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Bluthochdruck und Schweißausbrüche

CBhaP-Tu hat geantwortet


Liebe Carmen,

leider kann ich Dir diese Fragen allesamt nicht beantworten, da ich mich mit diesenm Zusammenhängen spezieller Blutwerte absolut nicht auskenne. Tut mir leid...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

cfarmen911211O970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

wie geht es Dir inzwischen? ??? :)*

leider kann ich Dir diese Fragen allesamt nicht beantworten, da ich mich mit diesenm Zusammenhängen spezieller Blutwerte absolut nicht auskenne. Tut mir leid...

Du musst Dich absolut nicht bei mir entschuldigen, Du versuchst immer irgendwie zu helfen. :)_

Ich hatte von vorgestern zu gestern ein LZ-EKG, brauchte es für Berlin. Habe es bei der Ärztin machen lassen, zu der ich dann immer gehe. So gibt es immer Vergleiche. Zur Auswertung sagte sie, zu schnell, das wäre nicht gut, zusätzlich Tachykardien, Extrasystolie. Ich hatte den Eindruck, die Tachykardien hätten durch das Multaq abgenommen, vielleicht machen die Tabletten es dann aber auch einfach nur erträglicher für mich. ":/ ??? Die Schmerzen sind allerdings gleich geblieben. :-( Da ich an dem Tag vom LZ-EKG gefühlt wenig Stolperer hatte, würde die Ärztin das gern noch einmal wiederholen, auch mal für 3 Tage, um auch mal so einen ganz schlechten Tag einzufangen. Aber es macht doch keinen Unterschied, ob 1000 oder 2000 ES? Es sind doch die Gleichen. ???

Nächsten Mittwoch habe ich dann den Termin in Berlin. Ich werde dort die Brustschmerzen ansprechen. Mal sehen. Zum Glück fährt mich mein Schwiegersohn mit dem Auto. Das erspart mir zum Bus laufen, 1Stunde Bus, 6Stunden Zug, quer durch Berlin und den Weg wieder zurück. :-) Ich sah mich schon um Mitternacht wieder hier ankommen, wie es sonst auch war. Jetzt hätte ich das aber kaum geschafft, mir graute davor. Kriege kaum noch einen Fuß vor den anderen. Mir geht's elend. Ich weiß nicht, was los ist. :°(

Sei lieb gegrüßt, Carmen

C8ha-Txu hat geantwortet


Liebe Carmen,

hattest Du von dem Berlin-Termin schon geschrieben? Was wird da gemacht? Charite?

Mir geht es nicht besonders... Die Hitze macht mir zu schaffen bzw. der schnelle Übergang; dann seltsame Brustbeschwerden, die wahrscheinlich vom Linksschenkelblock kommen, psychisch etwas "unleidlich". Aber Danke der Nachfrage, das ist lieb.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

s tehrnkxe hat geantwortet


Liebe Carmen,

wie immer kann ich nichts beitragen was deine Fragen angeht. Aber ich denke sehr viel an dich und wünsche dir alles nur erdenklich Gute. Für Berlin drücke ich meine Daumen das man die dort etwas helfen kann.

:)* :)* :)* für dich

Liebe Grüße

Sternke

c(arme8n11`2W119x70 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu, Liebe Sternke,

danke fürs Daumen drücken und die lieben Grüße. :-) :)*

Mir geht es nicht besonders...

Das tut mir leid zu lesen. :-( :°_ Ich hatte es vermutet. :-( Der Übergang von kühl zu total heiß ist wirklich viel zu krass, man kann sich gar nicht so schnell darauf einstellen. Habe auch damit zu tun und verkrieche mich bis zum frühen Abend, bis Schatten auf der Terasse ist. Du schreibst, das Deine Brustbeschwerden warscheinlich vom Linksschenkelblock kommen. Wird da denn weiter nachgeschaut?

