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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

C=ha-$Txu hat geantwortet


Liebe Carmen,

Wenn die Ärztin sagt

"Sternchen sehen, starke Übelkeit mit Erbrechen, Schüttelfrost, kreideweiß und Schmerzen, in den letzten Tagen bei geringer Belastung, würden davon kommen, das es zuviel ist, das mein Körper an der Grenze ist, keine Reserven mehr hat."

Dann hat sie schlicht und ergreifend Recht. Und "Betten machen und Wäsche aufhängen" ist keine Schonung! ICH kann das seit Jahren nicht mehr. Mein Aktionsradius ist sehr eingeschränkt, und solche Alltagsdinge wie Bettenmachen kann ich nur noch unter Nitrospray. Mir scheint, Du hast immer noch nicht annehmen können (was ich verstehe! Bitte nicht missverstehen, das ist kein Vorwurf!!!), dass Dein Zustand nicht der einer normal gesunden Hausfrau mehr ist, sondern Du bist schwerst krank. Wenn Du das selbst nicht akzeptierst, wie sollen die Ärzte Dich dann akzeptieren?

so schlimm, das ich mit oben genannten Symptomen kaum mehr einen Schritt gehen kann? Mir hilft nicht- Dann machst halt weniger.

Nein, helfen tut das nicht. Aber es ist ein Fakt. Die eine Hälfte der Ärzte KANN Dir nicht helfen, die andere Hälfte WILL Dir anscheinend nicht helfen, beides vermutlich aufgrund von Überforderung oder eigenes Hilflosigkeit (die sich viele Ärzte nicht eingestehen können, also werden sie arrogant).

Wie wenig denn noch?

Carmen, das ist aber nicht die Schuld Deiner Hausärztin und Deines Hausarztes. Die können Dir nur sagen, was möglich und nötig ist. Und Fakten nennen.

Ich weiss, wie unendlich schwer es ist, zu akzeptieren, dass man immer weniger kann. Mir fällt es auch schwer, dass ich noch gerade mal 15 Minuten LANGSAMST gehen kann (in den 15 Minuten schaffe ich 500 Meter), bevor mir dramatisch die Luft ausgeht, vor 1,5 bis 2 Jahren bin ich hier noch die Hügel rauf und runter gegangen.

Es ist so schlimm für mich, wie gravierend es von der Belastbarkeit bergab geht, obwohl ich mich zwinge und wirklich nicht nur schone.

Ich verstehe es, wie schlimm das ist. Ich verstehe auch Deine Verzweiflung. Absolut. Aber ich habe manchmal das Gefühl, Du hast immer noch nicht angenommen, dass Du das alles einfach nicht mehr kannst! Ich denke da an bestimmte Beschreibungen Deines Alltags in Deinen Mails, die ich hier nicht nennen möchte. Aber da schüttele ich den Kopf. Du hast anscheinend keine wirkliche Hilfe zu erwarten. Warum auch immer. Und das ist schrecklich. Also musst Du mit dem klarkommen, was ist. Das ist brutal, das ist die absolute Härte, und ich kann auch die Wut auf die Ärzte verstehen. Aber sie hilft Dir nicht und Du hast keine andere Wahl!

Ich selbst habe begriffen, dass der wichtigste Schritt für mich ist: Das alles anzunehmen! Zu akzeptieren, dass ich in meiner Belastung eher ein 80jähriger als ein 60jähriger bin. Ich darf mich nicht mit vor zwei Jahren oder schon gar mit vor 20 Jahren vergleichen, sonst werde ich irre über diesen massiven Abbau.

Und das gleiche kann ich einfach auch nur Dir empfehlen...

Du hast meiner Meinung nach alles getan, was Du selbst tun kannst. Zumindest Dein Hausarzt tut ja auch einiges (auch wenn er die Augen rollt, soll er doch rollen! Du sagst selbst, dass er oft von morgens 8 bis abends 22 Uhr Praxis hat, da darf er rollen, da darf er auch übermüdet sein, so blöde das für den Patienten auch ist, aber er tut noch etwas für Dich, zumindest nimmt er Dich ernst), und einige Ärzte glauben Dir, können Dir aber nicht helfen. Die einzige Möglichkeit, Hilfe zu erzwingen, ist meiner Meinung nach, an die Medien zu gehen. Aber das schaffst Du momentan nicht.

