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Extrasystolen immer ungefährlich bei gesundem Herzen?

pYrJaxa hat geantwortet


Natürlich, sind dies nur Möglichkeiten, für absolute "Härtefälle".

Ich wüsste auch nicht, ob ich dies bei mir machen lasse würde. Der Gedanke, dass in meinem Herz "rumgeödet" wird, finde ich wesentlich mehr beängstigend, als tausende ES.

weil es alles schöne, harmlose ES sind.

:-D

Bei "schöne ES" muss ich doch mal lachen.

So etwas kommt halt dabei raus, wenn man seine ES akzeptiert. ;-)

Lieben Gruss, und Dir alles Gute für 2013!

Danke, Cha-Tu.

Ich werde mich, bei dir, noch mal melden.

m{idnGi^ghtladxy41 hat geantwortet


ich habe mir zb auch abgewöhnt wegen jedem zipperlein zu googlen, denn das macht es oft nur noch schlimmer

MGarula3bauxm hat geantwortet


Aber es ist SINNLOS, dann weiter kardiologisch nach einer Ursache suchen zu lassen. Das ist genauso sinnlos wie immer wieder neue Therapien anzufangen, wenn zwei oder drei ergeben haben, dass es nichts hilft.

Gewisse Dinge im Leben muss man einfach akzeptieren, auch wenn sie sehr sehr unangenehm sind.

Ängste sind immer Urängste, die in der Kindheit gelegt wurden. Und wenn man kein Vertrauen in sich selbst oder zu seinem Herzen hat, ist das ein Problem, was man angehen sollte. Weil man da früher schon nicht das Selbstvertrauen mitbekommen hat.

Das Fatale ist, dass hier auch jeden Tag der Gedanke <ich habe was, mein Herz hat was, es ist krank > gebetsmühlenartig 1000fach gedacht wird. Und die Konzentration auf solche Gedanken verfestigen die Synapsen im Gehirn immer mehr.

Man kann diese Synapsenbildung unterbrechen. Das kann man lernen. Statt immer wieder den gleichen Stuss zu denken, kann man sein Gehirn mit freudlicheren Sätzen füttern, was widerum neue Synapsen im Gehirn schafft. Wenn man nun 2000fach den ganzen Tag denkt: mein Herz ist in Ordnung, es schlägt ruhig und gleichmäßig, wird die so sein. Das hat die Gehirnforschung längst bewiesen.

Und moderne Kliniken arbeiten mit so etwas auch. DA werden Traumen, die für die Ursache verantwortlich sind, mit EFT, EMDR und anderen Methoden "gelöscht" und mit neuen Kopfkinofilmen überspielt, so dass der alte Mist nicht mehr belastet.

2 Therapien altherkömmlich mit Verhaltenstherapie sind da absolut zu wenig. Und in Kliniken gibt es Programme, wo man wirklich an alte Gefühle herankommt da wird getriggert wie sonst was – das erreicht man nicht in einer Sitzung vor Ort. Es ist hart, tränenreich (für kurze Zeit). Aber dann ergibt sich eine Befreiung und Heilung.

Auch dort gab es wenige Menschen, die lauthals dauernd behauptet haben, so ein Blödsinn, ich habe das nicht, die Psyche hat damit nix zu tun,mir hilft nix, die Ärzte übersehen da dauernd was und eh alles Sche.ße hier. Die sind genau so wieder nach Hause gefahren und beten diesen Salmon immer noch. Wäre warscheinlich ungeheuer schmerzlich, ihre bequeme Haltung aufzugeben und was zu ändern, am Leben, am Denken.

Hier wird nicht beschrieben, dass der Versuch eines Klinikaufenthaltes überhaupt unternommen wurde. Und eine Besserung wird dadurch ja auch verhindert.

Der bei Wetten dass querschnittsgelähmt ist, fährt täglich seine Psycho- Programme, wie sich sein Körper verbessert. Und man sieht, welche Fortschritte bislang geschehen sind. Ohne diese Denkprozesse läge der immer noch im Bett.

Ich rede hier nicht von positivem Denken sondern von Dingen, die die wissenschaftliche Gehirnforschung bewiesen hat und in psychosomatischen Kliniken umsetzt.