Sternke, auch ich denke sehr oft an Dich. Gerade vorhin erst wieder. Ich machte ein bisschen Haushalt (wirklich nur ein bisschen) und lag dann völlig fertig auf dem Bett, in der Brust dieses verdammte Brennen. :-( Vor kurzem hattest Du geschrieben, das es Dir genauso geht, daran musste ich vorhin denken. Geht es Dir etwas besser? :)* Ein bisschen gleichen sich unsere Geschichten.

Berlin hat den Termin am nächsten Mittwoch vorhin abgesagt. Bezüglich eines neuen Termins werde ich informiert. Ich bin dort ja in großen Abständen noch wegen der Myokarditis und der Studie in Kontrolle, bin aber nicht mehr hingefahren, weil ich mir den weiten Weg an einem Tag einfach nicht mehr zutraute. Nun bot sich mein Schwiegersohn an zu fahren.... Die Sekretärin informierte mich vorhin, das der behandelnde Professor ab nächste Woche Urlaub hätte, was sie vor 4Wochen, bei der Terminvergabe, nicht bedacht hätte. Ich habe vorhin selbst mit ihm, wegen den Biopsien, telefoniert, zu mir sagte er davon nichts. ???

Bei diesen Terminen werden immer EKG, Blutabnahme, Gehtest, Echo und Spiroergemetrie gemacht. Danach Auswertung beim Professor. Ich hätte die Untersuchungen trotzdem machen lassen können, aber eben dann keine Auswertung gehabt. Diese hätte dann irgendwie telefonisch oder anders stattgefunden, das wusste die Sekretärin nicht. Nachdem ich weiß, wie das telefonisch klappt %-| , war mir das alles zu unsicher. Deshalb haben wir alles vertagt. Mal sehen, auf wann. ":/

Ich hatte schon die Tage gezählt bis zu diesem Termin, weil das Brennen in der Brust und die Schwäche überhand nimmt. :-( Alles ist dick vom Wasser, jeder Schritt zuviel. Wenn dieses Brennen von Gefäßkrämpfen kommt, eine Behandlung nur mit Auswirkungen auf den Blutdruck möglich ist, das der dann absinkt, dann wäre mir das egal. Hauptsache es wird weniger und so niedrig ist mein Blutdruck mit ca. 140/80 ja nun nicht. Ich hatte gehofft, der Prof. könnte mir weiter helfen. In zwei Wochen ist die Konfirmation. Mir graut davor. In diesem Zustand schaffe ich das nicht. :-(

Eines hat heute aber dann doch noch geklappt. Ich habe es geschafft, einen Termin beim Psychoonkologen zu bekommen und bin total glücklich darüber. :-) :-) :-) Er ist schon am 24.06. und der Psychologe klang am Telefon sehr nett. Ich soll Unterlagen über meine Erkrankung mitbringen, damit er sich einlesen kann.

Ich drück Euch beide mal :)_ :)_ und sende Euch ganz liebe Grüße, Carmen

cCarmuen112"119x70 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich muss jetzt nochmal etwas fragen. Dieser Termin beim Psychoonkologen, ist der denn erstmal "nur" zum Kennenlernen, also der erste Termin? Und er entscheidet dann erst, ob er die Behandlung überhaupt übernimmt? Ich frage, weil ich schon so lange suche und bei ihm ging es jetzt sofort mit einem Termin. ":/

Liebe Grüße, Carmen

C)ha@-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

wer hat denn Konfirmation? Jemand aus Deiner Familie? Musst DU das vorbereiten/organisieren? Das schaffst Du nicht. Sorry, aber das DARFST Du erst gar nicht versuchen. Da muss dann Dein Mann ran, oder Deine grösseren Kinder oder oder oder. Das GEHT nicht. Glaub mir bitte, auch bei Dir kommt irgendwann mal der Punkt, wo Du es NICHT schaffst, egal, wie oft Du bisher alles geschafft hast. Klare Worte: ich würde da den Bogen nicht überdehnen, er kann brechen.........

