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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

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Lieber Praxa, Lieber Cha-Tu,

danke für Eure Hilfe. Jetzt erklärt sich, warum ich nach Schmerzen in den Waden gefragt wurde.

Zur Erklärung: Ich wollte ja nun gestern Nachmittag hier zum Arzt gehen, stellte aber fest, das sämtliche Ärzte unserer Stadt nur bis 12.00Uhr Sprechstunde hatten. Mir ging es besch..., bekam keine Luft, Husten, Schmerz also fuhr ich 30km in die Klink in die hausärztliche Bereitschaftspraxis. Dort angekommen erfuhr ich, das Sprechstunde erst ab 19.00Uhr. Nach meinen Symptomen gefragt, kam ich dann aber sofort in der Notaufnahme dran. In dieser Klinik war ich noch nie, sie kannten mich und meinen Fall also nicht. Ein Oberarzt-Allergologe- wurde gerufen, um das EKG mit zu befunden, ich wurde wegen einem Rechtsschenkelblock gefragt. Der Arzt kannte die Mastozytose vom Hörensagen und war "begeistert" mal jemanden damit zu treffen. In Kombination mit der Virusmyokarditis war ich aber ein sehr spezieller Fall wie er sagte, auch für diese Klinik leider zu speziell. Man hätte sehr gute Kardiologen, die vielleicht die Myokadritis behandeln würde (weil was von was kommt, weiß ja keiner), aber in Verbindung mit der Mastozytose.... Man sagte mir mehrmals, das man es SEHR SEHR gut findet, wie ich mich mit meiner Erkrankung, den Verhaltensweisen auskenne, keine Betablocker.... und sagte, das müßte ich auch, damit ich den Ärzten helfen könnte und ich solle immer alle Befunde dabei haben.(was ich sowiso immer habe)

Man hätte den Eindruck, ich würde nur hin- und hergeschickt. Ich müße in ein Zentrum was diese Erkrankung behandelt, ansonsten im Notfall richtigerweise in die Notaufnahme, am besten dorthin wo man mich kennt.(genau das versuche ich immer hier in der Klinik, weil ich genauso denke. %-| Meiner Meinung nach, verschlimmert das sonst das hin und hergerenne noch weiter.)

Ich wurde dann gestern einige Zeit überwacht, bekam Verapamil i.V. um den Puls zu senken und "durfte" dann, als es mir besser ging, nach Hause. Ich mußte unterschreiben wegen Fahruntüchtigkeit, Lebensgefahr, aber da die Blutwerte inkl. CKMB und CK, außer Blutzucker (wie immer trotz Nüchternheit) und CRP in Ordnung waren, wäre meine Entscheidung verständlich. Ich bekam das Protokoll mit, worauf auch steht, das ich mich spätestens heute wieder einem Arzt vorstellen muss, was ich nachher auch tue.

Bitte verurteilt mich nicht, das ich gestern nicht in der Klinik geblieben bin. Ich kann einfach nicht aus meiner Haut. |-o |-o |-o Meine Beweggründe waren das es etwas besser war, das man mich in dieser Klinik nicht kannte und das ich das Auto hatte, es keiner hätte holen können. Ich weiß, dass das großer Mist ist, ich ärgere mich über mich selbst, das ich wieder Rücksicht genommen habe, besonders nach der Reaktion und dem Empfang meines Mannes dann zu Hause. :(v Gut er wusste nicht, wo ich so lange war. Ich hatte ihn telefonisch noch nicht erreicht, aber auch hinterher dann....

Ich verstehe, wenn ihr jetzt nicht mehr schreiben mögt, weil ich wieder so dämlich war, ich weiß das mein Verhalten unsinnig/unverständlich war, aber auch das

aber da die Blutwerte inkl. CKMB und CK, außer Blutzucker (wie immer trotz Nüchternheit) und CRP in Ordnung waren, wäre meine Entscheidung verständlich.

hat mir den Ausschlag gegeben.

