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Thromboseverdacht trotz Arztbesuch

TWerry;HomeWs hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich würde gerne eure Meinung zum folgenden Thema hören und würde mich über jede hilfreiche Antwort sehr freuen. Es handelt sich hierbei um folgendes Problem:

Zunächst möchte ich erwähnen, dass ich eine Hypochondrie habe (Ich denke es zumindest, zwar nicht bestätigt, aber es scheint meiner Meinung nach so zu sein) (Angst vor Krankheiten – Angst vor dem Muttermahl, Angst vor dem Lymphknoten – Krebs, Angst Schizophren zu sein, Angst das meiner Familie etwas passiert etc.). Das alles habe ich bisher durchgemacht. Nun ist mir am vergangenen Freitag Abend aufgefallen, dass ich eine kleine Beule am rechten Unterschenkel habe. Panisch habe ich das Internet durchsucht und bin auf die Thrombose gestoßen. Am sofortigen Morgen (Ca. 10 Stunden später) bin ich zum Krankenhaus gegangen (Notfalldienst Samstags). Nach einer Stunde Wartezeit wurde ich zu einem Chirurg gebracht, der mir fragen gestellt hatte und eben einen Befund daraufhin erbracht hatte. Daraufhin gab es folgendes Ergebnis:

Unfallhergang: Hatte Bein längere Zeit auf Stuhlkante gelagert (So, war es nämlich, da ich eine Soziale Phobie habe bin ich seit Ca. 4 Monaten nur zuhause, davor bin ich nur zur Schule gegangen um mein Abi zu bekommen, was ich letztendlich auch geschafft habe). So, nun bin ich leider seitdem täglich am Computer und schaue mir ebend viele Dokumentationen an, einwenig wird auch gespielt an meinem Computer und ansonsten halt andere Dinge unternommen, die man am Computer machen kann. Nun ist es so, dass ich leider immer am tag bis zu 10 Stunden (Ich weiss nicht normal, muss anfangen raus zugehen), am Computer bin. In dieser Zeit lagere ich meinen Fuß immer auf einem Stuhl, damit ich bequem sitze. Nun das erhöht wahrscjheinlich die Wahrscheinlichkeit für eine Thrombose.

Nun hat der Chirurg folgende Diagnose auf die Entlassungspapiere gestellt:

Unkomplizierte Weichteilschwellung rechter Unterschenkel, kleine Weichteilschwellung im Bereich obere Achillessehne rechts. Sehne selbst unauffällig. Kein Druckschmerz, keine Bewegungseinschränkung des Fußes, pDMS intakt. Haut intakt. Keine klassischen Thrombosezeichen. Anamnese leer für Thrombophilie

Das Problem: Der Chirurg (Jung sah er aus) hat alles nur mit der Hand gemacht, also keine Röntgenbilder etc. gemacht. Nun bin ich schon ziemlich verunsichert. Kann der Arzt sich 100% sicher sein und vor allem das ohne Röntgenbilder oder Blut abzunehmen? Habe echt Angst um mein Leben. :( Vor allem da ich mir mittlerweile schon ,,einrede" das mein Bein unten auch heiß ist und ein komisches Gefühl habe wenn ich auf die ,,Beule, welche hart mehr oder weniger wie ein Knochen ist, drücke. Das zeigt Symptome der Thrombose nach meinen Informationen an. Soweit ich weiss gab es bisher keine Erkrankten in der Familie mit Thrombose (Oma, Opa, Tante, Onkel – Aus beiden Seiten). Ansonsten kann ich noch hinzufügen, dass das ganze nicht wehtut und ich meinen Fuß vollständig bewegen kann, gibt halt nur ein komisches Gefühl, wobei ich mir da ebend wegen der Hypochondrie unsicher bin und es mir nur einrede. Die Beule ist inetwa so breit wie das e Zeichen vom Med1 Symbol (Oben Links zu erkennen im Forum) und die höhe ist eigentlich nicht sehr hoch. Mit blossen Auge und ohne Aufmerksamkeit ist nichts zu erkennen. Bloss wenn man drüberfährt mit der Hand spürt man diese kleine Beule.

Antworten
Szcphlittgzaugex67


Du studierst Dein Bein mit voller Aufmerksamkeit von Sekunde zu Sekunde mehr. Die Psyche fördert alle die Dinge, die Du nun gelesen hast....

Der Artt hat Jahre studiert und weiß um sichere Zeichen einer Thrombose.