Ich denke, der Psycho-Termin ist ersteinmal ein Erstgespräch. Damit Ihr Euch gegenseitig kennenlernt, und der oder die Psychotherapeut/in einen Überblick über Deine Problematik bekommt. Er entscheidet dann, ob er glaubt, Dir helfen zu können, und Du entscheidest, ob Du das willst. Erst dann wird ein Antrag bei der Kasse zur Übernahme der Kosten gestellt. Wie lange das dann noch dauert, hängt davon ab, wieweit der Therapeut "ausgebucht" ist.

Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende... :)_

Cha-Tu

cUarme n1121A1970 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

danke für Deine Hilfe. :)*

Er entscheidet dann, ob er glaubt, Dir helfen zu können, und Du entscheidest, ob Du das willst. Erst dann wird ein Antrag bei der Kasse zur Übernahme der Kosten gestellt.

Schade. Dann dauert es nach diesem Erstgespräch dann doch noch lange bis zur richtigen Therapie. :-( Also war meine Vermutung richtig. Ich dachte mir schon, dass das so schnell nicht gehen kann, nachdem ich vorher so lange gesucht hatte und bei den Wartezeiten bei anderen Psychologen. Es wäre ja auch zu schön gewesen. :-(

wer hat denn Konfirmation? Jemand aus Deiner Familie?

Ja, meine Tochter, an Pfingstsonntag, also heute in genau 14 Tagen. Morgen ist die feierliche Prüfung vor dem Kirchenrat.

Musst DU das vorbereiten/organisieren?

Wir feiern hier bei uns in der Garage und erwarten etwa 30 Gäste, von denen 3 bei uns schlafen werden. Das Essen habe ich bestellt, ebenso den Kuchen. Bei meinen anderen Kindern habe ich das alles noch selbst gemacht. :-/ Ich freue mich auf den Tag, bin stolz auf meine Tochter x:) , aber mir graut auch davor. Egal wie ich es drehe, ich gebe Arbeit ab, halte mich wirklich zurück und alle helfen mit, aber ich merke, das es zuviel ist/wird. Es wird ein langer, anstrengender Tag. Ich brauche im Alltag schon viele Ruhepausen, an diesem Tag dann sicher noch mehr. Ich muss mir die Zeit dann irgendwie nehmen. :-/

Sei lieb gegrüßt :)_ , Carmen

C\ha-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

ich kann dazu nichts Hilfreiches sagen, ausser, dass eine solche Feier für Dich Gift ist. Ich weiss zwar, dass Du sie durchführen wirst und wohl dem Kind zuliebe auch durchführen musst (?), aber das kann massiv in die Hose gehen. So wie Du Dich hier zeigst, bist Du nicht in einem Zustand, der so etwas zulässt. Ich kann Dir nur raten, Dich immer wieder ins Schlafzimmer zurückzuziehen und zu ruhen. Das würde ich der Familie vorher auch sehr klar sagen...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c=armen1l1211=97x0 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

So wie Du Dich hier zeigst, bist Du nicht in einem Zustand, der so etwas zulässt.

Ja, ich merke es selbst, habe ja schon im Alltag Probleme. Und genau darum "graut" es mir auch so davor. :-( Aber Du hast recht, ich möchte meinem Kind diesen Tag unbedingt ermöglichen.

Ich kann Dir nur raten, Dich immer wieder ins Schlafzimmer zurückzuziehen und zu ruhen. Das würde ich der Familie vorher auch sehr klar sagen...