Ich werde nachher hier zum Arzt gehen und wenn dieser sagt-Klinik-dann werde ich auch dorthin gehen. Ich habe HIER in der Klinik einfach ein besseres "Gefühl".

Traurige Grüße Carmen

C2ha-Txu


Jetzt hätte ich fast geschrieben "Liebe Carmen, Du Dummchen..."

Dummchen, weil Du denkst, ich oder andere hier würden Dir nicht mehr schreiben, nur weil Du falsch reagiert hast. Ich verstehe das, OBWOHL ich es für falsch halte. Ich habe selbst eine totale Aversion gegen Krankenhäuser und wenn ich so viele KH-Aufenthalte wie Du hättest, würde ich wohl bei jedem Versuch, mich wieder einzuweisen, schreiend davon laufen.

Aber dennoch war es falsch, und Du weisst es ja auch.

Ich bin gespannt, was die Ärztin sagt... Aber es ist und tat doch gut, dass man Dich dort ernst genommen hat, oder ???

Dein Mann... Nee, dazu enthalte ich mich jeden Kommentars...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cMarmen1Y12119x70


Lieber Cha-Tu,

Dummchen, weil Du denkst, ich oder andere hier würden Dir nicht mehr schreiben, nur weil Du falsch reagiert hast. Ich verstehe das

Cha-Tu, ich danke Dir. :)_ Du glaubst nicht, was ich für Hemmungen hatte zu schreiben, aber dann dachte ich mir, warum drumrum reden. Es war dumm von mir und dazu muss ich stehen.

Ich bin gespannt, was die Ärztin sagt...

Ich auch. :-/ Besser ist es noch nicht so richtig. Huste noch bei Belastung, die Luft...

Kann es denn auch sein, das sich die beiden Ärzte bei der EKG-Auswertung einfach "geirrt" haben, wenn die Blutwerte okay waren? Oder kann diese Rechtsherzbelastung auch nur durch den hohen Puls und die folgende Luftnot und Husten gewesen und jetzt weg sein? Der Arzt gestern sprach von Lebensgefahr, das war heftig.

Aber es ist und tat doch gut, dass man Dich dort ernst genommen hat, oder

Ja, das tat seeehr gut. :)^ Allerdings weiß ich nicht, wie sie reagieren würden, würden sie mich auch, wie die Ärzte hier in der Klinik, vierteljährlich %-| sehen.

Liebe Grüße Carmen

A,vimoxth


Allerdings weiß ich nicht, wie sie reagieren würden, würden sie mich auch, wie die Ärzte hier in der Klinik, vierteljährlich %-| sehen

das kannst du nur herausfinden, wenn du es machst ;-)

c<arFmen11h211x970


Liebe Avimoth, Lieber Cha-Tu,

ich habe von gestern zu heute in der Klinik verbracht, weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich glaub ich bin im Irrenhaus. %-| Ich versuch´s einfach mal.

Als ich am Mittwoch bei der Ärztin war, meinte diese das ihr bei der Pulsfrequenz und meinen Vorerkrankungen nicht wohl dabei wäre, mich so wieder nach Hause zu schicken. Ich willigt diesmal ein und stellte mich kurze Zeit später in der hießigen Notaufnahme vor. Dort kam dann die Ärztin, sah mich, ging ans Telefon, wählte und sagte nur "Frau..... ist wieder in der Notaufnahme." Danach befragte und untersuchte sie mich kurz und meinte die Frequenzen wären doch gar nichts für mich. Ich hätte doch sonst viel höhere. Danach brach der PC zusammen, sodass wir zum EKG über die Funktionsabteilung mussten. Dort wartete ich auf der Trage im Flur (laufen durfte ich nicht), bis jemand kam. Irgendwann kam dann diese Ärztin wieder vorbei, meinte es wäre doch unerhört, mich hier so auf dem Flur warten zu lassen und rief gleich die Schwestern der Notaufnahme an und stauchte sie zusammen |-o |-o weil sie dachte diese hätten nicht Bescheid gesagt.

