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kurzzeitig Taubheitsgefühle und Piepen auf einem Ohr

JQan 7x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich hab hin und wieder (manchmal monatelang gar nicht, manchmal 2-3 x Monat) kurzzeitig auf einem Ohr ein Taubheitsgefühl, verbunden mit einem Piepen (quasi ein "Mini-Hörsturz"?). Angefangen hat das schon vor 20 Jahren im Rahmen von viel Lärm (Bandprobe), heutzutage tritt es, meinem Eindruck nach, ein bisschen in Zusammenhang mit Stress auf. Bisher ist es immer wieder rückstandslos weggegangen, wobei ich (seit der Bandphase) ein gaaanz leises Piepen auf dem rechten Ohr (meistens ist das rechte dabei betroffen) habe, was mich allerdings nicht groß stört.

Hab aber schonmal gegooglet danach und mehrere Stellen gefunden wo stand, kann bei Stress vorkommen, ist nicht weiter dramatisch.

Aber ich frag hier dennoch mal. Was mag das sein und ist es gefährlich?

Worst-Case-Interpretation: Vorhofflimmern mit Gerinnselbildung, die dann in den Kreislauf gelangt und im Ohr Gefäße verstopft. Kommt mir aber eher übertrieben vor (zumal Puls ruhig und gleichmässig).

Gruß+Danke

Jan

Antworten
C9hOa-Tu hat geantwortet


Worst-Case-Interpretation: Vorhofflimmern mit Gerinnselbildung, die dann in den Kreislauf gelangt und im Ohr Gefäße verstopft. Kommt mir aber eher übertrieben vor (zumal Puls ruhig und gleichmässig).

Ja, ist es auch, Jan. Ich habe das seit 42 Jahren. Meistens kann ich erkennen, dass ich gestresst bin und im Nacken (!) verspannt, manchmal aber finde ich auch keine erkennbare Ursache. Aber ich muss gestehen, dass ich mir da NOCH NIE einen Gedanken drüber gemacht habe, ob das gefährlich werden könnte. Ich lebe seit 42 Jahren damit (ich weiss das so genau, weil es erstmals bei meiner Kunst-Abiprüfung auftrat).

LG

Cha-Tu

MSoll=ien%chen hat geantwortet


*:)

Ich dachte immer, das hat jeder… ":/ Ich hab das immer mal wieder, seit ich denken kann.

Mir hilft oft: Gaaaanz tief Luft holen. Meist verschwindet es dann praktisch sofort.

Eine Erklärung habe ich keine, aber da es durch tiefes Durchatmen in der Regel verschwindet, schiebe ich es mal auf vorübergehenden Sauerstoffmangel (durch krummes Sitzen, Lunge eindrücken, dabei nicht so tief atmen, vor lauter Konzentration nicht so tief atmen, niedriger Blutdruck, whatever).

Gaaaaaanz harmlos. :)z ;-)

L:ola:20x10 hat geantwortet


Hallo,

ich hab das auch schon seit Jahren. Kann es mit keinen bestimmten Ereignissen in Verbindung bringen. Hatte aber schon 2 Hörstürze und seit ich 20 Jahre alt bin, also seit 9 Jahren Tinnitus. Ich war damit natürlich beim HNO, weil ich damals zuerst dachte, es sei ein erneuter Hörsturz. Aber er meinte auch, dass das wohl sehr viele Menschen haben. Erklärung: Null – genauso wie zum Tinnitus. Ärzte wissen manchmal auch nicht weiter. Bei mir verschwindet es manchmal nach Minuten, selten dauert es Stunden oder die Nacht...

kjn~u^bbelinc{hexn hat geantwortet


das kann soooooo vieles sein, bei mir kommt das auch aus dem verspannten nacken

JVan7x4 hat geantwortet


Kann ja auch möglicherweise ganz normal sein, vielleicht hat man das einfach ab und an.. aber wieso vom Nacken? Das mag mir nicht einleuchten.

Aber es sind doch vermutlich in irgendeiner Form Durchblutungsstörungen.. also, ich meine, es geht ja schon in Richtung "Hörsturz", von daher kann es sicherlich auch Symptom irgendeiner nicht mehr so banalen Sache sein.

Aber ich hab mir ja auch nicht wirklich Sorgen gemacht, jetzt noch weniger als vorher. Danke für die Antworten.

C@hau-Tu hat geantwortet


Weil Verspannungen der Nackenmuskulatur sich auch auf den Blutfluss in dieser Region auswirkt und auch die Nervenbahnen beeinträchtigen können. Aber das sind reine Hypothesen, wie gesagt, ich habe mir da NOCH NIE einen näheren Gedanken drüber gemacht.

Gruss

J3an7x4 hat geantwortet


Willste jetzt also damit anfangen? ;-)

HMoneRy_B#unnyx91 hat geantwortet


Hab ich auch manchmal :-)

Aber ansonsten höre ich das Gras wachsen ;-D

Ich denke mal dass das jeder Mensch gelegentlich hat @:)

C|haw-mTu hat geantwortet


Willste jetzt also damit anfangen? ;-)

Nö. Ich sehe darin keine Notwendigkeit.

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