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Herz wirklich ok oder doch nicht?

MBarcioHx83


Danke für die Antwort.

Auch wenn bis jetzt alles ok ist werde ich mal nach Leipzig ins Herzzentrum fahren und mich da mal durchchecken lassen. Hoffe das da ein MRT des Herzens gemacht wird und so um alles auszuschließen was es gibt. Dafür habe ich auch mal die Arztberichte rausgesucht wo ich im KH war oder Arzt wegen verdacht auf das Herz. Dies war 1998, 2012 und 2013. Als ich diese dann verglichen habe, stellte ich Unterschiede fest, wo ich mich nun frage was nun ist und ob bei irgendwas davon doch mir etwas Sorgen machen muss oder auf irgendwas hindeutet.

Und zwar war ich 1998 im Krankenhaus.

Dort hieß es dann im Arztbericht: "Kreatininkase mit 3,1 etwas erhöht, bei Kontrolle im Normbereich. CKMB nicht erhöht. EKG: physiolog. inkompletter Rechtsschenkelblock, respiratorische Arrhythmie, sonst altersgerechte Herzstromkurve, 24-h-EKG: Vorzeitiger Registrierabbruch gegen 3:40 Uhr sonst altersentsprechender Normalbefund. Herzsonographie: Unauffällig.

Was bedeutet das? Wenn ich das richtig lese bedeutet dass das ich Herzrhythmusstörungen habe? Wie gefährlich ist das?

Als ich letztes Jahr also 2012 in der Notaufnahme war weil ich diese Brustkorb- und Armschmerzen hatte steht im Arztbericht: "Herz/Gefäße: Herzaktion rhythmisch, Herztöne rein, keine Herzgeräusche, Arterien unauffällig, Beinvenen unauffällig. Blutdruck 140/75 mmHg, Atemfrequenz 20/min, pSaO2 99%, Temperatur 36.0 °C. EKG IT, SR, HF 82/min, normale Leistungszeiten, normaler Kurvenverlauf".

Was bitte bedeutet "EKG IT, SR" ??? Und wieso steht da nix von dem physiolog. inkompletten Rechtsschenkelblock und der respiratorischen Arrhythmie?

Und als ich dieses Jahr Mitte April wieder so war das ich früh aufwachte und mir der Brustkorb links und der linke Arm wehtat und anfühlte wie Durchblutungsstörung bzw. eingeschlafen. Und davor die 2 Tage konnte ich abends im Bett als ich lag beide Arme zwar anwinkeln um das Handy zu halten aber es tat dann nach paar Sekunden weh so das ich die Hand wechseln musste. Darauf hin bin ich zum Hausarzt am nächsten Tag. Er machte EKG, da guckte er sich das EKG dann an und meinte nur "EKG ist soweit ok" und meinte dann das ich nen Rechtsschenkelblock habe.

Hmmm.... Erst war es ein physiol. inkompletter Rechtsschenkelblock, dann wurde nichts erwähnt und nun habe ich einen Rechtsschenkelblock? Auch er sagte nichts von respiratorischen Arrhythmie... Auch das ist mir etwas merkwürdig.

Und bei der Internistin dann Anfang Mai (Auswertung steht im ersten Beitrag oben), war das Echo ok und dort steht im Arztbericht: "keine Herzrhythmusstörungen, koronare Durchblutungsstörungen nicht nachweisbar"...

Hmm erst habe ich angeblich welche und nun nicht??

Mich verwundert nur das ich beim Langzeit-EKG eine HF von 76/min hatte und ein Jahr zuvor im Krankenhaus eine HF von 82 /min. Ist das gut oder schlecht das der Wert gesunken ist? Eher nicht gut oder? Weiterhin steht da beim Langzeit-EKG "mittlere HF 76/min mit Schwankungen zwischen 47/ min :-/ und 147/min :-/ .... und woher weiß ich wann die Schwankung war bzw. ob der Wert von 47/min nicht beim Schlafen war? Leider hatte sie mir dazu nichts gesagt und ich habe es erst gesehen nach dem ich bei ihr raus war und den Arztbrief hatte, deswegen konnte ich nicht nachfragen. Muss ich mir deswegen nun Sorgen machen? Es steht auch da "konstanter Sinusrhythmus mit tpischen zirkadianen Tag-Nacht-Rhythmus". "Keine höhergradigen Herzrhythmusstörungen".