Man muß sich den Ängsten stellen

mOissVizxippi hat geantwortet


[[http://www.koerpertherapie-zentrum.de/behandelbare-beschwerden/brustkorb/herzbeschwerden.html]]

guckt mal!

p3evppe'rpotxts hat geantwortet


Marulabaum, bei dir hört sich das grade so an als würde jeder in seiner Therapie nicht mitarbeiten. Ich habe auch Klinik und Therapien hinter mir. Bei mir gab es keine kindlichen Traumas, und ich weiß auch dass mein Herz gesund ist, sage mir also nicht den ganze Tag ich bin herzkrank. Trotzdem, macht mir das Herzstolpern Angst.

Und wo schreiben die Leute denn dass sie kein Problem mit der Psyche haben? Die meisten wissen sehr wohl dass die Angst das eigentliche Problem ist. Wenn man acht Jahre seines Lebens mit Klinik, Psychotherapie und so weiter verbracht hat, und muss dann so einen Beitrag lesen im Sinne von "ihr bekommt den Arsch nicht hoch" dann werd ich richtig sauer! :(v

Ich schließ mich mal Frauchen an, wie man euch in der Therapie geholfen hat, eventeulle Tipps die gibt es hier nicht, ausser jetzt mal in einem Beitrag.

Jan, Herzstolpern kommt nicht von der Wirbelsäule. Ich war zu Beginn meiner Herzstolperkarriere bei drei Kardiologen und in zwei Unikliniken, bis man meine Tachycardie fand. Und jeder verneinte den Zusammenhang zwische ES und dem Rücken, ausser du gehst wie Quasimodo. Das musste ich mal sagen weil das immer wieder geschrieben wird. Mein Rücken ist top! Auf der einen Seite betonst du ES wären normal, auf der andern animierst du die Ursache zu suchen. Es gibt bei vielen keine Ursache, sie sind eben da. Und sie sind scheußlich. Und durch die Angst werden sie noch schlimmer und das Leben zeitweise unerträglich. Du hast vielleicht keine Angst vor ES aber andere Ängste wie ich schon lesen konnte, also wirst du wohl wissen dass einfach damit leben gar nicht so einfach ist, auch wenn am Ende wirklich nichts anderes übrig bleibt.

Gyuckwy06x8 hat geantwortet


@ Marulabaum:

Danke für die Antwort, 9 Monate ist aber lang ":/ .

Naja, dann versuche ich im neuen Jahr, mit neuen Schwung eine VT zu bekommen, glaube aber auch, das enen stationäre Behandlung mehr hilft.

@ pepperpotts:

Der mit Quasimodo war gut :-D und der liebe Jan kann das ab ]:D :)_

nta}nchxen hat geantwortet


Das Rückenprobleme Probleme mit dem Herzen verursachen können, stimmt nicht so ganz.

Richtig ist aber das viele Menschen meinen das diese Stiche/Ziehen/ Schmerzen im Rücken/Schulter/Brustbein nicht eben diese sind, sondern das diese Probleme vom Herzen oder auch Lunge kommen. Da wird aus Unsportlichkeit gleich eine Herzkrankheit.

_.del0ilah_ hat geantwortet


Hallo Herz33,

Ich bin 29 und hatte auch ein paar Jahre sehr häufige ES (VES wie SVES). Generell hatte ich diese schon als Jugendliche, aber nicht so gehäuft und da hab ich das auch nicht so wahrgenommen...aber so mit 25 wurde es dann irgendwie schlimmer. Ich hatte dann auch echt Ängste entwickelt - ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass mit meinem Herzen alles okay sein soll, da es häufig echt alle paar Sekunden gestolpert hat. Mal war es "nur" dieses blöde Gefühl, wenn man den Herzschlag so deutlich im Hals spürt, mal war es so dass mir regelrecht schwummrig wurde und ich mir kurz wie benebelt vorkam...Dies hatte dann manchmal (wohl aus der Angst heraus) auch körperliche Reaktionen zur Folge, z.B. Unwohlsein, zittriges Gefühl, Hitzewallungen...Ich hatte auch mehrere Untersuchungen (Bluttest, EKGs, Langzeit-EKGs, Herzultraschall, Belastungs-EKG....), aber es hieß immer nur, an sich wäre mit dem Herzen alles okay. Ich hatte aber über sicherlich 2 Jahre hinweg um die 1000 ES pro Tag, dann waren es sogar mal 5000 und dann beim vorletzten Langzeit-EKG 8000 ES in 24 Stunden. :-/ Warum, das konnte mir nie jemand sagen, der Kardiologe meinte dann auch immer nur, dass das ungewöhnlich wäre, aber das Herz nicht krank wäre und die ES im Normalfall irgendwann wieder weggehen würden...Ich hatte manchmal echt Panik allein, grad, wenn ich manchmal nachts alleine war, und dann im Bett lag und es alle paar Sekunden stolperte, ich wäre am liebsten manchmal direkt nachts zum Kardiologen gegangen, hab ständig meinen Puls gefühlt, hatte Angst, mich zu überanstrengen...

