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Wadenschmerzen und Bisoprolol?

Z@a"pperloxtt hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forenmitglieder,

mein Problem wird langsam etwas lästig. Seit November 2011 nehme ich Bisoprolol 1,25mg (also recht wenig) und habe seitdem beobachtet, dass ich öfter Wadenschmerzen habe.

Bisher war ich schon aus Angst vor Thrombosen 3x beim Arzt, 3x war der Ultraschall normal und nichts zu tasten etc.

Teilweise habe ich auch den Eindruck, dass es vllt. mit dem Iliosakralgelenk zusammenhängt, das tut auch manchmal gerne weh.

Die Schmerzen werden bei Bewegung eigentlich besser. Sie sind nicht ständig da, manchmal habe ich ein paar Tage "Ruhe". Nachts wache ich teilweise davon auf, heute Nacht hat mir die Hacke weh getan. Manchmal fühlt sich die jeweilige Wada warm an, dann zieht es und manchmal fühlt es sich an wie ein halber Krampf. Von außen sieht man nichts, nur bei Wärme kommt eine Ader am linken Bein etwas zum Vorschein, aber die ist seit Jahren dort.

Ich bewege mich recht viel, laufe alles mögliche zu Fuß und nur selten Bus (Auto besitze ich nicht). Ich nehme keine hormonellen Verhütungsmittel, rauche nicht, trinke seltenst Alkohol und habe eine BMI von 26.

Großes Blutbild von letzter Woche war normal.

Ich würde mich freuen, wenn jemand von euch eine Idee hat.

Danke fürs Lesen und viele Grüße

Zapperlott.

Antworten
Z4appexrlott


Leider Gottes habe ich zudem irgendwo mal gelesen, dass die ST-Negativierung in meinem EKG im Großen und Ganzen auch was mit einer Lungenembolie zu tun haben könnte.

Mein Herz wurde komplett untersucht und ist gesund. Nur jetzt fällt mir sowas wieder ein :(v .

Wäre das anderweitig aufgefallen? Hatte auch mehrere Belastungsekgs.

CFhCa-Tu


Hallo, Zapperlott,

ich habe diese Wadenkrämpfe auch sehr oft. Das ist für mich immer ein Zeichen, dass ich meine Magnesiumzufuhr vernachlässigt habe. Sobald ich dann wieder Magnesium zu mir nehme, ist das Problem weg.

Vielleicht wird jetzt der eine oder andere sagen, dass man bei normaler Ernährung genug Magnesium zum sich nimmt. Das mag zwar für ihn gelten, aber ich habe in Jahrzehnten (!) gemerkt, dass ich böseste Wadenkrämpfe bekomme, sobald ich einige Tage meine Zufuhr von (mindestens) 400 mg Magnesium nicht leiste.

Lieben Gruss

Cha-Tu

ZIapper`lott


Hallo Cha-Tu,

dann werfe ich mir jetzt nochmal Magnesium ein. Also richtige Krämpfe sind das gar nicht, ich kanns ganz schwer beschreiben. Wie so ein Brennen/Kribbeln/Wärmegefühl, aber im Ultraschall war nie was zu sehen. Deswegen schenke ich mir den Arzt und guck einfach, ob es jetzt besser wird, ansonsten geh ich vorm Wochenende doch nochmal. Vor letztem November hatte ich das gar nicht.

Wenn ich nicht so ein Angsthase wäre, könnte ich das ja noch einigermaßen aussitzen, aber heute Abend ist Kino und da hab ich schon keine Lust drauf, weil ich das dann mehr merke als beim Rumlaufen. War gerade über 2h zu Fuß unterwegs.

Naja, mal sehen. Ich kann eh nichts ändern, war letzte Woche erst wegen der Nebenhöhlen beim Arzt, da kann ich nicht ernsthaft schon wieder wegen der neverending-Wadenschmerzen-Story kommen.

Liebe Grüße

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