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Sauerstoffsättigung im Blut

Cmha-lTu hat geantwortet


Gucky,

Ich finde Dein Sauerstoffverhalten bei dieser Art Belastung zwar nicht ungewöhnlich, aber um Sicherheit zu haben: Lungenfacharzt. Der macht mit Sicherheit eine Bodyplethysmographie, und das gibt schon mal relative Sicherheit, ob und was da vorliegen könnte.

Gruss

Gnucky\06x8 hat geantwortet


Also der Doc meinte jetzt, auch das Geträt nicht wirklich zuverlässig ist, er meinte aber auch, das z.B. beim Joggen, die Extremitäten weniger durchblutet werden.

Allerdings war er doch etwas erstaunt, das bei mir, bei 1 Minute Luftanhalten, wenn es überhaupt 1 Minute war, der Wert auf 91 runter ging. Er konnte mind. 4 Minuten die Luft anhalten und da waren es immer noch 96%, gut er hat für Apnoe-Tauchen gemacht, der Ar*** ]:D

Etwas gegrübelt hatt er auch über meinen AV-Block, jedenfalls soll ich jetzt nochmal ein Langzeit-EKG machen.

Lunge hält er für unwahscheinlich, weil dann, hätte ich die Probleme nicht nur unter Belastung.

Er meinte es könne auch hyperreagibles Bronchialsystem sein. Was mich da einwenig stutzig macht, ich reagiere schon immer sehr empfindel auf Parfüme oder schlechte Luft. Oder wenn ein Raucher 10m neben mir steht, muß ich husten.

Ich habe nie geraucht, vllt,. auch aus dem Grund, ich fand das einfach scheisse,, allerdings war mein Vater früher Kettenraucher 60-80 Zigaretten pro Tag, da habe ich natürlich mit geraucht, als Kind.

Geucky[068 hat geantwortet


Moin,

ich habe mal wieder was festgestellt, mit meinem tollen Pulsoxiometer.

Wenn ich an meinem Computer hocke, also recht krumm, nach vorne gebeugt, wo es mir aber meist gut geht, ist die Sauerstoffsättigung 97/98%.

Hocke ich auf der Fernsehcouch, nachhinten gelehnt, wo es mir oft komisch geht und ich ein Druckgefühl in der Brust bekomme, schwankt die SSS zwischen 93-96%.

Wäre schön wenn hier jemand eine Idee zu hat.

LG

Smchn eehexxe hat geantwortet


O2-Sättigung nach OP in Regionalanästhesie

Ich wollte keinen neuen Faden aufmachen und frage nur aus Neugier :=o .

Ich hatte vor Kurzem eine OP mit Fußblock und leichter Sedierung (kann mich bruchstückhaft an die OP erinnern), was mir aufgefallen ist, war dass nach der OP neben dem Blutdruck auch die O2-Sättingung kontrolliert wurde, welche bei mir bis zum nächsten Tag zwischen 88% und 92% lag.

Ist das mittlerweile üblich, dass nach OP's auch die O2-Sättigung kontrolliert wird?

SkchneeVhexe hat geantwortet


:)D

CEindecrel&lxa68 hat geantwortet


Ist das mittlerweile üblich, dass nach OP's auch die O2-Sättigung kontrolliert wird?

Genau sagen können dir das nur im Krankenhaus Beschäftigte, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das zum Standard nach jeder OP gehört: Kontrolle von Blutdruck, Puls und O2.

S-ch_ne@ehexxe hat geantwortet


Danke für deine Antwort, es gibt eben immer mehr Arbeit für die Krankenschwestern.

Hast du eine Ahnung ob eine O2-Sättigung zwischen 88% und 92% noch i.O. ist habe da einen etwas höheren Normbereich gefunden oder ob das an der Opiat-Gabe bei der OP hängt?

N(ai~louga hat geantwortet


Nach Sedierung und Opiaten haben viele keine Lust, ordentlich zu Atmen, daher die Überwachung der Sättigung und die eher niederen Werte. Ab und zu wird man dann von der Pflegekraft geschüttelt und zum durchatmen angewiesen, dann wird das wieder. Über 95/97% ist in normalem, wachen Zustand normal, je nach Einflussfaktoren kann man auch darunter noch tolerieren (post OP zB), wenn es sich rasch bessert

S`chne2ehexxe hat geantwortet


Ab und zu wird man dann von der Pflegekraft geschüttelt und zum durchatmen angewiesen, dann wird das wieder.

Schütteln musste mich niemand ;-D . Ich hatte die Werte als ich schon wieder auf meinem Zimmer war :=o .

Irgendwie wirken bei mir Lokalanästhetika und Opiate länger als bei anderen, bzw. werden langsamer abgebaut :=o . Ich hatte beim Vorgespräch auch schon darauf hingewiesen und mir wurde auch am Tag nach der OP vom Schmerzdienst bestätigt, dass man mir schon weniger gegeben hat als es üblich wäre.

EaheQmalliger |Nutzer4 (h#46719x3) hat geantwortet


Vergleichsweise niedrige O2-Werte, gerade im Rahmen der Pulsoxymetrie, können eine Vielzahl von Ursachen haben... Dazu zählen auch häufige Fehlerquellen (wie zB kalte Finger).

SRchn]eehexxe hat geantwortet


Hatte nur kalte Füße ]:D .

D/ie :KOelxtin hat geantwortet


Schütteln musste mich niemand.

Ich wäre froh gewesen, wenn mich nach meiner Op vor einigen Jahren Jemand ersteinmal richtig geschüttelt hätte, um mich wach zu bekommen, anstatt mir die Augenlider mit sanfter Gewalt zu öffnen, die Augäpfel zu verdrehen und mit einer Lampe hineinzuleuchten. ]:D ;-) Ich wäre bestimmt auch so aufgewacht! :-D

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