Als Mann nimmst Du wahrscheinlich keine Pille ]:D , also keine Gefahr daher.

Jung scheinst Du auch noch zu sein, Thrombosen sind da auch eher abwegig.

Was nicht erwähnt wird, ist dass Du Dich sportlich betätigst. JOggen, schwimmen Radfahren, diese Menschen haben kaum mal Thrombosen.... Viel trinken, Wasser, Tee und alles ist in Butter.

CphaM-Tu


Was tust Du gegen die Soziophobie und gegen die Hypochondrie? Machst Du eine Psychotherapie?

So jung kann der Chirurg nicht gewesen sein, da eine Facharztausbildung zum Chirurgen mindestens (inkl. Medizinstudium) 10-12 Jahre dauert. In dieser Zeit sammelt man ausreichend Erfahrung, um eine Thrombosegefahr zu erkennen.

T!err'yH|omxes


Ich werde in zwei Monataten einem Psychotherapeuten zugewiesen. Hoffe das er mich in Griff bekommt. Vor allem, da mich diese ständige Angst vor Krankheiten und der Sozialen Phobie stark belastet.

Nun nochmal zurück zur Thrombose, so absurd es auch klingen mag. Im Internet habe ich bereits verschiedene Forumbeiträge gelesen, in denen auch der ein oder andere Patient geäußert hatte, dass bei ihm die Diagnose falsch diagnostiziert wurden ist bzw. die Thrombose nicht erkant wurden ist, da keine Röntgenbilder gemacht wurden ist. Mich wundert es einfach, dass der Arzt alles mit seiner ,,Hand beantwortet" und vor allem auf keine technischen Hilfsmittel zurückgreift.

E!hemal7iger NutzMe?r (#73939x10)


Hätte der Arzt einen Grund gehabt, eine Thrombose zu vermuten, dann hätte er ein Kontrastmittelröntgen angeordnet. Mit einem einfachen Standardröntgenbild kann man keine Thrombose erkennen.

Auch eine Dopplersonografie wäre möglich um eine T. auszuschließen.

Aber wenn Du Dir so sicher bist, eine T. zu haben, dann gehe zum Internisten.

Die Patienten, die ich mit Thrombose erlebt habe, hatten alle höllische Schmerzen, eine prall geschwollene, heisse Wade und nicht nur kleine Verhärtung an einer begrenzten Stelle.

J{ulyiaxnia


Ich hatte oder habe eine Thrombose in der rechten Subclavia Vene. (Das ist die große, die aus dem Arm unter dem Schlüsselbein zurück zum Herzen führt.)

Der Arm war nicht mehr über 30′ hinaus zu strecken, tat mörderisch weh, und die Venen an der Schulter sahen alle überaus blau und dick aus. Rückgestaut eben. Warm war der Arm wohl auch noch.

Wie sich der Thrombus anfühlt, weiß ich nicht, weil die Stelle etwas tiefer liegt.

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Am anderen Schlüsselbein hatte ich 4 Monate lang einen Knubbel. Radiologen und Onkologen waren sich nach Tastbefund relativ einig, daß das eine thrombotisierte Restvene sein dürfte, also der Stumpf der entfernten Vena Jugularis oder so. Das war es zwar nicht, sondern ein Fadengranulom, aber von diesem Knubbel her kenne ich das, was Ärzte per Tastbefund für einen Thrombus halten.

Das war absolut nicht "knochenhart". Schon etwas fester als die umliegende Haut, aber im Vergleich zu einem Knochen denn doch wieder weich.

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Kannst ja einen D-Dimer Test machen lassen, wenn dich dein Knubbel so beunruhigt. Viel sicherer als Tastbefund durch einen Arzt wird der Laborbefund aber auch nicht sein. Ich glaube, der DD-Test liefert auch gerne falsche Positive.

TDerryHo@mes


So, ich war gestern Mittag wieder beim Arzt, da mein Bein seit 2 Tagen etwas zieht. Also nicht das ganze Bein, sondern ein Ziehen im fuß selbst und ein komisches Gefühl an den Schenkeln. Das ganze ist recht wenig vorhanden und ichw eiss nicht, ob ich das ganze nur so stark wahrnehme, weil ich mich max. 15 Stunden am Tag auf mein Bein konzentriere (Kein Scherz). Nun wurden insgesamt seit vergangenen Freitag drei Diagnosen gemacht. Ich fasse das ganze Mal sehr kurz zusammen.