Liebe Carmen, sei nicht enttäuscht, aber was soll man denn dann noch machen? Dann kann man sein Leid nur annehmen, es ist absolute Sch****, so krank zu sein und immer weniger zu können, aber ich sehe keine Möglichkeit, wie Du eine Therapie erzwingen könntest, wenn Ärzte sie nicht befürworten oder für zu riskant halten.

Ich weiss, dass das jetzt keine akute Hilfe für Dich ist. Aber meiner Meinung nach hast Du nur die Möglichkeit, das alles anzunehmen, sonst wirst Du verrückt. Ich jedenfalls würde kurz vor dem Durchdrehen stehen, wenn ich immer und immer nur gegen Dinge kämpfen würde bzw. sie nicht akzeptieren könnte, obwohl ich sie nicht ändern kann.

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

cxarmen11`211970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich danke Dir. @:)

Mir scheint, Du hast immer noch nicht annehmen können (was ich verstehe! Bitte nicht missverstehen, das ist kein Vorwurf!!!), dass Dein Zustand nicht der einer normal gesunden Hausfrau mehr ist,

Nein, ich verstehe das nicht als Vorwurf, aber WIE soll ich es denn annehmen, wenn mir jeder etwas anderes erzählt? Ich weiß doch gar nicht mehr, was richtig ist. Der eine sagt, es war zuviel-mach noch weniger. Der andere, wie der Klinikarzt jetzt (und die sind es doch, auf deren Hilfe ich am meißten angewiesen bin, weil der Hausarzt nicht kann) sagen-Sport Sport Sport, dann geht das alles wieder weg. Selbst meine jetzt mitbehandelnde Ärztin sagte, hätte ich nicht all die Jahre versucht Normalität zu leben, einen "Trainingszustand" zu erhalten und mich zu "belasten", dann könnte ich jetzt wohl noch weniger.

Wie kann ich nach mir selbst gehen, wie soll ich es akzeptieren/annehmen, wenn mir jeder etwas anderes sagt? Meine Ärzte hier sagen so und die Ärzte zu denen ich dann in die Klinik gehe, weil ich gar nicht mehr kann, sagen belasten. Ich weiß doch gar nicht mehr, was los, was richtig ist. :°(

sonst wirst Du verrückt. Ich jedenfalls würde kurz vor dem Durchdrehen stehen, wenn ich immer und immer nur gegen Dinge kämpfen würde bzw. sie nicht akzeptieren könnte, obwohl ich sie nicht ändern kann.

Genau oben genanntes, bringt mich noch dazu. :°( Einmal soll ich akzeptieren, das weniger geht, einmal trainieren, einmal hab ich große Hoffnung, dann folgt wieder ein Tal. Durch dieses Hin und Her muß ich doch ständig ankämpfen.

Du sagst selbst, dass er oft von morgens 8 bis abends 22 Uhr Praxis hat, da darf er rollen, da darf er auch übermüdet sein, so blöde das für den Patienten auch ist, aber er tut noch etwas für Dich,

Da hast Du schon recht, aber ich finde, es gibt Dinge, die sollte man vor Patienten vermeiden, so genervt man auch ist. Es klingt jetzt vielleicht egoistisch, aber ich kann für seine viele Arbeit nichts und ich habe mir meine Erkrankung nicht ausgesucht. Ich fahre viele Kilometer, oft umsonst- weil er wieder einen schlechten Tag hat- weil ich mir seine Hilfe erhoffe, weil er meißtens noch etwas versucht zu tun. Ich habe seine Art akzeptiert, versuche nur das Gute zu sehen, aber er schenkte mir, wie fast immer nur ein zwei Minuten seiner Zeit, in der ich einen ganz kleinen Teil anbringen kann und ich hatte nur eine kleine Nachfrage. Für andere Patienten nimmt er sich 30-45min Zeit und es war gleich zu Sprechstundenbeginn. Ich weiß, ich bin mit meiner Erkrankung nervig, aber eben gerade weil meine "einzige Chance" ist, tut so ein Augenrollen weh.

