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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

cmarm.en11z2119x70


Lieber Cha-Tu,

danke @:)

Ich werde jetzt noch das Wochenende abwarten und dann, wenn es nicht besser ist, am Montag wieder zum Arzt. Dieses Stolpern, gestern abend ganz schlimm, kann es denn sein, das es auftritt weil es dann zuviel Belastung war? Es wird, wie ja die meißten ES, nicht schlimm sein und wie Du weißt, bin ich da nicht empfindlich, aber es ist belastend, wenn es so anhaltend ist und mir wird dann schwindlig. Immer wieder denke ich dann aber auch, das es vom Rücken kommen muß, durch Bewegungen ausgelöst. Gibt es das denn? Aber es tritt immer zusammen mit dem Schmerz auf und warum kommt es dann nicht auch bei den gleichen Bewegungen in Ruhe? Mich macht stutzig, das es wirklich fast immer bei Belastung losgeht. ":/

Sei auch Du ganz ganz lieb gegrüßt Carmen (P.S. die Antwort auf Deine Mail kommt noch |-o )

C$ha-Txu


Liebe Carmen,

Dieses Stolpern, gestern abend ganz schlimm, kann es denn sein, das es auftritt weil es dann zuviel Belastung war?

Ja, das ist möglich.

Es wird, wie ja die meißten ES, nicht schlimm sein

Dem würde ich bei 99% der Anfragen hier im Forum zustimmen, aber nicht bei Dir. Du bist so krank, dass man das auf keinen Fall einfach so abtun darf. Aber das ist typisch für Dich ;-) Stellst Dich und Deine Krankheit immer ein wenig beschämt in den Hintergrund, obwohl Du wirklich schwer krank bist...

und wie Du weißt, bin ich da nicht empfindlich, aber es ist belastend, wenn es so anhaltend ist und mir wird dann schwindlig. Immer wieder denke ich dann aber auch, das es vom Rücken kommen muß, durch Bewegungen ausgelöst.

Nicht "muss", aber "kann". Aber wie gesagt: Bei DIR kann man da nicht mit Vermutungen agieren, dafür ist Dein Zustand viel zu angeschlagen. Zumal "Rücken-ES" (nennen wir es mal so) nicht mit Brustschmerzen und Brennen einhergehen. Bitte verharmlose das nicht... Du hast die Tendenz dazu, weil Du viel zu lieb und bescheiden bist. Immer wenn ich lese, wie manche Ärzte Dich behandeln, denke ich "Das müsste mir mal passieren... Mein "Auftritt" dort wäre noch wochenlang Tagesgespräch in der Klinik", denn ich kann SEHR böse werden, und treffe dann verbal auch fast immer den ganz wunden Punkt meines Gegenübers...

(P.S. die Antwort auf Deine Mail kommt noch |-o )

Lass Dir Zeit, wir verlieren uns nicht aus den Augen.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cVarmehn1B1r211970


Lieber Cha-Tu,

ich danke Dir. Du bist ein Schatz. :)*

Ich weiß nicht, was heute los ist. Bin heute früh, gleich nach meinem Posting, für meine Mutter ganz kurz im Diskounter gewesen, da ich heute früh das Auto hatte. Vorm Geschäft Bekannte getroffen, 5min gequatscht, dabei 2mal Schwindelattacken das ich dachte, jetzt hauts mich gleich nieder. Zu Hause hab ich mich dann hingelegt, wollte 13.00Uhr aufstehen, konnte die Augen nicht offen halten und hab bis eben weiter geschlafen. Ich fühl mich wie 130, habe bisher absolut nichts im Haushalt gemacht |-o , aber es stolpert, seit dem aufstehen, beim rumlaufen.

Sei ganz lieb gegrüßt und gedrückt Carmen

c\ar&men16121x1970


Lieber Cha-Tu,

ich muß jetzt einfach noch einmal etwas fragen, was mir im Kopf herum geht.