Ja, das habe ich auch schon allen gesagt. Diese Zeiten muss ich mir nehmen. Das werde ich durchsetzen und ich hoffe, den Tag mehr oder weniger heil zu überstehen. :-/

Ich habe in der letzten Zeit immer wieder meinen BZ gemessen und habe nun festgestellt, das ich zu über 90% zu hohe Werte habe. Eigenartig ist aber, das ich abends mit ca. 130 zu Bett gehe und früh mit etwa dem gleichen Wert wieder aufstehe. Wieso sinkt der wert Nachts nicht ab? ":/ Leider habe ich es einfach noch nicht zur Diabetologin geschafft. Es waren einfach zu viele Arzttermine und ich muss ja immer schauen, wie ich das Auto habe. |-o |-o Diese Woche muss ich es aber schaffen.

Liebe Grüße, Carmen

C[ha1-vTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

ich habe ein wenig Sorge, dass Du den Diabetes nicht ernst genug nimmst. Diabetes ist eine TÖDLICHE Krankheit, eine der gefährlichsten überhaupt. Sie macht Folgekrankheiten vom Schlimmsten, Infarkte, Schlaganfälle, Erblindung, Amputationen. Ich denke auch nicht, dass Deine anderen Krankheiten "dringender" sind, denn der Diabetes beeinflusst auch diese Krankheiten...

Dass Dein BZ in der Nacht nicht absinkt, muss untersucht werden. Bei mir ist es ja noch drastischer, ich gehe abends mit BZ 102 ins Bett und habe morgens 180 oder so. Meine Diabetologin ist da noch etwas ratlos, aber wir kommen dem schon auf die Schliche. Auf jedenfall zeigt das auch, dass bei Dir diabetisch was nicht in Ordnung ist...

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c-arm_en112H119x70 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich habe ein wenig Sorge, dass Du den Diabetes nicht ernst genug nimmst.

Etwas liegst Du damit sogar richtig. |-o |-o Aber nicht weil ich den Diabetes nicht ernst nehme, sondern weil er mir Angst macht. Die Werte sind jetzt durchweg bei ca. 140, ändern sich nicht groß, ob ich gegessen habe, oder ob ich morgens nüchtern bin. Ich weiß, das ich da etwas tun muss, es geht mir im Kopf rum, aber Diabetes heißt so vieles beachten, so vieles nicht mehr essen/trinken dürfen. Ich esse z.B. so gern Obst und sehe, was meine Schwiegereltern nicht mehr dürfen, wie sie sich genau an bestimmte Zeiten halten müssen. Das macht mir Angst. Ich kann so vieles durch die Durchfälle schon nicht mehr essen/trinken, durch die Mastozytose, muss so essen und trinken wie es mir gerade geht, was ich gerade vertrage. Diabetes heißt dann für mich wieder ein Stück weniger der so schon schmalen Lebensqualität. :°( Deshalb habe ich das bisher nicht ganz so wichtig genommen und die anderen Termine wichtiger gesehen. Dumme Gedanken, was? |-o :°(

Liebe Grüße, Carmen

Cxha-xTu hat geantwortet


Liebe Carmen,

Ich weiß, das ich da etwas tun muss, es geht mir im Kopf rum, aber Diabetes heißt so vieles beachten, so vieles nicht mehr essen/trinken dürfen.

Erstens wird das aber nicht besser, wenn Du den Kopf in den Sand steckst. Und zweitens ist es ein grosser Irrtum, dass man als Diabetiker vieles nicht mehr essen darf. Man darf ALLES essen. Es kommt nur auf die Menge an. Und wenn Du Insulin spritzen müsstest, wäre es sowieso noch einfacher, weil man dann genau die Menge Insulin spritzen kann, die man braucht. Selbst "Todsünden" lassen sich damit "neutralisieren". Darum sind Schulungen auch so wichtig, dort wird man trainiert, "in Kohlenhydraten" zu denken. Wenn ich etwas esse, weiss ich mittlerweile sofort, wieviel Insulin ich brauche, und diese Menge ist fast immer richtig.

Ich esse z.B. so gern Obst und sehe, was meine Schwiegereltern nicht mehr dürfen, wie sie sich genau an bestimmte Zeiten halten müssen.

