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Welche Raucherprobleme habt ihr?

S6trumpf1iene hat die Diskussion gestartet


hallo alle zusammen *:)

ich rauche nun schon seit fast 15 jahren bin 28. und habe mitlerweile schon lungenprobleme merke ich immer mehr...habe husten seit ca einem jahr der nicht mehr weg geht ":/ wo ich allerdings nicht weiss ob es vom rauchen ist? bin auch schneller aus der puste als noch vor ein paar jahren.... wie lange raucht ihr denn schon? und was für probleme habt ihr denn schon davon...will jetzt einen rauchstop starten :)z

Antworten
B_oiBlingx Frog


Ich bin zwar kein Raucher, die Symptome sind meiner Meinung nach eindeutig und typisch für übermäßige Raucher!

Ich denke, du solltest schnellstens das Rauchen aufhören, der tägliche Raucherhusten und die fehlende Puste sind eine überdeutliche Warnung, dass dein Körper und insbesondere deine Lunge mit dem Qualm nicht mehr klarkommen!

J]an7x4


Ich hab ca 3 Jahre lang geraucht und mich hat vor allem die Nervosität gestört.. in Phasen, wo man eh nervlich angespannt war, geraucht, und dadurch noch nervöser geworden, dadurch noch mehr geraucht.. die Ausgeglichenheit geht verloren und ich hab auch ganz schlecht geschlafen dann. Bäh. War dann alles viel besser ohne das Zeug.

Überhaupt.. welche VORTEILE hast Du denn vom Rauchen?

Ich find das völlig absurd.. schmecht furchtbar, ist furchtbar ungesund, man fühlt sich auch sofort schlechter davon, wird unausgeglichener und für diesen Spass muss man auch noch eine Menge Geld bezahlen. Bloss sein lassen.. eine überflüssige, selbstauferlegte Qual.

CYhaJ-xTu


will jetzt einen rauchstop starten

Eine gute Entscheidung. Ich verdanke unter anderem meinem exzessiven Rauchen zwei Herzinfarkte.

Alles Gute für Deinen Weg

Cha-Tu

Sltrummpfixene


oh je :-o das hört sich aber nicht gut an.....naja ich versuch schon seit 2 jahren aufzuhören schaffe es aber nicht so wirklich...mhh ich rauch so ein päckchen am tag ist das viel?? hab gehört es gibt manche die rauche gleich 3. :-o

T`ribnitqy00x1


Ein Kardiologe hat mal zu meinem Vater gesagt, als er nachfragte wieviel Kaffee er trinken darf: "Herr ***, wieviel Kaffee sie trinken ist mir eigentlich egal, aber eines kann ich ihnen sagen: Jede einzelne Zigarette ist zu viel."

Bis zu den ersten direkten Symptomen mit dem Rauchstopp zu warten ist eigentlich schon zu spät. Also, fange jetzt an.

M;aGrtienFchen


Klar ist ein Päckchen am Tag viel. Drei sind auch viel. Aber das kann Dir doch egal sein. Dass andere mehr rauchen. Noch ganz andere spritzen sich Heroin. Davon wird aber doch Dein eigener Zigarettenkonsum nicht weniger ungesund.

GWold8en)Wintxer


Google mal zum Stichwort COPD %:|

SLtrum}pfi"ene


ich kenn COPD iss nix tolles...das weiss ich :)z

gjschmxusi


Hallo Strumpfiene

Ich habe genau wie du am Tag eine Schachtel Zigaretten geracht und die gleiche Symtome wie du entwickelt.

Bin dann zum Hausarzt gegangen und der hat mich zum roentgen überwiesen.

Tja,was soll ich dir sagen........es wurde ein Lungenemphisem diagnostiziert.

Ich bin jetzt COPD Patient.

Habe sofort mit dem Rauchen aufgehört und glaube mir wenn man will dann hört man auch auf !!

Mir tut die Lunge jetzt nach 10 Wochen rauchstopp nicht mehr weh.......

der husten ist verschwunden...........

und ich bekommer wieder wunderbar Luft.

Aber dieses Emphisem habe ich mir für den rest meines Lebens durch das rauchen eingefangen.

Ich gebe dir nur den Tip....höre mit dem rauchen auf bevor es für deine Lunge zu spät ist.

N{oNaimex93


Ich bin keine Raucherin wer meint er müsste es tun, bitte. Aber es ist sowohl für die eigene als auch für die Umwelt schädlich. Mir raubt es täglich die Luft wenn sich ein Raucher neben mich in den Bus setzt oder mir der Rauch gar direkt auf der Straße ins Gesicht gepustet wird.

Könnte ich da noch meckern würd ich es tun. Leider geht das im Anfall nicht mehr. Aber vielen Rauchern ist auch gar nicht bewusst das sie anderen damit Schaden die diesen Mist eben nicht machen.

E!dlxih


Kann nur aus zweiter Hand berichten, aber was ich ganz interessant fand, war, dass mein Mann erst nach dem Aufhören so richtig gemerkt hat, wie sehr in die Qualmerei eigentlich eingeschränkt hatte. Man hält vieles für normal, wenn man es schon Jahre gar nicht mehr anders kennt. Die morgendliche Husterei, der eingeschränkte Geschmackssinn, kalte Hände...

