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Extrasystolen nach Infekt

a$ir_Ojacxk hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich möchte einmal schildern, was mir die letzten 20 Tage widerfahren ist. Begonnen hat alles am 10.12. mit Halsweh; ich bin daraufhin zum Allgemeinmediziner. Nach kurzem Blick in den Hals meinte er: "Na das sieht ja nicht gut aus, daran wirst du bis nach Weihnachten zu knabbern haben". Kein Abhören, nur Verschreibung von Augmentin, Novalgin-Tropfen und Lutschtabletten. Nach 2 Tagen war dann der Hals komplett zu, ich konnte kein Wort sprechen, alles brannte wie Hölle. Konnte trotz der Tropfen 3 Nächte kaum schlafen. Dann gings mir nach einer Woche wieder besser, aber am 19. begann ich plötzlich Herzstolpern zu spüren, ich hatte das noch nie, deswegen brach gleich leichte Panik aus. Ich war dann am 21. wieder bei meinem Arzt, der schickte mich aufgrund des EKG weiter zum Internisten.

Der Internist stellte einen geringen Mitrallappenprolaps fest, nachdem er Herz-Echo und EKG gemacht hatte. Nachdem er sich aber nicht ganz sicher war, schickte er mich weiter ins örtliche Krankenhaus, weil die bessere Geräte haben und ersuchte um einen Blutbefund.

Im KH wurde dann Blut abgenommen, wieder EKG, wieder Herzultraschall. Die Diagnose des Oberarztes: geringe Mitralklappeninsuffizienz, ventrikuläre Extrasystolen (Grund unbekannt). Mir ging es sonst körperlich sehr gut, darum fragte ich ihn, ob Sport (bin eher sportlich) in Ordnung ist. Er meinte: Von ihm aus ist alles OK, ich soll nur mal einen Beta-Blocker Concor nehmen, 2,5mg 1x am Tag, damit sich alles wieder beruhigt.

Herzmuskelentzündung wurde ausgeschlossen aufgrund von CRP-Wert und anderen Werten. Anm.: LDH-Wert auf 480!

Es stellte sich trotz Concor keine Besserung ein, speziell abends ist es ein Wahnsinn, ich konnte wieder kein Auge zudrücken.

Normal wurde 1-2 Extrasystolen, dann 15-30 Sekunden normal. Also jede Menge.

Am 26. wurde es dann schlimmer, ich bekam Salven von bis zu 7 ES und bekam voll die Panik. Ich rief dann den Notarzt (es war schon 22 Uhr), der machte ein EKG vor Ort, da waren auch ein paar Salven zu sehen. Er beruhigte mich aber, meinte laut EKG ist das nichts lebensbedrohendes, ich solle das aber mal abklären lassen. Haha zu den Feiertagen!

Am 27. bekam ich dann wieder extrem Schnupfen und Halskratzen. Ein anderer Allgemeinmediziner meinte: hört sich alles in Ordnung an, ein paar Tage schonen.

Am 28. fand ich per Zufall einen Kardiologen, der sogar Zeit hatte. Der machte das volle Programm: Blutabnahme (alles OK), Ruhe-EKG (keine Systolen), Abhören (da waren ein paar zu hören) und Herzultraschall (geringer MI, Herzgröße und Kapazität OK). Er verpasste mir gleich ein 24h-EKG, die Auswertung gibts aber erst übernächste Woche, er meinte ich könne Concor durchaus auch wieder weglassen!? Zur Sicherheit nehm ich das Zeug aber noch, weil es mich doch ruhiger macht und ich die ES eigentlich kaum wahrnehme außer ich fühle meinen Puls. Eine Tante meiner Frau (Notarzt) meinte auch, ich solle das Concor weiternehmen bis alles geklärt ist.

Meine jetzigen Beschwerden: noch immer Schnupfen (wird aber besser), ständiges Halskratzen (speziell in der Nacht) und leichte Atembeschwerden. Jetzt gerade war ich am Inhallieren um die Schleimhäute feuchter zu machen, setz mich zum PC und bekomm eine Mega-Salve, jetzt ist wieder alles "normal".

Hat jemand da draußen ähnliche Erfahrungen gemacht? Mich macht das langsam echt verrückt, weil mein geliebter Papa vor 4 Jahren an einer schweren Herzinsuffizienz verstorben ist (er hatte 10 Jahre zuvor einen schweren Herzinfarkt erlitten). Übersehen die Ärzte alle was? Oder mach ich mir die Symptome alle selbst?