Dann kann man sein Leid nur annehmen

Wie schon gesagt, das wäre einfacher, wenn ich Klarheit hätte. Klarheit in der Ursache, in Behandlung, in Verlauf, in dem wie ich mich verhalten soll und dann auch Rückenhalt bei meinen Ärzten und nicht ständigen Wechsel. Weißt du, ich vermute, das diese 5Tage Ruhe in der Klinik mich soviel "Training" gekostet haben, das ich am Wochenende dann so zusammengeklappt bin. Aber warum?? Nach 5Tagen?? Warum so rapide weiter abfallend, das ich jetzt kaum mehr kann?? Wenn ich Antworten, wenigstens auf einige meiner obeigen Fragen hätte, dann wäre ein Annehmen einfacher und auch, wenn ich mich für dieses Annehmen, nicht dann bei anderen wieder rechtfertigen müßte, wie es immer ist. :°(

Liebe Grüße Carmen

m/idnighBtladye41 hat geantwortet


so geht es mir auch, ich kann im haushalt so gut wie gar nichts mehr machen, bin froh, wenn ich die treppen hochkomme. manchmak geht das nur wenn ich mich seitlich an die wand lehnen kann u so abgestützt hochgehe u öfter pause mache. wir ziehen im mai extra nach unten, damit ich mehr mit dem hund raus kann. der kardiologe sagt , mein körper kann nicht u der diabetologe sagt mein körper muss. ich spritze nun schon bei jeder mahlzeit 60 einheiten insulin u die werte sind immer oben, aber genauso war es als ich viel weniger gespritzt habe.nur wenn ich so wie heute zum frühstück eine halbe schnitte esse u den ganzen tag nichts, dann ist der wert am abend super, dafür gehts mir vor lauuter hunger schlecht. der einzige sport der mir nix ausmacht ist die wassergymmnastik, aber dafür bin ich danach nur vom anziehen so fertig, dass ich den ganzen restlichen tag flach liege.

ich akzeptiere meine krankheiten, aber irgendwas läuft da falsch. ich versuche auf jeden fall was zu tun und wenns nicht geht, dann gehts nicht.

liebe carmen, ich weiß genau, wie du dich fühlst. :)* :)* :)*

C1h%a4-Tu hat geantwortet


Liebe Carmen,

bitte glaube mir, dass ich jeden Satz, ja jedes Wort von Dir verstehe. In gewisser Weise geht es mir ja recht ähnlich. Vielleicht braucht man einfach mehr ZEIT, um sich in all das einzufinden.

Zu diesen widersprüchlichen Angaben bzw. Forderungen der Ärzte, kann ich nur sagen: Erstens würde ich immer auf meinen Körper hören, nicht darauf, was Ärzte aus ihrem Buchwissen so von sich geben. Klar ist Bewegung wichtig und gut. Aber solange nicht geklärt ist, was-wie-wo-warum in Dir alles krank und schmerzhaft ist, kannst und sollst und musst nur DU entscheiden. Punkt. Zweitens würde ich die Ärzte, die Dir sportliche Betätigung empfehlen einfach nur bitten, Dir diese Forderung schriftlich zu geben, und in dieser Notiz soll auch stehen, dass sie die Verantwortung für diese sportlichen Versuche übernehmen. Wenn sie das machen: Versuche es. Aber ich bin zu 99,999% sicher, dass sie das nicht tun werden.

Liebe midnightlady,

es tut mir so leid, dass es Dir so schlecht geht. Bist Du denn bei Deinen Ärzten (besonders Diabetologe) in guten Händen? In Sachen Insulinbedarf scheint bei Dir ja was Grundlegendes nicht in Ordnung zu sein. 60 IE ist mein Tagesbedarf (!!!) und ich bin noch nicht einmal optimal eingestellt, weil mir das Kortison zur Zeit den BZ etwas durcheinander bringt.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

mvidnig|hQtlaxdy41 hat geantwortet


Cha-Tu

ich hoffe meine mail ist angekommen, wenn nicht, dann lass es mich bitte wissen.