Ich nehme ja nun das Digitoxin, was beim letzten Spiegel zwar noch unter dem therapeutischen Wert war, aber die Tachikardien haben sich damit wirklich gebessert. Ich habe jetzt einen Ruhepuls bei 100-110, das Rasen tritt nur noch manchmal auf, wenn es mir sehr schlecht geht und ist dann auch anders als vorher. Schmerzhaft, anstrengend und nur belastungsabhängig, also wenn ich aufstehe, laufe..., aber eben zum Glück nicht mehr dauernd, wie vorher.

Nun frage ich mich aber, müßten denn die Brustschmerzen, das Brennen von dem Digitoxin nicht auch weg sein? Warum haben sie trotz der Medikation zugenommen? Das kann doch gar nicht sein, das es dann vom Herz kommt. ??? Es tut so verdammt weh, aber ich habe dann wieder Hemmungen, überhaupt wieder beim Arzt anzusprechen das es nicht besser geworden ist.

Lieber Grüße Carmen

C|ha-TZu


Liebe Carmen,

Nun frage ich mich aber, müßten denn die Brustschmerzen, das Brennen von dem Digitoxin nicht auch weg sein?

Nein, jedenfalls dann nicht, wenn das Brennen von den Koronaren her kommt. Digitoxin hat keine wesentliche Wirkung auf die Koronaren.

Das kann doch gar nicht sein, das es dann vom Herz kommt. ???

Doch, leider kann es das schon sein. Du schriebst zwar mal, dass die Koronaren laut Katheteruntersuchung frei seien, was aber nicht heisst, dass sie nicht trotzdem krampfen können (z.B. inform einer Prinzmetalalngina).

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c#armen'1121}197x0


Lieber Cha-Tu,

lieben Dank für Deine Hilfe.

Digitoxin hat keine wesentliche Wirkung auf die Koronaren.

Da lag ich ja total falsch. :-o Ich dachte, das Digitoxin manchmal wohl bei bestimmten Tachykardien eingesetzt wird, aber das es hauptsächlich wirksam in der Durchblutungssteigerung ist, damit die Herzleistung steigert und das ich dann, mit dieser Medikation gar keine Schmerzen haben dürfte.

Du schriebst zwar mal, dass die Koronaren laut Katheteruntersuchung frei seien

Im Katheter, vor 1,5Jahren wurden diese Anomalien, irgendwelche viel zu hohen Druckwerte, dann auch wieder nicht, aber keine Engstellen festgestellt. Vorher wohl die sehr schlechten Sauerstoffwerte in der Spiroergometrie bei Belastung, aber die Ursache wurde nicht gefunden. In der Biopsie wurde dann festgestellt, das die Kapillaren in meinem Herz zunehmend wandverdickt wären, irgendwas von Atrophie und endothelialer Dysfunktion, was wohl irgendwie die Angina pectoris erklären soll. Ich weiß nicht, was das alles heißt, war danach ja auch nicht wieder in Berlin und hier hat es mir niemand erklärt. Dr. T. sprach von einer Small vessel Disease ??? .

Liebe Grüße Carmen

C<ha-Txu


Hallo, liebe Carmen,

alle Digitalismittel wirken sich auf die Kontraktionskraft und auf die Reizleistungsgeschwindigkeit des Herzens aus, was eine Stabilisierung bei Herzinsuffizienz bewirkt. Die Koronaren brauchen "Weitung" und Entstressung.

Ist man dieser Small vessel Disease mal näher nachgegangen?

Liebe Grüsse & schönen Abend

Cha-Tu

c2arlme8n112;119x70


Lieber Cha-Tu,

dankeschön für Deine Antwort. @:)

Ist man dieser Small vessel Disease mal näher nachgegangen?

Nein. Man sagte, das könne man nicht bei diesen kleinen Gefäßen und solange die großen Gefäße im Herzkatheter frei sind, kann ja nichts passieren außer dem Schmerz. Denke ich und hoffe. ":/