Danke fürs Lesen und ev. Antworten, viele liebe Grüße und ein gesundes neues Jahr!!!

air_jack

Antworten
wzaxxwinxg


Hallo,

ich hoffe Dir geht es mittlerweile besser, denn mich hat es über Weihnachten hier im Raum Stuttgart ganz ähnlich erwischt. Nachdem andere Familienmitglieder so um den 20.12. erkrankt waren, hatte ich seit dem 23.12. zunächst nur einen unterschwelligen Infekt und half zunächst meinen Eltern (77 und 86 Jahre alt), die anfangs schwerer erkrankt und deshalb gepflegt werden mussten. Meine Eltern, mein Bruder meine Nichten und mein Neffe hatten es dann nach 2 Wochen Husten, Schnupfen, Fieber, z.T. Bindehautentzündung dann einigermaßen ganz gut überstanden, obwohl das Virus sehr hartnäckig war und bei jedem immer wieder zurückschlug sobald man davon ausging es sei endlich Besserung eingetreten. Zunächst hatte niemand Extrasystolen, mich selbst hat es dann aber am 5. Januar, nachdem ich es wohl etwas verschleppt hatte erwischt: ständig heftiger Hustenreiz ohne Auswurf, etwas Schnupfen, bis 39° Fieber, extremer Kopfschmerz, Kehlkopfentzündung und Schluckbeschwerden. Etwa zwei Tage später, am 9.1., begannen die Extrasystolen, erst unauffällig, dann vor allem nach dem Essen sehr nervig. Nachdem ich aktuell nur noch "Flüssignahrung "zu mir nehme, alles gut durchkaue und nach dem Essen viel trinke, konnte ich tagsüber Extrasystolen weitgehend reduzieren. Mittlerweile ist bis auf etwas Hustenreiz, der abends immer wieder einsetzt, respiratorisch alles weitgehend überstanden. Vor allem aber nachts, wenn der Puls bei 65-85 liegt habe ich viele Extrasystolen und kann deswegen in manchen nächten nur wenig schlafen. "Salven" sind bei mir bislang zum Glück ausgeblieben. Ich hatte mal vor 15 Jahren Extrasystolen, die nicht durch einen Infekt ausgelöst wurden und sich auch anders anfühlten (ein kleiner Zusatzschlag, während jetzt immer ein Schlag aussetzt und der nächste dann etwas deutlicher ist) und nur bei hohem Puls bzw. schneller Pulsänderung auftraten. Das volle Programm beim Arzt hat damals zu keinem Ergebnis geführt, aber es hat etwa 5 Jahre gedauert, bis mein Herz wieder ganz normal tickte. Da ich auch Sorge hatte es könnte eine leichte Herzmuskelentzündung sein (für eine richtige Herzmuskelentzündung fühlte ich mich nicht schwach genug), bin ich gar nicht zum Arzt gegangen um mir dort nicht noch zusätzlich was einzufangen und weil ich bereits wusste, dass eine Herzmuskelentzündung nur in schweren Fällen eindeutig diagnostizierbar ist und in jedem Fall eine Schonung des Kreislaufs entscheidend ist. Bis Weihnachten habe ich jeden Tag 0.5-1 Stunde Sport getrieben, werde aber vorsichtshalber mindestens einen Monat lang aussetzen.

Ich gehe davon aus, dass wir vom gleichen Virus heimgesucht wurden. Haben sich bei Dir weitere Leute mit ähnlicher Symptomatik gemeldet? Kann ich optimistisch bleiben, dh. ist es bei Dir mit den Extrasystolen mittlerweile besser geworden?

Danke fürs Lesen und eine eventuelle Antwort!

Waxwing

Jqan74


Ich find das jetzt alles nicht so dramatisch.. also Extrasystolen, danach 15-30 sec normal, dann wieder ES, = 2-4 Stück / min, = keine besonders dramatische Menge.

Ich hab bei Erkältungen auch immer viel mehr von den Dingern, und ich finde wirklich nix was Du beschreibst irgendwie besorgniserregend (ausser der starken Angst, die Du offenbar hast). Laut Untersuchungen hast Du rein gar nix bedrohliches, und ES hat man nun mal, irgendwie klingt das alles ganz normal.. oder hab ich das falsch gelesen?

Und aus häufigen ES bei Erkältungen auf Infarkt und folgende Insuffizenz zu Folgern ist schon etwas weit hergeholt, oder? Ich sehe da keinen Zusammenhang.

