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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

Cihal-Txu


Liebe Carmen,

auch wer stark ist, darf hin und wieder "jammern", zumal Du nicht jammerst, sondern einfach hin und wieder sagst, dass es Dir zu viel ist und Du nicht mehr magst und kannst. Und wer DAS jammern nennt, kriegt es mit mir zu tun ;-)

Lieben Gruss!

Cha-Tu

cOarm'en/11@2119x70


Lieber Cha-Tu,

Ich konnte erst jetzt antworten, da wir Wochenendgäste hatten

Da bin ich beruhigt. Ich habe Dich hier im Forum vermisst und mir Sorgen gemacht. :)_

Das ist doch geistesschwach.

Ja das finde ich auch. Muss aber dazu sagen, das mir die noch höheren Frequenzen damals, warum auch immer, nicht soviel ausgemacht haben, worüber die Ärzte immer erstaunt waren. Ich hatte eine "viel höhere" Belastungsgrenze, als jetzt. Ich denke, das mit der Trainiertheit, war einfach eine Verlegenheitsdiagnose, weil man sich nicht erklären konnte (wie man mir immer wieder sagte), wiso mein Herz das macht und vor allem, wie es das über die ganzen Jahre geschafft hat. Ich selbst denke, da gibt es eine Erklärung, die Anomalien am Herz z.B., das die da irgendwie Einfluss haben. Mein Blut fließt im Herz anders, wurde mir erklärt, an der zusätzlichen Hohlvene wurde mehrmals dieser unglaublich hohe Druck festgestellt. Vielleicht hatte es deshalb nicht sofort solche extremen Auswirkungen. Ich werde es nie herrausfinden, auch nicht, warum es jetzt schlimmer wird, denn wer will das auseinanderklamüsern? :-(

Ich bin am Freitag beim Hausarzt gewesen, weil sich Brustschmerz und Luftprobleme verschlechtern. Habe deutlich abgenommen, bin nachts durchgeschwitzt, aber hauptsächlich vorn auf der Brust. ":/ Der Assistenzarzt in der Hausarztpraxis sagte, das diese Beschreibung und mein derzeitiger Puls, in der Notaufnahme habacht Stellung hieße. Mein Hausarzt platzte raus - Ironiemodus an: "Na wir warten doch auf die Leukämie, damit endlich einer etwas tut." -Ironiemodus aus.

Es wurde Blut abgenommen, Ruhe EKG und Belastungs-EKG mit Messeung der Sauerstoffsättigung gemacht. Diese fällt bei Belastung bis auf 84% ab, der Blutdruck steigt sogut wie nicht an. Nach Belastung rammelt das Herz lange Zeit wie verrückt und stolpert, bis es sich nach Stunden beruhigt. Aber auch ohne Belastung passiert es jetzt immer wieder, das es auf einmal einfach losrammelt und die Brust wehtut. Wenn ich eine Belastung abbreche und mich setze oder lege, dreht sich alles, immer wieder plötzliche Schwindelattacken bei absolut leichter Belastung. Mein Mann musste mich schon mehrmals abfangen, weil ich beim Stehen einfach einen "Schlenker" bekam. Kann denn das vom Kreislauf kommen, so leicht schon auftreten? Ich habe das Gefühl, als käme dieser Schwindel irgendwie vom Herz, weil dann auch die Brust drückt, aber das kann ja auch der "Schreck" in diesen Momenten sein, oder? ":/ Weil Stolpern, das würde ich doch auch genau dann merken. Aber es wird immer mehr. :(v

Liebe Grüße Carmen

cjarme=n11211{97x0


Cha-Tu :)_ :-) @:)

cOarmeln112Z1y197x0


Hallo,

ich muss jetzt doch einmal fragen. Es wird nicht besser und ich frage mich, ob ich doch noch einmal einen Kardiologen, vielleicht sogar Berlin wo mir damals angeboten wurde wegen den Viren nochmal zu kommen, um Rat bitten sollte. Wollte zum Hausarzt und um eine Überweisung bitten, dachte dann, ach es geht wieder. Es geht aber doch einfach nicht. :(v

