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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

czarTmen11S21197x0 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich bin noch nicht wieder beim Hausarzt gewesen, aber der Termin beim Anwalt steht. Ich bin mit den Diagnosen chronische Polyarthritis mit Beteiligung der Organsystheme, chronische Virusmyokarditis, Struma nodosa, Tachykardie, Aortenklappenstenose II, Aortenklappeninsuffizienz II, AV-Block II, agr. systhemische Mastozytose mit Beteiligung von Skelett, Magen, Darm..., cerebrales Aneurysma, Hypertensive Herzkrankheit mit kongestiver (was heißt das eigendlich ":/ ) Herzinsuffizienz und Hypertensiven Krisen entlassen worden. Da "wunder" ich mich immer, warum es mir so geht. :-o Dieser Verschluss der A. radialis war dann genau das, was ich jetzt noch zusätzlich brauchte. %-| Auch im Bezug auf weitere Medikamente, Verträglichkeit, lebenslange Blutverdünnung und und und.

Eigendlich rechne ich mir null Chancen aus, man unterschreibt die Aufklärung dafür, das so etwas passieren kann und es KANN halt passieren, aber ich möchte mich einfach mal beraten lassen. Es bringt mir ja eigdl. nichts, der Arm wird davon auch nicht wieder heile, aber mich ärgert vor allem die lapidare Aussage von Leipzig, das ich doch gut damit zurecht komme -was soll ich auch sonst tun :(v - und das keine berufliche Notwendi gkeit besteht, etwas zu machen. Es ist doch egal, ob ich noch etwas mehr eingeschränkt bin. %-| ]:D

Mein Hausarzt ist der Meinung, das Clopidogrel, aufgrund der Gesamtsituation, nicht ausreicht, aber die Kardiologin die mit draufschauen und mit entscheiden sollte wie er weiter verfahren soll, traut sich nicht ran, schickt mich nach Leipzig, weil dort ist es ja passiert, aber die tun auch nichts. Mal sehen, ich versuchs bei einem anderen Kardiologen. %-|

Liebe Grüße Carmen

C~haD-Tu hat geantwortet


Liebe Carmen,

angesichts der Befunde und Diagnosen, die Dir ja schwarz auf weiss gegeben worden sind, ist es mir noch unverständlicher, dass man nichts tut.

Ja, versuche es über den Klageweg.

Deine Mail habe ich bekommen, aber ich komme momentan hier zuhause zu kaum etwas, da wir Besuch haben. Bald per Mail mehr....

LG :)_

Cha-Tu

ZGappOerGlojtxt hat geantwortet


:)_ :°_

So ein Mist. Ich weiß gar nichts dazu zu schreiben, wie du rumgeschickt wirst :(v .

cGarme?n112v11x970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu, Liebe Zapperlott,

danke für Eure Unterstützung. @:) :)_

angesichts der Befunde und Diagnosen, die Dir ja schwarz auf weiss gegeben worden sind, ist es mir noch unverständlicher, dass man nichts tut.

Es kommt wohl nicht darauf an, ob da noch was dazu kommt. :°(

Ich bin gestern beim Kardiologen gewesen und habe mir einen Termin geholt, musste persönlich hin, da die Telefone dort aus personellen Gründen derzeit nur für Notfälle besetzt sind. Habe der Schwester meine Geschichte erzählt, vieles stand auch auf der Überweisung und kann nun, als Ausnahme, gleich nächsten Donnerstag kommen. Wenn es schlechter wird, sofort.

Danach bin ich zum Hausarzt, weil die Schmerzen im Arm nicht besser werden. Belaste ich die Hand etwas mehr, wird diese dick, blau und schmerzt. In Ruhe geht es ja, aber man gebraucht doch gerade die Rechte ständig. Nach kurzer Zeit fällt mir dann aber alles aus der Hand, weil das Gefühl und die Kraft weg ist, weil ich Krämpfe bekomme. Im Arm zieht es dann entlang dem Verlauf der Arterie, als wenn mir der Arm platzt, am meisten genau an der Stelle, wo die Verletzung selbst war. Ich darf den Arm nicht so legen, (da es die Innenseite betrifft, ziemlich schwierig %-|) , das die Seite irgendwie aufliegt. Mit hängenden Armen kann ich nicht mehr laufen, dann habe ich nach kurzer Zeit ein solches Schweregefühl in der Hand, das ich glaube mir reist es die Hand ab.