w&axwXing


Ohne einen medizinischen Doktortitel inne zu haben oder anzusteben, habe ich in den letzten Tagen einige Artikel zum Thema Extrasystolen und Herzmuskelentzündung (Myokarditis) gelesen. Offenbar sind Extrasystolen in der gesunden Bevölkerung tatsächlich sehr weit verbreitet und erhöhen in der Gesamtstichprobe wohl nur vernachlässigbar die Wahrscheinlichkeit dafür z.B. einen plötzlichen Herztod zu erleiden. Andererseits können Extrasystolen, vor allem wenn man für gewöhnlich keine hat, im Rahmen eines Infekts bzw. bis 14 Tage danach, selbst wenn es nur eine Erkältung ist, durchaus als Indiz für eine mögliche Herzmuskelentzündung aufgefasst werden. Diese ist ohne Biopsie (Gewebsentnahme am Herzmuskel selbst) nicht so einfach nachzuweisen, erfordert aber in jedem Fall eine Schonung, z.B. ein Aussetzen sportlicher Aktivitäten für mindestens einen Monat. Einige Mediziner empfehlen sogar 3 bis 6 Monate zu pausieren bzw. den Puls nach Möglichkeit unter 100/Minute zu halten. Eine Myokarditis kann durchaus eine Herzinsuffizienz nach sich ziehen. Vor kurzem ist eine Studie veröffentlicht worden, die darauf hinweist dass so etwa 20% der Patienten, bei denen nach einer Myokarditis per MRT mit Kontrastmittel eine Vernarbung am Herzmuskel nachgewiesen werden konnte, nach 5 Jahren nicht mehr leben, während Patienten ohne nachweisbare Vernarbung keine kardial bedingte erhöhte Mortalität (z.B. durch plötzlichen Herztod oder Insuffizienz) aufweisen. Ob man sich z.B. einen Defibrillator einpflanzen lassen kann wenn sich einer Vernarbung nachweisen lässt, weiß ich nicht, hoffe erst einmal, dass meine Extrasystolen nur aus einer infektionsbedingten Störung der vegetativen Steuerung des Herzschlags hervorgehen, werde aber trotzdem meinen Puls niedrig halten. Zunächst bin ich jedenfalls beruhigt, dass es Leute wie Jan74 gibt, die nach jeder Erkältung eine Zunahme an Extrasystolen spüren, denn das sollte ja dann hoffentlich nicht bei jedem Anstieg eine Herzmuskelentzündung betreffen. Trotzdem bin ich durch die Extrasystolen nach dem Infekt aktuell ziemlich angenervt, da ich schon einmal eine Phase mit Extrasystolen hatte (damals ausgelöst durch eine heftige Arrhythmie von etwa 1 Minute, nachdem ich nie Probleme hatte, wohl bedingt durch Überarbeitung und zu wenig Schlaf), und diese erst nach langen 5 Jahren ganz verschwunden waren.

JEan7x4


Aber daraus jetzt zu schlussfolgern, das jeder nach jeder Erkältung ein halbes Jahr keinen Sport machen sollte, würde im Grunde bedeuten das niemand mehr jemals Sport machen darf ;-).

Irgendwie ist das was Du beschreibst wohl vor allem theoretisch; in der Praxis sind Herzmuskelentzündungen einfach nicht besonders häufig, und ich denke da brauchts auch schon mehr zu als eine simple Erkältung, denke da eher an die richtige Grippe und so.

Extrasystolen sind nicht nur weit verbreitet sondern einfach ganz normal und haben eigentlich gar keinen Krankheitswert und erhöhen auch die PHT-Wahrscheinlichkeit nicht "vernachläsigbar" sondern GAR NICHT, denke ich.

Aber wenn man nach einem Infekt ungewöhnlich viele ES über lange Zeit hat und man Angst vor einer HME hat ist es sicher nicht verkehrt das mal mit dem Hausarzt zu besprechen, denke ich..

J'and74


Irgendwie ist die Diskussion hier auch mal wieder Wasser auf die Mühlen aller ES-Neurotiker hier.. jeder von denen, der manchmal erkältet ist, dürfte hier erschreckende "Erkenntnisse" gewinnen. Eigentlich gar nicht gut.

Ich glaub auch eigentlich nicht, das man eine HME, ausser das es stolpert, sonst gar nicht weiter an irgendwas bemerkt..

J;an7x4


Und es bleiben auch kaum Möglichkeiten zur Beruhigung.

HME ist ganz schwer sicher zu diagnostizieren bzw ausszuschliessen!

Und ES können ein Indiz sein!

Und mit HME ist die Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre zu sterben deutlich erhöht..

Auweia.. Dieser Faden ist gefährlich.

C!ha-(Tu


Ich weiss auch gar nicht, warum die Leute sich dauernd an den ES festbeissen. An ES sterben so gut wie keine Menschen, andere Störungen und vor allem echte Herzkrankheiten sind viel gefährlicher, und das Sterben daran viel wahrscheinlicher. Aber NEIN, es sind die ES. Langsam werde selbst ich genervt, und das will was heissen...

B^adGaxl


Ich weiß auch nicht was alle gegen die lieben kleinen ES haben..da spürt man doch eigentlich nur, dass man noch lebt..was mMn positiv ist.. ]:D

Sorry, musste sein.. ;-D

w8a9xwixng


Die Argumentationskette war:

1. Extrasystolen sind in der Bevölkerung weit verbreitet, ohne erhöhte Mortalität.

2. Wer zuvor keine Extrasystolen hatte, damit im Rahmen eines schwereren Infekts plötzlich und störend konfrontiert wird und das nicht toll findet, sollte in Betracht ziehen, dass es sich um eine Herzmuskelentzündung handeln könnte.

