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Ramipril Nebenwirkungen?

oythe@llxo


Nein, die gibts ganz normal auf Kassenrezept;

p~hzoebxe


Ach so, Dankeschön, dann werde ich mich mal drum kümmern. Das ramipril bekomme ich ja auch als rami-lich .

L?ian-Jixll


aber das ich den extremen Druck los bin...erfreut mich mehr als das ich etwas gegen den Husten hätte.

Bei mir wurde ramipril gegen blopress ausgetauscht und es geht mir wunderbar damit :)^ .

octheellxo


Blopress = Candesartan (wurde/wird auch unter dem Namen Atacand angeboten); seitdem die Lizenz des Originals abgelaufen ist, gibt es diese Substanz ca. 60 % unter dem ursprünglichen Preis, d.h. das Medikamenten-Budget des Arztes wird deutlich entlastet, daher kann man ruhig mal seinen Arzt nach der VO eines ehemals sehr teuren Medikamentes fragen.

SJeanGext7or


Gibt es einen Plan, wie man deinen Hochdruck abklären möchte ?

Gruß

pThoeNbe


Wen meinst du ?

hken|ry0x01


Mr. Praxis;

was manche nicht lernen wollen;

ACE-Hemmer greifen lediglich früher in den Prozess; Herzfrequenz senken ein.

Dieses Medikament, ebenso Antoganisten, beienflussen das Ausschütten der Hormone Adrenalin, Noradreanelin schon beim Chef. Beim Sympathikus.

Betablocker aber verhindern, das die Hormone in wlechen Mengen immer gesendet, an den Betarezeptoren andocken, andocken können.

Also; Weniger Hormone, oder verhindertes Andocken, weil Betarezeptoren, Betablocker bedingt geschlossen sind.

In beiden Fällen, der Sinusknoten erhält über die ausgebrensten Signale, oder Betarezeptoren keinerlei, besser nur geringfügige Signale.

Damit bleibt die Herzfrequenz wo sie ist. Unten.

pjraxxa


ACE-Hemmer greifen lediglich früher in den Prozess; Herzfrequenz senken ein.

Immer noch, nein. ACE-Hemmer haben keinerlei Einfluss auf die Herzfrequenz.

Verwechsle ACE-Hemmer nicht mit Calciumkanalblocker.

ACE-Hemmer blockieren das ACE (wie überraschend ;-D), so das so gut wie kein Angiotensin II mehr gebildet wird.

Zweitens erhöhen sie die Wasserausscheidung und dadurch wir der BD zusätzlich gesenkt (geringeres Blutvolumen).

Drittens sorgen sie dafür, dass Bradykinin langsamer abgebaut wird und dadurch werden die Gefäße erweitert.

Sie haben also definitiv keinerlei Einfluss auf die Reizleitungen am Herzen, weder über Nerven, noch über Hormone.

L1ian-hJill


Antoganisten

Ich kenne nur den Begriff Antagonisten ;-) .

h&e#nnryl001


ACE-Hemmer, Antagonisten, Betablocker, so die Apothekerin, bewirken das der Blutdruck nicht gesenkt wird.

Vielmehr bewirken diese sogenannten blutdrucksenkenden Medikamente, das die Herzfrequenz eingeschränkt wird.

Die Mechanik: Paralleles hochfahren von Puls und Blutdruck.

Ist der Puls an der Grenze (Blutdrucksenkender Medikamente bedingt) kann der Blutdruck

nicht mehr weiter steigen.

Ursache von Herzvorhofflimmern: Puls steigt nicht, währedn im Herzvorhof elektrische Signale

anstehen.

Um es zu verdeutlichen: Die Medikamnte grenzen das Fenster in dem sich der Puls sich bewegen kann.

Bspl.: Der gesunde Puls kann auf 50 bis 220 Herzschläge gsteuert werden.

Bspl.: Der mittels blutdrucksenkenden Medikamenten eingestellte Puls bewegt sich in einem begrenzten

Pulsfenster von 50 bis 70 Pulse pro Minute. Auf die Dosierung des Medikaments kommt es an.

Bsp.: Timoman 0,25%, begrenzte meinnen Puls auf exakt 89 (ohne das ich es jahrelang nicht ahnte).

Es waren eben nur Augentropfen!

Es geht um die Blutsauerstoffsättigung in der Zeit des Schlafes:

< 94%; bedeuten nichts weiter als der Patient in seinem Schlaf immer wieder im Ersticken liegt.

3 bis10 Apnoen pro Stunde etwa (nicht behandlungsbedürftig).´

Apnoe aus dem Grichischen = Kein Wind in den Segeln.

< 94%, so die Wissenschaftler ist der Zeitpunkt ab dem Ärzte beobachten sollten.

Die Wahrheit;

Ab < 80%, wird es relativ gefährlich (ca. 30 Apnoen pro Stunde).

Ab < 65%, es bedeutet um 45 bis 60 Apnoen pro Stunde, erlebt man kaum noch die sogenannte REM

Phase (Schlafphase 5). Es bedeutet, Kurzzeit und Langzeitgedächtnis tauschen sich kaum noch

aus. Dieser Akt findet nur im Nachtschlaf statt. Vergessen ist angesagt.

Im weiteren erfahren die Betroffenen oft schwerste Potenzstörungen.

Ab < 33%, > als 15 Minutes, bedeutet Hirn-Tod (Ausnahmen so hört man, sind die Regel).

Ab ~ 53%, Etwa 70 bis 100 Apnoen /Std. bedeutet heftige Sekundenschlafattacken.

KFZ Stuerung ist kaum mehr möglich.

53%, nach 4 Stunden Wachatmung sind mir bekannt geworden.