Das Stolpern hat sich etwas gebessert, der Schmerz ist nach wie vor im Auftreten gleich. Die Hände steif und oft gefühllos, die Gelenke %-|, nach kurzer Zeit kann ich vor Schmerz nicht mehr laufen. Ich kann Nachts nicht mehr schlafen, schlafe zwar ein, schlafe aber total unruhig, bin wie im Unterbewußtsein immer wieder halbwach, wälze mich nassgeschwitzt hin und her. Mein ganzer Körper tut dann weh, Arme und Beine sind dann schwer wie Blei, es schmerzt und zerrt als würden sie Tonnen wiegen und abfallen. Gegen Morgen bessert sich das, vielleicht sind sie dann zur Ruhe gekommen, und dann schlafe ich erst richtig ein. Sorry für´s jammern, zumal Du selbst so zu kämpfen hast. |-o Bin heute sehr fertig, dann immer dieses Brennen wenn ich was machen will... :(v Einerseits bin ich froh und voller Hoffnung, das ich morgen zum Arzt gehe, auf der anderen Seite weiß ich doch, das er sowiso nichts ändern kann.

Sei ganz lieb gegrüßt :)_ Carmen

CQhax-Tu


Liebe Carmen,

ja, das kann schon sein, dass die Schmerzen daher rühren und diese Mikroangiopathien nicht lebensbedrohlich sind. Aber man kann einen Menschen nicht ein Leben lang mit Angina-Pectoris-Schmerzen herumlaufen lassen....

Geh bitte morgen zum Arzt; ich weiss, es ist schwer, aber dennoch...

Und Du darfst "jammern" (ich empfinde es gar nicht als Jammern!), wenn nicht Du, wer dann?

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cmarmeWn112A11x970


Lieber Cha-Tu,

Und Du darfst "jammern" (ich empfinde es gar nicht als Jammern!), wenn nicht Du, wer dann?

Weißt Du, hier im Forum gibt es einige Schicksale, Deines eingeschlossen, die mir sehr nahe gehen, auch auf der onkologischen Station das Leid zu sehen... Und alle ertragen dieses Schicksal, hadern nicht. Dann schäme ich mich für mein Jammern. Ich habe mir damals in der Klinik gesagt, wer das mit dem Herz gesehen hat, der wird demütig ob seiner eigenen Beschwerden.

Ich bin heute nicht beim Arzt gewesen. Habe heute Nacht kaum geschlafen, war klatschnass geschwitzt, habe beim Aufstehen aber total gefroren. Ich hätte es heute so nicht zum Arzt geschafft. Mal sehen, wie es morgen ist. Im Moment geht grad nicht mehr viel. :-(

Liebe Grüße Carmen

CNha-xTu


Liebe Carmen,

nein, mein "Schicksal" ist einfacher als Deins. Ich habe ja Klarheit, bei mir kann man behandeln, stabilisieren, und manches konnte sogar verbessert werden. Dass ich zur Zeit noch einige Unklarheiten bzgl. des Asthma habe, ist gut aushaltbar. Aber Du hast seit Jahren einen erbarmungswürdigen Zustand, man weiss irgendwie, woran es liegt, aber niemand wagt so richtig, zu behandeln. Das ist viel viel schwerer.

Dass Du heute nicht zum Arzt fahren konntest, tut mir sehr leid. Du kennst meine Meinung dazu, wer jetzt in der Pflicht wäre, nicht wahr? Aber das ist hier zu intim...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cCar,men=112K1197x0


Lieber Cha-Tu,

nein, mein "Schicksal" ist einfacher als Deins. Ich habe ja Klarheit, bei mir kann man behandeln, stabilisieren, und manches konnte sogar verbessert werden.

:)_

Ich danke Dir für Deine Hilfe gestern. @:)

man weiss irgendwie, woran es liegt, aber niemand wagt so richtig, zu behandeln.

Das hat mein Hausarzt gestern auf den Punkt gebracht. Ich kopiere der Einfachheit halber...