Sie nahm mich dann selbst mit rein und dann kamen drei Schwestern, noch eine Ärztin und der bekannte Oberarzt dazu. Dieser redete gleich auf mich ein, sodass ich in meinem Zustand überhaupt keine Chance hatte. Warum ich denn wieder da wäre, ich wüßte doch man könne nichts tun. Warum ich, wenn ich den Notarzt rufe, diesem nicht sage, ich wolle nicht nach.... in die Klinik, weil dort könnten sie nichts tun. Ich sagte, ich wäre doch gar nicht mit dem Notarzt gekommen, worauf er sagte, ich hätte es auch der Ärztin sagen sollen, das ich nicht dorthin will. Ich fragte ihn, WO ich denn bitte dann hin soll und er sagte, in ein Zentrum was mich behandelt. :-o :-o Und wo ist dieses ??? ?? Er sagte, ich würde zu so vielen Ärzten und in so viele Kliniken gehen, da müße ich mich nicht wundern, das es nichts wird. Das ich doch VON DEN ÄRZTEN, unter anderen auch oft von IHM selbst (zuletzt doch nach Erlangen) geschickt werde, kam bei ihm gar nicht an.

Dann konnte ich ihm das mit dem Hämatologen der Klinik erzählen, der mir zusagte zu behandeln und er rief ihn an. Diesem erzählte er auch das mit den vielen verschiedenen Kliniken, das er mich nach Hof geschickt hätte, das ich dort nicht wollte, dann warum auch immer nach Jena bin, dort unzufrieden war und nicht wollte..... Das stimmt doch alles gar nicht, ich versuchte es richtig zu stellen. Er hörte es gar nicht. Er fragte den Hämatologen, was er jetzt mit mir machen solle, er könne nichts tun, er solle mich sofort übernehmen. Dieser konnte das aber nicht, worauf er sagte, "Gut dann schließen wir Herzinfarkt aus, sie bleibt bis die Werte besser sind und dann geht sie heim. Ich schicke Ihnen alle Befunde (sie sprachen jeden Befund einzeln an) und sie melden sich. Der Hämatologe wußte nicht einmal mehr, das ich doch bei ihm war und er ANHAND DER BEFUNDE entschieden hat zu behandeln. Das sagte ich dem Oberarzt hinterher, worauf dieser meinte, dann müße er sie eben nicht nochmal hinschicken. Es ging zu wie im Taubenschlag, alle redeten (er am meißten), man könne nichts tun, warum bin ich da. Ich wollte auf der Stelle weg dort, riss mich aber zusammen.

