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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

CphaK-Tu hat geantwortet


Liebe Carmen,

mir geht es gut, danke.

Die Mastozytose, war man sich auch in dieser Klinik einig (obwohl dort auch der Hämatologe sitzt), macht das Herzrasen doch nicht. Nein. :(v Zumindest beschloss man aber, das Herz durch diese Ablation vor den ständigen Tachykardien zu "schützen". Naja, der Erfolg war leider nicht groß.

Blöd... Und GANZ blöd ist, dass Du keinen Betablocker und kein Nitrat verträgst. Das wären die beiden Mittel, die sicherlich mildern würden, besonders das Nitrat bei den AP-Schmerzen.

Die Blutwerte habe ich heute beim Hausarzt angesprochen, besonders den Blutzucker. Er ging zwar wieder nicht groß darauf ein, aber es wurde wieder Blut zur Kontrolle abgenommen. Ich bekomme sie dann wieder zugeschickt, hoffe ich.

Wir besprachen, das wir die Bioptate von Magen, Darm und Knochenmark von den jeweiligen Pathologien anfordern und zur Zweituntersuchung zu dem Mastozytoseprofessor schicken, der auch mit Aachen zusammenarbeitet. So habe ich dann, bei einem eventuellen Termin, die jeweiligen Befunde schon vorliegen. Erstmal ist aber ein Haufen Schreibkram notwendig.

Nun, wenn es auch nur einen kleinen Erfolg macht, tust Du das sicherlich "gerne".

Dann lies ich mir das Echo erklären. Soweit ich es verstanden habe, denkt er, das aufgrund der Wandbewegungsstörungen und der Aortensklerose, die in meinem Alter ungewöhnlich wäre, das die Herzinnenhaut von der Mastozytose betroffen ist. Ob es nun so ist, werde ich wohl nicht erfahren. Vielleicht dann in Aachen. Auf jeden Fall war mein Echo vorher nicht so. ":/

Das tut mir sehr leid, aber andererseits wäre es ein Puzzlesteinchen mehr. Ich denke ja genau wie Du, dass Du weniger Heilung brauchst als endlich zu wissen, was los ist...

Es zeigt jetzt auch eine beginnende Rechtsherzinsuffizienz und das DCS heißt leider DCM (Dilatative Kardiomypathie) Stadium 1. :°(

Was will man dagegen tun?'Magst Du mir nochmal schreiben, welche Medikamente Du zu alles nimmst?!

Ich hatte in der Innenseite des linken Ellenbogens in der Klinik für knapp 3Tage eine Flexüle liegen. Am Samstag bekam ich dort Schmerzen (die ich nur allzugut kannte %-| ), der Arm schwoll an, wurde warm und es bildeten sich an der Stelle zwei feste Knubbel, die zunahmen. Mein Hausarzt meinte heute zu mir, jedem anderen hätte er gesagt, er solle erstmal kühlen, hochlegen, ist eine Entzündung....., aber nicht mir, bei der Vorgeschichte. :-/ Also wieder zur Phlebologin, die im Ultraschall sofort eine zwar oberflächliche, aber "schöne fette" Thrombose feststellte.

Na, super........................ Aber ich finde es gut, dass Dein Hausarzt so eindeutig reagiert und nicht verharmlost.

Nun heißt es Heparin spritzen, wenn es weiter zunimmt, sofort wieder hin, ansonsten in einer Woche. Weil es nun schon die zweite Thrombose in kurzer Zeit ist, wurde eine Gerinnungsdiagnostik angeschlossen. Da es nun aber keine einfache Stelle zum Blutabnehmen mehr gab, weil man sich jetzt an beide Arme nicht mehr wagte, hatte ich Glück, das mein Hausarzt früh schon Blut abgenommen hatte. So konnten die Werte nachgeordert werden. Bisher nehmen die Schmerzen eher zu. Ich hab die Nase gerade einfach voll. :(v

Ja, das verstehe ich... Wann bekommst Du die Werte bzgl. der Gerinnung?

Ach, Carmen, es gibt so gar keinen Trost für Dich und das tut mir so leid...

Sei lieb gegrüsst!

