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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

Z@ap(perloxtt


Nur das Beste für dich morgen, liebe Carmen :)*

Zu den medizinischen Themen kann ich leider nichts beitragen.

Cxha-mTu


Liebe Carmen,

ich antworte etwas spät, aber ich bin zur Zeit sehr forenmüde, daher seltener hier. Aber Du weisst ja, dass Du mich auch per Mail anschreiben kannst.

Ja, ich denke schon, dass das auch von den Zähnen her kommen kann. Das wäre ja etwas... Vielleicht hast Du diese Vereiterung schon mehrere Jahre, und das ist die Ursache von allem Mist, den Du seit Jahren durchleidest? MÖGLICH halte ich das, aber ob es so ist...?!

Liebe Grüsse und hoffentlich bald bald bald Schmerzfreiheit. DAS brauchst Du nicht auch noch...

Cha-Tu

AkvXim-oxth


Hallo Carmen,

Ich wünsch dir auch alles gute.

@:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

cHaXrmen1m12119x70


Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure lieben Wünsche. @Cha-Tu, das ist völlig verständlich :°_ . Ich hoffe, es geht Dir soweit?

Ja, ich denke auch, dass das mit den Zähnen schon länger geht. Habe schon immer Probleme, viele Löcher (aber alle saniert), obwohl ich meine Zähne sehr gut pflege und regelmäßig zum Zahnarzt gehe. Das liegt bei uns in der Familie, zusätzlich noch die Osteoporose.... Warum meine Zahnärztin das aber nicht gesehen hat... ":/ ,bin ja erst eine Woche vorher dort gewesen.

Im Moment sind die Zähne noch drin, weil ich nun doch erst für nächsten Dienstag einen Termin in der Kieferchirurgischen Ambulanz bekommen habe. Dort kann es warscheinlich aber, aufgrund meiner Vorerkrankungen, meines derzeitigen Zustandes und weil man es durch die Entzündung gar nicht richtig betäuben könnte, gar nicht gemacht werden. Ich war heute wieder beim Zahnarzt, wo die Watteeinlagen getauscht wurden. Die Zahnärztin hatte gestern zweimal angerufen, wie es mir geht und sagte heute, ich solle, wenn es gar nicht mehr geht, am Wochende in die Zahnklinik gehen, wo es dann unter Narkose gemacht wird. Gegen die Schmerzen nehme ich Tabletten aber sie wirken kaum. Ich habe Bammel vor der OP. :-/

Die Blutwerte ergaben, außer den "regulären" Auffälligkeiten %-| , eine reaktivierte EBV-Infektion und eine Parvovirus-B19 Infektion, die Viren die sich in meinem Herz schon so wohl fühlen. Dazu der ganze andere Mi... Es kommt alles zusammen und so geht es mir auch gerade. Es ist zuviel, ich habe keine Kraft mehr. :(v

Liebe Grüße Carmen

CThao-Tu


Liebe Carmen,

ich drück Dich mal lieb. Tut mir sooo leid, so sehr... :)_

Liebe Grüsse

Cha-Tu

Z]apperlxott


Liebe Carmen,

ich kann mich Cha-Tu nur anschließen. Wenn ich könnte, würde ich dir Kraft und Motivation in eine dicke fette Tüte packen und per Express zu dir schicken.

Liebe Grüße @:)

AuviPmotxh


Hallo Carmen,

Ich schließe mich auch an @:) o:) :)- :)*

Du schaffst das schon!