Nach langem Warten wurde ich dort in ein Sprechzimmer gerufen und von einer Medizinstudentin begrüßt. Sie fragte mich nach meinen Beschwerden (ich kam mal zu mehr als 2Sätzen) und hörte mich dann ab. Kurze Zeit später kam mein Hausarzt dazu und stellte, ihr in seiner "deutlichen", ehrlichen Art, meinen Fall vor. - Dies ist eine Patientin mit systhemischer Mastozytose, Organbeteiligung, Herzinsuffizienz, auch schon dekompensiert, Wassereinlagerungen, Synkopen, Polyarthritis,... Sie kommt immer hierher, weil es ihr sch.... geht, traut sich schon gar nicht mehr zu kommen. Lebensqualität total eingeschränkt, aber ich kann nichts tun. Sie war schon in sämtlichen Kliniken hier, wenn es nicht mehr ging, bräuchte eine Chemo, Organ- und Knochenmarkpunktion um zu sehen, ob Blutreihen verdrängt werden, aber keiner tut es, weil ihre Organeinschränkungen noch nicht akut lebensbedrohlich sind und alle Angst haben ihr irgendwie/noch mehr zu schaden. Und ich auch. Nachher zeigt die Familie auf MICH und verklagt MICH. Frau.... gehört zu den "Nervensägen" (zu mir, "Das ist nicht gegen Sie, damit meine ich nur Ihre Erkrankung.") von Patienten, die ich am liebsten abgeben würde, aber das kann ich nicht, ich muß ihr doch irgendwie helfen.

Das war deutlich auf den Punkt gebracht und er hat Recht. Er spricht aus was alle anderen denken, versucht aber trotzdem wenigstens etwas zu tun.

Dann fragte er mich, ob ich mit einem Ultraschall durch die Studentin einverstanden wäre. Warum nicht? Er sagte, sie solle ihm dann berichten, was ihr aufgefallen wäre. Ich wäre ein interessanter internistischer Fall. Später kam er und überprüfte alles. Leber und Milz vergrößert, eine Niere im Vergleich sehr groß, große Zysten, Gallengänge wie bei einer Entzündung, Aorta für mein Alter ungewöhnlich beginnend verkalkt, Schilddrüse voller Knoten und Zysten..... Ich habe es mir nur teilweise merken können.

Danach wurde Blut abgenommen und ein EKG gemacht. Bei der Auswertung sagte er, er hätte jetzt die EKG´s verglichen, wenn im Blut der Herzinsuffizienzmarker (Blutergebnisse dauern sehr lange) massiv angestiegen wäre, müsse er sich Gedanken machen, ansonsten leider weiter wie bisher.

Geht es mir wieder so immens schlecht wie gestern Morgen, dann gleich in die Klinik. Er könne mir aber nicht sagen, in welche....

Dazu hätte ich noch eine Frage. Mir ging es so schlecht, das ich zu nichts mehr selbst in der Lage war. Gesetzt dem Fall, das würde noch einmal so schlimm auftreten, dürfte ich dann wirklich bei Brustschmerzen, Übelkeit und Schweißausbrüchen einen Notarzt rufen, oder eher den hausärztlichen Bereitschaftsdienst mit der Option warten und doch irgendwie selbst in die Klinik zu müssen,wobei ich ja gar nicht wüsste, welche mich nehmen würde.

Ich gehe lieber gar nicht zum Arzt, halte wirklich aus bis zum absoluten no go, aber würde man, bei Notwendigkeit denn in die nächst mögliche Klinik gebracht, oder darf ich als Patient sagen, nicht unbedingt dorthin zu wollen?

Beim letzten Mal wurde mir hier in der Klinik gesagt, ich solle im Fall des Falles, gleich sagen, das ich hier nicht hin soll, weil sie nichts für mich tun könnten. Aber wohin denn dann und darf ich das überhaupt.

Liebe Grüße Carmen

C}ha-'Txu


Liebe Carmen,

ich finde, Dein Hausarzt hat es wirklich auf den Punkt gebracht. Er durchschaut auch Deine Nöte, ist aber hilflos, bzw. ihm sind die Hände gebunden, weil das alles nicht von ihm gemacht werden kann, dafür müsstest Du in eine Klinik...

Mir ging es so schlecht, das ich zu nichts mehr selbst in der Lage war. Gesetzt dem Fall, das würde noch einmal so schlimm auftreten, dürfte ich dann wirklich bei Brustschmerzen, Übelkeit und Schweißausbrüchen einen Notarzt rufen,

Natürlich den Notarzt! Das sind Symptome, die durchaus auf einen Herzinfarkt hinweisen können, und Du weisst ja in dem Moment nicht, ob es die üblichen Beschwerden sind, oder ein Infarkt droht. Die Deutsche Herzstiftung rät in so einem Fall, gar nicht erst Hausarzt oder hausärztliche Bereitschaft, sondern 112.