Positiv verändert hat sich für ihn: Kein Husten mehr, keine stinkenden Klamotten, er schwärmt vom Essen und Trinken wie nie zuvor, wie toll und intensiv alles schmeckt, ein Fest der Sinne sagt er ;-D und er fühlt sich allgemein fitter, wobei er sich früher gar nicht schlapp vorkam, es war einfach normal dieser Zustand und erst durchs Aufhören merkte er, dass es eigentlich noch besser geht ;-)

L,ad2yMdadoxnna


Dein Vorsatz ist wunderbar . Glückwunsch !

Raucherentwöhnung ist nicht ganz einfach . Du schaffst es , wenn Du :

-Dir etwas anderes ersatzweise suchst, was Du gerne tust : joggen, schwimmen ect...

Das sind Dinge, die auch süchtig machen so schön (und gesund) sind sie .

- Dir das Rauchen für die nächsten 2 Tage verkneifst . Nur 2 Tage !

Geschafft , dann einen Schritt weiter in die nächsten 3 Tage , 4 Tage etc..... Für jeden erklommenen neuen Schritt dicken Glückwunsch .

Das Geheimnis liegt in der Methode der kleinen Schritte . Damit schaffst Du aber den Berg. Da kommst Du hoch !

gLrotUtcxhe


Wenn schon Lungenprobleme bestehen ist es noch mehr nötig, daß du aufhörst mit der Qualmerei.

Glaub mir : es ist Gewohnheit .... man hat immer beim Autofahren geraucht oder immer eine nach dem Essen, oder man raucht immer beim telefonieren .... :-/ (und .... genau aus dieser Gewohnheit heraus kommt dann auch die Sucht, weil man all diese Sachen ja täglich macht (und manche davon mehrmals)).

Und es ändert sich einiges.

Man hat einen vieel besseren Geschmackssinn, man hustet morgens oder abends vorm einschlafen nicht mehr so, die Hände werden nicht mehr so schnell kalt und man ist nicht mehr so anfällig für Kopfschmerzen wie ich finde.

Das Geld ist echt kein Argument weil ... wirklich viel gespart habe ich nicht seit ich aufgehört habe. Seitdem gebe ich es höchstens für bessere Lebensmittel aus. (vorher hat mir auch der Püree aus der Tüte geschmeckt- heut kannste mich damit um die nächste Ecke jagen ....)

Es ist auch echt einfacher aufzuhören als man meint wenn man den Willen zum aufhören hat.

das beste Mittel ist anfangs von Tag zu tag zu gehen.

Ich hab es so gemacht daß ich immer sagte "heut rauch ich nicht" und das auch gehalten habe. Und das gleiche habe ich eben am nächsten Tag wieder gesagt.

Weil die Vorstellung aufzuhören war mir anfangs ein Graus.

Ich hab auch öfter mal vor dem Zigarettenautomaten gestanden, aber jedesmal, wenn ich von irgendwo dann den Rauch gerochen habe nach ein paar Tagen habe ich den Geruch auch gar nicht mehr gemocht.

Wenn das Verlangen ganz ganz schlimm war, habe ich mir einfach ein Zitronenbonbon geschnappt. Dadurch habe ich mir mehrere Zigaretten gleich eingespart weils ja doch bißchen dauert, das aufzulutschen.

Ich habe auch nicht viele gebraucht davon .... manchmal am Tag gar keins. An manchen Tagen ca. 2-4 Bonbons.

Mit Nikotinkaugummis oder ähnlichen hab ich von Anfang an nix zu tun haben wollen weil ICH finde, daß alle diese Dinge lediglich dem Hersteller dienen .... (das kann natürlich jeder handhaben für sich, wie er will)

Jedem sollte eigentlich auch klar sein, daß rauchen ungesund ist – für Lunge, für Herz und Gefäße .... Und genau aus dem Grund, würde ich mit dem Wissen und den Lebenserfahrungen von heute nie wieder mit dem rauchen anfangen – komme was wolle !!!

Viel Glück beim aufhören !!

(ich hab übrigens früher 2 Päckchen Marlboro 100s pro tag geraucht (mindestens) und vor 6 Jahren von einem auf den anderen Tag aufgehört – ohne Hilfsmittel außer Zitronenbonbons)

L*ian-XJill


Mein Vater war immer starker Raucher und eines Tages musste er (im Alter von 55 Jahren) mit einer Beinvenenthrombose notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Ärzte haben ihn durchgecheckt und ihm eröffnet, dass er mehrere Bypässe bräuchte und diese OP nur Sinn machen würde, wenn er mit dem Rauchen aufhört. Er entschied sich dagegen und die Ärzte gaben ihm unter diesen Umständen noch 5 Jahre Lebenserwartung. Es wurden dann zwar dank Marcumar knapp 8 Jahre, aber den tödlichen Schlaganfall mit 63 Jahren hat er sehenden Auges herbeigeführt.

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