:-x

cuar2men1121P1970


Lieber Cha-Tu, Liebe Zapperlott und Avimoth,

ich danke Euch und schicke Euch ganz liebe Wünsche zurück. :)z :)* :)_

Inzwischen hat sich wieder eine Wendung der Geschichte ergeben, die für mich aber besser ist. Ich bin gestern in der Zahnklinik des Klinikums gewesen. Der Zahnarzt dort sah alles aber ganz anders. Der entzündete Zahn soll wurzelbehandelt werden, dann beruhigt sich auch das andere wieder. Den querliegende Weisheitszahn der an die Wurzel des Zahnes davor nagt, sieht er nicht als Übeltäter und würde auch diesen, solange er Ruhe hält, nicht operieren. Auf der anderen Seite das gleiche Spiel. Meine Zahnärztin ist ab morgen wieder da. Ich gehe davon aus, das ich dann gleich zu ihr kommen kann und dann Ruhe habe, wenn der Nerv raus ist. Nun muß ich zwar noch bis morgen durchhalten :-( , aber mir bleibt eine OP und die Schmerzen dabei und danach erspart und drei Zähne erhalten.

Ich bin hart im Nehmen, aber das hätte mich jetzt wirklich "geerdet", ich weiß kaum mehr, wie ich mich auf den Beinen halten soll. Wie schafft ihr es, immer wieder Kraft zu sammeln/durchzuhalten? Ich bin derzeit völlig ausgelaugt, die Brust tut immer wieder weh. Ich habe das Gefühl, schon morgens das Aufstehen raubt mir all meine Kraft.... %-|

Ich habe gestern den Zahnarzt gefragt, ob meine Blutwerte mit meinen Zahnproblemen zusammen hängen können. Er meinte, auf die lange Zeit nicht. Kurzzeitig, solange die Entzündung vorliegt, schon, aber nicht in der Stärke. Einen deutlichen Einfluss auf den Fibrinogenwert verneint er auch. Dieser steigt aber immer weiter an. Also doch weiter suchen. ":/

Liebe Grüße Carmen

Amv+im!otxh


Hi Carmen,

ein bisschen hatte ich gehofft, dass es für dich "so einfach" gewesen wäre :-(

@:)

Mir gibt mein Sohn Kraft. Als die Ventrikelsonde sich durch mein Herz bohrte habe ich ihn nach dem Baden noch abgetrocknet und ihm erklärt, dass ich ins KH gehen werde, weil ich Aua habe und die Ärzte mir helfen werden. Ein halbes Jahr später hat mich genau dies weiter getrieben, meine Ausbildung abzuschließen. Und jetzt arbeite ich wieder 40 Stunden :-)

Wenn er nicht wäre, würde ich nicht halb so viel kämpfen... :-/

aPgnexs


Hat man Dir gesagt, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine Wurzelbehandlung das Problem behebt? Macht das ein Endodontologe?

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Liebe Avimoth und Agnes, Lieber Cha-Tu,

Avimoth, ja genau das treibt mich auch immer wieder an, meine Kinder und Enkel.

Und jetzt arbeite ich wieder 40 Stunden

Da bewundere ich Dich, wie Du das schaffst. :)^ Ich mag jetzt hier nicht fragen, als was Du arbeitest, aber wie schaffst Du das auch noch mit Familie?

Ich habe derzeit körperlich einfach keine Kraft mehr. Es ist zuviel alles. Meine Luftprobleme hatten sich gebessert und nun ist es mehr als zuvor. Bin ich in den Garten hoch, hatte ich schon immer Luftnot, jetzt ringe ich oben so nach Luft, habe Brustschmerzen und Husten, das ich mich setzen muß, ganz aufrecht mit abgestützten Händen, weil ich so das Gefühl habe, das ich mehr Luft bekomme :-/. Ich versuche dann irgendwie mit allem zu atmen Bauch, Brust, Schultern..., weiß nicht, wie ich es besser ausdrücken soll |-o. Trotzdem dauert es deutlich länger, im Vergleich zu vorher, bis ich wieder halbwegs Luft bekomme. Mir fliegt dann bald das Herz raus.

Agnes, ich bin heute noch einmal bei der Zahnärztin gewesen die mich in die Klinik überwiesen hatte. Natürlich in der Hoffnung, das diese die angesprochene Wurzelbehandlung nun durchführt. Ich kenne das nur so, dass das hier der Zahnarzt macht, habe schon wurzelbehandelte Zähne. Entodontologen kannte ich gar nicht. Die Zahnärztin war jedoch ganz entsetzt über die Aussagen des Arztes der Klinik und fragte mich, ob das überhaupt ein Zahnarzt war.