Mein Hausarzt hat mir nun eine Überweisung zur Schmerztherapie gegeben. Bis man dort einen Termin bekommt, dauert es ewig, aber jetzt läuft es wenigstens erstmal. Es kann mir nur helfen :)^ Im Bezug auf den Arm weigere ich mich aber, das die einzige Möglichkeit im Unterdrücken der Symptome mit Lidocaininjektionen besteht. Was denn noch, wo nur noch das bleibt? :(v

Weil ich die zu niedrigen Thrombozytenwerte ansprach, lies er gleich Blut- und Urinwerte bestimmen. Die Werte bekomme ich (ohne Erklärung ":/ ) vom Labor nach Hause geschickt. Kann ein paar Wochen dauern. Wegen der Blutverdünnung würde er immer noch gern auf Falithrom umstellen, weigert sich aber, das ER das tut. Wenn die Anderen nichts tun, würde er das auch nicht tun. Passiert etwas, macht er es vielleicht dadurch schlechter, wäre er dann der Dumme. Ich verstehe das, aber wenn er sagt, diese Umstellung wäre seiner Meinung nach besser für mich, hätte ich mir, gerade WEIL die Anderen ja gar nichts tun, gewünscht er würde mir da helfen. :-/ Ich bekam dann noch eine Überweisung in die Sprechstunde des Angiologen, wo ich wegen dem Verschluss in der Klinik war. Weil er, aufgrund der Schmerzen, AKUT raufgeschrieben hatte, konnte ich gleich drankommen :-o , statt im Februar 2014.

Der Arzt mass die Durchblutung und machte einen Ultraschall. Die Durchblutung wird in Ruhe zum Glück durch die zweite Arterie gut kompensiert, auf Gefässkrämpfe angesprochen (die zusätzlich durch die Mastozytose auftreten können), sagte er, er würde da nichts krampfen sehen. Nein jetzt genau beim Ultraschall sieht er das natürlich gerade nicht. %-| Er sagte auch, arterielle Thrombosen, ob in Arm oder auch Bein, würden KEINE Schmerzen machen. Ich verstehe nun nur noch Bahnhof. :-o Was stimmt denn nun? Warum steht dann überall, das man nach einem z.B. art. Katheter gerade bei Auftrteten starker Schmerzen an einen solchen Gefässverschluss denken sollte. ??? Es gibt Berichte, wo auch diese Schmerzen auftraten. Und sie traten doch erst nach diesem Verschluss bei mir auf, deswegen bin ich doch überhaupt zum Arzt. Genau die gleichen Schmerzen sind es jetzt auch noch, wenn auch leicht abgeschwächt. Und es kann nicht davon kommen? ":/ Vielleicht wäre ja bei dem Katheter ein Nerv verletzt worden, ich solle vielleicht mal zum Neurologen (Wartezeit mehrere Monate) gehen. Die Brustschmerzen, Krämpfe, die Luftprobleme sind gerade sehr stark. Es stolpert, ich habe dann starken Druck in der Brust, mir wird dann sehr schwindlig, ich habe es einfach satt. :(v

Liebe Grüsse Carmen

C!hra-Txu hat geantwortet


Liebe Carmen,

all diese Fragen kann ich Dir nicht beantworten. Ich kann aber sagen, dass ich voller Anteilnahme und auch Wut darüber, dass Dir nicht endlich geholfen wird, mitlese. Es ist zwar ein schrecklicher Gedanke, aber vielleicht gibt es wirklich keine Hilfe? Ich habe keine andere Erklärung dafür. Warum sollten mehrere Ärzte (es werden ja immer mehr) durch die Bank weg die Hilfe verweigern, wenn es eine gäbe? Ich weiss, dass es ein GANZ schlimmer Gedanke ist, dass es vielleicht gar keine Hilfe gibt, aber ich sehe das mittlerweile (fast) so...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c_ar5menT112119x70 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

Warum sollten mehrere Ärzte (es werden ja immer mehr) durch die Bank weg die Hilfe verweigern,

Weisst Du, das denke ich auch sehr oft und das sind die Momente, wo ich an psychische Ursachen denke. Mein Kopf sagt mir dann, es gibt diese Diagnosen, ich selbst und auch mein Umfeld kennt mich als Kämpfer, der sich nicht unterkriegen lässt, weiter macht wenn es eigendlich nicht mehr geht und der, trotz allem, jeden einzelnen Tag noch das Schöne und den Spass im Leben sieht und das Lachen nicht verlernt hat. Erst vor Kurzem sagte eine Bekannte zu mir, ich solle froh sein, das ich, bei all dem Mist, eine solche Frohnatur wäre und mich nicht unterkriegen ließe. Sie selbst wäre wohl schon zerbrochen. Ich kämpfe/suche immer wieder von Neuem. Ich weiss nicht, vielleicht ist es zuviel, falsch wie ich mit der Situation umgehe. ":/