Der Diabetologe leitet außerder Praxis auch noch die Diabetesstation im krankenhaus . übrigens ist mein zucker immer nach schlimmen ereignissen für wochen super, aber ich steh nicht so auf solche ereignisse. zb nach dem hausbrand bei dem wir fast ums leben kamen, da war der zuckerwert immer super für fast 6 wochen oder auch dann wenn es mir gesundheitlich sehr schlecht geht, zb wenn ich im kh liege mit geschwollenem gesicht, fioeber u hohem puls. für mich ist kh was ganz schlimmes, kann dort nicht schlafen und es war auch schonmal so, dass ich wieder nach hause entlassen wurde, weil ich richtig panik hatte dort.

ckarmen'11211y97x0 hat geantwortet


Liebe midnightlady, Lieber Cha-Tu,

es tut mir so leid, das es Euch so schlecht geht. Ich sende Euch von ganzem Herzen ganz liebe Wünsche und viel Kraft. :°_

bin froh, wenn ich die treppen hochkomme. manchmak geht das nur wenn ich mich seitlich an die wand lehnen kann

Ja, so geht es mir auch, dabei ist es nur eine Treppe.

der mir nix ausmacht ist die wassergymmnastik, aber dafür bin ich danach nur vom anziehen so fertig, dass ich den ganzen restlichen tag flach liege.

:-o Ja, genauso ist es bei mir. Ich war sehr gern in der Herzsportgruppe im Schwimmbad, aber hinterher für den restlichen Tag nicht zu gebrauchen, weil vom Abtrocknen und Anziehen total fertig. Auch nach dem Duschen ist das so. Beim Duschen selbst keine Probleme, aber beim Abtrocknen habe ich solche Luftnot, das ich mich vor dem Anziehen hinsetzen und erstmal wieder Luft bekommen muss. Hast Du da auch Probleme? Ich dusche deshalb nur noch selten, wasche mich weil da kann ich mich zwischendrin ausruhen, würde aber viel lieber duschen. :(v

bitte glaube mir, dass ich jeden Satz, ja jedes Wort von Dir verstehe. In gewisser Weise geht es mir ja recht ähnlich.

Das glaube ich Dir. :°_

ich akzeptiere meine krankheiten, aber irgendwas läuft da falsch. ich versuche auf jeden fall was zu tun und wenns nicht geht, dann gehts nicht.

So ist es bei mir auch, aber manchmal gehe ich dann auch, immer durch die Worte der Ärzte angetrieben, etwas zu weit. %-|

Dir diese Forderung schriftlich zu geben, und in dieser Notiz soll auch stehen, dass sie die Verantwortung für diese sportlichen Versuche übernehmen.

Dieser Vorschlag ist Klasse. :)^ Das werde ich tun. :)z

Aber solange nicht geklärt ist, was-wie-wo-warum in Dir alles krank und schmerzhaft ist, kannst und sollst und musst nur DU entscheiden.

Ich kann gerade nur sehr schlecht laufen und greifen, alles ist dick und tut weh, die Brust... Eigendlich ist dann ein solches Vorgehen, wie von Dir genannt, total logisch. Ich höre auch auf meinen Körper, höre auf wenn es nicht mehr geht (allerdings wirklich nur leichte Dinge im Haushalt), aber ich zwinge ihn weiter zu machen, sobald ich mich wieder erholt habe.

Es zereibt mich. Ein Arzt so, beim andren wieder dafür rechtfertigen, nach Hoffnung auf Hilfe immer wieder Entäuschung. Dazwischen ich mit diesen Schmerzen vorm Verzweifeln, immer weiterer Abbau. Ich schäme mich dafür, hier immer zu jammern, aber ich weiß einfach nicht weiter. |-o Ihr, wo es Euch weit schlechter geht, helft tröstet. Dankeschön dafür. Ich ziehe den Hut vor Euch, wie ihr das schafft.

Liebe Grüße Carmen

C?ha-Txu hat geantwortet


Liebe Carmen, liebe midnightlady,

nur ganz kurz (bin in Eile) zum Thema Duschen. Seitdem meine Lunge krank ist, fällt mir das auch sehr sehr schwer. Ich habe mir einen Sitzhocker aus Plastik gekauft. Den stelle ich in die Dusche und setze mir da drauf, und dusche im Sitzen. Wenn ich fertig bin, stehe ich auf, trockne kurz über die Hockersitzfläche, damit die trocken ist, stelle den Hocker vor die Dusche, steige in die Unterhose und setze mich dann direkt vor der Dusche auf den Hocker. Dann ziehe ich mich langsam im Sitzen an. Das geht viel leichter, als wenn ich das alles im Stehen machen würde.

