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Verschluckt, ausgehustet, nun Sorge wegen Lungenentzündung

JHuliaxnia hat die Diskussion gestartet


Habe mich vor ca. 4 Stunden verschluckt. Beim Husten, Kotzen und um die Luft röcheln rutschte ein Teil ganz eindeutig bis in die Lungengegend hinunter – ich kann ganz gut differenzieren, wo genau der Hustenreiz so sitzt.

Ich denke, daß ich das inzwischen ausgehustet habe, denn außer Schleim kommt nun nichts mehr mit hoch und der Hustenreiz hat sich größtenteil gelegt.

Eventuell am Essen kleisternde Mund/Rachenbakterien sind aber natürlich wohl nicht komplett ausgehustet.

Nun mache ich mir Sorgen wegen Lungenentzündungen. Könnte mir bis morgen früh irgendetwas dramatisches passieren oder sollte ich auf irgendwas besonderes achten? Sollte ich ein Krankenhaustäschchen vorbereiten oder muß man wegen so was Simplem wie einer Lungenentzündung eh nicht ins Krankenhaus?

Antworten
Jlulianxia hat geantwortet


Bisher kein Fieber. Ich huste Schleim hoch, eindeutig aus der Lungengegend. Ob Atemnot besteht, sehe ich wohl gleich erst so richtig, wenn ich durch die Gegend laufen werde... bisher bewegte ich mich noch nicht viel.

Gehe gleich zum Logopäden. Dem fällt immer mal wieder etwas zu diesem Teilaspekt der Schluckstörungen ein... auch wenn es dann im Ernstfall alles in Vergessenheit gerät vor lauter Panik und Erstickungsangst.

Und danach zur Hausärztin... die soll mal gucken was gemacht werden sollte. Schleimlöser, denke ich mir mal. Thoraxröntgen wohl eher noch nicht, meiner Meinung nach. Keine Ahnung ob man die Bronchien absaugen müßte oder so.

JCuLlianeia hat geantwortet


Oh, und interessanterweise reagiert die Stimme auch. Offenbar macht die Recurrensparese fleißig mit. Stimme ist wahlweise entweder 2 Oktaven tiefer als normal oder weg.

Vermutlich das das Bad in Magensäure/Essenpartikeln dem Kehlkopf auch nicht so wirklich gut. %-|

Mqiss:Geco hat geantwortet


Jeder verschluckt sich mal. Also keine Panik.

IHn-Kog[ Nit)o hat geantwortet


Du schiebst vielleicht Panik ":/

mein mann hatte mal eine lungenentzündung und es hängt von crp ab,

ob krankenhaus óder nicht.

er war nicht, aber es ging ihm wirklich schlecht.

allerdings war er erst nach 4 tagen bettlägerig,

vorher sind wir noch in london rum gelaufen.

also du fällst nicht sofort tot um.

auf die idee, dass mir beim verschlucken was in die lunge fällt und ich dann lungenentzündung bekomme,

muß man echt erst mal kommen.

wobei diese formulierung hier:

und um die Luft röcheln

eher für was anderes spricht. :-X

s/chnup!fexn08 hat geantwortet


Ich verschlucke mich häufig...aber ne aspirationspneumonie hatte ich noch nie

jPalel\afrxlu hat geantwortet


Und danach zur Hausärztin... die soll mal gucken was gemacht werden sollte. Schleimlöser, denke ich mir mal. Thoraxröntgen wohl eher noch nicht, meiner Meinung nach. Keine Ahnung ob man die Bronchien absaugen müßte oder so.

Ich denke eher nicht, ich habe mich mal so heftig verschluckt, das ich den ganzen Tag immer wieder husten musste, irgendwie überreizt, das hat sich dann allerdings gelegt!

Wenn der Fremdkörper kleiner ist, kann er in die tiefen Atemwege vordringen.

Sollten tatsächlich noch "Reste" in der Lunge sein, wird sich das normalerweise beim abhören bemerkbar machen.

Du wirst jetzt nicht tot umfallen, allerdings kann eine Lungenentzündung, falls sich etwas dort befindet" tatsächlich auftreten.

Ob dann eine Bronchoskopie nötig ist, kann dir hier niemand sagen, dafür fehlt die Kristallkugel ;-)

auf die idee, dass mir beim verschlucken was in die lunge fällt und ich dann lungenentzündung bekomme,

muß man echt erst mal kommen.

So selten ist das gar nicht.... :)z

Ibn-Kog +Nitxo hat geantwortet


man weiß halt als nicht-hypo immer so gar nicht, was man machen soll.

man erkennt an der art und weise, wie die fragen gestellt sind, dass der autor ein hypo ist.

redet man vernünftig mit ihm, bestärkt man ihn meist noch.

streitet man es ab, hat man keine ahnung oder es wird halt überlesen.

also was genau soll man denn mit solchen fragen machen? ich wüßte es echt gerne.

d#eel9ixght hat geantwortet


man weiß halt als nicht-hypo immer so gar nicht, was man machen soll.

man erkennt an der art und weise, wie die fragen gestellt sind, dass der autor ein hypo ist.

redet man vernünftig mit ihm, bestärkt man ihn meist noch.

streitet man es ab, hat man keine ahnung oder es wird halt überlesen.

:)^ :)=

@ Juliania:

Wenn du solch eine Panik schiebst, wäre ich andeiner Stelle noch am selben abend in die Notaufnahme eines KH gefahren. Oder eben spätestens nach dem du die erste Nacht ja überlebt hast, zu einem Arzt.