Ich habe darum jetzt doch einmal, das was an "Anomalien" festgestellt wurde aufgeschrieben. Mir ist klar, dass das alles, für sich gesehen, nichts macht, aber vielleicht kann mir jemand sagen, ob es, in der Summe, zu den Vorerkrankungen, irgendeinen Einfluss darauf haben könnte, das mein Herz derzeit macht was es will und ob es Sinn macht, dem doch nochmal nachzugehen.

- rechte Koronararterie (RCA) mit atypischem Abgang, - Vorhof-Septum-Aneurysma mit Jet ??? , - persistierende obere Hohlvene mit Mündung in den Koronarsinus, - stark erweiterter Koronarsinus, - dilatierter Truncus pulmonalis innerhalb weniger Monate (deshalb angeratenes Kontroll-CT vor einigen Monaten nicht erfolgt) - eine Lungenvene fehlt, - eine Lungenvene verbreitert (was immer das auch heißt).

Noch etwas ganz anderes |-o. Ist es möglich, viel mehr zur Toilette zu müßen, als man getrunken hat? Muss ständig zur Toilette und dann wirklich viel Urin lassen, obwohl ich nicht viel trinke. Heute habe ich z.B. seit 7.00Uhr etwa 800ml getrunken und trotzdem war ich bisher etwa 10mal zur Toilette, wenn es reicht. Der Urin ist immer ganz hell wie Wasser.

Liebe Grüße Carmen

Cyha]-Txu


Liebe Carmen,

ich denke, Du hast einiges an Wasser im Körper. Wenn das der Fall ist, kann man bedeutend mehr ausscheiden als man trinkt...

Das mit dem Kardiologen finde ich auf jeden Fall eine gute Idee. Und ich habe in Bezug auf Dich immer das Wort "Lungenhochdruck" im Kopf, wenn ich etwas von Dir lese. Und ich habe dann auch den Zeitungs-Artikel über LuHD im Kopf, der vor ca. 2-3 Jahren erschien, und den ich damals schon mit "Carmen" assoziiert habe. Ich habe den Artikel ja damals an diesen Arzt aus D. geschickt (mag den Namen hier nicht nennen, Du weisst aber, wen ich meine), der aber nicht reagiert hat. In diesem Artikel wurden Patienten beschrieben, die auch ständig Probleme hatten, Ärzte aufsuchten, die entweder nichts fanden oder nicht helfen konnten/wollten. Das hat sooo gepasst...

Lieben Gruss

Cha-Tu

g7este]r-nwxars


Hallo Ihr Beiden. Danke fürs nette Willkommen :)z. Bevor ich zu mir komme ziehe ich den Hut und neige mich zu Boden vor Euch :)=

