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Ruhepuls/ Herzrasen

P=eddi hat geantwortet


Und wie hier jemand sagte das es ne Ausrede ist stationär zu machen wegen den Kindern,stimmt nicht!!!

Dann begib dich in eine Klinik.... Was hält Dich ab??

Atvimoxth hat geantwortet


interessant finde ich, dass Krebs- und Herzleiden ziemlich heftig sind und vermuten lässt, dass missi generell große Angst hat zu sterben.

Das sein als reine Spekulation einfach mal in den Raum gestellt.

Wenn deine Angst dein Leben so kontrolliert, kann sich das negativ auf dein Umfeld auswirken. Du musst dafür sorgen, dass es dir gut geht, damit du dafür sorgen kannst, dass es anderen gut geht. Ich denke auch, dass du dich in stationäre Behandlung begeben solltest, von dort geht es schneller in die ambulante Therapie. Deine Kinder würden bestimmt noch glücklicher sein (ich unterstelle einfach mal, dass du eine tolle Mutter bist), wenn Mama nicht so viel Angst hat totkrank zu sein.

Cvha9-xTu hat geantwortet


Hallo, Peddi,

nun, ich denke, wenn man kleine Kinder hat, ist das nicht so einfach, in die Klinik zu gehen. Aber hier gab jemand einen Rat, sich als Notfall an die Krankenkasse zu wenden, und um Genehmigung der Therapie bei einem nicht kassenärztlich zugelassenen Therapeuten zu bitten (ich glaube, der Vorschlag kam sogar von Dir, Peddi), und den finde ich sehr gut. Wenn Missizippi ihre Not dort beschreiben würde, wie sie es hier tut, würde die Kasse dem zustimmen. Falls das wirklich nicht gehen sollte, denke ich aber auch an eine Klinik, denn alles ist besser als dieser gegenwärtige Zustand.

Hallo, Avimoth,

ich denke, Organängste haben immer etwas mit Todesangst zu tun. Ich hatte früher auch vielmehr Ängste vor Krebs und Tod als heute. Erstens wird man in diesem Punkt mit dem Alter entweder gelassener (oder ignoriert es noch mehr, denn ich kenne auch viele Menschen (meine Schwiegermutter z.B., 91 Jahre alt), die so tun, als stürben sie nie und auch den Gedanken daran nicht zulassen) und zweitens habe ich mich eine zeitlang psychotherapeutisch begleiten lassen, um meine Todesängste in den Griff zu bekommen. Natürlich habe ich auch heute noch ein mulmiges Gefühl, wenn ich an meinen Tod denke. Aber ich lasse mich davon nicht mehr derart beherrschen, dass das Ganze mein Leben bestimmt.

kann sich das negativ auf dein Umfeld auswirken.

Ja, das sehe ich auch. Und auch wie sie mit dem Problem ihres Sohnes umgegangen ist, macht mir Kummer. Ich kenne KEINEN angstgestörten Menschen, der seine Angst NICHT auf das Kind überträgt. Darum ist es so wichtig, da so schnell wie möglich etwas gegen zu tun.

Gruss

B+romvbeerk,üchlxein hat geantwortet


@ Cha-Tu

Hach du bist so geduldig ... ;-D

Aber:

nun, ich denke, wenn man kleine Kinder hat, ist das nicht so einfach, in die Klinik zu gehen.

Genau das halte ich für eine Ausrede. Wenn ein wirklich Herzkranker gesagt bekommt: Du musst morgen früh um 8 in der Klinik sein um eine für dich lebensrettende OP zu bekommen – entweder du kommst und lebst noch 20 Jahre oder du kommst nicht und bist nächste Woche tod – was meinste wie schnell du dann dein Kind untergebracht hast? ;-)

Genauso ist es mit seelischen Leiden, die zwar per se erstmal nicht lebensbedrohlich sind aber trotzdem extremes Leiden verursachen können.

Ich meine damit folgendes (und ich kenne es ja aus meiner Angstzeit) – und ich nehme Missis Puls als Beispiel:

Missi hat nen RP von 68 – plötzlich 80 – rennt zum Doc – EKG volles Programm. Bei mir war es damals so das ich dem Doc kein Wort geglaubt hätte und mir schon zu Hause überlegt hätte, zu welchem nächsten Arzt ich jetzt gehe um das überprüfen zu lassen. Will sagen, ich war morgens um 8 beim HA (Wartezimmer 2h) – gegen 11 saß ich beim nächsten Arzt (Wartezeit 3h) – gegen 16 Uhr dann in der Notaufnahme – Tag rum. Wenn ich also zeit habe mich tagtäglich mit etlichen Stunden Wartezeit im Wartezimmer zu verbringen – dann kann ich auch in eine Tagesklinik. Zeittechnisch wärs möglich. Ob ich mein Kind nach dem letzten Arzttermin von der Kita hole oder 15 Uhr nach der Tagesklinik bleibt sich gleich. Und ich gehe jetzt mal von normalen Familienverhältnissen aus: ich kenne keine Omi, die nicht hilft das die Tochter gesund werden kann und das Enkelchen aus der Kita abholen möchte. ;-) Oder der Ehemann ... oder die Schwester ... oder die Tante – ich denke du weißt was ich meine. @:)

Pjedqdi hat geantwortet


Hallo, Peddi,

nun, ich denke, wenn man kleine Kinder hat, ist das nicht so einfach, in die Klinik zu gehen.

