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Den ganzen Tag Atemnot: Schwer krank oder doch die Psyche?

DUoOmRe|pLovxe hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

ich möchte hier gerne mal meine Geschichte erzählen und hoffe auf viele nützliche Tipps.

Erstmal was zur Person, bin 27 Jahre, männlich, schlank, Raucher, mache im Augenblick keinen Sport, trinke momentan sehr wenig Alkohol.

Angefangen hat alles im Jahr 2007.

Ich habe früher öfter mal einen Joint geraucht, hatte da aber noch keine Probleme.

Leider habe ich dann einmal Ecstasy genommen, danach, so hatte ich das Gefühl, fing alles an.

Als ich den ersten Joint, ca. 2 Wochen nach der Einnahme von Ecstasy geraucht habe, hatte ich plötzlich am ganzen Körper kribbeln, mir war heiss und ich bekam keine Luft.

Bin dann anschliessend ins Krankenhaus gelaufen, dort wurde aber, ausser erhöhtem Pulsschlag nichts festgestellt.

Die nächsten Tage war an sich alles wieder im Lot, bis ich dann eines Tages zur Tankstelle gerannt bin und zuhause wieder diese Atemnot und starken Druck auf der Brust bekam.

Daraufhin habe ich dann mit dem Leistungssport (Leichtathletik) aufgehört.

Da ich dachte, dass das alles von dem Kiffen kam, habe ich das sofort eingestellt.

Ich hatte es noch einmal versucht, musste dann aber wegen Atemnot usw. wieder ins Krankenhaus, ohne Befund.

Die nächsten Jahre hatte ich immer wieder beschwerden mit dem Atmen, weswegen ich auch keinen Sport mehr gemacht habe, habe dadurch auch über 5 Kilo in kurzer Zeit verloren.

Die schlimmste Atemnot und Druck auf der Brust hatte ich immer am Tag nach dem Genuss von Alkohol.

Ich habe mir damals noch nicht so viele Gdanken gemacht und war nur beim Kardiologen, der aber nichts feststellen konnte.

Ein paar Jahre später habe ich teilweise wieder ein wenig Sport gemacht, hatte danach aber immer starke Atemnot. Ich habe aber langsam wieder angefangen, das zu machen, was mir Spass macht.

Bis zum März 2013

Ich war mit meiner Freundin ein paar Tage über Ostern in Rom. Da ich Flugangst habe, trinke ich davor immer Alkohol, damit es mir besser geht. Heisst also, dass ich am nächsten Tag wieder stark verkatert war. Beim spazieren gehen durch die Stadt, merkte ich, dass ich immer schlechter Luft bekam. Habe mir erst nichts bei gedacht, da ich das ja nach dem Genuss von Alkohol kannte. Irgendwann wurde es aber so schlimm, dass ich mich auf den Boden legen musste und meine Freundin Passanten bat, einen Krankenwagen zu rufen.

Ich lag in der Zeit auf den Boden, habe um Luft gewinselt, konnte meinen Mund nicht mehr öffnen, hatte meine Hände gekrümmt und konnte meine Beine nicht mehr wirklich bewegen.

Nach geschlagenen 30 min kam endlich der Krankenwagen und brachte mich ins 5minuten entfernte Krankenhaus, Hier wurde erst ein CT vom Kopf gemacht, da der Verdacht auf Epileptischen Anfall oder Schlaganfall bestand, konnte aber nicht festgestellt werden.

Dann wurden noch einige Neurologische Tests gemacht, sowie Blut anlysiert, beides in Ordnung. Die Ärztin wollte mich an sich da behalten, um die nächsten Tage noch einige Tests zu machen, dies hatte ich aber abgelehnt, da die Untersuchungen erst nach 3 Tagen hätten starten sollen, da die zuständigen Ärzte über Ostern nicht da waren. Ausserdem ging mein Flug am nächsten Tag zurück nach Berlin.

Mir wurde dann Diazepam verschrieben. Dies nahm ich dann Abends ein, wurde müde, die Atemnot ging aber nicht weg. Den Flug nach hause habe ich überlebt, war aber der totale Horror. Zuhause in Berlin gings gleich ins Krankenhaus, auch hier nochmal EKG, Röntgen Thorax, Neurologische Tests, Blutbild usw., alles ohne Befund,

Nun hatte der Horror aber erst so richtig angefangen, denn jetzt hatte ich die Atemnot, den Druck auf der Brust usw. jeden Tag, von Morgens bis Abends.

