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Sepsis durch krankenhauskeim

bpafmbxy21 hat geantwortet


Hallo

Da ich ca 33 x operiert worden bin und als Kompott noch 4Herzinfarkte hatte ,bis jetzt .Ich bin 47 Jahre alt-kann man sich also ausrechen das ich einige Erfahrungen mit Krankenhausaufenthalten hatte.ich habe früher als Schwester im Krh gearbeitet lang lang ist her.

Was früher mit den Patienten gemacht wurde war schon schlimm zum Teil,ist aber viel viel besser geworden

Ich lag schon mehrfach auf Intensiv,Wach sowie Isolierstationen ,alles bei!!

Wer sich schnell ekelt nicht weiterlesen

Ich hatte Durchfälle durch Keime, das sind etwas andere Durchfälle als die, die man soo kennt ,es stinkt wie Jauche u es sind Mengen die aus einen rausschiessen ohne das man nur ein Huch machen könnte ,man liegt einfach auf einmal drin ,ohne das geringste Anzeichen vorher.Man merkt null vorher!!!I Innerhalb von 1ner Stunde, 4x bis in die Haare habe ich mich eingeschis.... ,es null gemerkt, keine Schrecksekunde nichts ,auf jeden Fall hatten die Schwestern viel zu tun.Um mir die Scheiße aus den Haaren waschen usw komplettes Bett usw .Sie waren seht sehr nett,ich habe mich geschämt bis auf die Knochen.Sie haben mir diese unendliche Scham sehr genommen und ohne Ekel es ständig wieder sauber gemacht ,obwohl Sie gerade fertig waren.

Das ich natürlich auch viele schlechte Erfahrungen gemacht habe ist klar ,aber nie auf solchen Akutstationen.Wäre ja auch schlimm wenn man um sein Leben kämpft noch angemacht wird.Wenn nur Nicklichkeiten aber sehr viel gute Schwestern erlebt.Ist auch ein harter Job !!

Für die Angehörigen ist es immer schlecht,da man sowieso nervlich am Ende ist und auch übersensibilisiert ist.

Schön wäre wenn allen gerecht werden könnte, aber bei unseren Personalschlüssel schwierig

Ich will nur sagen es gibt solche und solche ich hatte schon eine Schwester die bei akuten Angina Pectoris nicht mal Blutdruck gemessen hat.kein Arzt gerufen usw grausig

Auf alle Fälle sind Angehörige sehr sehr wichtig usw ohne sie wird man oft schlechter behandelt !!

Und das ist eine Tatsache Kontrolle ist besser!!

Aber auf einer iso station gelten anderer regeln muss man akzeptieren sie wollen ja helfen Allen gerecht zu werden geht eben leider nicht :)*

sPchWneckGe198x5 hat geantwortet


Leider ist meist das Pflegepersonal drastisch unterbesetzt. Ich glaube nicht, dass es sich in so einem Klima schön arbeiten lässt. :-/

Das hat zwar wenig mit dem aktuellen Thema zu tun, aber ich sehe es als Angehörige auch als Pflicht, so oft wie möglich präsent zu sein und auch einen Teil der Pflege zu leisten. Natürlich hat man als Angehöriger eines Patienten gewisse Vorstellungen und Wünsche, wie die Pflege des geliebten Menschen abzulaufen hat. Leider haben Wünsche und emotionale Werte in der knallhart kalkulierten Krankenhauswelt (und das ist nicht die Schuld der "einfachen" Pflegekräfte!) wenig Platz. :-/

In meinem Geburtskrankenhaus gibt es eine psychiatrische Station, wo ich zweimal zu Gast war :-p die Station ist winzig, und wer nicht grade mit der Klinge am Arm rumlief, musste aus Platzgründen entlassen werden. Jetzt haben sie einen riesigen, modernen, neuen Flügel für diese Station gebaut, der Personalschlüssel bleibt aber unverändert. Und so können unverändert wenig Patienten ausreichend lange versorgt werden. {:( Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her und da ist Repräsentation noch weit über dem Patientenwohl angesiedelt :-(

C0haa-Txu hat geantwortet


Sorry, aber glaubt Ihr wirklich, dass Euer Gezanke der Fragestellerin in irgendeiner Weise hilft? Klärt die Frage, ob Krankenschwestern überlastet sind und was sie dürften und tun und sollen, doch einfach per PN oder in einem Extrathread. "Schwiegertochter" leidet sehr, sie hat grosse Angst um ihre Schwiegermutter, und muss dann hier so ein verbales Kompetenzgerangel lesen.