Cha-Tu

cWarme,n11211x970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

mir geht es gut, danke.

:)_

Und GANZ blöd ist, dass Du keinen Betablocker und kein Nitrat verträgst.

Ja das stimmt. Ich muss irgendwie so durch. Ich kann die immer wieder auftretenden Situationen von AP nicht abmildern, oder mich vorher schon durch sprayen darauf vorbereiten, wenn ich weiß das ich mich mehr belasten muss. Auch nicht irgendwie vorbeugen mit Medikamenten, das die AP nicht so schnell auftritt. Das sind ja meine "Sorgen" über die wir vor kurzem hier geschrieben haben. Ich habe die Wahl zwischen absolut nichts mehr machen, wobei ich dann wieder Trainingsmangel vorgeworfen bekommen würde, wenn ich irgendwo Hilfe suche (auch jetzt in der Klinik wurde mir wieder zu Aufbautraining geraten), oder immer wieder AP-Anfälle wo ich nicht weiß, wodurch sie entstehen und was dabei passiert. Ich habe immer die Hoffnung, das wenn ich die Ursache kennen würde, auch das Risiko etwas abschätzen könnte.

Nun, wenn es auch nur einen kleinen Erfolg macht, tust Du das sicherlich "gerne".

Genau! :)^ Ist alles schon in Arbeit. Ich hoffe nur, das die Proben auch verschickt werden, wenn die Anforderung von mir als Patient kommt. Wenn mein Hausarzt das schreiben müßte, das würde untergehen in seiner vielen Arbeit.

denke ja genau wie Du, dass Du weniger Heilung brauchst als endlich zu wissen, was los ist...

Das stimmt. Und wenn es, wie oben geschrieben, "nur" zur Risikoabschätzung ist.

Was will man dagegen tun?

Nichts. Ich habe keinen Kardiologen mehr (konnte mit dem anderen nicht mehr, weil er immer die gleiche Standartschiene fuhr) und mein Hausarzt sagt selbst, er hat davon keine Ahnung. Bisher ist nur der linke Ventrikel dilatiert und das auch noch nicht sooo sehr, das heißt dann wohl noch nicht viel, aber meine Befürchtung, nach den Myokarditiden war immer eine DCM. Kann das denn auch wieder rückläufig sein, oder schreitet das jetzt weiter fort. Wobei das dann wohl abhängig von der Ursache wäre oder ? Aber die kennt man ja nichtmal. kennt. Hoffendlich sind, beim derzeiten Echobefund nicht wieder die Viren aktiv. %-| Meiner Meinung nach,müßte man das doch irgendwie herrausfinden und nicht einfach laufen lassen.

welche Medikamente Du zu alles nimmst?!

Ich nehme Digitoxin 0,07 mg 1-0-0, Prednisolon 5mg 1-0-0, Ranitidin 150mg 1-1-1, Fexofenadin 120mg 1-1-1, Valsartan 80mg 0,5-0-0, Clopidogrel 75mg 1-0-0, Ferro sanol 100 1-0-1, Pantoprazol 40mg 1-0-0, Arixtra Fertigspritzen 2,5mg/0,5mg 1-0-0.

Wann bekommst Du die Werte bzgl. der Gerinnung?

Das weiß ich nicht. Vielleicht sind sie beim Termin nächste Woche ja schon da. Das heißt, wenn das abgenommene Blut vom Hausarzt zur Diagnostik ausreicht.

2010 wurde ein ähnlicher Test in Bonn schon einmal gemacht. Dieser ergab Thromboplastinzeit und aPTT zu niedrig, Faktor II, Faktor V, Faktor VIII, Faktor X und alle von Willebrand-Faktoren zu hoch.

Diagnose: pathologische Thrombozytenaggregation, erhöte von Willebrand-Analyte, Faktor VIII Aktivität.

Damit konnte bisher keiner etwas anfangen (überall steht nur etwas dazu, wenn die Werte zu niedrig (Bluter) sind), also waren es wieder Befunde für meinen Ordner. :-/

Sei lieb gegrüßt Carmen

ZbappeSrloxtt hat geantwortet


Hallo ihr zwei, ich lass euch einfach ein paar liebe Grüße da @:) . War die letzten Wochen, wenn ich nicht unterwegs war, nur auf der Arbeit hier mal zum Drüberlesen online und da mag ich mich nicht mit Benutzernamen und so anmelden (das mach ich nur von daheim).

