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Lungenembolie ohne nachweisbare Ursache

AIvimxoth hat geantwortet


Warst du denn schon beim Angiologen?

Die Mutter einer Freundin (also schon wesentlich älter) leidet unter anderem an der Schaufensterkrankheit. Dabei handelt es sich um eine Verengung der Gefäße, die in das Bein fließen (oder so ähnlich) das kann auch Gerinsel verursachen, womit dann auch deine LE erklärt werden könnte.

Ich lehne mich da weit aus dem Fenster, aber ein Besuch beim Aniologen kann sowas abklären.

C*hris6toina8x5 hat geantwortet


Deine Schilderungen der Beinbeschwerden könnten sowohl auf eine Thrombose, als auch auf einer arterielle Verschlusskrankheit hindeuten, wobei letztere KEINE Lungenembolie macht, sondern einen arteriellen Verschluss des Beins.

Für beides wärst du aber noch recht jung.

Auch ein Vorhofflimmern würde in diesem Fall nicht zur Lungenembolie führen, sondern zu einem Gerinnsel im arteriellen System. Lungenembolie ist immer venös.

Vorausgesetzt, es war wirklich eine. Wurde das denn mit einem Blutbild eindeutig bewiesen? Oder nur vom Röntgenbefund aus diagnostiziert?

CShGristqinax85 hat geantwortet


Sorry, ich lese grad, dass ein CT gemacht wurde. Ich kenne mich mit bildgebenden Verfahren nicht besonders aus, aber ein CT ist beweisend für Lungenembolie, oder?

Entweder du hast eine vererbte Gerinnungsproblematik, oder aus irgend einem Grund hat sich deine Blutzusammensetzung geändert.

Hast du deine aktuellen Blutwerte zur Hand?

lXockox19 hat geantwortet


So, etwas Zeit ist vergangen. Liege gerade aber seit gestern erneut im Krankenhaus, weil ich nochmals Atemnot bekommen hatte. Da ich bei einem Lungenfunktionstest mit Asthmaspray zusätzliche 5 Liter Lungenvolumen gegenüber dem Test ohne Asthmaspray hatte und ich erhöhte IGe habe, wird von leichtem Asthma ausgegangen und ich darf heute Abend, wenn das noch gleich folgende Herzecho in Ordnung ist, wieder nach Hause.

Zur Ursache meiner Lungenembolie gibt es mittlerweile auch Neuigkeiten. Ich habe eine Prothrombin Mutation. Gibt es hier Leute, die dieselbe Mutation haben? Wie lange soll bei euch die Antikoagulation andauern?

SCunny_f317x6 hat geantwortet


Hey Locko, hab auch die Prothrombinmutation, allerdings in Kombination mit Faktor-V-Leiden-Mutation, beides heterozygot. Ich für meinen Teil werde mein Leben lang Marcumar nehmen müssen. Liegt an der Kombination beider Gerinnungsstörungen und daran, dass ich vor einigen Jahren schon eine Lungenembolie hatte.

lqock.o1x9 hat geantwortet


Ich befürchte ich muss mein Leben lang auch Xarelto nehmen. Echt doof! Vor allem, dass man gerade ab 65, aber auch jetzt schon stark gefährdet ist für Hirnblutungen. Bin mir sicher, dass ich früher oder später daran sterbe. Naja, besser als demnächst an ner Lungenembolie...

JHulxey hat geantwortet


Ich nehme auch Xarelto wegen einer Lungenembolie im April. Bin 29, schon erstaunlich wie viele junge Leute momentan sowas bekommen... ":/

Sounn|y'_31x76 hat geantwortet


Muss man mit der Einnahme von Xarelto auch den INR messen oder ist es mit einer bestimmten Dosierung pro tag getan? Momentan nehme ich Marcumar und messe meinen INR wöchentlich selbst.

loockxo19 hat geantwortet


Ne, bei Xarelto musst du nur daran denken die Tablettchen dir täglich in den Mund zu werfen, weil es relativ schnell die Wirkung verliert. Ansonsten muss nichts kontrolliert werden.

Aber es gibt natürlich auch noch keine Studien zu Langzeitnebenwirkungen, da es ja erst 2011 auf den Markt gekommen ist. Von daher bespreche ich auch das nächste Mal mit meinem Arzt, ob es dann nicht vielleicht besser ist Marcumar zu nehmen vorausgesetzt ich muss lebenslang Blutverdünner nehmen.

Jpu5l]ey hat geantwortet


Ich hatte marcumar aber das hatte keine Wirkung bei mir, bin froh dass ich jetzt xarelto habe weil ich den INR immer durch blutentnahme bei meiner Hausärztin bestimmen lassen musste und das war eine Qual weil ich mittlerweile katastrophale Venen habe :-(

STunn%y_3176 hat geantwortet


Habe gestern mal ein wenig gegoogelt -finde die möglichen Nebenwirkungen von Xarelto nicht wirklich prickelnd.

Juley, wieso hast du denn nicht das Coagucheck zum selber messen? Ich möchte es nicht mehr missen. Außerdem kann ich damit meine Dosierung sehr viel besser einstellen, als es ein Arzt jemals machen würde. Ich nehme derzeit täglich 1,25 Marcumar und habe damit einen sehr stabilen INR.

JXulexy hat geantwortet


Ich hatte marcumar nur kurz, ein paar Wochen, dann war schon klar dass es bei mir nicht hilft...

lVockox19 hat geantwortet


Ich glaube die Nebenwirkungen von Xarelto und Marcumar unterscheiden sich nicht grundlegend, oder?

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