Heißt das nun auch das ich keine habe obwohl damals welche festgestellt wurden oder heißt es das ich welche habe diese aber "erstmal" nicht schlimm sind?

Beim Herzecho der Internisten steht eine Ejektionsfraktion von 63%... das ist auch nicht grad viel wenn an bedenkt das der Normwert nur bis 55 nur normal ist...

Weiß nun echt nicht anhand der 3 Arztberichte was nun wirklich los ist und was ich habe und ob was davon gefährlich ist oder werden kann bzw. wie die meisten sagen wirklich alles i.o. ist ...

Cjha-xTu


Marco, da steht NICHTS, aber auch GAR nichts, was bedenklich wäre...

Ein inkompletter Rechtsschenkelblock tritt nun mal hin und wieder auf, er ist "physiologisch", also normal. Steht doch da: physiologisch!

Eine respiratorische Arrhythmie ist völlig normal, das heisst nichts anderes, als dass Dein Herzschlag sich durch Ein- und Autatmen verändert. Und das MUSS so sein! Es wäre ein Hinweis auf eine Störung, wenn es NICHT so wäre.

Was bedeutet das? Wenn ich das richtig lese bedeutet dass das ich Herzrhythmusstörungen habe? Wie gefährlich ist das?

Als ich letztes Jahr also 2012 in der Notaufnahme war weil ich diese Brustkorb- und Armschmerzen hatte steht im Arztbericht: "Herz/Gefäße: Herzaktion rhythmisch, Herztöne rein, keine Herzgeräusche, Arterien unauffällig, Beinvenen unauffällig. Blutdruck 140/75 mmHg, Atemfrequenz 20/min, pSaO2 99%, Temperatur 36.0 °C. EKG IT, SR, HF 82/min, normale Leistungszeiten, normaler Kurvenverlauf".

Was bitte bedeutet "EKG IT, SR" ???

IT bedeutet Indifferenztyp und bezeichnet die "elektrische Lage" des Herzens. Der Indifferenztyp ist normal.

SR=Sinurrhythmus, das ist der Rhythmus des Herzens, wie er bei gesundem Herzen sein muss. Völlig normal!

Und wieso steht da nix von dem physiolog. inkompletten Rechtsschenkelblock und der respiratorischen Arrhythmie?

Weil beides normale Befunde sind. Warum das überhaupt im ersten Bericht steht, weiss ich nicht, es sind Normbefunde.

Und als ich dieses Jahr Mitte April wieder so war das ich früh aufwachte und mir der Brustkorb links und der linke Arm wehtat und anfühlte wie Durchblutungsstörung bzw. eingeschlafen. Und davor die 2 Tage konnte ich abends im Bett als ich lag beide Arme zwar anwinkeln um das Handy zu halten aber es tat dann nach paar Sekunden weh so das ich die Hand wechseln musste.

Das mag was Orthopädisches/Muskuläres sein oder etwas mit den Armnerven, aber vom Herzen kommt das nicht.

Darauf hin bin ich zum Hausarzt am nächsten Tag. Er machte EKG, da guckte er sich das EKG dann an und meinte nur "EKG ist soweit ok" und meinte dann das ich nen Rechtsschenkelblock habe.

Entweder ist das ein inkompletter, der ist dann nur vorübergehend (haben nun mal manche Menschen) oder er ist ein dauerhafter, aber auch der hat meist keinen Krankheitswert (ein Linksschenkelblock ist immer krankhaft, ein Rechtsschenkelblock nur selten).

Und bei der Internistin dann Anfang Mai (Auswertung steht im ersten Beitrag oben), war das Echo ok und dort steht im Arztbericht: "keine Herzrhythmusstörungen, koronare Durchblutungsstörungen nicht nachweisbar"...