Mal gab es einige Tage, die besser waren, an anderen Tagen war es so schlimm, dass ich Nachts noch ins Krankenhaus gelaufen bin, da ich dachte, ich müsste sterben.

Folgenden Untersuchungen habe ich seitdem hinter mir.

CT Kopf, MRT Kopf, EKG, Belastungs EKG, Ultraschall Herz, Ultraschall Schilddrüse plus Blutwerte, Magenspiegelung, Lungenfunktionstest, CT NNH, Orthopäde

Diagnosen waren folgende, die von Relevanz sind. Chronische Nasennebenhöhlenentzündung plus chronische Bronchitis, krumme Nasenscheidewand, Lungenfunktionstest war ziemlich schlecht, Anämie, Wirbelblockaden

Aber jeder Arzt sagt, dass die Atemnot, welche mein Hauptproblem darstellt, nicht davon kommen kann und schieben mich alle auf die Psycho Schiene.

Ich habe dann auf dessen Anraten auch eine Therapie angefangen, da ich laut den Ärzten unter generalisierter Angstörung, Panikattacken und chronischem Hyperventilieren leide, diese bringt mir bis dato aber nichts.

Vor zwei Wochen haben wir dann erfahren, dass der Lebensgefährte von der Schwester meiner Freundin an Krebs sterben wird. Einer davor guten Woche, mit relativ wenig Symptomen, für meine Verhältnisse, folgen jetzt schon zwei fast unerträgliche Wochen....

Ich weiss einfach langsam nicht weiter, habe ständig Angst, dass ich sterbe....

Hier mal eine Liste meiner Symptome, die ich zur Zeit habe

- Atmenot, den ganzen Tag, am schlimmsten nach dem essen, hierbei fühlt sich der Bauch so voll an, auch bei kleineren Mengen, dass sich das wie eine Blockade anfühlt

- starke Rücken und Nackenschmerzen

- starker Druck auf der Brust

- aufgeblähter Oberbauch

- schmerzen links unter der letzten Rippe

- komische Muskelzuckungen

- kalte Füsse und Hände, auch bein 25 Grad in der Wohnung

- teilweise kribbeln am ganzen Körper verbunden mit Lähmungserscheinungen

- extreme Müdigkeit, nach 4 Treppen einen Puls von 160

- Klossgefühl im Hals

- Schleimauswurf, Husten, Halsschmerzen

- Nase ist immer dicht

- Kopfschmerzen

- spüre meinen Puls knapp über dem Bauchnabel, auch ertastbar

- kurz bevor ich Abends einschlafe, bekomme ich keine Luft mehr und denke, ich muss sterben

usw.

Ich habe wirklich jeden Tag Angst zu stebren, diese Atemnot macht mich verrückt.

Habe von meiner Hausärztin und meinem Therapeut auch einige Medis gegen Angstzustände bekommen, wie z.B. Diazepam, Opipramol, Bromzapam usw. das hilft aber alles nichts, die Atemnot ist trotzdem ständig da.

Kanns das wirklich alles von der Psyche komme oder wurde irgendwas übersehen?

Ich freue mich auf Eure Antworten, auch wenn der Text etwas sehr lang geworden ist.

LG,

DomRepLove

Antworten
d@kqeDsxt hat geantwortet


Hallo DomRepLove,

zu deinen Symptomen, besonders zur psychischen Komponente können andere sicher mehr sagen, aber was mir so einfällt spontan:

1) Wenn die LuFu schlecht war (was war denn schlecht?), wurde dann nichtmal eine Spiroegometrie gemacht? Damit kann man gut das Zusammenspiel Herz <-> Lunge sehen und deine Atmung unter Belastung analysieren.

2) Junge, was ich mich immer frage: Da hast du chronische Atemnot und rauchst immer noch munter weiter!? Der erste Schritt wäre mal damit aufzuhören, das würde mit Sicherheit die meiste Besserung innerhalb kurzer Zeit bringen.

Da machst du von cCT bis Belastungs-EKG alle Untersuchungen, aber einfach mal Rauchen aufhören kommt dir nicht in den Sinn?

3) Über deinem Bauchnabel ist die Bauchaorta, die spürt eigtl jeder wenn man nur genau genug in sich reinhört. Also alles im grünen Bereich.

