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Herzklopfen durch das Absetzen von Paroxetin

PIustBeblxume65 hat geantwortet


Ich suche nicht krampfhaft nach irgendwelchen Bedingen "es ist so" ich habe die Beschwerden und bilde sie mir nicht ein.

He Habibi

kann es sein, das du mit Absicht etwas in meinen Text hinnein liest, was ich nicht geschrieben habe?

Ich habe dir jetzt mehrfach geschrieben, das deine Symptome höchst warscheinlich von deiner zu geringen Trinkmenge her kommen. Du bist schlicht mit Wasser unterversorgt. Und das haben hier auch schon andere Teilnehmer angemerkt.

An deinem Trinkverhalten kannst nur Du selber etwas ändern. Die Frage die ich mir bei deiner Reaktion auf meinen Text stelle ist, ob Du überhaupt gewillt bist, dafür zu sorgen, das es dir besser geht?

CCha-Txu hat geantwortet


Die Frage die ich mir bei deiner Reaktion auf meinen Text stelle ist, ob Du überhaupt gewillt bist, dafür zu sorgen, das es dir besser geht?

:)^

hbabi`bi2405 hat geantwortet


Denkt ihr wirklich das das nur vom geringen Trinken kommt?

C*h1a-Txu hat geantwortet


Durch so geringe Trinkmengen kann es unter anderem zu einem Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt kommen und genau das kann das Herzklopfen auslösen.

hhabifbi240x5 hat geantwortet


okay,danke ich versuche mich daran zu halten,habe heute festgestellt das ich so extrem trockene lippen habe.ich habe eine grippe weiss nicht ob es auch daran liegt oder ob das auch ne auswirkung wegen meines geringen trinkens ist

PPustesblum}e6x5 hat geantwortet


Gerade bei Erkältungen muss man viel trinken! Dein Körper ist ausgetrocknet und das zeigt sich auch an deinen Lippen.

Blut besteht zu erinen großen Teil aus Füssigkeit (Wasser). Da Du zu wenig Flüssigkeit im Körper hast, hast Du viel zu wenig Blut in deinen Adern, daher der niedrige Blutduck.

Diesen niedigen Blutdruck versucht dein Körper durch Mehrarbeit des Herzens auszugleichen. Deshalb spürst du einen starken Herzschlag.

Deine geringen Blutmenge führt zu Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, was zu Symptomen welche eine Angststörung gleichen können führt.

C@ha-Tiu hat geantwortet


Wenn man eine Grippe hat, muss man NOCH mehr trinken als sowieso schon, weil eben auch Fieber auftreten kann.

PSusteblEumex65 hat geantwortet


okay,danke ich versuche mich daran zu halten

:)^ :)^ :)^

sYtaxja hat geantwortet


Hallo,

ich habe auch einen Leidensweg hinter mir und bin noch lange nicht am Ende.

Ich möchte mich hier ledeglich zu einer Sache äussern: Paroxetin.

Dieses Mittel habe ich während meines Klinikaufenthaltes und der Tagesklinik danach eingenommen, um ruhiger zu werden(Panikattacken).

Seit dem suche ich Gleichgesinnte. Nach dem Absetzen dieses Medikaments, welches ich während der Einnahme super vertragen habe, habe ich etwas ausgelöst, mit dem ich bis heute kämpfe.

Stromstöße am ganzen Körper, bei Ruhe, bei Bewegung, bei Emotionen, extremes Gewichtsverlust, kalter Schweiss, Erbrechen, Unruhezustände, Hersztolpern, Herzrasen, Müdigkeit, Lustlosigkeit, kein sexuelles Verlangen mehr und und und. Diese List ist ewig lang, ich habe direkt bei den Ärzten vor Ort nachgefragt, ob das sein könnte. Man sagte mir, das kann nicht vom Absetzen des Paroxetins kommen. Ich weiss, dass ich unter Angst und Panik leide, aber das, hatte nix mit der Angst zu tun. Das zog sich über Monate, ich lief rum wie ein Zombie. Und heute, nach fast 2 Jahren nach dem Absetzen sind mir extremes Herzstolpern und heftige Panikattacken geblieben, die ich so vor der Einnahme des Medikaments nichtmal ansatzweise hatte. Letzendlich hat man mich im Regen stehen lassen, überall kriege ich zu hören, das könne nicht davon kommen.

