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heute horror bronchoskopie betäubungsspray und schlauch

s?chnRuckix28 hat die Diskussion gestartet


ich hatte heute eine horrorbehandlung... ich musste zur bronchoskopie.. und es wurde mehrmals das spray zur betäubung gespritzt in rachen ich habe kaum luft bekommen dann haben die den schlauch reingesteckt und immer weiter gesprüht und geschoben ich habe gedacht ich ersticke ich habe gewürgt ohne ende .. der hat nicht abgebrochen der arzt einfach weiter und weiter habe dann den schlauch instiktiv selber rausgezogen und konnte nicht atmen und husten es ging nichts ... meine zunge war so dick wie ein gefüllter schwamm...

der arzt hat mich dann rausgeworfen ßtirn der ging garnicht auf meine panikattacken ein.....

es hat ewig gedauert bis die betäubung weg ging, jetzt habe ich ein brennen im ganzen oberkörper und bauchschmerzen :-(

kann ich mir was verletzt haben beim schlauch ziehen ???

das betäubungsspray wielange ist das im körper ??? ich finde leider nichts passendes in google....

es war einfach schlimm... ich habe dem arzt vorher schon gesagt das ich an panik leide usw und der hat null reagiert währenddessen... vor 3 wochen im gespräch da hat er einen auf verständnisvollen gemacht.... heute war er der teufel in person ich habe während der untersuuchung geweint und der hat nur gemeckert die ganze zeit.... unfassbar....

Antworten
S4maragdxauge hat geantwortet


Tut mir leid für Dich, dass das so gelaufen ist. Deine Panikattacke macht es natürlich nicht leichter, weder für Dich noch für den Arzt, der Dich ja untersuchen soll.

Ich kenne das in ähnlicher Form, weil ich bei OPs mit Vollnarkose wachintubiert werden muss, d.h. da ist auch ein Schlauch, allerdings auch noch ein Tubus, der hinterhergeschoben wird, und der ist noch um einiges dicker als der Schlauch mit dem Bronchoskop (der ist dagegen sehr dünn, im Vergleich mit dem Tubus). Ich war immer froh, dass der Rachen vorher betäubt wird. Dass sich Deine Zunge dick angefühlt hat lag sicherlich an dem Betäubungsmittel.

Beim nächsten Mal lasse Dir vorher ein Beruhigungsmittel geben, das sollte helfen.

_dNLimxex_ hat geantwortet


Kaum vorstellbar................ich hatte bisher jede Bronchoskopie unter mini-Kurznarkose und habe demzufolge auch nie etwas gemerkt. Nach dem Aufwachen musste ich lediglich abhusten und durfte immer schnell heim (Begleitung musste mitgebracht werden).

Ich denke, dass das was Du jetzt noch an Beschwerden hast von der enormen Anspannung während der Panik herrührt.

Ein lokales Betäubungsspray baut sich schnell wieder ab – das kenne ich auch vom HNO.

Beim Schlauch ziehen kann ich mir keine Verletzungen vorstellen...............höchstens beim schieben....

Ich hoffe, dass Du zu dem Arzt nicht mehr hin musst......... :(v

stch"nBucki2x8 hat geantwortet


:)* danke für eure antworten... ich gehe dort nicht mehr hin... ich werde mir woanders ein termin holen und hoffe das es dann gut abläuft.... :)* :)* @:) @:) @:) habe dem chef des krankenhaus einen brief geschrieben per fax und er hat prompt geantwortet das er rücksprache mit dem arzt hält und sich umgehend wieder meldet :)^

_7Nhixxe_ hat geantwortet


:)* :)* :)* :)* :)^

C$hPa-xTu hat geantwortet


Hallo, Schnucki,

man kann eine Bronchoskopie auch unter "K-O-Pillen" machen, also eine starkes, schnell und kurz wirkendes Schlafmittel. Das ist keine Vollnarkose, sondern eben Tiefschlaf. Das wird sogar bei Magenspiegelungen von ängstlichen Patienten gemacht, und eine Magenspiegelung ist ja nun deutlich "angenehmer" als eine Bronchoskopie. Was der Arzt da gemacht hat, grenzt an Körperverletzung. Wenn der Patient Stop sagt oder signalisiert, hat der Arzt nicht weiter zu schieben.