Ganz liebe Grüße und alles Gute! Eine Mail an dich, Cha-Tu, ist in Arbeit :)z

C_ha#-Tu hat geantwortet


Liebe Carmen,

zu den Faktoren kann ich nichts sagen, damit habe ich mich nie auseinandergesetzt. Was da "zu hoch" bedeutet, müsste ein Hämatologe wissen, denke ich mal.

Gibt es bei Dir im Umkreis von 50 km keinen zweiten Kardiologen!?? Du brauchst einen. Bei einer DCM muss man kardiologisch kontrolliert werden, das geht unbehandelt nicht von alleine weg, im Gegenteil, sie schreitet fort. Ich musste ja auch meinen LuFA aufgeben, weil ich mit dem nicht klar komme, und fahren nun jedes Quartal fast 70 km zum übernächsten LuFA...

Liebe Zapperlott,

danke für die Grüsse, einen lieben solchen zurück! Lass Dir mit der Antwort ruhig Zeit.

Alles Gute Euch beiden

Cha-Tu

cLarme0n1121u19x70 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

Was da "zu hoch" bedeutet, müsste ein Hämatologe wissen, denke ich mal.

Da konnte mir bisher noch keiner helfen. Irgendwann habe ich die Werte dann eben einfach weggeheftet. Nun werde ich sie aber am Montag zum Phlebologen mitnehmen. Mal sehen.

Gibt es bei Dir im Umkreis von 50 km keinen zweiten Kardiologen!??

Mein "alter" war schon über 30km von hier. Ich habe immer wieder gesucht, meinen Hausarzt gefragt, ich würde auch weitere Strecken fahren, aber entweder sind die gefundenen Kardiologen nur in der Klinik ansässig, ohne amb. Sprechstunde, oder sie haben "nur" eine Zusatzausbildung Kardiologie. Ich brauche aber jemanden, der sich wirklich in die Materie vertieft und Zusammenhänge sieht und behandelt. Ansonsten kann ich auch bei meinem "alten" bleiben. Ich suche und suche und suche, habe DEN Kardiologen aber noch nicht gefunden. Sicher gibt es den auch gar nicht. :-(

Bei uns geht es gerade drunter und drüber. Mein knapp 2jähriger Enkel hat vor 2Wochen an einer Teetasse gezogen, obwohl sie ganz hinten stand. Wir konnten gar nicht so schnell reagieren. Er bekam einen kleinen Schwapp ab, es reichte zu Verbrennungen zweiten Grades am Unterarm :°( :°( , die jetzt, nach tgl. Verbandswechsel (habe nun Zusatzausbildung Krankenschwester ;-) ) gut abgeheilt sind. Er war sooooo tapfer, mein kleiner Engel. x:)

Mein Schwiegervater ist seit langem dement, bettlägerig, muss zum essen "gezwungen" werden.... Bisher hat die Pflege meine selbst sehr kranke und gehbehinderte Schwiegermutter, zusammen mit dem Pflegedienst, meiner Schwägerin und meinem Schwager geleistet, 80% auch in der Nacht, Schwiegermutter allein. Nun liegt sie mit Blutvergiftung, die schon das Herz erreicht hat :°( , auf der ITS. Mein Schwager hat bis Ende der Woche Urlaub genommen, aber wer pflegt meinen Schwiegervater ab nächste Woche? Es muss rund um die Uhr jemand da sein. Mein Mann, sein Hauptlebensinhalt besteht aus Arbeit und Sofa, hat wohl tatsächlich mit dem Gedanken gespielt, das ich das neben Haushalt, den ich so nicht schaffe, wohl auch noch wuppe. :-o Zu erstaunt war seine Reaktion darauf, das ich mich sofort weigerte und meinte, dann könne er mir gleich mein Grab schaufeln. :(v Er ist der Meinung, Pflege ist doch nicht schwer. Ja wie soll er das auch wissen, bisher haben es ja andere gemacht. Nun muss er, meinte er, dann wohl nächste Woche, bis zum Antritt seiner Nachtschicht zu seinem Vater und sich mit seinem Bruder abwechseln. Jawohl muss er. :)z