Wie gesagt, habe ich MED1 zufällig gefunden. Ich war am googeln um etwas über meinen jetzigen Zustand zu finden. Im Gegensatz zu Euch bin ich nicht "krank", im Gegenteil, es ist eben passiert.... und wohl eine Volkskrankheit. Vor ca. 6 Wochen ist mir der Blutdruck entgleist, es knisterte im Ohr und ging innen durch den Kopf zum anderen Ohr. Erst dachte ich, ich hätte einen Hörsturz, aber nachdem ich langsam anfing tomatenrot zu werden, sind mein Mann und ichm zum Notdienst KH gefahren. Netter Arzt, sah das gleich. Blutabnahme ergab nichts, also alles im grünen Bereich, EKG auch i. O., ich konnte es nicht glauben, Urin auch o.B. Ich bin ein altes Mädchen, 3-fache Oma, war dem prallen Leben nicht abgeneigt, habe darum an alle Krankheiten die es gibt, gedacht, also nach dem Motto: das ist jetzt meine Quittung. Also ab auf die Station, nach 2 Tagen einen BB bekommen, entlassen am selben Tag. Bericht beim HA abgegeben. Dachte, mir ist geholfen, alles ist gut. (Ach ja, im KH Nitro bekommen) Am dritten Tag der Einnahme bekam ich aus dem Nichts eine Panikattacke, hatte einen glühenden Stein im Magen und wurde unendlich vernichtend traurig, mein ganzer Körper hat geschlottert. Dachte, ich überlebe es nicht, habe es meinem Dok gesagt, der hat aber nicht geschaltet, sondern gesagt, Dosis erhöhen. Ich hoffte, alles wird gut. Nein es ging immer schlimmer weiter, mein Arzt war in Sorge wegen meinem BD, ich um mein Leben. Dann war ich nochmals nachts in der Notaufname, habe aber nur eine Magentablette bekommen und den Tip, Fencheltee zu trinken und eine Wärmflasche drauf, weil ich auch völlig aufgegast war. Dazu kam auch noch Durchfall und ein Zwerchfell das immer wieder mein Herz anhob. In mir wurde es im wahrsten Sinne recht eng. Einige Zeit später, Sonntags, stand ich im Flur und verlor den Halt unter den Füssen, Windstärke 10 im Kanu war ein Kinderspiel , wieder Notaufnahme. Diesmal tippte der Doktor auf einen Schlaganfall, liess mich alle Tests machen und schickte mich auf Station. Am nächsten Tag fing ich an zu denken. Seit vielen Jahren nehme ich ein Medi gegen Depri. Vielleicht lag es daran und dem neuen Medi? Alle Ärzte im KH haben das Blutdruckmittel mit Zähnen und Klauen verteidigt: niemals, das verträgt jeder. Auf mein Drängen hin rief die Stationsärztin im LKH an, denn wenn nicht die, wer wüsste es dann. Und ein Wunder, davon, beide Präparate einzunehmen, wurde dringends abgeraten. Kein BB und Antidepri zusammen. Von dort kam dann auch ein neuer Senker und zusätzlich ein "ich-mach-dich-glücklich-aber nicht-süchtig-Medi ]:D ". Die Pillen haben bei mir einen ca. 48-Stunden-Überhang, ich hatte einen völlig entschleunigten Sonntag, mit Seegang, albern Lachen und Fressattacke.

Es ist so, dass mein BD einen Dia von unter 80 hat, der obere pendelt zwischen sehr gut und kann noch runter.

Es gibt noch mehr zu erzählen, ich höre aber für heute auf, es wird zuviel.

Seid beide herzlich gegrüßt, bis zum nächsten Mal @:)

CXha-xTu


Hallo, gesternwars,

welche beiden Medikamente haben denn da wechselgewirkt? Was sind das für Wirkstoffe? Und sind die Beschwerden denn nun vorbei?

Auf jedenfall ist das eine heftige Geschichte, und zeigt auch, dass manche Krankenhausärzte sich nur auf ihrem Gebiet auskennen und nicht über den Tellerrand schauen.

Lieben Gruss

Cha-Tu

c7ar)men112^11970


Hallo gesternwars,

da hast Du ja auch einiges erlebt. :°_ Wie geht es Dir denn jetzt?

und zeigt auch, dass manche Krankenhausärzte sich nur auf ihrem Gebiet auskennen und nicht über den Tellerrand schauen.

Das hat mir die Ärztin auf einer Station der Uniklinik einmal selbst gesagt, als man mir wegen der Mastozytose und ihrer eventuellen Interaktionen nicht helfen konnte. Sie sagte, es müßte anders sein, aber die meißten Ärzte wären Fachidioten, nur auf ihr eigenes Gebiet spezialisiert. Das habe ich nie vergessen.

Liebe Grüße Carmen

chaWrmenp112g1197x0


Lieber Cha-Tu,

ich denke, Du hast einiges an Wasser im Körper.

Ich weiß es nicht, dicke Füße habe ich derzeit nicht so sehr. Komme trotzdem auf eine Urinmenge von weit über 3000ml bei etwa 1,5l Trinkmenge am Tag.