Und doch finde ich Menschen wie dich, die das selbe berichten, nach dem sie dieses Medikament abgesetzt/ausgeschlichen haben.

Ich kann deshalb an alle die das hier lesen, eine klare Warnung aussprechen. Sicherlich hat man so seine Probleme je nach Typ, je nach Medikament usw., Aber diese, ich nenne es mal "Nachwirkungen", stellen alles bis her von mir erlebte in den Schatten. Wohl dem , dem es hilft und wohl dem, der hinterher ohne das Paroxetin keine Probleme hat.

s&taxja hat geantwortet


Nachtrag: Sicherlich trinkst du zu wenig, aber die von dir beschriebene Elektrizität und Spannungen, sowie Druck haben nur mit dem Medikament etwas zu tun. Ich bin mit Ferndiagnosen immer vorsichtig, aber du solltest unbedingt verschiedene Ärzte aufsuchen und denen das Berichten. Wie gesagt, ich kämpfe seit nun 2 Jahren gegen diese Nachwirkungen an. Nimm das auf keinen Fall so hin wie es ist.

Bitte suche mal im Internet nach diesem Medikament und dessen krasser Nebenwirkungen. Du wirst Menschen finden, die seit vielen Jahren gegen diese Nachwirkungen kämpfen. Mich wundert es einfach bei der Masse an Beschwerden, speziell gegen das Paroxetin, dass da einfach nichts unternommen wird und von den Ärzten alles begraben wird. Panikattacken und Hersztolpern können sicherlich Kopfsache sein und sind es in den meisten Fällen auch. Aber Stromstöße am ganzen Körper hat nichts mit dem Kopf zu tun.

h/a(bib}i2x405 hat geantwortet


@ staja

mir ist grade ein stein vom herzen gefallen als ich deinen beitrag lass,ich dachte schon ich bin alleine mit diesem problem.mir geht es auch noch nicht wirklich besser.ein ganz komisches gefühl im körper´,ich versuche mich abzulenken aber trotzdem wird es nicht wirklich besser.wann fingen diese beschwerden bei dir an,ich meine wann haben sich die absetzerscheinungen bemerkbar gemacht?hast du es auch das du ständig dein herz merkst,dieses ekelige herzklopfen und das gefühl jemand sitzt einem auf dem brustkorb und man könnte nicht richtig durchatmen?ich finde das so nervig und unangenehm und ich nehme die tabletten schon kanpp zwei monate nicht mehr.wie gesagt bevor ich die tabletten genommen habe hatte ich sowas nicht,es fing mit der einnahme an und hält bis jetzt noch an.mir wurde auch gesagt das kommt nicht von den tabletten und wenn müssten die absetzerscheinungen nach 2 monaten eigentlich schon weg sein.aber was soll es sonst sein ??? ich war immer kerngesund top blutbild top blutdruck und jetzt ??? dieses herzklopfen macht mich wahnsinnig und andauernt macht man sich gedanken doch herzkrank zu sein.ich meine in der packungsbeilage steht ja das beim absetzen herzklopfen etc auftreten kann aber das sich das solange hinzieht ???

satajxa hat geantwortet


Hallo habibi,

ich muss dazu sagen, dass ich vorher sehr viel THC konsumiert habe. Ich hatte allerdings immer einen super Blutdruck und mein Blutbild war ebenfalls super. Ich habe aber durch das zu viele Kiffen Panikattacken ausgelöst und kam nicht mehr zurecht. Deswegen hatte ich das Paroxetin bekommen, um runterzukommen.

Aber die Symptome die du beschreibst, habe ich in der selben Form auch. Ich spüre seit des Absetzens immer meinen Herzschlag. Im Sitzen, im Liegen, einfach immer. Oft versuche ich mich so hinzulegen, damit ich so wenig wie möglich davon mitbekomme. Dann diese innere Unruhe, doch das schlimmste waren die Stromstöße. Diese traten wenige Tage nach dem Absetzen auf und verschwanden erst nach vielen Wochen. Das fühlt sich an wie ein Aussetzer im Hirn, gefolgt von einem Stromschlag. Das betraf bei mir auch diverse Körperteile, wo ich plötzlich Stromschläge bekam. Auch bei normalen Bewegungen. Der behandelnde Arzt hat rein gar nix gemacht, und mich auf meine Angststörung hingewiesen. Bis heute , zwei Jahre nach der Einnahme von Paroxetin, habe ich gelegentlich einen leichten Stromschlag. Ich weiss, dass ich diese Krankheit habe, aber wie gesagt, haben die Stromstöße nichts damit zu tun.