Was mir geholfen hat:

1.) Einen guten Kardiologen zu finden, dem ich vertraue. Ich war gerade in der Anfangszeit bei einigen gewesen und kam mir teils nicht ernstgenommen oder abgefertigt vor. Bei meinem aktuellen bin ich jetzt sicherlich schon 2,5 Jahre, er nimmt mich ernst, hört zu und hat mir damit irgendwie auch wieder mehr Vertrauen diesbezüglich gegeben, dass mit mir alles okay ist.

2.) Meine Therapie. Ich hatte diese 2005-2006 gemacht( allerdings eigentlich gar nicht wirklich auf meine Herzangt bezogen, sondern auf eine generelle Angsterkrankung, wo es auch im Grunde um Angst vor Kontrollverlust, fehlendes Vertrauen in das Funktionieren des Körpers,...ging), und als ich dann irgendwann wirklich Panik vor den ES bekam, hat mir das Wissen aus der Therapie ein wenig geholfen, auch irgendwann meine Angst diesbezüglich in den Griff zu bekommen.

3.) Konkret hab ich häufig, wie schon geschrieben wurde, auch versucht, meine Aufmerksamkeit zu verlagern, mich abzulenken. Dabei hab ich versucht, nicht krampfhaft zu denken "Denk jetzt nicht an dein Herz" (weil das klappt eh nicht ;-)), sondern mir gezielt eine andere Beschäftigung zu suchen, über Tag z.B. dann irgendwas wegzuräumen, nachts ein Buch rauszuholen und ein paar Seiten zu lesen oder ähnliches. Dann hab ich mir auch immer wieder vorgebetet, dass alles okay mit mir ist, das genügend Untersuchen gemacht wurden und dass es 100%ige Sicherheit eben auch nicht gibt, aber es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich demnächst tot umfalle. ;-) Mein Freund hat mir auch verboten, ständig meinen Puls zu fühlen. ;-) Das klingt lustig, war aber teils echt ne Herausforderung für mich. Es tat mir auch gut, mich sportlich zu betätigen (Radfahren, oder wir waren damals, wo es ganz schlimm war, auch Snowboarden, das war schon gebucht gewesen) und zu merken, dass da alles okay mit mir ist, ich hab auch hier geschrieben...und ich glaube, das hat mir geholfen, Stück für Stück wieder mehr Vertrauen in meinen Körper zu haben. Irgendwann war so das ganz bedrohliche Gefühl durch die ES weg, ich merkte, dass ich nicht mehr ständig drüber nachdachte...Und dann, im Herbst 2011, war ich zwei Wochen an der Ostsee. Es war echt entspannend, und nach ein paar Tagen merkte ich plötzlich "Irgendwas ist anders". Und da fiel mir auf - meine ES waren viel weniger geworden. Wieder daheim, stand sowieso wieder das LZ-EKG zur Kontrolle an - und es waren nur noch 350 ES, zu 8000 zuvor! Seitdem hatte ich kein neues EKG mehr, versuche aber nach wie vor, einfach entspannter mit dem Thema umzugehen, Ich merke es immer noch manchmal stolpern, dann versuche ich s einfach so hinzunehmen. Manchmal wird mir auch immer noch kurz schwummrig - aber ich versuche, es nicht mehr so zu hinterfragen, wieso, weshalb, warum genau (und ich kenne das, ich brauche das für mich auch oft, Sicherheit, Gewissheit über Dinge...), ich bin ja keine Maschine, die immer perfekt läuft...diese Gedanken helfen mir.