Wo is n da das Problem?

t$aGt-ua hat geantwortet


also was genau soll man denn mit solchen fragen machen? ich wüßte es echt gerne.

Das Problem ist vielleicht tatsächlich Julianias Beschreibung des Problems bzw Fragestellung.

Ein gesunder Mensch verschluckt sich tatsächlich seltens so heftig, dass Essen in die Lunge kommt. Juliania ist aber durch die OPs wesentlich gefährdeter. Vielleicht wäre es gut, wenn man solche Komplikationen in der Frage mit benennt...

Zu deiner Frage, Juliania...

Ich habe mich auch mal so heftig verschluckt und dabei Essen in die Atemwege bekommen.(Hatte aufgrund eines Schubs eine Schluckstörung) und dann keine Lungenentzündung bekommen. Bei mir ist allerdings geröngt worden.

Jwuliasnia hat geantwortet


Ja, für gesunde Hypochonder eben. Bei den Worten "Logopäde" und "Schluckstörung" hätte es [...] vielleicht klingeln können, daß hier nicht der Status "gesund" vorliegt.

[...]

Ärztin und Logopäde bestätigten meine Analyse, daß ich den Mist wohl wieder hochgehustet habe und daß die interessante Stimmlage und der Rotz aus den Bronchien vom Bad der Stimmbänder und Trachea in der Magensäure zustandekam. Außerdem daß ein paar Atemzüge mehr die Kotze wohl in die Lungenflügel befördert hätten und ich nächstes mal bitte gefälligst die 112 anrufen oder anrufen lassen soll.

Selbst anrufen erscheint mir etwas fragwürdig in so einer Situation, aber vermutlich geht die Atmung auch wieder, sobald man erstmal bewußtlos geworden ist. Und vielleicht erstickt man sogar nicht am eigenen Erbrochenen, wenn man in stabiler Seitenlage oder quer über dem Stuhl mit Kopf nach unten hängend herumliegt... Ich bin noch nicht sicher, ob ich mich beim nächsten Mal in eine stabile Seitenlage oder günstige Ablaufhaltung bringen kann, aber wenn nicht, ist es halt Pech.

Übrigens – Panik habe ich nicht geschoben. Ich hatte – begründete – Sorgen vor einer Lungenentzündung durch die Aspiration. Panik hatte ich während des Hustens, Kotzens und Erstickungsgefühls.

[...]

Iesabealxl hat geantwortet


Liebe Juliania,

bei allem Respekt bezüglich Deiner Vorgeschichte und der Kraft die Dich das gekostet hat – ich finde Dein Auftreten hier teilweise etwas unangemessen.

Auch "halbwegs mit Intelligenz gesegnete Leser" verbinden mit den Stichworten "Logopäde" und "Schluckschwierigkeiten" nicht gleich ernsthafte (Vor)Erkrankungen, bzw. den Status "ungesund".

Und so höhnisch und med1 als "Hypochonderforum" beschimpfend zu reagieren auf die ersten Beiträge der Leser, die eben Deine Vorgeschichte nicht kennen, sondern einfach nur nett auf die Frage eingegangen sind.... :-/ :|N

Du bist hier nicht beim Arzt, der quasi verpflichtet ist Deine Anamnese zu kennen.

j0ale)laftrlu hat geantwortet


Selbst anrufen erscheint mir etwas fragwürdig in so einer Situation,

Wie soll das bitte funktionieren :-/

Und vielleicht erstickt man sogar nicht am eigenen Erbrochenen, wenn man in stabiler Seitenlage oder quer über dem Stuhl mit Kopf nach unten hängend herumliegt...

Ja und dabei nicht das Telefon vergessen, Ärzte----Theorie und Praxis eben.

In-Kog Nito schreibt ist das Verschlucken für gesunde Menschen kaum gefährlich

Das ist nicht ganz richtig, wir hatten schon Patienten die an Bockwurst und Mandarinenstückchen fast erstickt sind, die Mandarine zumindest..Der gute mit Wurststückchen schaffte es leider nicht!

Kinder die zur Weihnachtszeit gerne Nüsse essen zb, ist schon mehr als einmal vorgekommen, das Nüsschen aspiriert werden.

B;amBawm66 hat geantwortet


Juliana

Ich frage mich, warum du überhaupt hier rumfragst, wenn das Forum an sich doch so unmöglich ist und man eh keine vernünftigen Antworten bekommt. ":/

Aber es ist ja hinfällig, du hast ja nun Sicherheit durch deinen Arzt und ein Anweisung für evtl. auftretende weitere Notfälle...die kannst du nun kreativ umsetzten. ;-)

Alles Gute dir

Igsabexll hat geantwortet


jalelafrlu

Das ist nicht ganz richtig, wir hatten schon Patienten die an Bockwurst und Mandarinenstückchen fast erstickt sind,....(...)....

:)z Ist meiner Tochter mit einem Mandarinenstückchen so mit 2 Jahren mal fast passiert – ich hatte noch nie eine solche Panik in meinem Leben. Erst wieder, als es mir 10 Jahre später selber mit einem Stück Schweinlende fast genauso ging.....seit dem kaue ich immer sehr genau und bin ängstlich wenn kleine Kinder im stehen, laufen, rumrennen Mandarinen essen ;-).

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