Dann wieder denke ich, liegt es an der Angst etwas falsch zu machen. Diese Angst hat auch mein Hausarzt. Ich hätte mir gewünscht, das er die Therapie, die er für richtig hält, gerade weil er doch weiss, das ich im Grunde allein da stehe, umsetzt und mich nicht so weiterlaufen lässt. Er hat ja Gründe, warum er diese für richtiger hält. Es sieht jeder, so sehr ich mich auch bemühe, nur sein Fachgebiet, es findet absolut keine Zusammenarbeit statt. So KANN das nichts werden. Wenn diese Zusammenarbeit gegeben wäre, dann wäre meiner Meinung nach die Angst etwas falsch zu machen weniger, weil man sich dann untereinander absprechen würde und ich im Notfall dann auch Ansprechpartner hätte, die jeweils über den aktuellen Stand an den anderen "Fronten" Bescheid wüssten, reagieren könnten, auf die ich mich verlassen könnte.

Ist vielleicht ein blödes Beispiel, aber es doch so, wenn ich z. B. ein altes Haus mit seinen Macken nehme, bei dem die Wände durch undichte Leitungen feucht sind, dann hole ich doch auch nicht nur den Klempner und wenn der mir sagt ich sieht so nichts an den Leitungen was die Nässe verursachen könnte, aber vielleicht im Mauerwerk... , dann lege ich doch auch nicht immer wieder Handtücher als Nothilfe, wenn´s zu arg nass wird, hin und lasse ich das Haus ansonsten weiter verotten. Dann gehe ich doch auch hin, hole den Maurer mit ins Boot, beide sprechen sich ab, der Maurer macht die Wände auf und der Klempner versucht die Leitungen zu reparieren. Wenns nicht so geht, holen wir andere Gewerke mit ins Boot, finden durch Absprache gemeinsam Not/Hilfslösungen. Den Abriss des Hauses mal ausgenommen ;-).

Liebe Grüße Carmen

C hKaM-Txu hat geantwortet


Liebe Carmen,

das Beispiel mit dem Haus und dem Klempner ist gut... Aber letztendlich tut der Hausarzt das ja. Er holt immer wieder neue Leute ins Boot (vielleicht auch, um nicht alleine die Verantwortung zu tragen?!), aber die sagen entweder, dass da nichts ist, oder dass sie da nicht helfen können. Vielleicht stimmt das ja. Vielleicht bist Du wirklich so krank (oder an einer extremst seltenen Erkrankung erkrankt), dass niemand weiss, was zu tun ist. Warum Dein Hausarzt es nicht versucht, weiss ich nicht, es wundert mich ja auch. Ich denke, da musst Du ihn mal klipp und klar und konkret fragen: "Warum versuchen Sie es nicht? Alles ist doch besser als dieser Zustand..." Ich kann mir das auch nicht erklären. Aber ich weiss auch, dass es Krankheiten gibt, für die es keine Therapie GIBT. Das ist schrecklich und absoluter Horror für die Patienten, aber es GIBT dann keine Hilfe (aber Linderung müsste möglich sein, und das wird ja wohl durch die Schmerztherapie versucht; hast Du da schon einen Termin?).

Aber eines solltest Du Dir klarmachen: Das alles KANN nicht psychisch sein. Es mag sein, dass Du durch die Krankheit nun auch seelisch angeschlagen bist, wer wäre das nicht?? Aber die Seele KANN nicht Ursache all Deiner Leiden sein. Rede Dir das bitte nicht ein. Und wenn es keine Hilfe gibt, so bedeutet das keinesfalls, dass Du Dir das alles aus der Seele ziehst...

Lieben Gruss

Cha-Tu

c,armenq1121F197x0 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich danke Dir. :)_

das Beispiel mit dem Haus und dem Klempner ist gut... Aber letztendlich tut der Hausarzt das ja.