Mein Puls stolpert derzeit, sobald ich mich länger belaste, wie verrückt, sodass mir schwindlig und schwarz vor Augen wird. Der Blutdruck, sonst schon niedrig, ist dann nur noch 100/50. In der Klinik bei der Ergometrie war er auch nur, vor bei und nach der Belastung, 95-98/ 60-76 Puls 150. Komisch, er war doch immer viel zu hoch. ":/ Morgens oder wenn ich länger liege ist nix mehr mir stolpern, aber Belastungen scheint mir mein Herz derzeit übel zu nehmen.

Liebe Grüße Carmen

cyarLmenj112}1197x0 hat geantwortet


Sooo, habe nun heute die "normalen" Blutwerte zugeschickt bekommen. Die Entzündungswerte sind weiter gestiegen, BSG jetzt über 80 mm/h Norm bis 20, Leukos nur minimal erhöht, CRP 43 mmg/l Norm <5,0. Vitamin D nicht mehr messbar, Ferritin jetzt im unteren Normbereich, aber Hämoglobin, MCH und MCHC immer noch deutlich zu niedrig, Thrombozyten zu hoch. APC-Resistenz und Protein C-Aktivität in Ordnung. Ich denke, dann ist eine Gerinnungsstörung ausgeschlossen. ":/ Auffällig ist ein weiterer Anstieg des Langzeitzuckerwertes innerhalb der letzten beiden Wochen. Er befindet sich jetzt mit 6,5% im Diabetesbereich, laut Laborblatt. Warum steigt er jetzt immer weiter an, in der kurzen Zeit? Er ist von Mal zu Mal höher. :-/

Liebe Grüße Carmen

C'ha-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

ich kann Dir leider zu dem allermeisten nichts sagen. Da widerspricht sich einiges, wie ja schon so oft, und langsam begreife ich ein bisschen, dass und warum die Ärzte da nicht mehr durchblicken...

Allerdings zum Blutzuckerspiegel: Zum einen kann der Wert deutlich steigen, wenn der Diabetes fortschreitet. An diesem Ansteigen erkennt man das ja. Es kann aber sein, dass etwas mit Deiner Bauchspeicheldrüse nicht in Ordnung ist. Wurde die eigentlich mal sorgsam untersucht?

Ganz liebe Grüsse

Cha-Tu

cAarmJen112311970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

Da widerspricht sich einiges

Wiso? ":/

Wurde die eigentlich mal sorgsam untersucht?

Nein, nicht das ich wüßte. Aber ist nicht der Blutwert Lipase z.B. von der Bauchspeicheldrüse? Dieser war immer in Ordnung.

Liebe Grüße Carmen

C$ha-HTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

ich meine jetzt nicht konkretes in Deinem Bericht, sondern generell. Der eine sagt, Du bist kerngesund, der andere sagt, Du bist todkrank, der eine findet Deine Blutwerte in Ordnung, der nächste schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.

Zu einer Bauchspeicheldrüsen-Untersuchung gehört m.M.n. immer auch ein Ultraschall der BSD. Ferner kommt es darauf an, welcher Lipasewert genommen wurde. Wenn die Pankreaslipase in der Norm ist, dürfte die BSD in Ordnung sein (glaube ich jedenfalls), da sie recht empfindlich ist. Aber ich habe bei diesen Werten schon Dinge erlebt, das glaubt man kaum. Vor einigen Jahren hatte ich eine "Schilddrüsenentzündung de Quervain" bei VÖLLIG normalem TSH-Wert, was die Ärztin kaum fassen konnte. Ich würde mich da nicht alleine auf Labor-Werte verlassen, sondern zusätzlich auf ein Ultraschall.

Lieben Gruss

Cha-Tu

c|armJen11>211x970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

danke Dir. @:)

der eine findet Deine Blutwerte in Ordnung, der nächste schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.