Hmm erst habe ich angeblich welche und nun nicht??

Was hast Du jetzt nicht? Ich verstehe diese Frage nicht bzw. worauf sie sich bezieht.

Mich verwundert nur das ich beim Langzeit-EKG eine HF von 76/min hatte und ein Jahr zuvor im Krankenhaus eine HF von 82 /min.

Ja, glaubst Du denn, Du hättest immer den gleichen Puls ??? HF=Puls. Der Puls wechselt täglich zig mal, und dann wunderst Du Dich, dass Du vor einem Jahr einen Normpuls von 76 hattest und dann einen Normpuls von 82.

Merkst Du nicht selbst, dass nicht Dein Herz krank ist, sondern eher Deine Angst, herzkrank zu sein? Du nennst hier NUR Normbefunde, die Du vermutlich nicht verstehst (das zu erklären wäre Aufgabe des Arztes, nicht meine!), und hast Angst davor.

"mittlere HF 76/min mit Schwankungen zwischen 47/ min :-/ und 147/min :-/ ....

Das sind die Pulse im Laufe des Tages. Der Puls 47 war vermutlich in der Nacht, es war der niedrigste, und der höchste war 147, vermutlich bist Du eine Treppe gestiegen oder unterwegs gewesen oder was weiss ich. Und der Durchschnittswert (76) ist völlig in der Norm.

und woher weiß ich wann die Schwankung war bzw. ob der Wert von 47/min nicht beim Schlafen war?

Das kann man auf dem EKG sehen. Wenn der Wert z.B. mittags gewesen wäre, hätte der Arzt sicher nachgefragt, was da gewesen sei. Und wenn der 147er Wert z.B. nachts gewesen wäre, würde der Arzt auch gefragt haben.

"konstanter Sinusrhythmus mit tpischen zirkadianen Tag-Nacht-Rhythmus".

Super. Ich wünschte, ich könnte so ein Ergebnis bei meinem Herzen auch haben. Ich würde jubeln vor Glück, und mich des Lebens freuen anstatt wegen Normbefunde in Panik zu geraten.

"Keine höhergradigen Herzrhythmusstörungen".

Heißt das nun auch das ich keine habe obwohl damals welche festgestellt wurden oder heißt es das ich welche habe diese aber "erstmal" nicht schlimm sind?

Das bedeutet, dass Du keine Herzrhythmusstörung hast, die gefährlich ist oder gefährlich werden könnte.

Beim Herzecho der Internisten steht eine Ejektionsfraktion von 63%... das ist auch nicht grad viel

Das ist voll in der Norm.

wenn an bedenkt das der Normwert nur bis 55 nur normal ist...

AB (!) 55 ist es normal, nicht "bis". Ein EF von 63 ist sehr gut. Wenn Du 20 Jahre alt wärst und Topsportler, dann könntest Du es schaffen, auf 70 zu kommen. Vielleicht gibt es auf diesem Globus auch 2-5 Sportler, die es bis 75 schaffen. Aber jeder normale Mensch, der normal sportlich ist, ist mit 63 sehr sehr gut bedient. Ich habe einen EF von z.Zt. 38, das ist sehr schlecht.

Weiß nun echt nicht anhand der 3 Arztberichte was nun wirklich los ist

Du bist herzgesund.

und was ich habe

Jedenfalls nichts am Herzen. Ich habe aber mittlerweile den Verdacht, dass Du eine Angststörung entwickelt hast, denn diese panische Angst vor Normbefunden (es sind ausschliesslich Normbefunde, da ist KEIN EINZIGER Hinweis auf etwas Pathologisches!), DAS Finde ich schon verdächtig...

Auch wenn bis jetzt alles ok ist werde ich mal nach Leipzig ins Herzzentrum fahren und mich da mal durchchecken lassen.

Ich glaube nicht, dass die das machen. Ein Herzzentrunm ist für die nähere Abklärung von Herzkranken, ja, meist von Schwerst-Herzkranken da und nicht für die erneute Abklärung von völlig normalen Befunden.