Ja, das stimmt und er hält zu mir. Aber, um bei dem Beispiel des nassen Hauses zu bleiben, er ist durch seinen immensen Patientenstamm, ein "Hausherr" der zwar andere mit ins Boot holt, der dann aber meisst alles laufen lässt, egal ob positves oder negatives Ergebniss. Spreche ich ihn dann darauf an, meint er, er hat mich doch überwiesen. Mir geht es aber um die Absprache untereinander. Ich weiss, er hat einfach zuviel zu tun, schafft es nicht, aber mit Absprache würde sicher einiges nicht zwei- dreimal laufen. Es geht ja hier nicht um zig Ärzte, "nur" um Hausarzt, Kardiologe und Hämatologe, dort könnte ich dann immer hingehen und es wüssten alle drei Bescheid.

So würde ich dann nicht immer wieder an neue Ärzte geraten, die nur ihr Gebiet und mich und meinen Fall gar nicht im Zusammenhang kennen und sehen, mir dadurch meinen Umgang mit den Beschwerden ankreiden, völlig konträre Verhaltensratschläge geben und mich, im schlimmsten Fall, wieder in die Psychoecke schieben. Mein Hausarzt hat einfach zu viel um die Ohren, als das er sich um so etwas kümmern könnte. So geht aber leider sehr viel einfach unter, läuft ins Leere, ob es nun Fragen an seine Kollegen sind, die er beim Stammtisch befragen wollte wo sie solche Fälle besprechen, oder ähnliches.

Ärzte die ihn erreichen wollen, kennen das schon, auch seine gewöhnungsbedürftige Art und sagen immer wenn ich um Rückfrage bitte, ihn würde man doch sowiso nicht telefonisch erreichen. Sie versuchen es also auch ungern. Ich selbst habe, wie viele andere, eine Notfallnummer, wo ich ihn am Handy erreiche, aber zu 90% erwischt man ihn dann, wegen dem Stress, auf dem falschen Fuss.

Ich denke, da musst Du ihn mal klipp und klar und konkret fragen: "Warum versuchen Sie es nicht?

Das habe ich erst jetzt wieder wegen der Blutverdünnung gemacht. Er sagte, er würde es für richtiger halten, aber er würde einen Teufel tun und das umstellen, wenn die anderen das nicht tun, weil er dann der Dumme wäre, wenn etwas passiert. Die Antwort ist immer ähnlich.

Schmerztherapie versucht; hast Du da schon einen Termin?).

Ich habe vorhin angerufen, keinen erreicht. Ich versuche es später noch einmal.

Und wenn es keine Hilfe gibt, so bedeutet das keinesfalls, dass Du Dir das alles aus der Seele ziehst...

Ärzte die mich kennen, sagen mir ähnliches, aber durch das Unvermögen zu helfen und durch oben angesprochene Erlebnisse mit neuen Ärzten kommen diese Zweifel immer wieder. :-(

Morgen ist nun der Termin bei der Anwältin. Ich rechne mir keine Chancen aus, aber ich verfluche den Tag, an dem ich diese Untersuchung habe machen lassen. Abgesehen von den Schmerzen, habe ich immer weniger Kraft in dem Arm, ich kann kaum noch etwas hochheben, selbst jemandem die Hand zu drücken, geht nur noch leicht. Es wird immer weniger, obwohl ich den Arm immer mit einsetze. Wenn ich mich abstützen will, knickt der Arm ein und hält mich nicht. Warum? :°(

Liebe Grüße Carmen

c4armDen191211x970 hat geantwortet


Hallo,

aufgrund anhaltender Eiweißausscheidung und ständigem Nachweis von Albumin und Immunglobulin G im Urin, besteht nun der Verdacht auf unselektiv glomeruläre Proteinurie. Bei dieser bestehen, laut Auskunft, schon deutliche Nierenschäden ":/ , Ursache Mastozytose ":/ . Da aber auch andere Ursachen in Frage kommen, wäre es vielleicht doch notwendig, zu einem Nephrologen zu gehen? Kann man das Fortschreiten irgendwie aufhalten?

Liebe Grüße Carmen

Clha-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

das sind ja immer neue schlimme Nachrichten, ich weiss schon gar nicht mehr, was ich schreiben soll, da ich mich immer nur wiederholen kann in meiner Fassungslosigkeit...

Ich glaube nicht, dass man Dir irgendwo sagen können wird, ob man das Ganze aufhalten kann, sofern es sich wirklich um eine Folge der Mastozytose handelt (wer hat diesen Verdacht denn geäussert, Dein Hausarzt??). Ich denke, selbst die wenigen Spezialisten auf Mastozytose werden zu einer Prognose oder gar zu einem Stop nichts sagen können, weil es ja kaum Vergleichsdaten gibt. Und selbst dann kann man nichts sagen. Ich habe damals eine sehr schlechte Prognose nach meinem ersten Infarkt gehabt. Dennoch habe ich nicht nur einen zweiten überlebt, sondern auch insgesamt schon 18 Jahre überlebt, was damals kaum jemand für möglich gehalten hätte. Du siehst also, dass diese Prognosen und auch, ob etwas zum Stillstand kommen kann, wie ein Würfelspiel ist.