Stimmt. Irgendetwas mus aber im Busch sein, wenn die Entzündungswerte immer weiter steigen, die Anämie fortschreitet. Ich würde mir nix bei denken, wenn ich keine Beschwerden hätte, da mein Befinden aber mit den Blutwerten korreliert... Und wenn ich mir überlege, jetzt vielleicht noch Blutzucker zu haben. :-( Würdest Du mit diesen Werten einen Diabetologen aufsuchen, oder abwarten?

Einen Ultraschall vom Bauch hat mein Hausarzt vor einigen Monaten gemacht, als ich linksseitige Bauchschmerzen hatte. Ich nehme an, das er da auch nach der BSD geschaut hat. ":/ Den Lipasewert (welcher es war, weiß ich allerdings nicht) hatte er da auch mit gemacht.

Vor einigen Jahren hatte ich eine "Schilddrüsenentzündung de Quervain" bei VÖLLIG normalem TSH-Wert

:-o

Ganz liebe Grüße Carmen

Cgha-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

wenn der Doc den Bauchraum beschallt hat, hat er auch die BSD angeguckt.

Würdest Du mit diesen Werten einen Diabetologen aufsuchen, oder abwarten?

EIGENTLICH würde ich jetzt sagen, dass die anderen Baustellen wichtiger sind. Aber: Da wird ja nix rechtes getan, und so lange solltest Du auch nicht mehr warten. Darum ja, ich würde einen Diabetologen, besser noch eine Diabetologische Schwerpunktpraxis aufsuchen. Wo die nächste in Deiner Nähe ist, findest Du [[http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/arztsuche.html HIER (KLICK!)]]

Liebe Grüsse, ich binn jetzt für heute off, muss/will kochen...

Cha-Tu

csarmen112{1197x0 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

lieben Dank für den Link. @:) Es klingt jetzt sicher dumm |-o , aber was passiert, wenn ich einen möglichen Diabetes ignoriere? |-o |-o Ich habe einfach Bedenken, vor den ganzen Einschränkungen im extra kochen, essen, trinken als die anderen, die da eventuell auf mich zukommen würden. :°(

Bezüglich eines anderen Kardiologen habe ich gestern abend noch einmal gesucht. Schon nach der Ablation sprach ich den Stationsarzt darauf an, das sich die Luftprobleme verstärkt haben, er sagte abwarten. Bisher hat sich nichts gebessert, ich habe Schmerzen und ich kann wirklich darauf wetten, dass dieses Stolpern stundenlang, bis ich mich wieder erholt habe, auftritt sobald ich mich mehr und länger "belastet" habe. Es drückt mir dann die Luft ab, ist teilweise ein völliges Durcheinander, oder nach jedem 3-4 Schlag ein Stolperer. Ich bin da wirklich nicht empfindlich, aber es ist so massiv, das mir mehrmals schwarz vor Augen wurde.

Nun habe ich gestern eine Kardiologin in Erfurt gefunden und heute früh gleich wegen einem Termin angerufen. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich hinkomme, aber das muss ich irgendwie regeln. Die Ärztin sieht auf der HP sehr nett aus und der heutige Anruf klang vielversprechend. Man würde am Telefon keine Termine vergeben, ich solle doch bitte mit Überweisung und Vorbefunden in die Sprechstunde kommen, dort würden EKG und Blutdruckmessung gemacht und ich müsste einen Anamnesebogen ausfüllen. Diese ganzen Daten würden dann der Ärztin vorgelegt und diese entscheidet daran, wie dringend ein Termin ist und vergibt ihn.

Ich habe ein derartiges Vorgehen noch nicht erlebt, finde es aber gut. :)^

Sei ganz lieb gegrüßt Carmen

C9ha-#Tu hat geantwortet


Liebe Carmen,

wenn ich einen möglichen Diabetes ignoriere? |-o |-o

Schlimmstenfalls treten Folgeerkrankungen an, die extrem gefürchtet sind. Meist ist eine Neuropathie der Füsse die erste Folgeerkrankung (ich habe das ja, es ist extremst schmerzhaft, wenn ich eine Attacke habe), dann werden Augen, Nieren und Herz angegriffen. Also, DARAUF würde ich es NIE ankommen lassen.