Hoffe das da ein MRT des Herzens gemacht

Garantiert nicht. Das kostet zwischen 1600 und 3000 Euro und die Krankenkasse wird denen was anderes erzählen als für die Abklärung von Normbefunden ein MRT zu bezahlen.

Gruss

C-h(ax-Txu


Anfangs Zitatfehler, sorry.

S'unflSowerx_73


Schließe mich Cha-Tu in allen Punkten an. Das Problem ist nicht Dein Herz, sondern Dein Horrorkino im Kopf. Sprich: Die ständige Selbstbeobachtung und die Interpretation harmloser Körpersymptome als etwas Gefährliches. Denn JA, Deine Symptömchen sind ungefährlich und vermutlich zu einem nicht unerheblichen Teil von Deiner Selbstbeobachtung mit ausgelöst. Bitte denk' über eine Psychotherapie nach.

Denn: Du hast NICHTS. Du bist herzmäßig gesund. Du gehörst nicht in ein Herzzentrum und ein Herz-MRT ist auch nicht erforderlich. Deine ganzen Untersuchungen sind ohne jeglichen relevanten Befund. Und kleine Abweichungen findet man bei vielen Menschen, wenn man sie ganz zufällig untersucht.

_/Par,vatxi_


Meine anfänglichen Bedenken haben sich anscheinend nun bestätigt... Marco, du brauchst keinen Herzspezialisten sondern einen Spezialisten für deine Psyche!

MUarcCoHx83


Cha-tu, du schreibst das eine respiratorische Arrhythmie völlig normal ist und dies so sein muss...

Schau dir mal den Link an. Hier wird sie aber zu den Herzrhythmusstörungen gezählt bzw. aufgeführt (darum hab/mach ich mir Gedanken darüber und daher die Sache ob ich welche habe oder nicht siehe das Posting von heute):

[[http://www.kardionet.com/Herzkrankheiten/Arrhythmien/Arrhythmie_Int.html]]

Dank aber für deine Antwort...

CCha-Txu


Marco,

dort steht wörtlich (fett-kursive Hervorhebungen von mir):

"Die Frequenz des Sinusknotens schwankt mit jedem Atemzug. Beim Einatmen steigt die Frequenz ein wenig, beim Ausatmen sinkt sie. Diese atemabhängigen Schwankungen nennt man respiratorische Arrhythmie. Bei Säuglingen und Kindern ist dieses vollkommen harmlose Phänomen besonders ausgeprägt."

Und das bedeutet auch nicht, dass das nur bei Kindern harmlos ist, sondern bei allen. Bei Kindern ist das nur besonders deutlich zu spüren, so können sie z.B. beim Einatmen einen Puls von 90, beim Ausatmen einen von 84 oder 85 haben. Bei Erwachsenen könnte das Verhältnis z.B. 80 und 78 sein. Aber jeder GESUNDE Mensch hat dieses Phänomen.

Marco: Nochmal: Deine drei Befunde beinhalten NICHTS, aber auch GAR nichts, das auch nur entfernt pathologisch wäre.

Ich werde jetzt hier aber auch nicht mehr ausführlich antworten, denn mir fehlt einfach die Lust (und die Kraft), hier AUSFÜHRLICHST zu antworten und Du liest noch nicht einmal das, was Du im Netz findest, und von dem Du meinst, es würde Deine Angst bestätigen.

Ich denke, wenn Du nicht einsiehst, dass Dein Verhalten nicht angemessen ist und dass Du psychotherapeutische Hilfe brauchst, dann wird uns das hier auch nicht gelingen.

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute.

Cha-Tu

Aavimxoth


mittlere HF bei 76/min mit Schwankungen zwischen 47/min und 147/min, Nachweis von 12 VES und 13 SVES, konstanter Sinusrhythmus it typischen zirkadianen Tag-Nacht-Rhythmus. Keine höhergradigen Herzrhythmusstörungen

...wollen wir tauschen?? Ich bin ungefähr in deinem Alter. Ich hatte um die 900 VES und 900 SVES am Tag, Ruhepuls von 120, Blutdruck 160/100 und aufwärts! Selbst unter den Medi habe ich noch Vorhofflimmern und ab und an mal eine Salve und NEIN ich merke davon nichts, gar nichts, nada, rien, nothing.

