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Extrasystolen immer ungefährlich bei gesundem Herzen?

Jzan7x4 hat geantwortet


*noch mal frag

WAS GENAU ERHOFFST DU DIR VON UNS ??? ?

H/erzx33 hat geantwortet


Ich glaube in diesem forum sollte man nur lesen oder wenn dann nur eine frage stellen und es dann auch gut sein lassen.

Habe ich nun schon von einigen gehört.

Dann sollte dies hier aber auch kein "forum" sein, den foren bedeuten etwas anderes

HPerzx33 hat geantwortet


Wieso erhoffen?

Ich stellte lediglich mein problem dar, in einem forum kann man das 1-mehrere male tun, je nachdem was man seiner meinung nach hat und dann redet man darüber, was wir ja taten, man diskutiert.

Ich weiss jetzt nicht genau was du willst jan?

Jya]n7n4 hat geantwortet


Naja, aus irgendeinem Grund wirst Du hier ja Dein Problem schildern. Was möchtest Du? Rat? Austausch? Diagnose? Beruhigung?

Ich mein, mehr als Dir x-mal zu sagen "kein Sorge, ist harmlos, vertraue Deinem Arzt" kann man irgendwie nicht tun..

Ich find med1 auch eher grenzwertig oft, aber das Herzforum nun ausdrücklich nicht. Sehr nett hier.

pYraxa hat geantwortet


ich wäre als kind 1x fast gestorben und 1x beinah mit einer tödlichen krankheit angesteckt.

Als Kind wäre ich fast den Masern verstorben, aber ich kann mich nicht erinnern, ob ich da Angst hatte.

Glaube Cha-Tu und mir, dass du diese Ängste nicht kennst. Wenn du Tag für Tag merkst, dass das Leben als mehr aus dir entweicht und es ist keine Rettung in Sicht, dann sind dies Ängste, die man keinem wünscht.

Aber, es kann ja nicht sein das man jedes mal gesagt bekommt, du hast ja keine schlimme krankheit, was willst du also? Man wird mit seinem problem gar nicht erst ernst genommen.

Wenn es doch aber so ist.

Eine entfernte SD ist heutzutage genau so harmlos, wie zb. Diabetes. Bevor jetzt das Geschrei wieder los geht, ich habe selber Diabetes.

Natürlich wirst du ernst genommen, dass Problem ist nur, dass du nicht wirklich wahrhaben kannst, dass bei dir keine physische Krankheit vorliegt.

Wenn man dir, dies dann direkt sagt, denkst du, keiner will dich verstehen.

Ich glaube in diesem forum sollte man nur lesen oder wenn dann nur eine frage stellen und es dann auch gut sein lassen.

Habe ich nun schon von einigen gehört.

In anderen halbwegs vernünftigen Medizinforen, wirst du genau das selbe hören wie hier.

Huerz3x3 hat geantwortet


@ jan; austausch,

guter rat und beruhigung von menschen die was davon verstehen und das ist ja hier der fall. Diagnosen können nur Ärzte machen.

Nein mehr als dies könnt ihr nicht tun. Ich hab mich auch nie darüber beschwert das ich nicht mehr bekomme oder so. Also verstehe ich deine frage immer noch nicht. .......ist es weil ich immer wieder nachfrage? Nun, icb denk hier sind alle so schlau, dann wüsstet ihr doch aber das das durchaus ein symptom der angst ist.

@ praxa:

sicherlich, ich war noch ein kind, aber so klein auch nicht mehr. Ich habe durchaus auch mal todesangst gespürt, wenn auch nicht so lange und intensiv wie einige hier. Es gibt fast nichts schlimmeres, jedoch geht es hier auch nicht darum wer die meiste todesangst hatte oder wer die schlimmere krankheit hat, es geht darum das gewisse menschen auch lernen/begreifen sollten das es leuten wie mir durchaus ernst ist mit unseren "problemchen" und wir REALISTISCHE angst davor haben die wir nicht kontrollieren können und dinge tun die für andere als unnormal gesehen werden.und naturlich würde ich in anderen vernünftigen foren ähnliches hören, aber ich bin in zwei foren da werd ich nicht ständig genervt angegriffen wie hier, da kann ich so lange rum heulen wie ich will und kommen mit was ich will, da wird tapfer miteinander gekampft und zusammen gehalten, da hat mir nicht einer gesagt"wie oft willst das noch fragen, höre auf damit, was erhoffst du dir......usw." das finde ich einfach fehl am platz

J}a^n74 hat geantwortet


Naja, ich glaub, es kommt auf das Forum an. In einem Forum für Angsterkrankungen wirst Du sicherlich mehr von dem von Dir gewünschten Mitegefühl fürs "rumgeheuel" bekommen als hier. Hier ist nunmal kein Angst-, sondern ein medizinisches Herzforum, und einige Leute hier nervt es schon, das zu 80% nur noch ANGST-Themen besprochen werden (die hier rein inhaltlich, bis auf die einmalige simple klare Ansage "das ist ein harmloses Symptom und keine Herzkrankheit") eigentlich nix zu suchen haben. Und aus Angst immer wieder dieselben Herzfragen stellen ist aus Angst-Sicht verständlich, aber hier irgendwie einfach fehl am Platze (abgesehen davon kann man da halt ausser a) ist harmlos und b) mach Therapie auch gar nix weiter zu sagen).