Nachdem die Stromschläge weniger wurden und fast verschwanden, trat bei mir plötzlich Herzstolpern auf. Ich hatte es anfangs nach jedem 4. oder 5. Schlag. Danach gingen sie über in Salven, auch ruckelte und flatterte es wie wild. Doch in denke, dass das eher meine Psyche ist. Dann geselte sich der erhöhte Blutdruck dazu. Einfach so. Ich kannte das Wort vorher gar nicht. Sicherlich kann sowas jeden treffen, aber macht die Anzahl der Symptome die plötzlich auftraten hier den Unterschied.

Bis heute habe ich keine Lösung dafür. Und ich bleibe felsenfest dabei, wie andere auch, dass alles schlimmer wurde nach dem Absetzen des Paroxetin. Ich mache den Ärzten keinen Vorwurf, sie wollen helfen. Aber ich frage mich immer wieder, wie das sein kann, dass kein Arzt darüber Bescheid weiss.

Eine Sache ärgert mich besonders. Ich hatte wenige Tage nach der Einnahme der ersten Tablette einen Druck im Kopf und leichten Schwindel. Dieses habe ich bis heute nicht mehr wegbekommen. Ich habe es ständig in allen Lebenslagen. Ich werde nach Neujahr nochmal einen Ärztemarathon hinlegen und versuchen das ganze aufzuklären.

Ich wünsche dir auch viel Glück dabei. Und denk daran, du bist damit nicht alleine. Völlig egal was Ärzte dir dazu sagen.

skwVasxi hat geantwortet


Hallo.

mich ärgert es immer wieder das die Ärzte die absetzsymptome verharmlosen..

Gerade das Paroxetin ist doch dafür bekannt die heftigsten Absetzerscheinungen zu haben.

Entzugserscheinung darf man nicht sagen da ich die Antidepressiva ja nicht abhängig machen. :-X

Ich habe auch Erfahrung in Sachen SSRI absetzen.

Ich versuchte mehrmals citalopram abzusetzen, mit langem ausschleichen, funktioniert auch nicht wirklich.

Reagiere mit zittern, Herzrasen und Unruhe!

Um ein Ssri abzusetzen muss man sehr stabil sein!

Eventuell wäre eine Möglichkeit ein leichteres Antidepressiva( sertralin?) in geringer Dosis einzunehmen, falls die Situation unerträglich wird. Und dann versuchen auszuschleichen..

hier mal ein sehr guter Link

[[http://www.depression-behandeln.de/depression-behandlung.html]]

lies dich mal ein.

vlg

sXtajxa hat geantwortet


Du hast Recht swasi,

aber was habe ich alles versucht, um das alles in den Griff zu bekommen. Jetzt schlucke ich Betablocker und Ramipril gegen Herzstolpern und Bluthochdruck. Ich bin 29, bin bei der Arbeit ständig in Bewegung, bin viel mit dem Hund draussen, ernähre mich gesund. Vor der Einnahme der Medikamente hatte ich kein einziges Problem. Das macht mich immer sehr traurig. Doch sobald ich versuche die Betablocker auszuschleichen und es mit leichtem Schwimmen oder leichten Radfahren ausgleichen möchte, dann stolpert mein Herz den ganzen Tag. Im Januar bin ich nochmal bei Ärzten vorstellig, denn Betablocker und Ramipril als Konsequenz für die abgesetzten Antidepressiva will und kann ich nicht hinnehmen. Mehr bewegen, gesünder essen und mehr schlafen kann ich nicht, als ich es schon jetzt notgedrungen tue. Sowas kann einen dann schon sehr wütend machen.

Lieber möchte ich dann zu leichteren Antidepressiva greifen, als zu den Herztabletten. Das entscheidet sich alles Anfang nächsten Jahres. Bis dahin ist es nicht mehr weit.

PPusteOblquBm$e65 hat geantwortet


Liebe Habibi

in diesem Medizinschen Bericht findest du alle Deine Symptome, Herzrasen, Muskelzuckungen(Stromschläge), viel zu niediger Blutdruck usw. Es sind die Folgen von Wassermangel!

[[http://www.medizinfo.de/geriatrie/problembereiche/austrocknung.shtml]]

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