Ich hab mir übrigens vor Kurzem die Nasenscheidewand richten lassen, seitdem ist zumindest die Nase nicht mehr immer zu und auch Kopfschmerzen nicht mehr so oft da.

Wenns bei dir stark verkrümmt ist, kannst du ja mal drüber nachdenken.

Grüße

DqomROepLpoxve hat geantwortet


Hallo dkest,

danke für deine schnelle Antwort.

Mir wurde nicht gesagt, was an dem Test schlecht war, nur dass er halt nicht gut war. Wäre nochmal eine Anregung wert.

Das mit dem rauchen habe ich zumindest reduziert, ganz aufhören geht noch nicht so richtig. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Symptome davon kommen können.

Aber es kann schon sein, dass die Atemwege dadurch freier werden.

Ja, das weiss ich ja, habe aber Angst, dass ich vllt ein Aneurysma an der Bauchaorta habe. Ich fühle den Puls dort echt stark, wenn ich auf meinem Bauch ein Glas abstellen würde, würde da dadurch umfallen.

Die HNO Ärztin hatte mir das auch angeraten, falls das mit dem Nasonex usw. nicht klappt, meinte aber auch, dass die Atemnot davon nicht besser wird.

LG,

DomRepLove

dpkesxt hat geantwortet


Hallo dkest,

danke für deine schnelle Antwort.

Mir wurde nicht gesagt, was an dem Test schlecht war, nur dass er halt nicht gut war. Wäre nochmal eine Anregung wert.

Das mit dem rauchen habe ich zumindest reduziert, ganz aufhören geht noch nicht so richtig. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Symptome davon kommen können.

Aber es kann schon sein, dass die Atemwege dadurch freier werden.

Ja, das weiss ich ja, habe aber Angst, dass ich vllt ein Aneurysma an der Bauchaorta habe. Ich fühle den Puls dort echt stark, wenn ich auf meinem Bauch ein Glas abstellen würde, würde da dadurch umfallen.

Die HNO Ärztin hatte mir das auch angeraten, falls das mit dem Nasonex usw. nicht klappt, meinte aber auch, dass die Atemnot davon nicht besser wird.

LG,

DomRepLove

Also dass es eine psychische Komponente gibt, steht glaub ich außer Frage oder? Das merkst du ja selber wenn du sagst seit der Nachricht geht es dir viel schlechter.

Das Rauchen könnte schon was bringen denke ich.

Die Nasen-OP ändert nichts an der Atemnot, das stimmt. Aber je nachdem wie krumm deine Scheidewand ist, kann das Gefühl schon viel besser sein. Ich hab's Jahrelang aufgeschoben und bin froh es endlich gemacht zu haben.

Aber vllt ist es bei dir auch nicht so tragisch, bei mir wars schon sehr einschränkend.

Auf jeden Fall würde ich aber vor der Konzentration auf die psychische Komponente nochmals den Lungenarzt aufsuchen und über die LuFu sprechen.

Denn wie die schlecht war und du entsprechende Befunde hast, wundert es mich dass da nicht weiter geschaut wurde oder zumindest mehr erklärt wurde.

Grüße!

DhomRdepLoxve hat geantwortet


Jaa, die Psyche spielt sicherlich auch eine Rolle, kann mir aber nicht vorstellen, dass das der Hauptgrund ist. War heute nochmal beim Hausarzt, um mich krankschreiben zu lassen. Hier wurde auch nochmal ein kleiner LuFu gemacht, Ergebnis 55%. Sie wird sich nochmal mit meinem Pulmologen in Verbindung setzen. Eventuell gehe ich aber morgen nochmal zu einem anderen, bei dem auch röntgen direkt möglich ist.

Problematisch ist auch, dass die Atemnot nach dem essen am schlimmsten ist. Habe aus dem Grund in kürzester Zeit 8 Kilo verloren, und wiege bei 180 cm nur noch gut 60 Kilo, wodurch ich sicherlich auch körperlich nicht mehr leistungsfähig bin. Aber das kann ja nicht der Grund sein, da dies ja erst das Resultat der Atemnot war.

Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter, habe jeden Tag nur Todesängste.

LG,

DomRepLove

DComRYepLovxe hat geantwortet


Hat keiner mehr eine Idee hier im Forum?

sjchnecjke1x985 hat geantwortet


Also die psychische Komponente sehe ich auch.