Auch wenn Herzneurose zu haben scheiße ist, möchte ich doch lieber mit dir tauschen, darf ich? Bittebitte!

M~adrco!H8x3


Danke für die ganzen Antworten was doch etwas beruhigt.

War am Mittwoch in Leipzig im Herzzentrum. Von ca. 14:00 Uhr bis 20:07 Uhr. Dort wurde EKG gemacht und Blut abgenommen sowie ein Arztgespräch über die Symptome. Das Blutbild war ok (wurden aber nur die Herzenzyme geprüft). Und mein Herz wäre ok. Auf dem EKG meinte der Arzt wären keine Extrasystolen zu sehen und auch meinte er das es bei meiner Anzahl die in dem Langzeit-EKG festgestellt wurden sehr sehr wenig ist. Auch meinte er das die Extrasystolen definitiv nicht vom Rücken kommen können, sondern diese vom Herz selber kommen. Wie kommt es das dann das 1998 in dem Krankenhausbericht steht wie schon erwähnt "physiolog. inkompletter Rechtsschenkelblock" und bei dem letzten EKG meines Arztes meinte er auch ich hätte einen "inkompletten Rechtsschenkelblock" und dort im Herzzentrum nun sagt da ist nix zu sehen im EKG ???

Nun weiß ich nicht ob sich hier jemand mit EKG auskennt, da ich zwar die Auswertung des EKG von dort habe aber ich mit den Kürzel und so nix anfangen kann und nicht weiß was das alles nun für mich heißt. Folgendes steht im EKG Befund:

"SR 78/min, IT, QRS schmal, regelrechte R-Progression, keine S-Persistenz, keine sign ERST"

Weiterhin war ich beim Hausarzt wegen Auswertung Blutbild heute. Er meinte das mein Eisenwert ok ist und meine Cholesterinwerte super sind. Nur das der Wert der Roten Blutkörperchen niedrig wäre und ich zur Kontrolle deshalb am 4.6. nochmal zur Blutabnahme kommen soll. Muss ich mir da nun Sorgen machen? Da man liest das hinter einem niedrigen Wert der roten Blutkörperchen auch ernste Krankheiten stecken können...

Soweit erst mal dazu. Muss auch am 01.07. noch mal nach Leipzig zu einem kardio-psychischen Gespräch... Da der Arzt meinte das kann auch alles vom Stress kommen... Obwohl ich kein Stress habe da ich im Moment arbeitsuchend bin. Er meinte aber dadurch das ich geschieden bin und alleinerziehend bin wären das aber Anhaltspunkte ... Naja mal schauen was da raus kommt...

C2h]a-TNu


Marco,

jetzt vergiss das. Ein inkompletter RSB ist nicht immer zu sehen, und selbst wenn er ein kompletter RSB wäre, so ist das kein Zeichen für eine Krankheit, das haben viele. Bei den Linksschenkelblöcken ist das was anderes, die weisen meist auf was Pathologisches hin (ich habe einen solchen Linksschenkelblock), aber der RSB ist harmlos.

Und der Satz aus dem EKG "SR 78/min, IT, QRS schmal, regelrechte R-Progression, keine S-Persistenz, keine sign ERST" besagt nichts anderes als dass alle Parameter in Ordnung sind.

Vergiss das Thema endlich, Du steigerst Dich da in etwas rein.

Gruss

S_chnMattxi-8


Ich frage mich immer warum man CT, MRT und all das möchte.

Mein Vati hatte 5 Hinterwandinfarkte laut Herzkatheteruntersuchung. Ihm wurden nun mehrere Stens gesetzt.

Es wurde EKG gemacht, ohne Befund. Belastungs-EKG, ohne Befund.

Dann hat er erstmal diesen roten Spray bekommen.

Dann MRT, ohne Befund.