CIhCa-!Tu hat geantwortet


du hast ja keine schlimme krankheit, was willst du also? Man wird mit seinem problem gar nicht erst ernst genommen.

Hier werden Menschen mit Herzangst extrem ernst genommen. Ich schreibe ihnen hier seit 6 Jahren, und ich bemühe mich sehr, ihnen gerecht zu werden. Das geht so weit, dass "echte" Herzkranke dieses Forum hier kaum mehr besuchen, weil sie hier sowieso kaum noch Antworten bekommen, weil sich alles nur noch um herzgesunde Menschen mit Ängsten dreht.

Das aber leute die diese Ängste haben oder mit den ES nicht klar kommen, für sich egal ob herzkrank oder nicht, trotzdem wahnsinns probleme haben können.

Oja, und wie! Ängste können extrem belasten, aber dann sollte man sie dorthin geben, wo sie hingehören, weil man dort Heilung erfahren kann: Zu einem Psychotherapeuten. Und Fragen zum Thema Angst sind besser aufgehoben im Forum Psychologie. Es nutzt doch niemandem, am wenigsten den Betroffenen, wenn man mit seelischen Problemen zum Kardiologen geht. Aber Ihr glaubt ja noch nicht einmal den Kardiologen, weil Ihr fest davon überzeugt seid, herzkrank zu sein. Da kann man als Herzkranker oder als Arzt oder gar als Kardiologen sagen, was man will.

Gruss

CKhxa1-Tu hat geantwortet


Und nochwas, Marlene: Ich als lang erfahrener (mittlerweile berenteter) Psychotherapeut nehme Menschen mit Angst extrem ernst. Und ich antworte auch gerne. Wenn das nicht wäre, wäre ich gar nicht mehr hier in diesem Forum, denn 90% meiner Antworten haben ja mit Herzkrankheiten gar nix mehr zu tun, sondern das sind "verbale Beruhigungspillen", die ich den Leuten hier gebe, und das mache ich gerne.

Aber ich erwarte auch von den Leuten hier, dass sie nicht bei jedem Hinweis auf die Psyche sofort beleidigt reagieren, und jammern, man würde sie nicht ernst nehmen. Auf die Seele und mögliche seelische Ursachen zu verweisen, hat mit Nicht-ernst-nehmen nichts, aber auch gar nichts zu tun.

C"hsa-Txu hat geantwortet


immer wieder dieselben Herzfragen stellen ist aus Angst-Sicht verständlich, aber hier irgendwie einfach fehl am Platze

Nicht nur das, Jan, es kann auch absolut kontraproduktiv sein, und den Betreffenden in seiner Angst bestärken.

BnrombeerkAüch!lxein hat geantwortet


@ Herz33

Hach du erinnerst mich so an mich selbst .... wenn ich dich lese ist es wie zu meinen "Glanzzeiten". Ich hatte auch alles. Ängste, Panik, Agoraphobie, hypochondrie einfach alles. Ich bin schon hunderte Herzinfarkte gestorben, saß schon hundertmal deswegen in Notaufnahmen, hab ständig ne Angina Pectoris gehabt ;-D ... (übrigens waren meine Herzinfarkte ne chronische Gastritis). Dann bin ich gewechselt zu allen möglichen Krebserkrankungen und als ich die durch hatte hab ich selber welche erfunden ... zum Beispiel Fußzehenkrebs. |-o

Dann wechselte ich mal kurz zu Muskelkrankheiten wie ALS und dann kam die Agoraphobie. Habe über ein Jahr meine Wohnung nicht verlassen können. Ich war über ein Jahr weder einkaufen, noch am Briefkasten, noch zu Elternabenden meiner Kids usw.- selbst meine Arbeit verlor ich dadurch.

Es ging mir richtig scheisse und ich kann dich so gut verstehen. Aber ... und jetzt kommt das große aber – ich bin wieder gesund! Das ganze is jetzt 8 Jahre her. Man kann Ängste behandeln und besiegen! Ich habe komplett garnix mehr – keine Ängste, keine Panik und auch das Haus verlasse ich wieder. Ich arbeite wieder und ich hab sogar mit 40 noch ein Baby bekommen. Lass dir helfen ... das Leben ist zu kurz um es mit unnützen Ängsten zu verbringen.

Du schaffst das! @:)

GGuckWy06x8 hat geantwortet


Hi,

ich verstehe die ernsthaften Herzkranken vollkommen und es stimmt auch, das sich hier soviele Herzneurotiker rum treiben, weil man hier anständige Antworten bekommt.

