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Bypass, Stent, Ranexa375

OZzeAlot27x1 hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich wurde im Sep2011 am Herzen operiert,es würden 2 bypässe gelegt,ich nahm meine medikamte wie gewohnt.Ich hatte und habe nie von der OP richtig erholt,reha usw.Im Sommer 2012 ging ich zur kontrolle da ich wieder beschwerden hatte un auch habe,so bekam ich den x ten herzkatheder,mir wurde gesagt das ein bypass am zu gehen ist,ich sagte nur bravo,und an weihnachten 2012 wurde ich notfall mäßig in die klinik gefahren,herzkatheder,ergebnis bypass ist,heisst stent setzen.......ich bekam das medikament clopidogrel75 mg........hatte eigentlich gut geholfen.....bis im Sommer 2013 nur noch schmerzen in der brust,bei belastung und in ruhe hatte aber keine lust auf klinik.So weit so gut im november2013 war ich zu kontrolle in der klinik mir ging es nicht gut und die behielten mich da....das übliche wurde untersucht herzka. 75% einer arterie am hauptstamm zu......kein stent dies wäre nicht so einfach,neues medikament,die wäre recht gut was aber nicht stmmt,es heist Ranexa375mg 2 mal tägl. wer von Euch kennt dieses medikament,ich weiss nur das sehr viele nebenwirkungen hat.....ich mache diese all durch bis hin zur depression,schlafen bis zu 10-14 stunden könnte so weiter schreiben.ich hatte in der klinik angerufen aber ich konnte keinen arzt bekommen.Meine frage was kann ich machen,binecht am verzweifeln.LG :-( :[]

Antworten
FTTM hat geantwortet


Hallo Ozelot

Ich kenne Ranexa hatte alle drei stärken ,ich bekam es weil ich von vielen anderen ähnlichen Medikamenten immer starke Kopfschmerzen bekam und eben bei ranexa nicht.Es soll die Gefäße weit machen so ähnlich wie der nitrospray im Notfall.Ich kam damit sehr gut zurecht.

lg Maria

C7ha-TTu hat geantwortet


Wurde denn eine Reha gemacht? Ich bin nicht sicher, ob ich Dich da richtig verstehe...

Einen Stent bei einer Hauptstammstenose zu setzen, ist in der Tat sehr heikel. Ich habe so eine Stenose auch, und bei mir konnte weder ein Stent gesetzt noch konnte damals eine Bypass-OP durchgeführt werden. Allerdings ist das heute möglich, wenn auch recht kompliziert und nicht ohne Risiko. Bei wurde damals nichts getan, denn die Stenose war so gut wie 100% dicht, und es hatte sich ein Ersatzkreislauf gebildet, der die Versorgung ausreichend aufrecht erhält. Da ich berentet bin, ist meine geringe Belastung nicht sooo hinderlich, so dass ich damit gut leben kann. Ich nehme seitdem mehrere Medikamente, Betablocker, AII-Blocker, Lanzeit-Nitrat, natürlich ASS.

Renexa kenne ich aus eigener Erfahrung nicht, da mir Nitrat (Langzeit, und für den akuten Fall auch als Spray) sehr gut hilft. Allerdings hatte ich die ersten Tage bei Beginn der Nitratbehandlung starke Kopfschmerzen, die aber nach einigen Tagen vollkommen verschwanden und nie wiederkamen. Ich nehme diese Medikamente nun seit 18 Jahren und komme gut damit klar.

Bist Du noch berufstätig? Wie alt bist Du?

Und hast Du mal daran gedacht, Dich psychotherapeutisch begleiten zu lassen? Menschen, die plötzlich herzkrank sind, werden oft depressiv, so ging es mir damals auch. Ich habe damals 2 Jahre Psychotherapie gemacht, was mir sehr geholfen hat, die Krankheit zu verarbeiten und anzunehmen.

Viele Grüsse

Cha-Tu

M*SKPxLC hat geantwortet


Hallo Ozelot271,

hatte das selbe Schicksal,

Nach einem halben Jahr fascher Behandlung in der Psychatrie (Ihnen fehlt ja nichts, alles im Kopf)

wurden mir dann in einer Not Operation 2013 3 Bypässe "verpasst" .

Seit dem ging es mir nie wieder gut.

4 Stents kamen jetzt als Feintuning dazu. (Große Hoffnung - hat nichts gebracht).

Etliche Krankenhausaufenthalte folgten, jede Menge Medikamente.

Immer hatte ich Angst vor der nächsten " Höllen Nacht". Kopfschmerzen, Brennen, Druckgefühl,

Herzkolpfen, das ganze Programm.

Als letzter Schrei wurde jetzt die lange Arzneimittel Liste um Ranexa und Isoket erweitert.

Ergebnis: positive Überaschung !!! konnte wieder durschlafen (wußte gar nicht mehr wie das ist)

Alle Schmerzen scheinen verschwunden .....

Also einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

MSPlC

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