Dann hat man dieses Nuklear-MRT gemacht, einmal musste er wohl liegen und diese Würfel kreisten um ihn herum, dann musste er ein paar Wochen wieder hin, bekam das Nuklear-Zeug wieder und musste Fahrrad fahren.

Auch da hat man nichts festgestellt.

Erst als er ins Herzzentrum kam und der Arzt vorher noch meinte – wollen Sie das wirklich machen lassen, das ist eine blutige Angelegenheit – wir bekamen sogar ein Video mit nach Hause – wurde bei einer Herzkatheteruntersuchung festgestellt das alles verklebt ist und er 5 Hinterwandinfarkte hatte.

Und ihn hat man letzten Endes wahrscheinlich nur so lange untersucht weil er mit 32 den ersten Herzinfarkt hatte, ansonsten war sämtliche Untersuchungen für die Katz und das obwohl er ständig Schmerzen hatte.

A)vimo\tsh


Obwohl ich kein Stress habe da ich im Moment arbeitsuchend bin.

also ich empfinde es immer als anstrengend eine neue Arbeit zu suchen... Die Vorstellungsgespräche, bei denen man angespannt ist, städnig zum Arbeitsamt und Ergebnisse präsentieren...

M-ar5coH8x3


Hallo,

kann eine perniziöse Anämie (wurde bei mir festgestellt anhand von Blutbildern), Extrassystolen oder so verursachen?

Folgende Werte ergaben sich aus 3 Blutbildern:

Hier die Befunde des Blutbildes wo ich belm Vertretungsarzt war bevor die anderen Blutbilder gemacht wurden. In Klammern der Referenzbreich. Blutbild vom 14.05.13:

Leuko 4.7 gpt/l (3.8-9.8)

Hb 8.5 mmol/l (8.6-12.1)

Eryt 5.21 tpt/l (4.5-5.9)

HK 0.409 (0.42-0.52)

Mch 1.63 fmol/l (1.73-2.05)

Mcv 78.5 fl (80-96)

MCHc 20.7 mmol/l (18.5-21.0)

Thro 188 gpt/l (140-420)

Baso 0% (0-1)

Eosi 2% (0-5)

Seg 64% (36-84)

Lym 27% (20-42)

Mono 7% (0-10)

K 4.61 mmol/l (3.60-5.40)

TSH 1.96 uiu/ml (0.40-2.5 (GB: bis 4.0)

FT3 5.91 pmol/l (2.80-7.10)

FT4 21.2 pmol/l (10.8-22.0)

Hier die anderen Blutwerte aufgeführt der ersten Messung vom 29.05.13, in den eckigen Klammern den Wert der Kontrollmessung vom 04.06.13 und in den normalen Klammer den Referenzbereich/Entscheidungsgrenze des Labors:

Cholesterin: 3.8 mmol/l (3.9- 6.2)

Triglyceride: 0.9 mmol/l (0.6-1.9)

HDL-Cholesterin: 0.96 mmol/l (0.91-1.55)

(prognostisch günstig 50 mg/dl (1.3 mmol/l), Standartrisiko 30-50 mg/dl (0.8-1.3 mmol/l), hohes Risiko 30 mg/dl (0.8 mmol/l) )

LDL-Cholesterin: 2.5 mmol/l (3.6)

(Zielwerte für Risikominderung: bei Konorargesunde ohne Risikofaktoren 180 mg/dl (4.7 mmol/l), Koronargesunde mit 1 Risikofaktor 150 mg/dl (3.9 mmol/l), Koronargesunde mit 2 Risikofaktoren 120 mg/dl (3.1 mmol/l), Patienten mit KHK 100 mg/dl (2.6 mmol/l) )

Leukozyten: 3.9 G/l [4.5] (4.0-9.0)

Erythrozyten: 5.4 T/l [5.2] (4.3-5.9)

Hämoglobin: 8.5 mmol/l [8.3] (8.7-11.2)

Hämatokrit: 0.42 l/l [0.40] (0.40-0.50)

MCV: 77 fl [76] (80-96)

MCH: 1.55 fmol [1.61] (1.74-1.98)

MCHC: 20 mmol/l [21] (19-22)

Thrombozyten: 207 G/l [199] (150-400)

Eisen: 16 µmol/l (11-29)

Gemessen am 07.06.13:

Vitamin B12 120 pmol/l (Referenzbereich 133-674)

Bekomme nun 1 mal monatlich eine Vitamin B12 Spritze. Und muss zur Magenspiegelung. Nach einem viertel Jahr soll dann der Vitamin B12 Wert nochmal kontrolliert werden.

