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Vitamin-D-Mangel: 2,7 ng/ml

d'keSst hat geantwortet


[[http://ajcn.nutrition.org/content/85/1/6.full Hier]] ist übrigens ein wissenschaftlicher Studienüberblick zur Überdosierung, hab ihn jetzt aber noch nicht im Detail angeschaut.

Aber merke: Nur weil man noch nix davon gehört hat kann es trotzdem vorkommen :-)

HUinaxta hat geantwortet


Die 4000 IE am Tag sind die "unbedenklich verzehrbare Menge pro Tag" (laut FDA) alles darüber kann, wenn kein Mangel vorliegt, zu unerwünschten Wirkungen führen.

Sind die Vitamin D-Werte im Keller, sollte so lange substituiert werden, bis sie im Normbereich (Obere Mitte/Drittel) sind.

Solange man sich in einem Mangelzustand befindet, kann man m.M.n. nicht "überdosieren".

p)hio.ebe hat geantwortet


Ich kann mich ja ganz gut unterhalten auf englisch aber...ich kann es nicht lesen...sorry

pUhoexbe hat geantwortet


Ich habe vigantoletten 1000 mg ...die kann ich dann unbedenklich nehmen?!

HSi7naxta hat geantwortet


Bis zu 4 Stück täglich ja, das ist die maximal empfohlene (FDA-approved) "unbedenkliche" Menge.

pJhoAebxe hat geantwortet


Normalerweise muss ja ein doc darauf gut antworten, er hat das aber so abgetan und ich bin ei fach nicht beruhigt, so dass ich die einfach lieber weggelassen habe. Nun lese ich aber, alles das was nebenwirkungen sind...habe ich..

Solange man sich in einem Mangelzustand befindet, kann man m.M.n. nicht "überdosieren".

das ist gut.

S,onnMenfaOnatxiker hat geantwortet


Hallo

In dieser Tabelle sieht man , wie lange es dauert (z.B. mit 4000 IE tägl.) bis man vom Mangel zu 60ng/ml kommt

[[http://www.solartirol.at/Screenshot/dspiegeltabelle.jpg]]

unser Arzt hat meiner Frau trotz Mangel nur 1143 IE tägl. verschrieben (bzw. 8000 pro Woche)

das würde lt. Tabelle fast überhaupt nichts bringen

wenn man so wie in der Tabelle , von einem Mangel ausgehend mit 400000 IE in rel. kurzer Zeit auffüllt , dann ist man immer noch sehr weit von dem als toxisch bezeichneten Bereich entfernt

dazu müßte man (bei 70kg Körpergewicht) schon über 1300000 IE einnehmen

es gibt in anderen Foren , wie hier

[[http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?1102454-Knochenschmerzen-Schw%E4che-und-Vit-D-Mangel]]

auch Berichte sind da drinnen, das sogar 200.000 Einheiten als Einmaldosis verschrieben werden

ich muß es nicht extrem machen, so eilig hab ich es nicht, allerdings will ich auch nicht 2 J. warten, und vor allem wenn man schon körperliche Beschwerden hat (die bei längeren Mangel angeblich oft chronisch werden), finde ich es gut wenn man das auch etwas schneller auffüllt (in einigen Wochen verteilt)

mfG Manfred

dtkeXst hat geantwortet


Solange man sich in einem Mangelzustand befindet, kann man m.M.n. nicht "überdosieren".

Ich verstehe zwar was du meinst, aber natürlich kann man auch im Mangelzustand überdosieren! Man muss halt nur entsprechend mehr nehmen.....

Aber grundsätzlich sagen die Studien vorsichtig zusammengefasst dass man schon ne Menge Vitamin-D nehmen muss um eine Hyperkalzämie zu bekommen.

In die Bereiche solltest du nicht kommen.

NqalaO8x5 hat geantwortet


Im Winter liegt der Bedarf schon bei 2.000 IE täglich.

Bei Mangel würde ich also mind. 4.000 IE nehmen am besten mit bisschen Öl zusammen.

Du hast doch eine Packungsbeilage - da steht alles drin.

tqhe-dcavCexr hat geantwortet


Vorsicht - wesentlich über 2.000 würde ich nicht für längere Zeit empfehlen wollen.

In der aktuellsten Studie, die ich kenne (leider nur eine kleine Pilotstudie, was größeres kommt wohl noch) wurden 15 Patienten mit 2.800 täglich substituiert. Von denen kamen immerhin 7 auf einen Spiegel von über 48ng/l, was in dieser Studie das Abbruchkriterium für die Vitamingabe war. Würde man ja normalerweise noch als unkritisch betrachten - aber immerhin einer der Patienten hat bei einem Spiegel von 63 eine Hyperkalzämie entwickelt (Wepner et al, in der aktuellen Ausgabe von "Pain").

Ich bin ja auch ein Freund des schnellen Aufdosierens (gebe in der Regel 20.000 täglich über ca. 15-20 Tage). Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass es für Aufsättigungstherapien kein gutes, wissenschaftlich abgesichertes Therapieschema gibt - auch was in diversen Büchern verkauft wird, ist nichts anderes als Erfahrungswerte.

pchoexbe hat geantwortet


Mir kreist langsam der kopf...viele leute, viele meinungen... %:|

Ich bleibe dann doch lieber bei 1000 - pro tag eine?

Hii%nat-a hat geantwortet


phoebe, hast du denn einen Mangel? Oder bist du n der Grenze zum Mangel?

1000-2000 Einheiten sind für viele eine Erhaltungsdosis, einen Mangel kann man damit nicht beheben.

p5hoexbe hat geantwortet


Ich habe einen grenzmangel, also knapp unter der grenze des normalen.

H?inaxta hat geantwortet


Dann würd ich mir da keine Sorgen machen und ruhig für kurze Zeit (ca 1 Monat) mehr Einheiten zu dir nehmen, dann noch mal kontrollieren lassen und dann abwägen.

Mit einer Tablette am Tag wird der Wert zwar nicht schlechter werden, aber sehr viel besser denke ich auch nicht.

NCalax85 hat geantwortet


Die Angaben in einer Packungsbeilage basieren auf richtigen Studien.

1 von 15 – wo man nichtmal weiß ob er Vorerkrankungen hat (Nierenerkrankung die die Calciumausscheidung reduzieren), oder vielleicht zusätzlich Calcium einnahm ist nicht sehr wissenschaftlich.

Nach einer Aufsättigung lässt man diese Werte auch nochmals kontollieren.

Aus der PB der Viagantoletten:

Tagesdosen über 500 I.E./d

a) Symptome einer Überdosierung Ergocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol ( Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen liegt die Schwelle für Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag über 1 bis 2 Monate. Säuglinge und Kleinkinder können schon auf weitaus geringere Dosen empfindlich reagieren. Deshalb wird vor der Zufuhr von Vitamin D ohne ärztliche Kontrolle gewarnt.

Bei Überdosierung kommt es neben einem Anstieg von Phosphor im Blut und Harn zum Hypercalcämiesyndrom (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), später auch hierdurch zur Calciumablagerung in den Geweben und vor allem in der Niere (Nierensteine und Nierenverkalkung) und den Gefäßen. Die Symptome einer Intoxikation sind wenig charakteristisch und äußern sich in Übelkeit, Erbrechen, anfangs oft Durchfällen, später Obstipation (Verstopfung), Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche sowie hartnäckiger Schläfrigkeit, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), gesteigertem Durst, erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung.

Typische Laborbefunde sind Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), Hypercalciurie

( erhöhte Calciumkonzentration im Harn) sowie erhöhte Serumwerte für 25-Hydroxycalciferol

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