Sie schrieb ja aber, dass es nicht an den Kindern liegt, weshalb sie nicht in eine Klinik geht. Also scheint sie ihre Kids ja unterbringen zu können...Darum und darauf meine Antwort, was sie denn dann abhält...

Aber hier gab jemand einen Rat, sich als Notfall an die Krankenkasse zu wenden, und um Genehmigung der Therapie bei einem nicht kassenärztlich zugelassenen Therapeuten zu bitten (ich glaube, der Vorschlag kam sogar von Dir, Peddi), und den finde ich sehr gut. Wenn Missizippi ihre Not dort beschreiben würde, wie sie es hier tut, würde die Kasse dem zustimmen.

Jepp, genau, der Vorschlag kam von mir... und ich bin auch immer noch der Meinung, dass es funktionieren könnte.

Pced&di hat geantwortet


Genau das halte ich für eine Ausrede. Wenn ein wirklich Herzkranker gesagt bekommt: Du musst morgen früh um 8 in der Klinik sein um eine für dich lebensrettende OP zu bekommen – entweder du kommst und lebst noch 20 Jahre oder du kommst nicht und bist nächste Woche tod – was meinste wie schnell du dann dein Kind untergebracht hast? ;-)

Nein, für eine Ausrede halte ich das ganz und gar nicht. Soweit es planbar ist, dann würde ich meine Kinder immer irgendwie unterbringen wollen..... ginge das nicht, dann ist es nun mal so, dass eine Mutter immer verzichtet.

Hab ich das dann sogar aber falsch verstanden?? Ist es doch nicht möglich, die Kids unter zu bringen?? Haushaltshilfe der Kasse, Jugendamt, eigene Eltern, Freunde? Pflegeeltern?

C~hax-Tu hat geantwortet


Liebes Brombeerküchlein,

Du hast Recht, einerseits. Aber!!! Wenn alle Menschen eine seelische Erkrankung als so gravierend ansehen würden, wie man es bei einer körperlichen Krankheit tut, wäre das ja alles kein Problem. Aber weder die Krankenkassen nehmen eine seelische Erkrankung so ernst wie sie es tun müssten (sonst würden sie das Kontingent z.B. für eine Angststörung nicht auf maximal 80 Stunden begrenzen! Kannst Du Dir vorstellen, was hier los wäre, wenn es für eine Krebserkrankung ein Kontingent von 50 Behandlungen gäbe, und danach müsste erst einmal eine Pause gemacht werden?!) noch nimmt die Umwelt das so ernst wie sie es tun müsste. Jetzt unabhängig von Missizippi: Würde die Oma auch dann wochenlang dioe Enkel übernehmen, wenn die Tochter "nur" seelische Störungen hätte, oder würde sie erwarten, dass die sich "endlich mal zusammenreisst"?!

Sie schrieb ja aber, dass es nicht an den Kindern liegt, weshalb sie nicht in eine Klinik geht.

Liebe Peddi,

das habe ich dann wohl überlesen, sorry. Ich habe es anders verstanden.

Lieben Gruss

J+an7D4 hat geantwortet


Ich war auch mal mit dem Thema "ich mache eine Therapie in Berlin" bzw "ich befinde mich in Berlin in seelischer Not" konfrontiert und fand die Versorgung mit Therapieangeboten eigentlich nicht allzu schlecht.

AhviTmoxth hat geantwortet


Sollte der Fall eintreten, dass Kinder kurzzeitig nicht von den Eltern oder Angehörigen versorgt werden, hat das Jugendamt Anlaufstellen für eine kurzweilige Notunterbringung, die ggf auch schon mal ein paar Wochen sein kann. In der Regel werden Kinder dann zu einer Pflegefamilie geb :)D racht.

Pzeddxi hat geantwortet


Sie schrieb ja aber, dass es nicht an den Kindern liegt, weshalb sie nicht in eine Klinik geht.

Liebe Peddi,

das habe ich dann wohl überlesen, sorry. Ich habe es anders verstanden.

Lieben Gruss

Sollte ich das nun falsch herausgelesen haben, bitte ich um Entschuldigung. Mein Satz bezog sich hierauf:

Und wie hier jemand sagte das es ne Ausrede ist stationär zu machen wegen den Kindern,stimmt nicht!!!

scheint also mein Verleser sein zu können @:)

B1r3oRmbee&r0küc?hlxein hat geantwortet


Also Missi selbst schrieb:

Und wie hier jemand sagte das es ne Ausrede ist stationär zu machen wegen den Kindern,stimmt nicht!!!

Also scheint die Unterbringung der Kids kein Problem zu sein. Aber ich frage mich, was dann das Problem ist? ":/

C?ha}-oTu hat geantwortet


Und wie hier jemand sagte das es ne Ausrede ist stationär zu machen wegen den Kindern,stimmt nicht!!!

ICH lese diesen Satz so, dass Missizippi das nicht als vorgeschobene Ausrede verwendet, sondern als Fakt, dass es einfach so IST.

Ist schon interessant, hier drei Les-Arten bzw. drei Verständnisse eines Satzes zu lesen...

A"v3imkoth hat geantwortet


da muss missi wohl mal aufklären, dann kann man sie in der Sache Ideentechnisch unterstützen. 8-)

m]iss.izipxpi hat geantwortet


Ich habe ein Säugling zu Hause und deswegen kann ich nicht in eine Klinik...

mdissiTzixppi hat geantwortet


Achso..mein Puls hat sich wieder normalisiert...wird der Infekt gewesen sein.

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