Ich gehe lieber gar nicht zum Arzt, halte wirklich aus bis zum absoluten no go, aber würde man, bei Notwendigkeit denn in die nächst mögliche Klinik gebracht, oder darf ich als Patient sagen, nicht unbedingt dorthin zu wollen?

Das kommt da auch auf Deine Krankenkasse an, ob die das bezahlt, wenn die andere Klinik z.B. weiter ist. Ich würde da mal bei der Krankenkasse anrufen, denen klipp und klar sagen, was Dir in der Klinik gesagt wurde (dass Du nicht mehr kommen sollst, weil man Dir sowieso nicht helfen kann) und wie Du im Fall des Falles reagieren sollst. Die werden Dir sicher Auskunft geben. Hier zu spekulieren, ist nicht sinnvoll, Du musst ja im Fall des Falles richtig handeln können. Ich frage da immer sofort bei der Kasse nach, ob die irgendwas bezahlen. Und wenn die Kasse Dir bestätigt, dass die das bezahlen, kannst Du im Fall des Falles darauf bestehen, in eine andere Klinik gebracht zu werden.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

7a7er.greis


ja cha :)z oft traut man sich eben nicht 112 zu wählen weil man Angst hat nicht ernst genommen zu werden, aber man lernt dazu ;-)

cyarmen101211970


Lieber Cha-Tu, Lieber Greis,

lieben Dank für Eure Hilfe.

Ja, mein Hausarzt ist zwar wirklich total chaotisch, womit ich sehr zu kämpfen habe, aber er sagt deutlich und ehrlich was er denkt. Oft muss ich dann auch schlucken, aber gestern fand ich das sehr gut und richtig, war ihm sogar irgendwie dafür dankbar, das er Klartext geredet, der Studentin und damit ja auch mir, deutlich gesagt hat, woran ich bin. Er sagte jetzt (nahm sich Zeit) ehrlich, was er kann und was nicht. Was er da so alles gesagt/gezeigt hat was vorliegt ( für das Alter ungewöhnlich und da und dort auch...) hat mich ganz schön erschlagen, aber mir ist seine Art tausendmal lieber, als dieses erst Hoffnungen machen, dann aber Rumdrucksen, Kleinreden von Befunden und Schuld abwälzen auf mich, das Vorwürfe machen und mich dann wegschicken und im Regen stehen lassen. ]:D Ich habe mich als gleichwertiger "Partner" gefühlt.

Natürlich den Notarzt!

Cha-Tu, Du hattest es mir ja schon am Mittwoch geraten |-o , hab dann aber lange geschlafen, Medikamente genommen und mich dann doch zum Hausarzt gequält, dachte es geht schon. Machen konnte der aber ja leider auch nichts und jetzt würde ich sowas auch nicht noch einmal machen, so wie es mir geht, deshalb meine nochmalige Frage. Es ist wirklich so wie Greis sagt, es ist falsch, aber man traut sich nicht anzurufen, da sind Hemmungen. Auf der anderen Seite, ist das wohl tausendmal besser, als das eigene und das Risiko der anderen bei einer Selbstfahrt zum Arzt in diesem Zustand auf sich zu nehmen. |-o

Irgendwie komme ich nicht wieder auf die Beine. Es ist nicht mehr so schlimm auf einmal wie Mittwoch früh, aber ich bin dauerhaft fertig, habe ständig Kopfschmerzen, kann nur noch wenig essen und die Brustschmerzen kommen immer wieder, aber das kenne ich ja. %-|. Ich könnte im Sitzen einschlafen und tue das auch. Liege ich dann im Bett, dann schlafe ich ein, werde aber nach ein zwei Stunden durch starke Unruhe wach und muß mich aufsetzen. Das ist kein erholsames Schlafen. Deshalb bin ich jetzt noch wach. Können das denn vielleicht Nachwirkungen einer Grippeimpfung von vor 3Wochen sein?

Liebe Grüße Carmen

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