Was allerdings auch noch möglich wäre (weil du das mit dem Essen geschrieben hast) wäre Reflux. Der kann auch zu Atemproblemen führen

DcomvRyepLoxve hat geantwortet


Hallo Schnecke,

danke für deine schnelle Rückmeldung. Ja, das hatte ich auch zuerst geacht, aber hatte ja gestern eine Magenspiegelelung, bei der, ausser einer Kardiainsuffienz, nichts festgestellt wurde.

Der Gastroenteorolge meinte aber, das hat fast jeder und wäre nicht so tragisch. Aber heisst ja an sich schon, dass Magensaft wieder in die Speiseröhre zurück fliesst.

LG,

DomRepLove

tUhom+as sdaffxner hat geantwortet


@ DomRepLove

Nur mal so zur Info

Ein Reflux macht unter Umständen folgende Symptome:

- Brennen, Stechen und Druckgefühl in der Brust (der Schmerz entsteht in der entzündeten oder gereizten Speiseröhre und das kan so ausstrahlen, dass es sich wie ein Lungen oder Herzproblem äußert

- Atemprobleme durch "Dämpfe" der nach oben geflossenen Magensäure, die die Bronchien belasten können.

- HNO Probleme (Rachenentzündung, Nase zu durch Reizung der Schleimhäute)

- Blähbauch

- Bauchschmerzen, Magenkrämpfe und Blähungen

Nun mal zu deinem Problem mit dem Atmen.

Wenn du verkrampfst kann sich das sehr stark auch das Atmen auswirken.

Dann atemst du oberflächlig bei der auch immer Luft in der Lunge übrig bleibt.

Wenn du das eine Weile tust können Atmennot und dadurch bedingte Hyperventilation entstehen, die dann noch die Symptome verschlimmern.

Die Psyche ist so mächtig – die kann Nervenbedingt dich in Zustände bringen, dass du glaubst du stirbst 100%.

Ich kenne das alles und ich musste nach Jahren erkennen, dass meine Hauptkrankheit einfach psychosomatisch zu begründen ist.

Auch ich hatte massive Atemprobleme, weil ich mich ständig durch Angst usw. so stark verkrampft habe, dass meine Atmung ständig flach und oberflächlig war.

Das macht dann massive Probleme.

Und wenn es zu stark wird fängt man an zu hyperventilieren, bekommt unter Umständen kleinere Angstzustände bzwö Panikattacken.

Dadurch wiederum wachsen alle Symptome noch daran.

Konsequenz – man bestellt den Notarzt, der nix besonderes außer erhöhten Puls feststellen kann.

Jwan37x4 hat geantwortet


Mich macht die Sache mit Rom stutzig..

Du fliegst da hin, trotz Flugangst. Willst Du es selber wirklich, oder zwingst Du Dich, Deiner Freundin zuliebe?

Und dann trinkst Du deswegen. Weil Du etwas tun musst was Du an sich nicht willst, wovor Du Angst hast, aber dann greifst Du zu diesem schädlichen Mittel, um Dich "funktionierend" zu machen (und bürstest Dich damit total gegen den Strich und stresst Dich selber enorm!).

Und dann trinkst Du offenbar so viel, dass Du tags drauf "schwer verkatert" bist. Wenn man eine moderate Dosis zum entspannen beim Flug trinkt, und selbst wenn das 2 liter Bier sein sollte, wäre man danach dennoch nicht schwer verkatert. Flug nur mit Vollrausch zu ertragen?

Summa summarum, diese kleine Story weckt bei mir den Eindruck, dass Du Dich selber verbiegst, enorm selber unter Druck setzt, zu Dingen zwingst die Dein Organismus eigentlich gar nicht will. Dass Du dann daraufhin in Rom kollabiert bist, wundert mich weniger. Der seelische Stress war ja auch wirklich enorm.

Und möglicherweise steckt da eine Verhaltensstruktur von Dir hinter, die Du selber gar nicht bemerkst (weil sie für Dich normal ist), aber dazu führt, dass Du Dich selber ständig extrem unter Druck setzt (weil Du Dich unterwürfigerweise dazu zwingst, Dinge zu tun, die Du gar nicht willst, aber Dich, aus was für Gründen auch immer, zu tun verpflichtet fühlst). Mit all dem beschriebenen als psychosomatischer Folge.