Liebe schnelle Grüsse

Cha-Tu

mJidnighptlaldy41 hat geantwortet


Cha-Tu und carmen11211970

das ist eine gute idee. beim duschen geht es noch und beim abtrocknen halte ich eben ab u zu inne hzole luft und dann gehts noch. aber das mit dem hocker ist gut.ich muss ihn ja nicht nutzen wenns klappt mit der duscherei, aber für den notfall werd ich mir einen zulegen.

bei der wassergymmnastik ist es für die vielen leute zu eng und man kann sich nicht hinsetzen und da bin ich dann fix und fertig. im sommer geht es dann, da sind nicht so viele sachen, ich ziehe an dem tag keine strümpfe abn u in die ortoph. sandalen kann ich ohne bücken rein. bei den schuhen jetzt ist das anders.

bewegen muss ich mich auf jeden fall, aber eben mit ausruhen, damit ich wieder mehr ausdauer bekomme.

liebe grüße

cWarmen1w12119`7x0 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu, liebe midnightlady,

wie geht es Euch heute?

Ich habe mir einen Sitzhocker aus Plastik gekauft. Den stelle ich in die Dusche

Ich finde das auch eine sehr gute Idee und werde das jetzt auch so versuchen. Habe einen Hocker zum zusammenklappen.

beim duschen geht es noch und beim abtrocknen halte ich eben ab u zu inne hzole luft und dann gehts noch.

Ja, bei mir kommt die richtige Luftnot auch erst beim abtrocknen. ??? Habe heute feststellen müssen, das ich nichtmal mehr eine Etage hochkomme, ohne nach Luft zu ringen und Brustschmerzen zu bekommen. Auch die Beine tun dann so unheimlich weh und ich bekomme sie dann einfach nicht mehr hoch. Es ist mir immer noch unverständlich, wiso jetzt so ein Einbruch innerhalb so kurzer Zeit. Einen Termin beim Kardiologen habe ich erst für Juli bekommen. :-/ Wenigstens bekam ich jetzt ein Sartan für den viel zu hohen Blutdruck.

Liebe Grüße Carmen

Z1apper&lotxt hat geantwortet


Liebe Carmen,

wenn ich hier an anderer Stelle lese, was manche Menschen für Untersuchungen bekommen und so gut wie keine Wartezeiten haben, ist es einfach unfassbar, dass du so lange auf einen Termin warten musst.

Versteh einer diese Logik. :|N

Liebe Grüße!

Chha-XTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

da möchte ich mich Zapperlott unbedingt anschliessen. Es ist ein Witz, DIR einen Termin in einem halben Jahr zu geben.

Welches Sartan hast Du? Candesartan? Das ist wenigstens ein Medikament mit wenig Nebenwirkungspotential, ich bin sehr gespannt, ob es Dir hilft.

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

cgarme+n71121k197x0 hat geantwortet


Lieber Zapperlott, Lieber Cha-Tu,

da möchte ich mich Zapperlott unbedingt anschliessen. Es ist ein Witz, DIR einen Termin in einem halben Jahr zu geben.

Euch geht es da ja leider auch nicht besser. :-/ Aber ich war ja vor ca. 4Wochen auch bei diesem Internisten/Kardiologen, der ein EKG gemacht und mich abgehört hat. Leider war ich ihm ja zu komplex.

Welches Sartan hast Du? Candesartan?

Valsartan 80mg. Ich soll morgens eine halbe nehmen, abends dann den Blutdruck kontrollieren und wenn dann systolisch über 150 soll ich abends auch noch eine halbe nehmen.

Bin heute nur müde, kaputt, Schmerzen. War bisher heute 3Stunden auf, sonst nur geschlafen und frage mich, wo das hinführt. :°(

Liebe Grüße Carmen

Zya7ppebrloxtt hat geantwortet


*:) Bis auf meine Angstgeschichte bin ich körperlich soweit gesund, da ist also alles im Lot soweit ich weiß.

Ansonsten einfach :°_ :)_ , ich fühle mit dir und wünsch dir einfach alles Gute und dass es ein bisschen besser wird bei dir. :)*

(Die Smilies sehen oft so banal aus für das, was man mit ihnen eigentlich ausdrücken möchte.)

cbarmenI11x211970 hat geantwortet


Liebe Zapperlott,

ich danke Dir :)_ :)_ .

Ich wünsche Dir auch von ganzem Herzen alles alles Gute. :)z

Liebe Grüße Carmen

c#armenN112E119x70 hat geantwortet


P.S. |-o mein Smiley im vorletzten Posting sollte nicht skeptisch, sondern traurig sein. Sorry. |-o |-o

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