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Angst vor Lungenembolie

mkmxmc hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich hatte vor ca. sieben Wochen eine Oberflächliche Venenentzündung in der höhe des linke Knies Innenseite. (Muss dazu sagen: Habe keine Krampfadern oder irgendwelche Veranlagungen in der Familie. Bin 42 Jahre Sportlehrerin Rauche ab und an mal ein bis drei trinke kein Alkohol.)

Die Vene war ca. 5 cm nach oben in den Oberschenkel zu spüren leicht angeschwollen und druckempfindlich. Bei einigen Untersuchungen im KH wurde eine Tiefere Venenentzündung und auch eine Thrombose ausgeschlossen. Ich bekam Heparin Gel und zwei Heparin Spritzen. Da es nach einer Woche nicht besser wurde bekam ich noch einmal 14 Tage Heparin auf mein dränge eine Woche später auch Kompressionsstrümpfe. Nach gut vier Wochen war die Entzündung dann abgeklungen und es ging mir soweit wieder gut Vene war nur noch leicht zu spüren. Dann ging es mit 2 Heparin spritzen ab in den Urlaub (Hin und Rückflug).

Alles gut...... im Urlaub keine Probleme !!

Jetzt nach gut einer Woche ist meine Vene wieder zu spüren es pickst und fühlt sich an wie eine Zerrung. Leider habe ich auch schon viel bei Google reingeschaut und das ist ja meist nicht so gut. Seit gestern Abend habe ich druck auf der Brust und ich muss ständig Husten.... wie als wenn mir jemand auf den Bronchien sitzen würde. Ich beziehe das natürlich wieder auf meine Vene.....und habe Panik das es eine Lungenembolie handeln könnte. Mein Hausarzt hat mir heute die Bronchien/Lunge abgehört ein EKG gemacht und gesagt das Er keine Embolie erkennen könne. Meine Vene wäre etwas gereizt und ich soll wieder Heparin Gel nutzen. Ich weiß auch nicht bilde ich mir das ein oder steigere ich mich da in was rein (leider neige ich dazu habe schon einiges durch ).

Vielleicht kann mich ja jemand beruhigen :-(

Vielen Dank

Antworten
dskiesyt hat geantwortet


Lass den Hausarzt doch die Dimere bestimmen, falls die negativ sind kann man eine Thrombose als auch eine Lungenembolie so gut wie ausschließen. Bei erhöhten Werten sollte weitere Diagnostik gemacht werden.

Im EKG ist eine Lungenembolie oft nicht oder nicht sehr klar ersichtlich.

m}mmxc hat geantwortet


Danke für Deine Antwort und Deinen Rat.

Mir geht es heute schon viel besser bekomme wieder richtig Luft und der Druck hat nachgelassen. Vielleicht doch der Stress im Kopf |-o

Ich sollte lernen zu vertrauen was mein Arzt mir sagt, sonst wird man ja verrückt.

Danke noch mal

Lg

DAo~cZoixd hat geantwortet


Dass sich eine LE im EKG nicht nachweisen lässt, stimmt nicht ganz ;-)

Die D-Dimere sind eine relativ zuverlässige Methode um es auszuschließen, allerdings sollte bei erhöhten Werten weitergeforscht werden, da sie auch falsch positiv sein können.

wurde eine Tiefere Venenentzündung und auch eine Thrombose ausgeschlossen

Nach gut vier Wochen war die Entzündung dann abgeklungen

Also war die Vene doch entzündet, oder verstehe ich das falsch? ":/

Es freut mich, dass es dir wieder gut geht :)^

Allerdings würde ich das mit dem Bein nochmal kontrollieren lassen, ich weiß ja nicht welche Untersuchungen im KH gemacht wurden. Ich tippe aber mal auf Ultraschall und Quick/ D-Dimere.

Wie gesagt, wenn du für dich auch Ruhe möchtest und dir sicher sein willst, dann lass es eingehend abklären :)z

*:)

J-ulxey hat geantwortet


Also bei mir wurde die LE im CT festgestellt... Ich wurde auch abgehört, aber da war wohl alles normal. Wie das EKG war weiß ich leider nicht. Gucke es mir meist selbst mit an (so ein kleines bisschen Ahnung hab ich auch davon), nur zu dem Zeitpunkt ging es mir zu schlecht für solche Experimente ]:D

Alles Gute dir @:)

JPuElexy hat geantwortet


Ach ja, die D-Dimere waren natürlich auch erhöht bei mir.

PbiMac0509 hat geantwortet


Lass den Hausarzt doch die Dimere bestimmen, falls die negativ sind kann man eine Thrombose als auch eine Lungenembolie so gut wie ausschließen. Bei erhöhten Werten sollte weitere Diagnostik gemacht werden.

Aber nur so gut wie.

Hatte es diese Woche mit meiner Freundin darüber. Sie ist Ärztin und hatte eben so einen Fall in der Praxis, wo die D Dimere negativ waren und dennoch eine Thrombose bestand.

PKiMa0C50x9 hat geantwortet


ups...zu früh abgeschickt.

Gleichzeitig heißt ein positiver D Dimere Wert nicht, daß eine Thrombose besteht.

D(ocxZoid hat geantwortet


Ganz genau. Die sicherste Methode ist und bleib ein bildgebendes Verfahren.

*:)

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