Aber die Einordnung ist nun mal sehr schwer. Klar Herzneurose gehört, von der Logik her ganz klar ins Angst/Psycho-Forum (wobei, das auch schon ein Widerspruch ist, im Angst-Forum, bekommt man nämlich erst recht lauter Anregungen, wovor man noch so Angst haben könnte :-/ ), aber der Einzige der das nicht so sieht, ist der Herzneurotiker selbst, meistens weiß er ja erstmal gar nicht, daß er eine Neurose hat und wenn er das Begriffen hat, ist das Problem ja fast schon gelöst.

Noch viel schwere, ist es beim Thema ES, die Symtome sind eindeutig dem Herz zu zuordnen und auch hier gilt, wenn man die Ursache geklärt ist, ist das Problem halbwegs erledigt.

Ich habe mir schon überlegt, wie man das Forum zu schneiden könnte, das jeder den richtigen Bereich findet, aber keine Lösung gefunden. Es werden immer wieder Angst-Patienen im eigentlichen Herzforum landen.

Die beste Lösung ist vllt. wenn man eien einleitenden Artikel/ Thread zum Thema Herzneurose und ES schreiben würde und den vorne festpind. Aber da muß sich auch erstmal einer finden, der das schreiben kann und will.

Und ja, die Neurotiker haben einen großen Redebedarf und reagieren nicht immer rational, das liegt in der Natur der Sache. Dem richtigen Herzpatienten gibt man 1-2 Ratschläge und für ihn ist das Thema gegessen.

Jvanx74 hat geantwortet


Die beste Lösung ist vllt. wenn man eien einleitenden Artikel/ Thread zum Thema Herzneurose und ES schreiben würde und den vorne festpind. Aber da muß sich auch erstmal einer finden, der das schreiben kann und will.

Da braucht man nur paar Links, das Thema ist im Internet ausreichend dokumentiert.

Was das ständige Nachfragen angeht – das hab ich irgendwo schonmal geschrieben. Es ist in der Tat kontraproduktiv. Person ist ängstlich/nervös -> Nachfrage -> Beruhigung. Lerneffekt: Nachfragen führt zu Beruhigung. Wirkt nur kurzfristig und erhöht nur den Druck, erneut nachzufragen (weil das Gehirn gelernt hat: Wenn ich nachfrage, bekomme ich Entspannung). Es ist wie bei einer Zwangsstörung. Durch den ständigen Wunsch, Kontrolle auszuüben, um Ruhe und Entspannung zu finden, wird man immer dünnhäutiger und nervöser. Die Nachfragen samt Antworten werden wirklich zur "Beruhigungspille" oder zur Droge, helfen kurz, verschlimmern das eigentliche Problem aber. Helfen tut nur "Entzug".. wieder sich selber vertrauen lernen, Kraft, Ruhe und Entspannung in sich selber zu finden.

Kenn das doch auch aus meiner Beziehung.. wenn ich meiner Freundin einfach vertraue (wenn sie alleine ohne mich unterwegs ist), bin ich entspannt. Wenn ich nervös bin und sie dauernd anrufe und frage was sie macht, werde ich kurzfristig beruhigt, aber langfristig immer unsicherer und nervöser. Beide Varianten häufig im Selbstversuch ausprobiert.

G2uck*y068 hat geantwortet


Das sehe ich anderst ohne das Forum würde ich nicht das Forum nerven ;-) , sondern wäre noch 2-3 mehr ins KH gefahren und wäre immer noch der festen Überzeugung, das die Kardiologen irgendwas übersehenen haben müssen.

Richtig ist, das man dazu neigt, mal akzeptiertes wieder über Bord zu werfen, wenn die Symptome eintreten.

Im Übrigen ist auch nicht nur schwarz/weiß, sondern ein grau-Bereich.

Mein Herz ist okay, aber ich habe einen AV-Block und Bluthochdruck und darf, z.B. nocht einfach beim Joggen los rennen, wie ich es früher oft gemacht habe.

Oft gibt es ein Herzproblemchen, das aber stark überbewertet wird.

J2an74 hat geantwortet


Naja, auch ständiges zum-Arzt-gehen ist ein kontraproduktives Verhalten der Art, wie ich meinte. Auch wenn ein Herzproblemchen vorhanden ist (denke ich eh – wer ist schon wirklich zu 100% gesund? Fast alle sind irgendwo zwischen gesund und krank), gehts halt darum, das realistisch einzuordnen.. z.B. können Cha-Tu und praxa trotz ihrer durchaus schweren Herzkrankheiten angstfrei leben. Und warum? Weil sie einen realistischen Bezug zu diesen Dingen gewonnen haben. Darum sollte es gehen.

Kognitive Umstrukturierung, "umdenken lernen". Symptome neu bewerten. Es stolpert und dann nicht in Panik geraten, sondern vom Verstand her gegensteuern. Nicht blind in die alten Strukturen fallen lassen. Dazu sollte jeder in der Lage sein, zumindest kann man es versuchen.

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