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Herzklappeninsuffizienz und häufig Herzstolpern

j9ayqoLiDnxe hat die Diskussion gestartet


Hallo erstmal ich bin neu hier :)

Und zwar habe ich vor gut einem monat die diagnose bekommen das ich eine herzklappeninsuffizienz habe.

Ich bin zu anfang erst wegen starken schwindel und stechen in der brust zum Hausarzt gegangen.

3 von diesen Hausärzten meinten ich hätte eine herzangst weil mein vater 2009 an einem Herzinfarkt gestorben ist. >:(

Beim 4 Hausarzt hatte ich dann glück und er hat mich zu einem Kardiologen überwiesen wo sich dann halt rausstellte das ich eine herzklappeninsuffizienz habe.

auch bei meinem Langzeit EKG kam nichts gutes bei raus, was genau weiß ich leider nicht.

Nun habe ich ständig probleme mit Herzstolpern , was gott sei dank auch beim langzeit EKG aufgetreten!!

ich bin auch letztens erst bei meinem hausarzt gewesen weil ich totale probleme mit meinen Adern habe (hört sich jetzt vielleicht doof an :-) ) aber meine adern besonders am linken arm schmerzen sehr oft und sie sind auch komplett sichtbar was ich vorher nie hatte .

Nun habe ich gedacht das es vielleicht durch die herzklappeninsuffizienz kommen könnte! aber mein Hausarzt meine wortwörtlich ich sei bekloppt ..naja

und jetzt komme ich mir irgendwie dumm vor schon wieder da hin zu laufen mit neuen problemen.

Ich bin leider ein sehr schüchterner mensch in sachen arztbesuch :-(

vielleicht wisst ihr ja was ..kann es gefährlich sein bei einer herzklappeninsuffizienz herzstolpern zu haben ??? ??? ???

Antworten
J0an7x4 hat geantwortet


Glaub das kann man gar nicht beantworten ohne zu wissen um welche Klappe es geht und wie schwer die Insuffizienz ist.

So spontan glaub ich nicht, das das Stolpern gefährlich ist, aber ich kenn mich da auch nicht wirklich aus.

Eine leichte Insuffizienz der Mitralklappe ist wohl sehr häufig, sogar eher die Regel als die Ausnahme. Aber die hat dann auch weiter kein Symptome. Dann gibts noch den "Mitraklklappenprolaps", kannst ja auch mal nach googlen. Der hat zumindest wohl arg mit Stolpern zu tun, ist aber soweit ich weiss harmlos.

Hast Du denn sonst Beschwerden, die für Insuffizienz typisch sind? Luftnot, Leistungsknick?

Die Gefahr bei so einer Insuffizienz ist ja, das dadurch auf Dauer der Herzmuskel geschädigt wird (durch Überbeanspruchung) und sich eine Herzmuskel-Insuffizienz ausbildet, soweit ich weiss.

j=aq5oLEine hat geantwortet


Hallo :-)

Erstmal danke für deine Antwort ;-)

Ich weiß nur so viel das ich wohl eine leichte herzklappeninsuffizienz habe und noch keine Medikamente brauche.

Ich muss nur einmal jährlich zur kontrolle!

ich werde aber die tage mal zu meinem Hausarzt gehen der Bericht wird im wohl schon vorliegen :-)

und sonst habe ich halt nur beschwerden wie Schwindel,herzstechen ...und atemnot hab ich jetzt auch nicht!

ich komme zwar schnell außer atem wohne aber auch in Wuppertal und bin raucherin.

dOuploh=anutxa hat geantwortet


Mein Bruder hatte eine aortenklappeninsuffienz, die inzwischen operativ behoben wurde.

Davor war er seid Diagnose mit etwa 12 Jahren jeweils jährlich und nach einigen Jahren halbjährlich beim Kardiologen zur Kontrolle. Den Hausarzt wūrde ich sowas gar nicht kontrollieren lassen. Auch mein Bruder hatte immer wieder herzstolperer, die ihn im Alltag verunsicherten und beim ausruhen störten. Dagegen gibt es auch Atemtechniken und eine Art autogenes Training, die den Umgang damit erleichtern. Sprich doch den Kardiologen darauf an!

J'anG7x4 hat geantwortet


Also "Schwindel" ist schon nicht so gut..

kommt man im Wuppertal schneller ausser Atem?

Also, wie gesagt, ohne genauere Infos kann man da irgendwie gar nix zu sagen.

sst[ernenth.immel01 hat geantwortet


hallo, ich bin neu hier und habe mit interesse diese beiträge gelesen. da ich gestern auch erfahren habe das ich eine mitralklappeninsuffizienz habe. ich wurde mit folgenden anzeichen ins krankenhaus eingeliefert. schmerzen im linken arm, oberschenkel sowie linke brust. es war auch ein kribbeln und leichtes taubheitsgefühl und die linke gesichtshälfte war leicht geschwollen. man sagte mir, es käme von der lws ( die ich aber nur 2. grades habe). ein magengeschwür wurde noch entdeckt. als ich entlassen werden sollte, habe ich den arztbericht gelesen und war erschrocken, denn da stand drin "einer mir bekannten leichten mitralklappeninsuffizienz" was ich aber noch nie erfahren hatte-also nichts davon wusste. hierzu muss ich aber noch etwas weiter ausholen: vor einem jahr erlitt ich eine beidseitige lungenembolie und vor einem halben jahr wieder. natürlich habe ich aufgrunddessen alles abschecken lassen, mit dem ergebnis-alles in ordnung!!!!! keiner wusste woher die embolien rezesiv kamen. kann mir einer helfenv und sagen ob eine verbindung zu den embolien und der mitralklappenin. bestehen kann. für eine leichte, so wie es im arztbericht stand-sind mir die symptome aber zu heftig...vielleicht weiß einer rat. lg susan

sjternenChWimmexl01 hat geantwortet


muss noch hinzufügen symptome waren auch schwindel, beklemmungsgefühl und zeitweise herzrasen ...

JPan;74 hat geantwortet


Soweit ich weiss ist eine leichte Mitralinsuffizienz weit vebreitet und keine dramatische Krankheit!?

Die Symptome (Schmerzen etc.) können wohl kaum von einer Herzklappe kommen? Denke ich so. Klingt für mich nach diversen anderen Problemen und einer leichten MI, die aber weder besonders relevant ist noch mit Deinen Symptomen zu tun hat.

n%anchDexn hat geantwortet


Bezüglich der Lungenembolien. Nimmst du Blutverdünner? Wurden genetische Faktoren ausgeschlossen. Nimmst du die Pille?

Mit einem leicht undichten Mitralklappenprolaps renne ich selbst seit ein paar Jahren durch die Gegend. Ohne Einschränkungen.

Bei dir sieht die Sache wegen den Lungenembolien komplizierter aus und deshalb weigere ich mich dir Tipps zu geben, denn das hier ist ein Laienforum und soetwas was du hast gehört in fachkompetente Hände! ;-)

swternen"him)mel0x1 hat geantwortet


ja, genetische faktoren sind ausgeschlossen. ich habe alles untersuchen lassen. alles war in ordnung. ich habe mich im internet belesen und da war bei einer mitralklappenin. auch die rede davon dass das zu diesen embolien führen kann. da ich es erst jetzt erfahren habe mit der herzklappe, muss ich erst noch die meinung eines spezialisten einholen und das auch nochmal prüfen lassen ob es nur eine leicjhte ist. blutverdünner muss ich nehmen

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