Man kann es so weiter spinnen, Tatsache aber ist;

Blutdrucksenkende Medikamente steigern den AHI (Apnoe Hypopnoe Index = Apnoen pro Stunde).

Warum: In der Zeit in der der Apnoiker im Ersticken liegt, sinkt die Blutsauerstoffsättigung,

Die Steuerung im Gehirn, verlangt nun gesteigerten Blutvolumendurchsatz.

Das funktioniert nicht, weil wie wir wissen der Blutvolumendurchsatz, der direkt mit der Herzfrequenz

in Zusammenhang steht, nicht oder nur geringfügig angehoben werden kann.

Anlass der Steigerung der Herzfrequenz:

Mehr Blut pro Zeiteinheit durch den Körper, wenn es auch geringen Sauerstoffgehalt mit sich führt.

Gelingt das Versorgen der Zellen mit ausreichendem Sauerstoff nicht, wird der Schlafende

Not-Geweckt. Der Geweckte atmet, besser er schluckt nach Luft (gleich einem Ertrinkenden) und

schläft sofort wieder ein.

Niemals wird es der Betroffene gewahr, das er soeben dem Erstickungstod entronnen ist.

Sofern blutdrucksenkende Medikamente, in Verknüpfung mit Schlafapnoe Syndrom verflechtet sind;

Die Folge: Bluthochdruck

Steigendes AHI

Kohlendioxidsäure im Blut, (Nicht abgeatmetes Kohlendioxidgas löst sich im Blut in

Kohlendioxidsäure).

Die Säure die sich Schlaf für Schlaf erneuert, wird über Stunden, ja Tage hiweg nicht abgebaut.

Warum?.

Es zeigt sich aussergewöhnlicher, trotz blutdrucksenkender Medikamente, stundenlanger hoher

Puls.

Warum? Eine exakte verständliche Erklärung habe ich noch nicht gefunden.

Ein 15 minütiger gesunder Schlaf, lässt den Puls auf Normal fallen.

Übrigens bin ich der Meinung gelesen zu haben, dass sich Ramipril auf den Blutzucker auswirkt.

Wie schon erläutert: Blutrucksenkende Medikamente senken nicht den Blutdruck, sie begrenzen die

Herzfrequenz, den Puls also.

Im Zusammenhang begrenzen sie den Blutvolumendurchsatz.

Laufen pro Zeiteinheit nur geringe Mengen an Blut durch den Körper, leidet die

Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Leistung der Leber wird insofern eingeschnürrt, als dass sie nicht in ausreichender

Menge durchblutet wird. Statt 10 bis max. 30 Liter Blutvolumendurchsatz pro Minute,

bleibt der Durchsatz bei 4, 5, 6 Liter Pro Minute (ja nach max Herzfrequenz) hängen.

der Standart Puls des Gesunden untätigen liegt bei ~80.

Damit liegt der Standart Blutvolumendurchsatz bei 4 bis 5 Liter pro Minute.

Vorstellbar ist es dass bei begrenztem Puls von etwa 70, (das ist oft der Fall) sich der

Blutvolumendurchsatz bei 3 bis 4 Liter Pro Minute Bewegt.

Folge: Die Leber ist nicht in der Lage eine Geunde Leistung zu bringen.

Völlig versautes Blutbild;

Diabetes mellitus II.

Verklebte Nieren, verklumpte Beinadern (Amputationen), usw.

Nicht vergessen: Gedächtnisstörungen

M1uffI P#ottxer


ch nehme seit 1 1/2 Wochen morgens 5mg Ramipril

Also, ich glaube bei mir hauen die Nebenwirkungen voll rein. Husten, Verdauung, Gedächtnis bzw. Konzentrationsfähigkeit... %-| ...Ich glaube ich muß da noch mal mit meinem Nephrologen sprechen.

hPenrWy0-01


Hallo liebe/r Nachbar/in.

Blutrucksenkde Mediklamente wirken allesamt, egal mit welchen Namen sie firmieren, Puls-hemend.

Festtellen kann man es, indem man den Blutdruck mit herkömmlichen Messgeräten misst.

Puls (Herzfrequenz) sind gesondert zu bewerten.

Selbsterklärend:Hoher Puls, da passiert etwas:

Blut wird, aus welchen biologischer Ursachen heraus immer, schneller Umgesetzt!

Zellen und Gehirn sollen verstärkt mit Glukose und Sauertstoff versorgt werden.

Ein Leistungssportler errechnet seinen maximal zulässigen Puls in: 180 - Lebensalter.

Jede Meneg Gesunsheit, Henry!

:°_ |-o

p|riaxxa


Blutrucksenkde Mediklamente wirken allesamt, egal mit welchen Namen sie firmieren, Puls-hemend.

Ich gebe es langsam auf. Wenn man keine Ahnung hat sollte man sich richtig informieren oder einfach still sein.

Noch einmal, nur Betablocker und Calciumkanalblocker wie zb. Verapamil haben Einfluss auf die Herzfrequenz.

Alle anderen Blutdruckmedikamente senken den Blutdruck ohne die Frequenz zu beeinflussen.

Das sich eventuell eine Senkung der Frequenz messen lässt, liegt schlicht und ergreifend daran, dass das Herz, durch den gesenkten Blutdruck, nun effektiver arbeiten kann.

CEha-STu


Alle anderen Blutdruckmedikamente senken den Blutdruck ohne die Frequenz zu beeinflussen.

Genauso ist es. Das lernt man bereits in der ersten Schulung beim Kardiologen, aber manche Thesen halten sich hartnäckigst.

Schönen Gruss, praxa, ich hoffe, es geht Dir gut.

Cha-Tu

pVrGaxxa


Hallo Cha-Tu,

ja, soweit geht es mir gut. Danke der Nachfrage.

........und bei dir?

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