Das mit dem Kardiologen finde ich auf jeden Fall eine gute Idee.

Ich werde mir dann eine Überweisung beim Hausarzt holen, allerdings beträgt die Wartezeit auf einen Termin ja einige Monate. Ich habe diese Woche erst ab 16.00Uhr das Auto. Der Hausarzt ist zwar Donnerstag bis weit nach 20.00Uhr da, da könnte ich hinfahren und so wie es mir derzeit geht, bin ich auch geneigt das zu tun, aber dann bin ich nicht in der Zeit der Notfallsprechstunde dort und da dann auch die Rheumapatienten dort sind, bedeutet das dann stundenlang warten. :-/

Und ich habe in Bezug auf Dich immer das Wort "Lungenhochdruck" im Kopf, wenn ich etwas von Dir lese.

Ja ich weiß welchen Arzt Du meinst. ;-) Auch er hält das für sehr warscheinlich. Es wurden ja auch schon zu hohe Werte gemessen, Sildenafil verordnet, mit dem es mir deutlich besser ging. Nachdem beim nächsten Mal dann ein normaler Druck gemessen wurde, wurde es aber wieder abgesetzt und nie wieder kontrolliert.

Ich habe gestern einmal nach diesem Gendefekt gegoogelt, der oft mit der Mastozytose assoziiert ist und bin dabei auf der Seite der TU München gelandet. Dort wird die Mastozytose bei den myeloproliferativen Erkrankungen erwähnt und wohl behandelt.

[[http://www.med3.med.tu-muenchen.de/patientenversorgung/schwerpunkte/CMPE.html]] Ich soll nach Möglichkeiten der Behandlung suchen, auch wenn sie weit weg sind, bin auch am Überlegen eine Anfrage dorthin zu senden (zumal da auch DER Mastozytoseexperte nicht weit ist), aber mich schreckt die Entfernung. Es muss doch auch hier möglich sein. :-(

Ich habe vorhin meine Blutwerte mit der Post erhalten. Der HbA1c-Wert ist jetzt über die Norm gestiegen, ebenso erstmalig das FT4 von der Schilddrüse. Wie immer Vitamin D viel zu niedrig, Leukozyten, CRP und Blutsenkung zu hoch. Anämie, im Urin Creatinin zu niedrig/ Erythrozyten, Leukozyten, Eiweiß gesamt und Albumin/Crea zu hoch. Was ich absolut nicht verstehe, ist ein zu hoher D-Dimere, erhöhte Thrombozyten und Fibrinogen. Das dürfte doch bei Blutverdünnung gar nicht sein oder? ":/

Liebe Grüße Carmen

g,esgterRnwarxs


Hallo und Moin cha-tu,

darf ich die Medis hier beim Namen nennen?

Das Mittel gegen Depris nehme ich schon über 10 Jahre, habe in der Zeit 2-mal versucht es abzusetzen und bin bitterböse damit reingefallen. Mittlerweile bin ich aber auf dem Weg und halte seit 1,5 Jahren eine niedrigere Dosis zur Einstiegsdosis. Mir ist inzwischen klar, dass ich wohl solange ausschleichen muss, wie ich eingenommen habe. Das Mittel ist gegen Trauer und ähnliches und stimmungdsaufhellend, es hat auch die Traurigkeit auf erträglich gemindert, aber "glücklich und lebensbejahend" macht es nicht. Dann kam der BB: macht Depressionen, aber vom Feinsten. Dieser Zustand wird in der Packungsbeilage verniedlichend als Stimmungsschwankung genannt. Ich glaube sogar, dass Frauen da wohl anfälliger sind als Männer. Da ich es über eine Woche genommen habe und nun wechseln musste hat das LKH einen "Notnagel" empfohlen um die "Entzugserscheinungen" zu mildern.... ]:D.

