auch noch 2 Kg drauf, aber mehr nicht. Ich fühle mich beweglicher, wenns etwas weniger ist, komme ETWAS besser die 4 Stockwerke hoch, die für mich der tägliche Mount Everest sind.

Zeitweise habe ich auch ziemlich wenig gegessen, weil die Atemprobleme umso schlimmer sind, je voller der Magen ist. Ich hab nämlich auch einen Zwerchfellbruch und -hochstand.

Momentan hab ich aber endlich mal vom LUFA ein Formoterolspray bekommen, das ziemlich gut hilft und ich werde auch nach dem Essen nicht mehr so atemlos.

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