Habe ihn auf Eisenmangel angesprochen und da sagte er ich habe keinen, da der Eisenwert ok ist und das andere so niedrig ist wegen dem Vitamin B12 Mangel. Wäre es sinnvoll trotzdem ein Eisenpräparat wie Ferro Sanol 40 mg zu nehmen um den HB Wert, etc etwas zu verbessern?

Hoffe nur das eine pernziöse Anämie nix schlimmes ist und man davon wieder geheilt werden kann ... :confused:

Weiß auch nicht wie es aussieht wegen dem Trinkverhalten, da man ja das Blut nicht noch weiter "verdünnen" möchte...

Hatte dann noch ne 24-Stunden-Blutdruckmessung.

Nachts wenn man schläft sollte ja eigentlich der Blutdruck sinken. Aber anhand der Auswertung scheint das bei mir nicht so zu sein und das macht mir etwas Angst.

Eine 24-Stunden-Blutdruckmessung am 04.6. bis 05.06. ergab das mein Blutdruck angeblich ok sei. Die erste Messung in der Praxis ergab nen Blutdruck 130/90, 83/min. Als ich dann raus bin und auf der Straße stand hatte ich bei der nächsten Messung ein Blutdruck von 97/76, 109/min ... Obwohl ich mich normal gefühlt habe. Danach die Messung war 121/81, 97 min (bei der Messung bin ich normal gelaufen). Wie kommt dieser Unterschied?

Am Tag ergibt sich ein Gesamtdurchschnitt von 123/78 mmHg, 80/min. Pulsdruck 43,8 mmHg. Dabei war der Minimum Syst. Wert 97 mmHg (gemessen um 09:03 Uhr) und der Minimum diast. Wert 85 mmHg (gemessen um 14:00 Uhr). Der maxim. Syst. Wert war 149 mmHg (gemessen um 19:15 Uhr) und der maxim. diast. Wert 99 mmHg (gemessen um 22 Uhr).

In der Nacht hatte ich an dem Tag einen Durchschitt von 119/64 mmHg, 63 / min. Pulsdruck 55,0 mmHg. Dabei war der Minimum Syst. Wert 108 mmHg (gemessen um 04:00 Uhr) und der Minimum diast. Wert 62 mmHg (gemessen um 00:30 Uhr). Der maxim. Syst. Wert war 125 mmHg (gemessen um 03:00 Uhr) und der maxim. diast. Wert 66 mmHg (gemessen um 01:00 Uhr).

Tag/Nacht-Absenkung 4,0% syst. / 20,0% diast. , Non-Dipper

Frühmorgen-Mittelwert: 124/78 mmHg, 69/min

Standartabw. Tag: 9,6 / 7,7 mmHg, 15,1/min

Standartabw. Nacht: 5,8 / 1,5 mmHg, 10,3/min

Bei Bemerkung steht drunter: "gut eingestellt" ...

Nur was mich wundert ist das da "Non-Dipper" steht... Da kann das mit der Bemerkung "gut eingestellt" doch nicht stimmen oder? Kann mir jemand zu der 24 Stundenmessung und der Auswertung mehr sagen?