Eine Wurzelbehandlung bei einem entzündeten vereiterten Zahn, wäre etwas anderes als bei einem nur kariösen Zahn und würde lange lange Zeit in Anspruch nehmen. Es würde gar nichts nützen, wie normal, die Wurzel zu füllen, man müßte über lange Zeit die ganzen Bakterien rausspülen, immer wieder und selbst dann hätte man nur eine minimale Erfolgsgarantie. Ob die Kasse eine solche Behandlung, mit den Erfolgsaussichten, übernehmen würde, wäre auch fraglich. Wenn unten am Zahn, wie eine Perle, ein Herd wäre, ginge es noch halbwegs, aber bei mir, wo der Zahn direkt drin steckt, könnte es ja hinten bis hoch gehen. Sie könnte auf dem Röntgenbild ja nicht hinter den Zahn schauen. Halbwegs Ruhe hätte ich gerade nur durch das Antibiotikum. Davon wären aber die Bakterien noch nicht weg. Nehme ich es nicht mehr, ginge es deshalb wieder los.

Also der Zahn, zum Glück nun doch erstmal nur der eine, muss raus und der Herd im Zahnfleisch behandelt werden. Dafür nehme ich nun morgen den Termin in der Kieferchirurgie wahr. Dort wird es, wie mir gesagt wurde, warscheinlich bei meinen Vorerkrankungen nicht gemacht. Diese sollten aber eine Idee haben, wie die Zahnärztin heute sagte, wo ich dann hinkann. Selbst da werde ich hin und hergeschickt und keiner traut sich. :(v Ich hoffe, es passiert jetzt kurzfristig, aber vorher müßte ich wohl noch die Blutverdünnung absetzen.

Cha-Tu, ich hatte jetzt an den Onkologen wegen der Molekulargenetischen Untersuchen geschrieben und bekam auch sofort Antwort. Allerdings schrieb er schon am 19.06. er hätte die Bioptate angefordert, dann wollen wir mal abwarten, was die Untersuchungen ergeben und heute antwortet er mir, das er die Bioptate am 30.06. angefordert hätte, bisher keine Rückmeldung von dort bekommen hätte und morgen mal nachfragen wolle. Warum lügt er mich an? Er fragt doch dort sowiso nicht nach und vielleicht stimmt das ja auch nicht. Ich fühle mich vera...., hingehalten wie immer, irgendwann geht mir schon die Geduld aus. Ich kann nicht mehr. :-(

Liebe Grüße Carmen

Cthan-Tu


Liebe Carmen,

vielleicht hat der Onkologe sie am 30.6. erneut angefordert, weil man auf seine Anforderung am 19.6. nicht reagiert hat? Ist das wirklich auszuschliessen?

Ansonsten fällt mir nichts mehr ein, obwohl ich so gerne was Hilfreiches sagen möchte...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

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Lieber Cha-Tu,

ja das ist wirklich auszuschließen. Er schrieb nicht "nochmals angefordert" sondern "am 30. 06. angefordert". Gleiches schrieb er am 19.06. schon einmal. Ab dem Termin, als er mir diese Hilfe und danach Behandlung versprach sind es dann jetzt insgesamt über 8 Wochen und da wird sich auch nichts mehr tun. Er wird sich nicht mehr melden.

Ich bin heute beim Hausarzt gewesen, liege völlig flach. Hatte eigendlich für Donnerstag einen Termin zur Auswertung der Fieberaufzeichnungen. An diesem Tag wird aber warscheinlich der Zahn gezogen. In der Kieferchirurgie heute wieder nicht, Vorgespräch, vielleicht..... Am Donnerstag ist meine Zahnärztin wieder da, die wird ihn mir sicher ziehen - hoffe ich. Naja und dann mag ich mich danach sicher nicht noch stundenlang zum Hausarzt setzen. Morgen ist er nicht da, also versuchte ich es heute. Drankommen konnte ich aber nicht, die Schwester gab mir einen Termin für nächsten Donnerstag. Das ist dann eben der Nachteil, wenn der Hausarzt auch Rheumatologe ist. :-/