Ich wurde auf Station gebracht und an die Überwachung gehängt. Zur Toilette durfte ich mit dieser aufstehen, worauf eine Schwester dann ganz entsetzt bei den Pulswerten solle ich schnell wieder ins Bett. Spät abends bekam ich dann noch Fenistil gespritzt. Heute mittag bei der Visite kam dann wieder die nette Ärztin, die mir im November auf mehrmaliges Nachfragen bestätigt hatte und dies auch so im Brief schrieb, man würde wenn in den Biopsien von Magen und Darm Mastzellen gefunden werden, die Mastozytose behandeln, ansonsten die Viren im Herz. Gemacht wurde nichts. Heute fragte sie mich, wie es mir gehen würde, ich sagte nicht gut und sie meinte, ich hätte ja auch einen Ruhepuls meißt bei 120, bei kleiner Belastung schießt er hoch. Ich fragte sie, was man tun könne und sie sagte NICHTS. Meine dicken Hände, wären kein Wasser, was dann weiß sie auch nicht. Ich fragte sie wegen den Schmerzen in Armen und Beinen, sie versuchte es wirklich, aber sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Worauf ich aus Trotz sagte, dann würde ich nach Hause gehen. Herumliegen kann ich dort auch. Sie sagte ihr wäre nicht wohl dabei, sie würde mit dem Oberarzt reden. Sie rief ihn an, er wollte noch einmal kommen und stand 5min später im Zimmer. Er sagte, ich könne mir aussuchen, ob ich nach Hause will, man könne sowiso nichts für mich tun. Ich wäre in der falschen Klinik. Ich fragte ihn, wo ich denn bitte im Notfall hingehen solle, stellte das mit den ganzen verschiedenen Kliniken, auch mit Hof richtig, das diese doch nicht behandeln. Er sagte, der Hämatologe hätte gesagt, er wolle behandeln, also solle ich einen Notarzt rufen und mich in die dortige Klinik bringen lassen fertig. Ansonsten warten, bis er sich irgendwann meldet. Er würde die Adresse von Erlangen raussuchen (hatte er das nicht schon %-| und ich denke, ich soll nicht zu immer verschiedenen Ärzten) und dann solle ich dorthin. Ich sagte und wenn wie bisher doch keiner behandelt, WO soll ich dann im Notfall hin? Er sagte, er wüßte es nicht, jedenfalls nicht in diese kleine Klinik. Ich solle immer gleich sagen, nicht in diese Klinik, die hätte nicht die Möglichkeiten. Wenn aber doch keiner die Mastozytose behandelt, geht es doch im Notfall "nur" um Besserung der Symptome. Warum kann ich dann nicht in diese Klinik zur Akuthilfe, wenn ich insgesamt doch sowiso keine Chance habe ??? Er sagte, da wären ja auch noch die Viren, die nie fertig behandelt wären. Ich hätte die Behandlung damals in Berlin abgebrochen (er hat damals höchstpersönlich den dortigen Professor zusammengeschissen und gesagt, das ich nicht mehr komme, weil man nicht beide Erkrankungen zusammen sieht.) Jetzt soll ich halt wieder nach Berlin, egal wie. Ich sagte ihm, das ich, wenn dieser Hämatologe jetzt wieder nicht behandeln würde, das ich dann definitiv an die Öffentlichkeit gehen würde, denn ich könne nicht mehr. Daraufhin sagte er, ich solle das machen, vielleicht würde ich dann endlich weiter kommen. Aber ich würde die Klinik hier doch sicher lobend erwähnen, dann man hätte doch alles versucht und er freute sich, dann würden sie bekannt. Die sehr liebe Ärztin saß derweil auf ihrem Stuhl und sagte dann traurig, ja dann würden sie bekannt, aber negativ. Der Oberarzt fragte wiso und sie sagte leise "Na wir haben ihr doch nicht geholfen." "Es wird doch immer." Der Oberarzt fragte wiso es bliebe doch gleich, worauf sie sagte, mir würde es jetzt bei weit niedrigeren Pulswerten doch schon so schlecht gehen. Sie tat mir so leid. :-(

2Stunden später konnte ich gehen, den Brief bekommt irgendwann der Hausarzt. Und nun sitze ich halt wieder hier, habe wenn ich nur zur Toilette gehen einen Puls von fast 160 und bei Luftnot unheimliche Schmerzen in Armen, Rücken und Beinen.

Liebe Grüße Carmen

Crhax-Tu


Irrenhaus. Einfach nur Irrenhaus. Und zwar nicht von heute, sondern ein Irrenhaus der 50er Jahre.

Liebe Carmen,

meiner Meinung nach kommst Du nicht mehr drumherum, an die Öffentlichkeit zu gehen, oder aber Du akzeptierst diesen Zustand, wie es ist. Ich spüre, dass diese Ärzte einfach nur hilflos sind. Das ist keine Schande. Aber wie sie damit umgehen und immer wieder versuchen, DIR die Verantwortung dafür zu geben oder Dir falsches Verhalten vorzuhalten, das ist eine unerträgliche Sache. Vielleicht wäre durch die Öffentlichkeit irgendwo in Deutschland ein Arzt bereit, endlich mal das Risiko einer Therapie auf sich zu nehmen.

Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich bin fassungs- und sprachlos.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

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Lieber Cha-Tu,

Aber wie sie damit umgehen

Es war so schlimm für mich, da unten in der Funktionsabteilung. Reingeschoben in dieses Zimmer, wartend bis das EKG-Gerät geholt wurde, dann der Oberarzt mit den anderen, die sich alle reinhängten, auf mich einredeten, es wäre doch so falsch was ich tue und dazwischen ich, mit nackten Oberkörper als Frau, wartend auf das EKG, was wegen der Diskutiererei ewig nicht gemacht wurde. Ich versuchte mich irgendwie zu bedecken und auch mich zu wehren.... :-( Ich hatte keine Chance. Der Oberarzt verdrehte alle Tatsachen, der Hämatologe muss doch denken ich spinne. :(v Ich wollte nur noch, mich anziehen und weg, weit weg. :°( Ich verstehe diesen Arzt einfach nicht. Er versucht auf der einen Seite zu helfen, versteht und unterstützt mich, pflichtet mir bei. Beim nächsten Mal ist er wie umgewandelt, weiß von nichts mehr, erzählt etwas ganz anderes, versucht zwar trotzdem zu helfen um mich loszuwerden, aber er bringt alles durcheinander, regt sich auf, das ich da bin, macht mir nur Vorwürfe. Ich bin an allem schuld, mache nur Fehler, wo er mir doch beim letzten Mal noch zugestimmt hat. Ich verstehe es einfach nicht, habe den Eindruck, er biegt es sich so zurecht, wie er es gerade braucht, um gut dazustehen

und immer wieder versuchen, DIR die Verantwortung dafür zu geben oder Dir falsches Verhalten vorzuhalten, das ist eine unerträgliche Sache.

Genau diesen Eindruck habe ich. Immer bekomme ich Vorhaltungen, immer handele ich falsch, aber ich weiß doch gar nicht wie ich richtig handeln, was ich sonst tun soll. Wo soll ich hin? :°( Ich suche nur Hilfe, wenn es mir schlecht geht. Grundlegend, also in Form der Behandlung der Grunderkrankung bekomme ich diese nicht, dann wenigstens Akuthilfe zu suchen ist auch nicht richtig. Ich mache es immer falsch, bin immer fehl am Platz. Ich bin immer schuld, das ich mir wage zu kommen. Also heck oder verreck, so traurig es auch klingt.

Was soll ich tun, wenn ich vom Arzt eine Krankenhauseinweisung bekomme, weil ich nicht mehr kann?? In dem Zustand erst noch zig km erst in die nächste Klinik fahren und dort vielleicht auch abgewiesen zu werden?

meiner Meinung nach kommst Du nicht mehr drumherum, an die Öffentlichkeit zu gehen,

Ich habe dazu keine Kraft mehr, bin froh wenn es mir halbwegs geht. Lungenembolie und Herzinfarkt wurden, wohl anhand der Blutwerte ausgeschlossen, denn etwas anderes wurde nicht gemacht. Ich muß es laufen lassen, was auch passiert, habe keine Kraft mehr, mich zu wehren.

Liebe Grüße Carmen

CIha?-Tu


Ich verstehe Dich, liebe Carmen...

Lass jetzt erst mal 1-2 Wochen alles ruhen. Ich hoffe, es passiert dann nichts, aber ich habe das Gefühl, Du MUSST jetzt mal für eine Zeit aus all dem raus.

Wenn es Dir schlecht geht, schone Dich. Ruhe viel. Lass den Haushalt Haushalt sein. Und so leid es mir tut: Wenn Du mit dem Enkel nicht spielen KANNST, dann spiel auch nicht mit ihm.

Überfordere Dich nicht ständig mit Ansprüchen, die Du an Dich stellst oder von denen Du glaubst, dass andere sie an Dich haben.

Ich weiss mir einfach keinen Rat mehr. Daher schweren Herzens: Mach mal 1-2 Wochen NICHTS.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

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Lieber Cha-Tu,

du hast recht. Ich wüßte ja auch gar nicht wohin, außer zum Hausarzt und dieser weiß es auch nicht.