Meine Nachtwerte sind an dem Tag folgende gewesen:

00:30 Uhr - 114/62, MAD 86, HF 88

01:00 Uhr - 122/66, MAD 92, HF 67

01:30 Uhr - 121/64, MAD 90, HF 76

02:00 Uhr - 124/63, MAD 91, HF 63

02:30 Uhr - 116/64, MAD 88, HF 57

03:00 Uhr - 125/62, MAD 91, HF 58

03:30 Uhr - 125/62, MAD 91, HF 57

04:00 Uhr - 108/64, MAD 84, HF 56

04:30 Uhr - 111/66, MAD 87, HF 56

05:00 Uhr - 121/65, MAD 90, HF 57

05:30 Uhr - 121/65, MAD 91, HF 59

Die Messung wurde ja gemacht da bei dem Langzeit-EKG welches ich hatte eine mittlere HF bei 76/min mit Schwankung zwischen 47/min und 147/min festgestellt wurde mit konstantem Sinusrhythmus und typischen zirkadianen Tag-Nacht-Rhythmus (schon erwähnt in diesem Beitrag weiter vorne).

Da ich 47/min sehr wenig fand und manchmal wenn ich TV schaue auch nur 50/min oder 53/min habe wurde die 24 Blutdruckmessung durchgeführt. Dort ergab sich das der niedrigste Wert am Tag 63/min war und in der Nacht 56/min.

Was mich nun wundert ist warum ich bei der Messung keine Werte hatte /zwischen 40/min und 53/min. Ich hoffe nur das auch das mit dem Blutdruck, Puls alles ok ist. Kenn mich da nicht aus, aber die Ärzte sagen es ist alles ok aber wenn man die Befunde liest und dann nach schaut was es bedeutet dann bekommt man das Gefühl das es doch nicht so ist ... Würde gerne wissen wie sie das Ergebnis interpretieren gerade bzgl. der Sache mit dem Blutdruck im Schlaf (Non-Dipper) da man da nichts gutes liest (Herzerkrankungen, Sterberate, etc.) wenn man im Internet danach schaut...

Wegen dem Non-Dipper sagte er das das Gerät das automatisch auswertet. Als er sich die Werte nochmal anschaute sagte er das die Werte in der Nacht zurück gehen. Das Non-Dipper wäre erst relevant wen ich Bluthochdruck hätte bzw. in der Nacht Werte von 140/90 oder höher... Ist das so richtig? Oder ist dies auch bei normalen Blutdruck schon relevant und kann so was durch die Anämie kommen?

Hoffe das bei dem ganzen Text die Fragen nicht unter gehen und man noch den Durchblick behält... Vielen vielen Dank schon mal für die Antworten und so...

BprWandxor


Ich bin mir nicht sicher, ob du nicht schon ein Angstpatient bist. Deine ganzen "Symptome" hören sich für mich nach einem muskulären Problem an. Wie sportlich bist du? Rauchst du?

Mach mal ein wenig Kraftsport, dann gehen deine Probleme vermutlich von allein weg.

J`aLn74


Also ich glaub man muss nicht die Besorgnis äussern, Du könntest ein Herzneurotiker werden. Du bist längst einer, voll ausgeprägt. Auffallend ist ja auch Deine Fixierung auf die Möglichkeit, dass Deine Beschwerden vom Herzen kommen, obwohl alles auf orthopädische Probleme hindeutet (und rein gar nix auf Herzprobleme).

Da man nicht weiss wovon Extrasystolen ausgelöst werden, kann man Deine Frage nach der Anämie gar nicht beantworten, ausser mit "kann sein, man weiss es nicht".

Das beschriebene Gefühl (Aussetzer und dann 2-3 schnelle Schläge) kenne ich auch, aber habs bisher immer unter "normale ES" verbucht. Ich denk dann immer, hat halt mal ausgesetzt und muss das jetzt nachholen, schlägt daher kurz schneller. Oder auch – Aussetzer macht für einen ganz kurzen Moment einen kleinen Panik-schub ("Hilfe, Herz bleibt stehen"), Adrenalinstoss, dieser wiederum für die paar schnellen schläge verantwortlich. Aber Angst hab ich deswegen nicht (nachdem der kleine Mini-Panikschub vorbei ist).

Aber sag mal – ist nicht "Trichterbrust" für sich betrachtet schon ein ziemliches Problem, und kann auch durchaus Auslöser für derartige Beschwerden sein??

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