Weil sie nicht auf den neuesten Stand der Insulintherapie sind. Bei alten Leuten, die keine Lust haben, sich mit Kohlenhydraten, BE und Insulin auseinanderzusetzen (oder die einfach verständnismässig nicht dazu in der Lage sind), macht man es sich (und ihnen) heute einfach, indem sie eine ganz bestimmte Menge Insulin (unabhängig von dem, was sie essen) zweimal täglich spritzen lässt, und sie dann wirklich sehr sorgsam mit dem sein müssen, was sie essen.

Aber Menschen, die bereit sind, sich einmal gründlich mit dem auseinanderzusetzen, machen heute die sogenannte "Intensivierte Insulintherapie", da kann man alles essen, muss nur sorgsam Insulin zuführen.

Wenn Du noch nicht Insulin spritzen müsstest, wäre das alles etwas komplizierter, aber selbstverständlich dürfen (und sollen) auch Diabetiker Obst essen. Mein Diabetologe im Rheinland (als ich noch dort wohnte) hat mich damals geschult und eingestellt, und er vertrat immer die These, so früh wie möglich Insulin zu geben, weil man damit viel einfacher und auch angenehmer leben kann als mit Tabletten oder "nur Diät". Vor Insulin braucht man keine Angst zu haben, es ist ein Segen, besonders diese Intensivierte Therapie, die einen fast vergessen lässt, dass man Diabetiker ist.

Das macht mir Angst. Ich kann so vieles durch die Durchfälle schon nicht mehr essen/trinken, durch die Mastozytose, muss so essen und trinken wie es mir gerade geht, was ich gerade vertrage. Diabetes heißt dann für mich wieder ein Stück weniger der so schon schmalen Lebensqualität. :°(

Selbst wenn das stimmen würde (!), ist die Alternative, dass der unbehandelte Diabetes Dich langsam, aber sicher, umbringt. Sorry wegen dieser harten Worte, aber ich finde es sehr naiv, zu glauben, der Diabetes tue einem schon nichts, wenn man ihn nur lange genug ignoriert. Natürlich zerstört der weiter Deine Zellen, Nerven und Gefässe... Und gerade wegen der Mastozytose kannst Du etwas NICHT brauchen: Dass Nerven und Zellen und Gefässe noch mehr Schaden nehmen.

Liebe Grüsse

Cha-Tu

c=armvene112119x70 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu,

ich danke Dir für Deine deutlichen Worte. So habe ich das noch nicht gesehen. Ich kenne es nur von der Seite meiner Schwiegereltern oder vielleicht von anderen Patienten in der Klinik und da war für mich Diabetes immer nur noch mehr Einschränkung. |-o :-( Das es auch anders geht, zeigt Dein Bericht. Ich wollte einen Diabetes nicht ignorieren, auch wenn ich aus meinen Gründen, vielleicht genau das gemacht habe und den Arztbesuch aus "dringenderen" Gründen immer wieder verschoben habe. |-o |-o Aber die Ärzte machen es einem da auch sehr leicht. Auch diese interessieren meine Zuckerwerte nicht und alles andere ist wichtiger. So habe ich es dann auch so gesehen.

Es ist einfach alles soviel im Moment und es wird immer mehr. Die AP, die Luft, mir tun die Nieren so weh, Fieber, neue Hautausschläge auf der Kopfhaut, Schwindel, Sehstörungen.... Ich habe beim Laufen oder heben keine Kraft mehr in den Muskeln, es tut dann alles weh, kriege Beine oder Arme nur noch schwer hoch. Ich habe so Angst, weil ich immer schwächer werde, immer wieder dieses "Dumme" im Kopf, das man nicht klar denken kann. :°(

Liebe Grüße,Carmen :)_

cHar%men112u11x970 hat geantwortet


Hallo,

kann es denn sein, das sich Tabletten auf die Nieren auswirken und man Schmerzen davon bekommt? :-( Und auch wenn man sie bisher vertragen hat?

Liebe Grüße, Carmen

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