s1chZnucEki28 hat geantwortet


ich bin momentan noch etwas durch den wind... also mir gehts gut aber ich habe echt so ein ungutes gefühl ... ich komme mir vor als sei ich schuld... ich musste mir sogar noch anhören das ich froh sein könne den schlauch nicht beschädigt zu haben :(v ... ich denke die beschwerde bringt nichts weil die doch alle gut freund miteinander sind und naja das wird im sand verlaufen... ganz schön traurig und unfassbar wie so ein mensch arzt sein kann..... die haben mich mit der panikattacke und am hyperventilieren vor der türe stehen lassen.... ich werde über den arzt noch eine bewertung online schreiben in den dafür vorgesehenen portalen....

lg @:) *:) *:)

_!Nixex_ hat geantwortet


ich komme mir vor als sei ich schuld.

Klingt leider nach Trauma........ :°(

Recht hast Du mit dem Krähenschutz.............leider wird sich aus einer Beschwerde nix ergeben.....zumindest nicht wenn Du keinen Zeugen benennen kannst.....

Der wird eine Stellungnahme schreiben und Dich vermutlich als psychisch krank hinstellen weil Du ja Panikattacken hast...

Man kann ohne Beistand heutzutage weder zum Arzt noch zu irgendeiner Behörde gehen...

@:) :)* :)* :)* :)* :)* *:)

a~gn2es hat geantwortet


Hast Du vorher angegeben, daß Du zu Panikattacken neigst?

713JuCna]-Mxay83 hat geantwortet


ich musste mir sogar noch anhören das ich froh sein könne den schlauch nicht beschädigt zu haben

:-X Das ist wirklich eine Frechheit. Erstens hätte der Arzt sofort eingreifen müssen, weil DU DICH hättest dabei ernsthaft verletzen können. Du hast das reflexartig gemacht, weil du panisch warst und die Untersuchung extrem unangenehm war. Diesen Reflex kann man in dem Moment nicht unterdrücken. Und zweitens sollte der Schlauch nicht seine Hauptsorge sein!

Ich weiß noch, dass ich bei meinen letzten beiden Darmspiegelungen auch kurz wach geworden bin (hatte eine Kurznarkose mit Propofol) und ich mir den Schlauch rausziehen wollte. Der Arzt hat beide Male sofort aufgehört zu schieben und hat meine Hand festgehalten, bis mir Propofol nachgespritzt wurde und ich wieder "weg" war.

Anderenfalls kann man sich ganz gefährliche Verletzungen zuziehen, gerade im Darm oder in der Lunge.

Vergiss diesen Arzt und suche dir einen besseren! :)*

Alles Gute für Dich @:)

7Y3JuOna-Mfay83 hat geantwortet


ich musste mir sogar noch anhören das ich froh sein könne den schlauch nicht beschädigt zu haben

Übrigens durfte ich mir vor Jahren auch einmal so einen dämlichen Kommentar von einer Augenärztin anhören, die inzwischen im Ruhestand ist. Früher wurden die Netzhautuntersuchungen noch mit einer dicken Linse durchgeführt, die man auf's Auge gedrückt bekam, was sehr unangenehm war, so dass ich reflexartig zurückgeschreckt bin (trotz Augentropfen). Dabei ist die Linse auf den Boden gefallen und ich durfte mir auch anhören, dass ich froh sein könnte, dass sie nicht kaputt gegangen wäre! :(v Als ob man das absichtlich gemacht hätte. :-p

Ich bin nie wieder zu dieser Ärztin gegangen (war da auch noch recht jung) und seit einigen Jahren wird diese Untersuchung ja zum Glück ganz anders durchgeführt – ohne Gegenstände im Auge! :-D

Coha-xTu hat geantwortet


Hast Du vorher angegeben, daß Du zu Panikattacken neigst?

Ja, schrieb sie in ihrem Anfangspost.

slchn\uckxi28 hat geantwortet


ich danke euch ganz herzlich das ihr so viel verständnis habt und micht bestärkt nicht was falsche gemacht zu haben @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

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