Das war jetzt sehr viel Text, sorry ;-), und vielleicht ein wenig unsortiert, aber ich wollt dir einfach mal meine Gedanken zu dem Thema schreiben, und vielleicht ist was für dich dabei... :-)

Liebe Grüße! @:)

MdarFulmabaxum hat geantwortet


Marulabaum, bei dir hört sich das grade so an als würde jeder in seiner Therapie nicht mitarbeiten. Ich habe auch Klinik und Therapien hinter mir. Bei mir gab es keine kindlichen Traumas, und ich weiß auch dass mein Herz gesund ist, sage mir also nicht den ganze Tag ich bin herzkrank. Trotzdem, macht mir das Herzstolpern Angst.

Büdde sehr, wo habe ich geschrieben, jemand bekäme den Arsch nicht hoch??

Mal durchlesen hier: es wird von der TE gefragt, was geholfen hat.

Ich berichte von mir selbst, dass ich schon einige Male in Kliniken war, nicht so mit richtigem Erfolg. Aber ich schrieb weiter, dass sich die Kliniken wegen neuester Gehirnforschung verändert haben, langwierige Therapien entfallen. Ganz komprimiert werden da nach neuesten Erkenntnissen Dinge angewendet, die klinisch erlaubt sind, aber bei Therapeuten vor Ort zahlt das keine Krankenkasse. Und ich gelte als geheilt. Büdde sehr, wenn TE fragt, was hat geholfen, dann ist das die Antwort.

Ich beschreibe hier, dass man oftmals eben einige Therapien nacheinander machen muß.

Und ich schreibe auch, dass man bereit sein muß, hierfür offen zu bleiben. Vorgefaßte Meinungen wie "mir hilft das eh nicht" bringen eben auch nix.

H%erJz3x3 hat geantwortet


soooooo, oh gott. 6 seiten, nicht schlecht! ich mußte jetzt viel mit lesen nachholen, kann jetzt auch gar nicht mehr genau sagen was von wem kam....ich antworte einfach mal drauf los was ich noch so im kopf habe:

also ich lese sehr wohl sehr genau was geschrieben wird, nehme mir dies auch an (Cha-Tu)!!!

irgendjemand fragte mich noch was ich esse (wegen fertignahrung schlecht wegen der ES), nun, morgens 2 wasa roggenknusperschnittchen mit wurst oder konfitüre, mittags eine banane, abends hähnchen oder fisch mit gemüse, und viel trinken (tee u. wasser).

dann ermahnte mich schon wieder jemand zum psychodoc zu gehen, obwohl ich schon tausend mal schrieb das ich da nächste woche nen termin hab. ich sagte auch nicht das er mir sowieso nicht helfen kann, sondern zu 50% stelle ichs mir schwierig vor, was ich aber nicht hoffe, da ich auch schrieb das ich in ihn meine ganze hoffnung stecke!!! besonders nach dem gestrigen tag, als ich eine mörder ES hatte (ich mir mal wieder schwer vorstellen kann solche zu übersehen wenn ich neben dem auto fast umfalle, dann während der autofahrt nur flach atmen konnte da bei tiefen atemzügen wieder ES ausgelöst wurden, und damit meine ich nicht das übliche "gerumpel", ich war so in panik und innerlich angespannt obwohl ich mir echt mühe gab mich abzulenken, das ich beruhigungstropfen nehmen musste die mich so müde machten das ich ins bett ging und dort ständig wieder hochschreckte mit enormer luftnot und schwindel).......es war furchtbar.