Aber zu einem Nephrologen würde ich auf jeden Fall gehen. Er soll sich das Ganze mal anschauen, und vielleicht hat er eine andere Idee in Bezug auf eine Ursache?!

Einen lieben Gruss

Cha-Tu

c[armen11%21197x0 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

das sind ja immer neue schlimme Nachrichten

Ich denke auch, es reicht. :(v

sofern es sich wirklich um eine Folge der Mastozytose handelt (wer hat diesen Verdacht denn geäussert, Dein Hausarzt??).

Ja, ich habe aber nur kurz mit ihm gesprochen. Er sagte aber schon immer, das die Nieren beteiligt wären. Die Werte waren in der Vergangenheit, wie damals auch mit Praxa hier geschrieben, zwar mal auffällig, aber dann immer wieder normal. Deshalb wurde ich wohl nie weiter geschickt. Ultraschall wurde von den Nieren aber gemacht, beim letzten Mal wurde ein beginnender Harnstau festgestellt. Seit einiger Zeit wird jetzt aber immer diese Eiweißausscheidung nachgewiesen, im Blut Eiweißmangel und jetzt besteht oben geschriebener Verdacht.

Als Ursache sollten, laut Laborarzt, auch Ursachen wie Diabetische Nephropathie, Rapid- progressive Glomerulonephritis, Goodpasture- Syndrom, SLE- Nephropathie, oder Amyloidose abgeklärt werden. Bei dieser Befundkonstellation liegt wohl schon eine deutliche Schädigung vor, weswegen ich unsicher bin, die Mastozytose "vorschnell" als Ursache zu sehen und wieder nichts tun zu können. Ich habe damals erfahren müßen, wie es ist, wenn die Nieren versagen und ich möchte es einfach nicht darauf ankommen lassen. ":/

Weißt Du, welche Aussage ein zu hoher Fibrinogenwert? 598 mg/dl Norm 180-350 hat?

Ganz liebe Grüße Carmen

S1chn:eehe'xe hat geantwortet


Aber zu einem Nephrologen würde ich auf jeden Fall gehen. Er soll sich das Ganze mal anschauen, und vielleicht hat er eine andere Idee in Bezug auf eine Ursache

Da kann ich Cha-Tu nur beipflichten.

CTha'-pTRu hat geantwortet


Liebe Carmen,

ein erhöhter Fibrogenwert weist meist auf eine diabetische Entgleisung, eine Entzündung oder eine Urämie hin.

Du weisst, dass ich schon vor einigen Jahren das Gefühl hatte, dass Dein Blutzucker von all den Ärzten etwas vernachlässigt wird. Aber jetzt kam noch die Niere dazu, der erhöhte Fibrogenwert. OK, ich bin kein Arzt, aber langjähriger Diabetiker (mehr als 20 Jahre) und da auch recht erfahren (meine Diabetologin sagt, jeder verantwortungsvolle Diabetiker müsse sein eigener Privatdiabetologe werden, weil der Arzt alleine da überfordert ist, bzw. nicht zu optimalen Ergebnissen kommen kann) . Und ich habe nach wie vor den Verdacht, dass neben der Mastozytose auch Dein Blutzucker eine Rolle bei Deinem Zustand spielt. Warst Du schon mal bei einem Diabetologen? Ich meine NICHT Hausarzt oder Internist. So sehr ich diese auch schätze, aber von Diabetes haben die meisten sehr wenig Ahnung. Da muss eine diabetologische Schwerpunktpraxis ran, zumindest für die Diagnosestellung und die erste medikamentöse Einstellung.

Lieben Gruss

Cha-Tu

C=haC-T!u hat geantwortet


Noch ein Nachtrag: Falls Deine Fibrogenwerte DAUERHAFT so hoch sind, MUSS gehandelt werden, da sie das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöhen.

J+üGrgxenM hat geantwortet


hi,

habe in letzter zeit oft schweißausbrüche und nasenbluten kann das an zu hohen blutdruck liegen? ich habe keine ahnung wodran das liegen kann? ist sowas auch stressbedingt möglich?

höffe ihr könnt mir da weiterhelfen {:(

lg jürgen

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