Freitag: Unkomplizierte Weichteilschwellung rechter Unterschenkel, kleine Weichteilschwellung im Bereich obere Achillessehne rechts. Sehne selbst unauffällig. Kein Druckschmerz, keine Bewegungseinschränkung des Fußes, pDMS intakt. Haut intakt. Keine klaissischen Thrombosezeichen. Anamnese leer für Thrombophilie (Nur die Stelle an sich wurde untersucht und nicht der ganze Bein)

Montag: Bluterguss (Musste mich auf den Bauch legen und das Bein wurde mit jewels einer Hand von unten nach Oben abgearbeitet - Wahrscheinlich ein Vergleich)

Mittwoch: Unveränderte Schwellung im re US Bereich, Kleine Weichteilschwellung im bereich Achillessehne rechts, vollständig intakt DMS im Bein, Haut intakt, keine DS, keine Infektionszeichenm keine Thrombosezeichen. (Das ganze wurde nur angeschaut und daraufhin kurz auf die Beule draufgedrückt - Keine Schmerzen). Ichw ar mir unsicher und wollte das ganze besser diagnostizieren lassen und habe den Arzt um irgendeine sehr sichere Möglichkeit gebeten. Nun wurde mir am Arms Blut abgenommen und ich musste 3-4 Stunden warten damit die Laborergebnisse vfertig gestellt und vorhanden sein können. Dazu steht beim Unfallbericht bei Therapie:

U,B,Blutabnahme - TVT ausgeschlossen und der Arzt hat das ganze für 100% ausgeschlossen. Nun habe ich im Internet gelesen das die Blutabnahme nicht so sicher ist. Auf meine Anfrage hat der Arzt mir folgende Therapievorschläge vorgeschlagen: Weiterbehandlung durch HA, MRT Überweisung für re US, Überweisung für einen Termin bei Neurologen, D-Dimer (260 steht arunter) Kontrolle in einer Woche.

So, warum wird aber mein D-Dimer erst in einer Woche gemessen, warum nicht schon gestern als mir das Blut abgenommenw urden ist Und ist so eine Blutentnahme sehr sicher? Oder kann das auch zu einer Fehldiagnose führen. Mir macht das nämlichs ehr AAngst so lange zu warten bis ich den MRT Test machen kann (Bis dahin kann ich eine Lungenembolie bekomen - Ohgott habe wieder solch eine Angst. weshalb kann denn nicht sofort nachgeschaut werden wenn es angeblich um eine Thrombose (Meiner Meinung nach) sich handeln kann - Ziehen im Schenkel und kribbeln im Fuß und beim aufstehenfühl sich das rechte Bein irgendwie ganz wenig schwieriger an)

Außerdem möchte ich gerne wissen ob diese ,,Ärzte" beim Notfalldienst im Krankenhaus genug Erfahrung haben. Der Südstammige Arzt von gestern meinte zumidnest, dass dieser ebreits sehr viele Thrombosen gesehen hatte (Hyperbel - 100 in einer Woche). Zudem trugen die ganzen Ärztze, die es dort in Massen gab nur Blaue/Dunkelgrüne T Shirts und eine weisse Hose. Eventuel sind das nur Krankenpfleger die das ganze nicht abschätzen können?

Was mir gerade außerdem einfällt ist dass mein Blutwert 261 betrug und ich wahrsceinlich eine Infektion besitze - Ist das sehr gefährlich? Und der Arzt von gestern am Ende meinte, dass das ganze gar nicht ein Bluterguss sei sondern irgendwie Fett das sich dort angelagert haben soll.

Bqromb'eeprküxchlein


Außerdem möchte ich gerne wissen ob diese ,,Ärzte" beim Notfalldienst im Krankenhaus genug Erfahrung haben. Der Südstammige Arzt von gestern meinte zumidnest, dass dieser ebreits sehr viele Thrombosen gesehen hatte (Hyperbel – 100 in einer Woche). Zudem trugen die ganzen Ärztze, die es dort in Massen gab nur Blaue/Dunkelgrüne T Shirts und eine weisse Hose. Eventuel sind das nur Krankenpfleger die das ganze nicht abschätzen können?

Was mir gerade außerdem einfällt ist dass mein Blutwert 261 betrug und ich wahrsceinlich eine Infektion besitze – Ist das sehr gefährlich? Und der Arzt von gestern am Ende meinte, dass das ganze gar nicht ein Bluterguss sei sondern irgendwie Fett das sich dort angelagert haben soll.