Mit dem neuen Senker bin ich inzwischen von 8 auf 16mg erhöht. Mein Dok sagt das wäre eine Babydosis. Ich bin auf dem Gebiet völlig unerfahren >:(

Ich berichte weiter und sende

LG

C haX-TMu


Hallo, gesternwars,

Du kannst ja den Wirkstoff nennen, z.B. Citalopram, Metoprolol oder so. Das ist hier sicher kein Problem.

Ist der neue Senker zufällig Candessartan oder ein anderes Sartan? Die Dosierungsmenge (8, 16, 32 mg) sieht so danach aus.

Schönen Gruss

cta0rmepnN1121A1970


Zusatz (sorry kann nicht editieren |-o ,) können die letztgenannten Blutwerte in Verbindung mit den sich verschlechternden Luftproblemen stehen? Hatte das beim Hausarzt erwähnt, jetzt Schmerzen beim Atmen bei Belastung.

LG Carmen

gwestAe~rnwars


Liebe Carmen,

der Begriff "Fachidioten" trifft in diesem Fall wohl zu. Auch mein HA hätte nachsehen müssen ob die Medis passen. Aber er hat sich wohl aufs KH verlassen. Allerdings: meine Medis kennt der Arzt und ins KH habe ich sie sogar mitgenommen und vorgelegt..... und sie haben es dort zusammen weiter gegeben ???

Der BB bringt ja die Wirkung der AD auf Null und überrennt meinen ahnungslosen Organismus mit einer neuen, noch stärkeren Depression. Und das heisst von jetzt auf gleich. Und das heisst STIMMUNGSSCHWANKUNG !!!!!!!!

Carmen, wie verhält es sich mit Deiner M? Davon habe ich noch nie gehört, ist sie angeboren oder woher kommt sie, warum kann niemand etwas tun? Gestern habe ich mal im Net über Deine Herz-Lungen-Geschichte nachgelesen. Da trägst Du ja tapfer ein dickes Päckchen :)^ .

Einen groossen Waggon mit guten Gefühlen schickt

gesternwars :)z

gDeTstern|warxs


Ja cha-tu,

es ist Candessartan. Es bekommt mir auf jeden Fall besser, die AD sind Fluoxetin (Prozac?). Der erste BB war Biso.. die Müdemacher haben den Wirkstoff Melperonhydrochlorid. Diese Medis zusammen sind aber auch nicht das Gelbe vom Ei, daher nehme ich M wirklich nur wenn ich es nicht mehr aushalte. T... bekomme ich nicht von meinem Dok, warum, ist wohl allseits bekannt. Mir wurde auch versichert, M mache nicht süchtig. Ich frage mich machmal, ob die Ärzte den Unterschied zwischen süchtig und abhängig nicht kennen. Dank der Versuche die AD abzusetzen, weiss ich: dem Kopf ist es egal, dem Körper nicht!! Welche Geschütze der Körper da auffährt, ist gigantisch, ich wünsche es meinem ärgsten Feind nicht. Die "Missempfindungen" (verniedlicht) dauern auch leider nicht nur einen Tag, sondern Monate.... übrigens wurde das damals auch nicht als Entzug erkannt, sondern: Dosis erhöhen.

Wie ist es zu Deinen Krankheiten gekommen, plötzlich, oder liegt es in der Familie? In meinem Bekanntenkreis gibt es eine 83-jährige mit COPD, für meine Begriffe kommt sie sehr gut damit zurecht, man sieht es ihr auch nicht an, merkt nichts. Sie ist unterwegs, interessiert, lebensbejahend und kann das Schmöken nicht lassen. Da Du ja auch Asthma hast wird es natürlich heftiger, nehme ich an. Woher kennst Du C, nimmst Du es auch?

LG und einen sonnigen Tag :)z

gbeXsterDnwarxs


Carmen,

FT4 Erhöhung könnte evtl. ein Hashimoto sein/werden? Komm ich drauf, Weil ich SD auch noch untersuchen lassen will.

Grüsse

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