Ich habe einfach Bedenken, vor den ganzen Einschränkungen im extra kochen, essen, trinken als die anderen, die da eventuell auf mich zukommen würden. :°(

Ich esse alles, was meine Frau und unsere Gäste auch essen. Aber das hier zu beschreiben, ist nicht der richtige Ort. Ich kann Dir da gerne per Mail antworten, wenn Du Fragen hast. Aber Diabetiker zu sein, bedeutet heute keinesfalls mehr Verzicht und immer was Besonderes zu brauchen.

Bezüglich eines anderen Kardiologen habe ich gestern abend noch einmal gesucht. Schon nach der Ablation sprach ich den Stationsarzt darauf an, das sich die Luftprobleme verstärkt haben, er sagte abwarten. Bisher hat sich nichts gebessert, ich habe Schmerzen und ich kann wirklich darauf wetten, dass dieses Stolpern stundenlang, bis ich mich wieder erholt habe, auftritt sobald ich mich mehr und länger "belastet" habe. Es drückt mir dann die Luft ab, ist teilweise ein völliges Durcheinander, oder nach jedem 3-4 Schlag ein Stolperer. Ich bin da wirklich nicht empfindlich, aber es ist so massiv, das mir mehrmals schwarz vor Augen wurde.

Nee, da muss was passieren. Ich drücke Dir beide Daumen, dass das in Erfurt was wird... Und ja, dieses Vorgehen klingt sehr gut!

Magst Du mir mal per PN oder Mail schreiben, wie der Kardiologe heisst? Aber nicht hier öffentlich...

Lieben Gruss

Cha-Tu

c]armeTn11 2x11970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich hoffe, es geht Dir, den Umständen entsprechend, gut. :)*

Schlimmstenfalls treten Folgeerkrankungen an, die extrem gefürchtet sind. Also, DARAUF würde ich es NIE ankommen lassen.

Das habe ich so nicht gewusst. :-( Nein, ich dann mit Sicherheit auch nicht. Mal sehen, was mein Hausarzt zu den jetzigen Werten sagt. Bin noch nicht wieder dort gewesen, seit der Blutabnahme. Ich weiß nicht, ob ich bei den jetzigen Werten auch einfach allein zu einem Diabetologen gehen kann ":/ .

Morgen früh werde ich zur Phlebologin wegen den anderen Blutwerten gehen und danach, da in der gleichen Stadt, vielleicht zum Hausarzt. Das richtet sich danach, wie lange ich warten muss, denn bei der Phlebologin ist es nicht anders, als bei meinem Hausarzt. Mir gehts die letzten Tage mit dem Stolpern etwas besser, bin aber müde, die Haut graublau. Der Arzt aus D... ;-) erklärte mir, anhand der Befunde wäre mein Herz derzeit nicht in der Lage adäquat auf Belastungen zu reagieren. Besser werde das erst, wenn die Mastozytose zurück geht. Wie sollte sie das aber tun? :-(

Ich werde immer wieder angesprochen, das ich im Gesicht weiß wäre wie eine Wand und ob es mir gut geht. Fällt mir ja auch selbst auf den Bildern vom Musical auf, aber es geht. Habe vor und nach den Proben nur Ruhe, belaste mich nicht. Meinst Du, das könnte gefährlich sein? Ich möchte aber einfach nur dabei sein. Es ist soooo schön. :-)

Wegen dem Essen bei möglichem Diabetes, werde ich mich gern noch einmal per Mail an Dich wenden. Danke Dir für Deine Hilfsangebot. @:) Dann werde ich Dir auch den Namen der Kardiologin schreiben. Leider werde ich es wohl diese Woche aber nicht schaffen, in die Praxis zu kommen.

Sei ganz lieb gegrüßt Carmen

C>h a`-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

zu der weissen Gesichtsfarbe kann ich nichts sagen. Meist hat man die ja, wenn der Kreislauf schlapp macht, aber was es bei Dir bedeutet, weiss ich nicht...

Für morgen drücke ich Dir beide Daumen...

Herzliche Grüsse

Cha-Tu

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