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Frage zur Sinustachykardie.

n+ancBhexn


Itzy,

nimmst du was wegen der Schilddrüse? Wann war deine letzte Untersuchung diesbezüglich? Bei mir hat es auch lange gedauert bis ich deswegen zum Arzt gegangen bin. Jetzt ist es sogar nicht bei einer normalen Unterfunktion geblieben.

Bei der SD musst du schon selbst aktiv werden. Da kann manchmal ein guter Hausarzt schon weiter helfen. Es stehen sogar psychische Probleme mit der SD in Verbindung. ;-) Bei der SD kann dir ein gutes Internet-Forum helfen. :-)

I*tzyB|itzySNpidexr89


Ich habe meine Stopfmaschine, den Tabak und die Hülsen soeben verschenkt ;-D

@ nanchen:

Nein, dagegen nehme ich nichts. Mein HA wollte vor Monaten mal eine Ultraschalluntersuchung der SD machen, ist aber dann irgndwie im Sande verlaufen. Vielleicht sollte ich einfach mal einen Termin beim Endokrinologen machen?

S/eane1t7oxr


Bei der SD kann dir ein gutes Internet-Forum helfen.

Ein schlechtes, bzw. die selbsternannten Spezialistendarin, helfen aber auch gerne dabei, sich auf die SD zu fixieren und die Augen für die Realität zu verschließen. Noch dazu ist vieles, was dort geschrieben wird wissenschaftlich nicht nachgewiesen und teilweise sogar schädlich. Man sollte sich immer vor Augen halten, dass man in Internetforen nicht mit Spezialisten spricht ! (auch wenn manche User sich dafür halten, weil sie sich im Internet informiert haben !)

Gruß

IqtzyBiitzySp8iderx89


Die Idee, von jetzt auf gleich mit dem Rauchen aufzuhören war eine ziemlich bescheidene. Die letzte Nacht war geprägt von wahnsinnigen Entzugserscheinungen. Ich habe gestern um 16:30 Uhr die letzte geraucht, um 20.00 Uhr wurde ich zappelig, gegen 00:00 Uhr bekam ich Atem- bzw. Luftprobleme, konnte nicht schlafen. Heute Morgen ging es dann weiter mit depressiver Verstimmung und wahnsinniger Gereiztheit, bis ich mir um 15:30 Uhr eine Schachtel am Kiosk geholt habe.

Ich werde langsam machen. {:(

C$ha-Txu


Ich habe damals von heute auf morgen aufgehört, habe mich in meine Wohnung eingeschlossen und all diese Symptome der ersten 3-4 Tage ausgehalten. Es war schlimm. Aber bei mir hat langsam Ausschleichen nicht geklappt, ich war immer nach einiger Zeit wieder bei meiner ursprünglichen Menge.

Dennoch möchte ich das brutale Sofort-Absatzen nicht empfehlen, ich würde das heute auch nicht mehr machen. Aber damals gab es noch keine Nikotinpflaster oder all die Hilfen, die es heute gibt.

Alles Gute, Itzy.

Cha-Tu

J[an74


Bist Du sicher das das wirklich Entzug war und nicht nur eingebildet? Bin mir eigentlich recht sicher dass das so direkt nicht zu solchen Symptomen führt. Psychosomatisch hineingesteigert natürlich trotzdem sicherlich möglich. Also ich hatte keinerlei Probleme dieser Art, mein Kumpel auch nicht und mein Vater (der nun wirklich jahrzehntelang geraucht hat) ebenfalls nicht.

IVtzyBitz7yQSpi@der89


Kann ich natürlich nicht sagen. Ich weiß nur, dass es mir erbärmlich ging. Mag auch daran gelegen haben, zu wissen, dass zur Not keine Kippen im Haus sind.

Ich werde es jedoch trotzdem langsam angehen.

JEanx74


Wenn ich so drüber nachdenke wie das bei mir war.. es war ein geradezu bohrendes "Schmachter-Gefühl". Kann man wohl am ehesten mit Durst oder Heisshunger vergleichen. Durchaus unangenehm aber mehr halt auch nicht. Liess sich problemlos ignorieren. Man durfte sich nur nicht grübelnderweise drauf einlassen.

Aber Schwitzen, Zittern, erhöhten Puls und all das war Fehlanzeige. Eher im Gegenteil, durch fehlende Zigaretten-Vergiftung eigentlich sofort körperlich entspannter. Ich bin mir auch nach wie vor irgendwie sicher dass das eigentlich normal ist ;-).

Ich denke also, Du hattest eher eine Angst-Reaktion. Das mit dem fehlenden Nikotin im Haus finde ich absolut plausibel. Dann kommt ja so ein "Scheisse es könnte Entzug kommen und dann hab ich nix hier!" und wird furchtbar nervös. Das war bei mir nicht so, jede Menge Zigaretten verfügbar. Also kauf doch noch mal welche und versuch es dann erneut.

Von Nikotinpflaster und co halte ich eigentlich gar nix. Damit führt man sich ja nur weiter die Droge zu die man eigentlich los werden will. UND: Es festigt den falschen Glaubenssatz "es ist schwierig! Man braucht sowas, so schwierig ist es!". Stimmt ja gar nicht.

C@ha-Txu


Bei so einem starken Nikotionabusus ist das ENTZUG. Körperlich. Und natürlich auch seelisch. Eingebildet ist da nix, aber ich möchte die Symptome hier nicht nennen, um die Leute nicht abzuschrecken.

C^ha-:Txu


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Nikotinabh%C3%A4ngigkeit Laut Wikipedia]] ist das Abhängigkeitspotential sogar sehr gross. Und wo es Abhängigkeit gibt, gibt es auch Entzug (Ausnahme auf diesem Globus: Jan, sein Vater und sein Kumpel ;-)) Allerdings reden wir hier von Inhalation (also tiefes Einatmen in die Lunge, wie Raucher das meistens machen), also nicht vom "Paffen"...

Gruss

Cha-Tu

P.S. Es wird sogar in Fachkreisen darüber diskutiert, ob schon eine einzige (!) Zigarette solche Abhängigkeitssymptome auslösen kann, siehe obigen Wikipedia-Artikel).

Jyanx74


Also, wie gesagt, das Widerspricht meinen Erfahrungen und auch meinem bisherigen Wissen, aber was solls, hilft uns jetzt auch nicht weiter.. es wird schon so sein wies ist ;-).

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