Ich habe es so satt, diese Versprechen, das Vertrösten, Wegschicken, weiß nicht, was ich jetzt bis dahin, was ich überhaupt noch machen soll. Hoffe die Luft wird nicht noch schlechter. :-(

Liebe Grüße Carmen

Avv4imotxh


Es ist immer wieder erstaunlich, wie dich die Ärzte behandeln... :-o

Die Zahnärztin war jedoch ganz entsetzt über die Aussagen des Arztes der Klinik und fragte mich, ob das überhaupt ein Zahnarzt war.

So einen Fall hatte ich auch, das war kein Zahnarzt, sondern ein Kieferchirurg und der hatte auch von nix ne Ahnung...

Ich hoffe, es passiert jetzt kurzfristig, aber vorher müßte ich wohl noch die Blutverdünnung absetzen.

In der Klinik in der mir ein Zahn gezogen wurde, hat man auch unter Marcumar gezogen, allerdings nur, als die Werte entsprechend waren. Und als Spritze hat man mir dort eine ohne Adrenalin gegeben, damit mein Herz nicht auf doofe Ideen kommt. (Ich sagte zu der Ärztin, dass es bestimmt ungünstig wäre, wenn der Defi losgeht, während sie in meinem Mund rumfuhrwerkt ;-D )

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Liebe Avimoth,

ich danke Dir für Deine Antwort und die PN. @:) Die Antwort auf die PN folgt noch, auch auf Deine Mail, Cha-Tu. |-o

Mein Zahn ist immer noch drin, hatte heute endlich den Termin bei meiner "Hauszahnärztin". Letzte Woche hatte ich "nur" mit der Schwester gesprochen, welche mir sagte, das man sicher wurzelbehandeln könne. Meine Zahnärztin schaute heute auf das Röntgenbild und sagte aber, dass das nichts bringt. Der Zahn müße nun doch raus, da der Prozess zu groß ist. Sie wagt sich nun aber auf einmal auch nicht mehr ran es ambulant zu machen - die Erkrankungen, die Blutverdünnung....

Der Weisheitszahn ist eine "Zeitbombe". Er müßte, entgegen der Meinung des jungen Zahnarztes in der Zahnklinik, eigendlich doch raus, liegt aber genau zwischen den beiden Nerven die an der Kopfseite in den Kiefer gehen. Das könnte nur ein sehr erfahrener Kieferchirug und selbst dann besteht ein sehr hohes Risiko, etwas zu verletzen, sodass die eine Seite meines Gesichtes dann taub wäre. Wohl deshalb riet der Zahnarzt der Klinik dazu, ihn zu belassen. Also warte ich nun, bis ich auch dort starke Zahnschmerzen bekomme.

Wie und wann nun endlich der entzündete Zahn rauskommt, ich weiß es nicht. Er muß unbedingt raus, weil das viele Keime sind, aber jeder scheut sich, es zu tun. Morgen soll ich zum Hausarzt und dieser soll entscheiden, wegen der Blutverdünnung, Narkose, ambulant in der Kieferchirurgie oder stationär. Der wird sich freuen, er weiß doch selbst nicht, wie ich reagiere.

Ich habe die Nase so voll. Die Gelenke, die Luft, mir tut die Brust so weh, meine Haut ist graublau. Irgendwas ist beim Abdomen-CT nicht in Ordnung. Ich wollte morgen zum Hausarzt, wegen dem Befund und hauptsächlich, weil ich gerade die Gelenkschmerzen kaum mehr aushalte. Aber ich dreh mich im Kreis, er wird sowiso wieder nichts tun können. Und nun scheitere ich auch noch daran, mir einen entzündeten Zahn ziehen zu lassen? Ich verstehe, das keiner die Verantwortung übernehmen kann, aber was soll ich denn tun? Irgendwann ist es zuviel.

Liebe Grüße Carmen

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