Machen kann ich hier zu Hause immer weniger, seit einiger Zeit fast gar nichts mehr, bin sehr viel am schlafen. Bin zur Zeit mit Mann und Tochter allein (Sohn ist in Hamburg), ist also seeehr ruhig und mein Enkel war bestimmt 2Wochen nicht mehr hier. :°( Trotzdem geht es mir immer mießer Deshalb ärgerte mich der Kommentar des OA der Klinik so sehr, es würde doch nicht schlechter. Es geht doch, trotz Ruhe, immer weniger und das ist, seiner Meinung nach, in Ordnung so? Ich hatte gehofft, in der Klinik könnte man es wenigsens wieder etwas bessern.

Liebe Grüße Carmen

J5a<nC764


Ich kann überhaupt nix konstruktives beitragen, aber wünsche einfach mal alles Gute.

AoviFmoCth


Mir fällt da auch nichts mehr zu ein, außer, dass du an die Öffentlichkeit solltest, falls du genug Kraft findest. Ich denke auch, dass du dich erstmal stakr schonen solltest. :°(

Ich schick dir nochmal GAAAAAANZ viele Schutzengel

o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:) o:)

c8armena112119T7x0


Ich danke Euch. @:)

Mir geht´s nicht so dolle. Es stolpert, was zu Druck in der Brust und Schwindelanfällen führt. Mir ist irgendwie dumm im Kopf. In absoluter Ruhe geht es, wenn ich da aber grad im Laufen bin, bin ich froh wenn ich dann was zum Anhalten habe. Naja und die Luft..... %-|

Ich weiß nicht, aber ich denke immer öfter, nachdem wie ja die Werte im KH gewesen sind, hat es sich der Arzt ganz schön leicht gemacht, mit der Entlassung. Es ist ja alles gut und schön, das ich früher noch weit höhere Werte und damit, zur Verwunderung der Ärzte, wenig Probleme hatte, aber mein derzeitiges Problem ist ja gerade, das ich trotz der jetzt niedrigeren Werte, zunehmende Probleme bei Belastung habe. Auch wenn ich, aus Trotz, der Entlassung zugestimmt habe (nicht unterschrieben), habe ich den Eindruch "Aus den Augen, aus dem Sinn." Hauptsache, ich bin erstmal weg. Er war froh darüber.

Der Hämatologe soll sich drum kümmern sagte er, aber weder er noch ich wissen doch, wann und ob er sich überhaupt meldet. Er kannte ja jetzt nichtmal mehr meinen Fall, wusste nichts mehr von meinen Besuch bei ihm, bei dem er mir zusagte zu behandeln, obwohl wir danach noch telefonierten. Ich mag mich auch nicht mit ihm "anlegen", weil ich nerve und diese "Hoffnung" dadurch verlieren. Und er sagt der Brustschmerz, die Luftnot kommt nicht von der Mastozytose. Ich selbst merke das da irgendetwas nicht stimmt, aber der Termin beim Kardiologen ist auch erst im Juli. Der Hausarzt kann nichts tun. ":/

Der Oberarzt sagte, wenn es nicht geht, soll ich doch einfach den Notarzt rufen, diesem sagen, ich wolle nicht in die hießige Klinik. Ich soll mich dann in die Klinik bringen lassen, wo der Hämatologe ist und der soll sich dann einen Kopf machen. Es muss aber auch anders gehen, als dieses "Worst- Case-Szenario" mit Notarzt (den ich ja eigendlich nicht brauche) und Klinik. Also weiter abwarten. Ist bisher nichts passiert, wird es das wohl auch weiter nicht.