was ich hier leider etwas rauslese ist immer wieder das, das sich leichte reibereien entwickeln zwischen den die angst vor ihren ES haben und denen die keine Angst davor haben. ich habe auch einen herzkranken freund der keine angst vor seinen ES hat und ich als Herzgesunder habe Angst, natürlich tut es mir leid für alle die wirklich ein organisch krankes herz haben und ich bin froh dies nicht zu haben, trotzdem habe ich für mich angst vor meinen ES, und das sollte man akzeptieren, tut mein freund aber auch nicht, er kann dies auch überhaupt nicht verstehen. für hilfe sind solche wie ich sehr dankbar, auch wenn wir hundert mal mehr nachfragen oder das selbe fragen ist es für uns immer wieder eine beruhigung, und das solche wie ich angst vor den ES haben dafür können wir erstmal nichts, es sind doch nicht alle menschen gleich. ich akzeptiere doch auch das ihr herzkranken nun keine angst mehr vor ES habt, auch wenn mir diese vorstellung noch immer ein Rätsel ist.das nennt man gegenseitiges respektieren und akzeptieren und das bei mir sicher etwas psyche mit reinspielt ist mir auch klar, ich leugne es nicht...ich habe nur für ein paar % noch zweifel. vielleicht ist hier auch wirklich teils das problem, das einige völlig andere, krassere ES haben und daher diese angst entwickeln, wer weiß. also wenn mir die luft weg bleibt, ich nicht richtig atmen kann und sich alles um mich dreht und mein brustkorb in nem schraubstock liegt und das auch erstmal gar nicht mehr weg geht, kann ich nicht freudestrahlend ein liedchen singen.

@ pepperpotts:

dir muss ich sagen, du sprichst mir teilweise aus dem herzen!

@ delilah:

danke für deinen beitrag, ich sauge alles in mich auf was ich bekommen kann und habe auch schon vieles umgesetzt.

ich freue mich jedenfalls über die rege anteilnahme an meinem beitrag, und damit kann ich auch sehen wieviele menschen dies thema beschäftigt

LG eure Marlene

pFeNppervpotWts hat geantwortet


Marulabaum, ich kann lesen ;-) "Auch dort gab es Leute die nicht einsehn wollten, bequeme Haltung bla bla". Was hat das mit den Leuten hier zu tun? Es wurde von mehreren "Panikern" jetzt schon geschrieben dass viele Jahre Therapie, und Klinikaufenthalte nichts brachten, hast du das gelesen? Es gibt kein Allheilmittel für alle!

Und nur weil jemand seine Ängste nicht überwinden kann, heißt das nicht dass er sich verschließt.

Schön dass dir EFT und EMDR geholfen haben. Mir hat beides überhaupt nichts gebracht. Und mehr noch, Experten halten diese beiden Methoden für absolut kontraindiziert bei Panik. EFT wird sogar als Placebo-Schwachsinn abgetan. Kein Wunder dass das die Kasse nicht bezahlt, keine nachweisbare Wirkung. Ich kenne unzählige Betroffene die für diese Methode Geld verbraten haben.

Wenn das mal so einfach wäre, jedem Angstbetroffenen ein Trauma unterschieben, und es mit EMDR wegblinzeln....

J,anx74 hat geantwortet


So nun wünsch ich dem Extrasystolen-Freundeskreis einen guten Rutsch, mach den Compi aus für 2012 und stolper ins neue Jahr (harhar) :-).

Gruß an alle!

C`ha-Txu hat geantwortet


Dir auch alles Gute, Jan.

LG

Cha-Tu

P4ust)ebluxme65 hat geantwortet


für hilfe sind solche wie ich sehr dankbar, auch wenn wir hundert mal mehr nachfragen oder das selbe fragen ist es für uns immer wieder eine beruhigung, und das solche wie ich angst vor den ES haben dafür können wir erstmal nichts, es sind doch nicht alle menschen gleich.

Liebe Herz33

ob du es nun glaubst oder nicht, aber jede Beruhigung die du dir hier im Forum, von Ärzten, Angehörigen oder andere Menschen einholst, verstärkt deine Angststörung.

Dein Ängste werden erst nach lassen, wenn du herraus gefunden hast, das deine Ängste Dich nicht umbringen, sie ganz normal sind und Du sie gut aushalten kannst.

Liebe Herz, Du allein bist für dein Wohlergehn verantwortlich, sonst niemand.

HVehruz3x3 hat geantwortet


@pusteblume; ich weiß ich werd nicht an meiner angst sterben, diese ist nur lästig und kann einen verrückt machen. Sterben tu ich momentan von den ES.

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