Merkstes selber beim lesen?

Südstammige Arzt

Wieso wird das betont? Auch südstämmige Ärzte müssen studiert haben ehe sie auf Patienten losgelassen werden. ;-)

Zudem trugen die ganzen Ärztze, die es dort in Massen gab nur Blaue/Dunkelgrüne T Shirts und eine weisse Hose. Eventuel sind das nur Krankenpfleger die das ganze nicht abschätzen können?

Das ist der größte schwachsinn den ich je gelesen habe. Wieso sollten dich die Pfleger untersuchen und kein Arzt?

Blutwert 261 betrug

Welcher Blutwert? Gibt hunderte ...

H:apppy Banzanxa


Meine Güte hast du ne Panik, du brauchst ne Therapie das ist doch total krank. Es gibt Leute die sind WIRKLICH krank du bist KERN GESUND. Du belegst mit deinem panischen Arztbesuchen die Plätze die den wirklich Kranken gehören. Dir ist schon klar das nur weil du wegen deiner Angst vor Krankheiten Panik schiebst, andere Menschen in Lebensgefahr schweben könnten denen wegen DIR und deiner PANIK nicht schnell genug geholfen werden kann?

Geh bitte zum Psychologen und mache eine ambulante oder Sationäre Therapie in einer Klinik für Angststörungen oder so.

Und der Bluttest ist zu 100% zuverlässig, ich hatte schon 2 mal ne Thrombose und ich lebe noch.

TEeMrrYykHomes


Weshalb ist dann aber mein Fuß Heiß ? Nicht mein Bein, sondern nur mein Fuß? Und weshalb habe ich diese ,,komischen " gefühle mal ein zucken im Fuß (rechts) und an der Schenkel im rechten Bein? Und vor allem dieses komische Gefühl. Im Internet steht das der Bluttest nicht so sicher ist und man den technischen Mittel mehr anvertrauen kann. Mein rechtes Fuß ist wirkich heißer als mein linkes.

T2erbryHoxmes


Mit 261, meinte er leider nur den Blutwert. Ist es eventuell der D Dimer oder wurde der gar nicht gemacht, denn wie gesagt im Unfallbericht steht beim Therapievorschlag folgendes: D-Dimer (Unter diesem Wort steht 260) Kontrolle in einer Woche.

Iwlly6x6


@ TerryHomes

mir kommt es beim lesen vor, als steigerst du dich immer mehr rein irgendetwas,

als suchts du (unbewußt ) eine Krankheit, das ist nicht böse gemeint.

Wann hat das angefangen mit der Hypochondrie und sehr starken Selbstbeobachtung? Was war der evtl. Auslöser dafür?

PS. Wenn dir die Ärzte diagnostizieren bzw. ausschließen, das du KEINE Thrombose hast, dann wirst dies auch zutreffen, die würden andere Untersuchungen vornehmen, wenn nur der geringste Verdacht vorläge.

H0apLpy BVanaxna


Weshalb ist dann aber mein Fuß Heiß ? Nicht mein Bein, sondern nur mein Fuß? Und weshalb habe ich diese ,,komischen " gefühle mal ein zucken im Fuß (rechts) und an der Schenkel im rechten Bein? Und vor allem dieses komische Gefühl.

Diese Symptome löst du selbst aus. Die Psyche hat eine unvorstellbare Kraft. Nicht dein Körper, du sorgst für diese Symptome ob mit Absicht oder nicht, keine Ahnung auf jeden Fall gehörst du ganz schnell in eine Therapie. Bitte bemühe dich morgen beim Hausarzt um eine Überweisung zum Psychologen oder sogar eine Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus, du bist momentan viel zu panisch.

cvaZt7x8


Also ich verstehe Dich total. So wie Dir ging es mir wurde hier auch von Angststörung gesprochen und auch mein Faden dazu geschlossen! Ich bin dann nochmal abends zum Arzt der machte dann das mit dem D-Dimer Wert, der war negativ, dann eine Doppler Sonographie auch negativ...Meine Hausärztin schickte mich dann zur Phlebographie und siehe da ich habe eine Thrombose im linken Unterschenkel...Ich hatte keine sonderlichen Schmerzen, eher wie Muskelkater, keine Rötung keine Schwellung nicht überwärmt! ABER bitte mache Dich nicht verrückt, denn das habe ich getan! Frag einfach nach einer Phlebographie, danach kann man Dir genau sagen ob da eine Thrombose ist oder nicht!

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