Pdeddi hat geantwortet


Hallo Dom

Mensch, da leidest Du wirklich. Das ganze hat also angefangen nach dem ersten Drogenmißbrauch und ist immer dann, wenn Du zu viel Alkohol trinkst??

Warst Du mal in einer Drogenberatungsstelle, ob das einfach Begleiterscheinungen sein können??

Und dann schau doch mal hier rein, vielleicht ist was für Dich dabei. @:)

[[http://www.med1.de/Forum/Krankheitsaengste/]]

tfhomias d%a?ffner hat geantwortet


Vielleicht hast du auch Ohnmachtsanfälle – zumind. stehst du evtl immer mal kurz davor.

Bei deiner Rom-Reise begründe ich mir das so;

Wenn man Stress hat – also z.B. der Flug, die Aufregung, Angst ect. ziehen sich aus Schutz Blutgefäße zusammen, um einen starken Kreislauf zu gewährleisten.

In der der Entspannungsphase erweitern sich die Gefäße meist wieder – und zwar vermutlich zu schnell.

Das ist übrigens auch der Grund warum so viele nach einer Blutentnahme umkippen.

Wenn du nun noch Alkohol getrunken hast ist das Erweitern der Blutgefäße umso stärker.

Es gibt eine Menge Leute, die Kreislaufprobleme bekommen, wenn sie Alkohol trinken, um damit eine Angst, ein Lampenfieber ect. zu vermindern.

Im Moment der Entspannung brechen sie dann zusammen.

Man sieht das öfter auch bei Stars auf der Bühne.

Kurz nach dem ersten Song kippen manche um.

Wie sich der Zusammenbruch äußert ist evtl. verschieden.

Kann sein, dass sich durch den massiven Blutdruckabfall deine Bronchien zuziehen und du deshalb in Atemnot gerätst.

Das ist aber jetzt recht spekulativ.

Fakt ist Alkohol erweitert die Blutgefäße und Stress und Rauchen lässt sie zusammenziehen.

Ist der zeitliche Übergang beider Zustände zu schnell kann man zusammenbrechen.

Jpan7x4 hat geantwortet


So nebenbei bemerkt, hatte das vergessen, verkatert hab ich auch verstärkt derartige Symptome.

D/omRfepLovxe hat geantwortet


Danke für eure Antworten.

@ thomasdaffner:

Ich muss ja soweiso nochmal zum Gastro, um den Entgültigen Befund abzuklären, vllt verschreibt er mir dann ja noch PPI, vllt hilft das ja etwas.

Ich werde mir mal ein Blutdruckmessgerät zulegen und das dann mal überpüfen.

@ Jan74:

Ich fliege zwischen 5 bis 10 mal im Jahr, auch Langstrecke. Trinken aber immer etwas bezüglich der Angst. Aber ich fliege nicht, weil andere das wollen, sondern weil ich irgendwo hin will =)

@ Peddi:

Das es mit den Drogen angefangen hatte, hatte ich meinem Psycihater und auch den Ärzten gesagt, die konnten da keinen grossen Zusammenhang finden. Aber es kann durchaus sein, dass, wenn es alles von der Psyche kommen sollte, es dadurch ausgelöst worden ist.

War heute übrigens nochmal bei einem anderen Pulmolgen, der mich auch geröntgt hat, ohne Befund. Sie hat aber gesagt, dass es wohl ein Anfangsstadium von Asthma ist und mir zwei Sprays verschrieben, vllt wird es damit besser.

Kann mir dann nur die ganzen anderen Symptome nicht wirklich erklären.

Hängt vllt alles irgendwie zusammen, die Ängste haben sich durch die Luftnot entwickelt und diese kamen durch die Wirbelblockaden, das Asthma und die Sinusitis....

Schon komisch alles, bin jetzt etwas beruhigt, da das röntgen in Ordnung war, die Atemnot habe ich aber dennoch....

J{an57T4 hat geantwortet


Das es mit den Drogen angefangen hatte, hatte ich meinem Psycihater und auch den Ärzten gesagt, die konnten da keinen grossen Zusammenhang finden.

Wat!?

Es ist allgemein bekannt, das vor allem Ecstasy diverse schlimme psychische Sachen, auch Psychosen, auch chronisch, etc., hervorrufen kann.

Was sind das für Profis!?

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