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Tachykardie/ Bradycardie im Wechsel, Bigeminus, laut Ärzten OK

Iqvanamwala hat die Diskussion gestartet


Ich würde gerne ein paar Fragen stellen.

Seit 2 Jahren habe ich die Diagnose Hypokaliämische peridodische Paralyse/ Lähmung mit Myopatie. Nun habe ich ein Problem mit dem Herzen. Zunächst begann es mit Tachykardie, anschließend erschien Bigeminus und schließlich jetzt Tachykardie und Bradycardie zusammen (von einem Puls von etwa 120 fällt er auf 50 ab und umgekehrt). Währenddessen habe ich Gefühl von Ohnmacht, Engegefühl in der Brust und Kurzatmigkeit. Wegen der Krankheit kann nicht trinken Betablocker. Meist kommen meine Probleme mit dem Herzen nach dem verlassen des Autos, und wenn ich eine Treppe hinauf gehe.

Ich war schon bei Ärzten, aber ich bekomme nie eine Antwort. Ich war bei vielen Herzspezialisten, aber niemand kann das EKG von meinen "Anfällen" per EKG im Moment erwischen, und das Ergebnis ist alles mehr oder weniger ok. Neben Prolaps Valsalva und einem kurzen Bigeminus wurde nichts bei der Untersuchung gefunden. Auch ich habe mehrmals den Rettungswagen gerufen, aber bis sie kommen und EKG anschließen, hat sich Herz beruhigen, und außer Tachykardie sieht man überhaupt nichts. Ich bin wirklich schockiert und total verängstigt und ich brauche ein paar Ratschläge.

Das erste, was ich fragen wollte ist, wie man diese "Attacken" abhalten kann, weil, wenn ich einen EKG für 24 Stunden habe ist in der Regel alles ok, denn die "Attacke" ist nicht jeden Tag. Und zweitens: gibt es irgendeine Art von nicht-medizinischen medikamentösen Behandlung oder jede Art von Ratschlag, um meine Symptome zu verbessern.

Meine Diagnose sehr selten ist, haben Ärzte keine richtige Ratschläge für mich. Gibt es rund um München oder Bayern eine Klinik oder ein Arzt, der mir helfen könnte.

Danke

Antworten
B'addGal hat geantwortet


Wie hat man die Tachykardie/Bradykardie/Bigeminus denn festgestellt, wenn du sagst, sie wurden nie aufgezeichnet?

Kenn mich jetz nicht so großartig aus, aber wenn es gefährlich wäre, hätte der Arzt damals schon was getan...

npa4nchwen hat geantwortet


Liebe TE,

ich kann dir nur den Tipp geben mal deine Schilddrüse genau untersuchen zu lassen. Herzrhytmusstörungen waren bei mir schon länger bekannt. Als dann vor ein paar Jahren dann eine Schilddrüsenunterfunktion dazu kam und letztes Jahr eine Entzündung der SD festgestellt wurde, wurde mir dann bewusst, dass die SD einen Einfluss auf auf den Herzrhytmus hat.

I1va]nama#la hat geantwortet


Wie ich geschrieben habe, hatten sie meine Tachykardien am EKG gesehen, und meinen Bigamus für ganz kurze Zeit. Normalerweise habe ich das viel öfter, und viel stärker. Weil ich nie lange ein 24-Stunden-EKG trage, sehen die das leider nicht. Wenn ich eine Tachykardie/Brachykardie habe, fällt mein Puls rapide ab in kurzer Zeit. Das ist mir letzte Woche aufgefallen-von 110 auf 55 innerhalb einer Minute.

Die Schilddrüse funktioniert sehr gut, danke Nanchen. Ich wurde auf alles mögliche untersucht, deshalb bin ich so in Panik!

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