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Vitamin-D-Mangel: 2,7 ng/ml

tRuffyarxmi


ich habe jetzt über den winter regelmäßig vitamin d genommen, so 2000-3000 I.E. täglich, und bin von ungefähr 23 auf 33,5 ng/ml gekommen.

tqu;ffa]rmi


Ich bleibe dann doch lieber bei 1000 – pro tag eine?

2000 kannst du in jedem fall nehmen, ohne probleme.

dBkesxt


1000-2000 Einheiten sind für viele eine Erhaltungsdosis, einen Mangel kann man damit nicht beheben.

Ich lese das hier sehr oft, woher kommt diese Annahme eigtl?

Ich persönlich mit 2000-3000 von unter 10 nmol/l auf 78 nmol/l gekommen.

dEkesxt


*bin.... sorryyyyy

t>ufLfarmxi


Ich lese das hier sehr oft, woher kommt diese Annahme eigtl?

hat mir letzte woche der nuklearmediziner gesagt.

zum beispiel. er meinte, meine beschwerden könnten auch von einem vitamin d-mangel kommen, wobei ich dann meinte, dass ich daran schon selbst gedacht hatte u. über den winter vitamin d eingenommen habe.

ob das nun stimmt, keine ahnung. schaden kann man mit etwas mehr sicher nicht, also 2000-3000. ansonsten muss man halt selbst sehen, was es bringt – also nach einigen monaten einfach neu den wert bestimmen lassen.

ich habe jetzt wie gesagt über den winter täglich im schnitt 3000 I.E. genommen, und bei mir ist "nur" ein anstieg um 10 ng/ml.

tfufflarmxi


wobei wir von unterschiedlichen einheiten reden, und da sehe ich immer nicht durch! ;-D ;-)

K+rähxe


dkest, rechnet man deine Werte in ng/ml um, sieht man, wie stark dein Mangel war und dass du gerade so über 30 ng/ml gekommen bist, also gerade so aus dem Mangel raus bist. Hast du zwischen der Blutabnahme und der letzten Vitamin-D Einnahme zeitlichen Abstand gelassen, warst du nüchtern bei der Blutabnahme, wurde das Röhrchen sofort nach der Abnahme lichtundurchlässige verpackt? All diese Punkte können bei Nichteinhalten den Wert nach oben verfälschen, dir einen höheren Wert vortäuschen. Mit 2000IE pro Tag aus so einem Mangel rauszukommen, naja, da würde ich ganz sicher gehen wollen.

tQhe-c4aver


Nüchternheit dürfte bei der Blutabnahme keine Rolle spielen, Lichtschutz ist definitiv nicht nötig - auch wenn sich das in vielen Empfehlungen noch findet. Dazu gibt es eine Untersuchung, die Veränderungen durch Lagerung unter Lichteinfluss waren vernachlässigbar. Genauer gesagt: Veränderungen um 10% traten bei den Proben auf, die eine Woche lang auf der Fensterbank des Labors gelagert wurden. 24 Stunden vorher kein Vitamin D zu nehmen, ist aber wahrscheinlich sinnvoll, da die Verteilung des Vitamins ins Fettgewebe etwas dauert (Fettgewebe ist nicht gut durchblutet).

tcuffrarmxi


24 Stunden vorher kein Vitamin D zu nehmen, ist aber wahrscheinlich sinnvoll

wenn ich mich recht erinnere, soll man die einnahme länger vorher aussetzen.

d'kest


Danke für eure Antworten!

Ich will meine Geschichte mal kurz erzählen:

Die Endokrinologin hat das Vitamin-D gemessen ohne dass ich überhaupt davon wusste. Trotz des doch deutlichen Mangels hat sie aber nichts gesagt.

Irgenwann später hab ich mir dann mal den Laborbogen geholt und gesehen dass hier was fehlt. Dann hab ich eben auf eigene Faust idR 3000, manchmal auch 2000 genommen.

Vor der Blutentnahme hab ich jetzt nichts ausgesetzt, wie das ganze abgelaufen ist weiß ich auch nicht. Ich war primär wegen der Schilddrüse dort und dann wurde der Vitamin-D wieder mitgemacht.

Was mich ein bissl wundert, der Referenzbereich des Labors ist 25-116 nmol/l.

Das wären ca 10-46 ng/ml. Das hat mich anfangs schon gewundert, das der Referenzbereich hier doch anders als in allen sonstigen Quellen ist.

Ist das vllt ähnlich wie bei den SD-Werten laborabhängig?

t2u#ffarMmi


Trotz des doch deutlichen Mangels hat sie aber nichts gesagt.

da fragt man sich, warum sie den wert überhaupt testen hat lassen.

Das wären ca 10-46 ng/ml.

ich war letzte woche wegen meiner schilddrüse beim nuklearmediziner. der referenzwert deren labores für vitamin d liegt bei 20-70ng/ml. mein wert: 33,5ng/ml

t>uffaOrmi


Ist das vllt ähnlich wie bei den SD-Werten laborabhängig?

wäre mir neu. es gibt halt nur die unterschiedlichen einheiten, ein labor arbeitet mit ng/ml und ein anderes eben mit nmol/l.

die umrechnung kenne ich persönlich nicht! ;-)

t9he-cGaver


24 Stunden vorher kein Vitamin D zu nehmen, ist aber wahrscheinlich sinnvoll

wenn ich mich recht erinnere, soll man die einnahme länger vorher aussetzen.

Auch dazu gibt es keine gesicherten Daten. Man muss im Prinzip abwarten, bis sich das mit der letzten Gabe aufgenommene Vitamin D im Fett verteilt hat - wie lange das dauert, ist aber meines Wissens nach nicht bekannt, zumindest habe ich nirgends eine Umverteilungshalbwertszeit gefunden. Wenn man sich an anderen fettlöslichen Substanzen orientiert, landet man bei ca. 1-2 Stunden, so dass man mit 24 Stunden dann bei mehr als 10 Halbwertzeiten ist, also auf der sicheren Seite sein dürfte (wohlgemerkt: Es geht um Umverteilungshalbwertzeit, nicht um Elimination).

Andererseits spricht natürlich nichts dagegen, 2 oder 3 Tage auszusetzen, weil das keine negativen Folgen hat, deswegen wird das öfters mal empfohlen. Ich würde aber einen Wert auch dann für glaubwürdeig halten, wenn's nur 24 Stunden waren (es sei denn natürlich, es wurden Extremdosen eingenommen).

Ovra(ngeCanxyon


Ich persönlich mit 2000-3000 von unter 10 nmol/l auf 78 nmol/l gekommen.

Über welchen Zeitraum reden wir hier? 10 Tage? 10 Wochen? Monate?

s=upcerm|otm64


Der Zeitraum würde mich auch interessieren.

Im Zweifelsfall gibt es frei verkäuflich im www Kapseln mit 5.000 IE – ich nehme den Winter über, wenn der Wert vorher OK war, so 20.000-25.000 IE die Woche. Mein Wert war damals auch recht niedrig, aber "noch" bei 15 ng. Ich habe dann 2-3 Wochen mit 20.000 IE aufgesättigt und bin danach auf 4.000 IE am Tag gegangen. Dann war der Wert bei der nächsten Kontrolle auf 68 ng.

Sehr interessant auch [[www.heilkraft-d.de]]

Leider haben noch immer zu wenige Ärzte Ahnung von Vitamin D und der Wichtigkeit.

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