Ist denn Amlodipin das Gleiche wie Nitrendipin? Ich habe in der Klinik dann keinen Arzt mehr gesehen. Habe irgendwann die Schwester gefragt, wie das denn nun mit der Entlassung wäre. Sie sagte, ich könne einfach gehen und brachte mir dann einen Medikamentenplan. Ich sagte, ich hätte zu Hause alle Medikamente, weil ich der Meinung war und mir auch keiner etwas sagte, das alles so geblieben ist wie ich es angegeben habe. Zu Hause habe ich wieder meine Medikamente genommen. Nun ist mir aber aufgefallen, dass das Sartan und das Nitrendipin auf dem Zettel fehlt, dafür Amlodipin. ":/

Liebe Grüße Carmen

CChaV-Tu


Liebe Carmen,

inhaltlich kann ich leider gar nichts sagen. Denn die Fragen nach dem WARUM können Dir NUR die Ärzte beantworten, die das alles tun oder eben nicht tun. Und ganz ehrlich: Ich blicke auch nicht mehr durch. Ich weiss nicht, wer was gesagt hat, auf wessen Anruf Du nun noch wartest (ich denke, es sind zwei Ärzte), in welchen Kliniken Du gewesen bist, usw. Aber Dein "Fall" ist dermassen kompliziert, und zugleich so weit gefächert, ich denke, Du selbst blickst da ja auch kaum noch durch...

Ist denn Amlodipin das Gleiche wie Nitrendipin?

Beides sind Calciumantagonisten, beide sind vom sogenannten "Nitrendipin-Typ", aber Amlodipin hat den Vorteil, dass es auch sehr gut bei Prinzmetal-Angina und wohl bei instabiler AP auch etwas besser als Nitrendipin wirkt. Hast Du die Amlodipin denn zuhause? Es wäre schon sinnvoll, dann diese zu nehmen.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cCarmenJ112x11970


Lieber Cha-Tu,

ich danke Dir für Deine Antwort.

ich denke, Du selbst blickst da ja auch kaum noch durch...

Doch, ich bin doch nur bei der Ärztin und eben jetzt in der Klinik gewesen. Dann ist da noch mein Hausarzt und der Kardiologe. Warten soll ich nur darauf, das der Hämatologe, bei dem ich Mitte März in der Sprechstunde in Bad Berka gewesen bin, sich meldet. Bei ihm lag ich letzten Herbst, nach Rücksprache der Klinik hier das er behandelt, auf Station und er meinte Mastozytose gebe es nicht, es wäre psychosomatisch. Vielleicht ist es das ja auch ":/ :-( . Im März bin ich nun bei ihm gewesen, weil ich nicht mehr weiter wußte, ob der neuen Befunde von Magen- und Darmspiegelung, meinen Beschwerden und da versprach er zu behandeln. Hat sich dann nicht gemeldet, ich habe tel. nachgefragt, er hat zurückgerufen, wieder versprochen zu behandeln und sich dann wieder nicht mehr gemeldet. Jetzt hatte ich das dem Oberarzt erzählt, er hat ihn angerufen, aber der Hämatologe wußte von nix mehr. Ich weiß alles ein durcheinander, aber bei einem anderen Arzt war ich nicht und jemand anderes wollte auch nichts tun. ???

Hast Du die Amlodipin denn zuhause?

Nein eben nicht. Mir hatte ja niemand etwas gesagt, das ich etwas weglassen, oder neu nehmen soll. ":/

Ich hätte noch eine Frage. |-o Bei Belastung tritt immer wieder dieser Husten auf, oft auch mit Pfeifen "Brodeln" beim Ausatmen. Letzte Nacht schlief ich unruhig, war mehrmals wach und immer trat beides genanntes auch da auf. Gibt es da vielleicht eine Erklärung?

Liebe Grüße Carmen

Ckha-xTu


Liebe Carmen,

ganz schnell, ich war schon auf dem Weg, offline zu gehen.

Kann es sein, dass Du Asthma hast? Dieses Pfeifen beim AUS-atmen ist recht typisch dafür.

So, jetzt bin ich offline, ich muss kochen. Schönen Abend

Liebe Grüsse

Cha-Tu

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