3. Wer sein Leben schätzt, sollte außerdem in Betracht ziehen sich unter diesen Umständen körperlich zu schonen, da ohne Biopsie eine Herzmuskelentzündung auch vom Kardiologen nicht ohne weiteres leicht identifiziert werden kann, es aber bei im MRT nachweisbarer Vernarbung aber durchaus zu erhöhter Mortalität kommen kann, was relativ schnell passieren kann, wenn der Infekt verschleppt wird.

4. Dies betrifft weder Leute die schon immer an Extrasystolen leiden (oder auch diese schätzen), noch betrifft es Leute, die sowieso keinen Sport treiben und nicht hart arbeiten, sich sozusagen immer körperlich schonen bzw. Tätigkeiten nachgehen wollen oder dürfen, die den Kreislauf nicht belasten.

Aus dem weiteren Bekanntenkreis gab es leider jemanden (kein Leistungssportler) der mit Mitte 20 gestorben, weil er zu früh wieder sportlich aktiv wurde. Prominente Beispiele von Leistungssportlern gibt es einige. Wer auf diesen Thread stößt weil er oder sie an Extrasystolen im Rahmen eines Infektes leidet, sei noch darauf hingewiesen, dass nicht-steroidale Entzündungshemmer, insbesondere Ibuprofen, in der akuten Phase unter Umständen eine Herzmuskelentzündung sogar verstärken kann. Daher sollte man solche Entzündungshemmer bzw. Painkiller nicht nehmen, wenn entsprechende Beschwerden und eventuell eine Herzmuskelentzündung vorliegt.

J[an7x4


Das Problem an Deiner Argumentationskette ist:

- gehäuftes Auftreten von ES bei Erkältungskrankheiten ist normal, das dürfte fast jeder haben

- das KANN ein Anzeichen für HME sein

- die HME wieder lässt sich so gut wie gar nicht sicher ausschliessen (ausser durch Biopsie)

ergo – jeder, der bei/nach Infekten mehr ES hat, könnte sich in Gefahr wähnen, eine HME zu haben, und dies auch noch ohne diagnostische Möglichkeiten, sie auszuschliessen, und schwebt quasi in Lebensgefahr, wenn er sich dann nicht monatelang schont.

Und HIER im Sammelbecken der Herzneurotiker SOWAS zu schreiben halte ich für.. gefährlich ;-).

m[nexf


waxwing, deine Argumentationskette ist ziemlich übertrieben, vor allem was alles "schnell passieren" kann. Natürlich auch wieder mit den obligatorischen Beispielen aus dem Bekanntenkreis und Leistungssportlern ("wenn sogar die das bekommen, dann ich als Normalo doch erstrecht"). Es sind und bleiben Ausnahmen. Ausnahmen wie man sie für alles findet und somit nicht mehr vor die Tür gehen sollte.

Natürlich sollte man sich schonen, wenn man krank ist. Allein schon, weil der Kreislauf dann ja oft nicht so ganz mitspielt. Aber doch nicht weil man schon die HME kommen sieht. Ich habe ES vermehrt, wenn ich Mineralstoffmangel habe :-/ Und das wiederum passiert, wenn ich flachliege, viel trinke aber kaum esse. Ist ja auch kein Wunder, nur vergeht das wieder..

J\aCnx74


Hab grad gedacht..

"Wem sein Leben lieb und teuer ist, sollte an selbigem möglichst wenig aktiv teilnehmen"

]:D

p]fevff"i36


ganz einfach..geht zum arzt..lasst euch durchchecken wenn ihr nen infekt habt oder hattet..und geniesst euer leben. immer dieses nachlesen..rausfinden, woran es liegen könnte..was es sein könnte..macht es doch nur schlimmer...vertraut euren ärzten..und wenn ihres nicht tut. holt euch ne zweitmeinung ein. und vorallem lasst das spekulieren..als laie hat man von den sachen gar keine ahnung...und man kriegt nur noch mehr schiss..und verstrickt sich in ein teufelskreis.

alles gute..

PS: ich lieg auch flach mit ner grippe..und habe enorme ES...sie gehen auch wieder..schohnen schohnen schohnen

wenn ich manches laienwissen hier im forum so lese...grauts mir..zumal wieviel zeit damit verbracht wird. in der zeit hätte man schon wieder schön draussen spazieren gehen können..bzw seinen körper entspannen können..es wären mit sicherheit weniger ES vorgekommen @:) @:)

alles gute :)*

Jvanx74


Gute Besserung! @:)

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