Gruss

DlieKriue:mi hat geantwortet


Natürlich hat es das. Sie hatte ein Blutgerinsel im Darm und das konnte auf Grund des schwachen Herzens nicht operiert werden sodass sie auf Grund der Schmerzen auf Morphium gesetzt wurde.

Also bitte nicht irgendetwas zusammenreimen, sondern richtig lesen.

Es tut mir sehr leid um deinen Verlust, es ist immer schlimm, einen Angehörigen zu verlieren.

Wenn jemand so eine Diagnose hat und nicht operiert werden kann, ist leider der Weg vorgezeichnet. Und wenn operativ / ärztlich nicht zu helfen ist und es um begleitende Pflege geht, ist der Patient tatsächlich in einem Pflegeheim besser aufgehoben, da dort die Pflege zugewandter ist. Oder eben in einem Hospiz.

Sie merkt es! Musik is bei solchen Patienten sogar hilfreich (außer Disco logisch!). Sie nimmt eure Stimmen wahr, sie nimmt Berührungen wahr, bestimmt. Ok- nur sie selbst kann es wissen, aber das Unterbewusstsein is noch wach, sie lebt doch noch

ein beatmeter Koma-Patient mag Nähe oder Musik merken/spüren, aber er wird nicht "fühlen" dass irgendwas auf dem Nachttisch Plaziert wurde. Es ist hier ja kein Wachkoma, wie es bei hirngeschädigten Patienten vorkommt, sondern eins, das entweder medikamentös herbeigeführt wurde, um den Körper zu entlasten oder aufgrund versagender Organe.

Es hilft wenig, die TE mit Gruseligkeiten noch zusätzlich zu verunsichern.

Die Prognose der alten Dame ist schlecht aufgrund der multiplen Vorerkrankungen und Nebendiagnosen. Übergewicht/Diabetes/schlechte Nieren etc.

Gerade die schlechten Nieren schränken die Behandlungsmöglichkeiten ein...... Sie hat eine Chance, die jedoch leider geringer ist, als ohne die ganzen Vorerkrankungen.

Ich hoffe für euch, dass sie es schafft!

SounMflRower_x73 hat geantwortet


Falls ich auch mit dem Gezanke gemeint war: Tut mir leid – aber es ist schwer, offensichtliche Vorurteile und Wissenslücken bzgl. Umgang mit Keimpatienten auszuhalten bzw. nicht zu korrigieren.

@ Schwiegertochter:

Gibt es etwas Neues? Konnte der Keim schon identifiziert werden, und wie geht es Deiner Schwiegermutter? :)*

C5hNaz-T+u hat geantwortet


Hallo, Sunflower,

es ging nicht um jemanden Speziellen, sondern um das Entgleiten des Themas. Wenn ich mir vorstelle, ich habe Angst um einen lieben Angehörigen, und dann wird über die Bedeutung der korrekten Arbeit der Krankenschwester diskutiert... Das ist ein wichtiges Thema, hilft aber der Schwiegertochter nicht, finde ich.

LG

Cha-Tu

Stu0nf?lodwer_x73 hat geantwortet


@ Cha-Tu:

Stimmt.

Wobei einige Aspekte halt nicht unwichtig sind, wenn es um Dinge wie "nur 1x Besuch am Tag" oder "nur 1 Anruf" geht. Das ist für die Angehörigen hart und klingt nach Willkür – und da fand ich es angemessen, so ein bisschen den Hintergrund zu beleuchten.

Es ist halt keine Willkür, sondern wichtige Schutzmaßnahme. Vielleicht können die Angehörigen es dann besser aushalten, dass nur so wenig Kontakt/Besuch/Rücksprache möglich ist.

DMieKxruemi hat geantwortet


hilft aber der Schwiegertochter nicht, finde ich.

ich sehe das ähnlich wie Sunflower.

Es nimmt Angehörigen auch das Ohnmachtsgefühl oder den Verdacht der Willkür, wenn beleuchtet wird, wieso es gewisse Regeln -die erstmal als negativ wahrgenommen werden- gibt. Denn wären sie hier nicht so wichtig, hätte die TE es ja nicht erwähnt.

In der Sorge um die Angehörige kann sich auch schnell eine Gedankenspirale aufbauen -und in die Kerbe haben hier ja auch einige gleich geschlagen: Man bekommt nur einmal am Tag Info, kann nur einmal am Tag mit max. 2 Personen kommen, darf keinen Glücksbringer abgeben--was ist denn das für ein Laden, ob die sich dann auch gut um die Patienten kümmern?

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