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Herzleistung plötzlich rapide verschlechtert?!

d`insch<en321 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

da ich schon mal hier geschrieben habe, versuche ich mich heute mal kurz zu fassen ;-)

Bin 44, leicht übergewichtig, kein Alkohol, keine Zigaretten mehr...habe bis vor 1,5 Jahren viel geraucht (ca. 1 Schachtel / Tag), keinen Sport, massive psychische Belastung und Stress

Hab vor knapp 1,5 Jahren Rhythmusstörungen bekommen (ventr. Salven), nach MRT Diagnose: Herzmuskelentzündung

Seitdem nie wieder komplett leistungsfähig, diverse Beschwerden wie Schwindel und Luftnot... mal mehr, mal weniger stark ausgeprägt, aber insgesamt Tendenz zur Besserung.

Seit 3 Monaten Schmerzen im Brustkorb (Brennen) vor allem bei emotionalem Stress... im EKG erneut eine ventrikuläre Salve (5 Schläge). Sonstige Befunde (MRT, Ultraschall, Blut, EKG, Belastungs EKG) im Dezember/Januar unauffällig.

Beschwerden bis heute immer stärker, vor allem Luftnot und kaum noch belastbar. Deshalb Kontrolle beim Kardiologen. EKG unauffällig, BelastungsEKG vorzeitig abgebrochen wegen Luftnot, sonst ok... aaaaaber... die EF ist von 70% innerhalb von ein paar Wochen auf 50% runter :-/

Glaub da nicht an einen Messfehler, nicht bei 20%!! Zumal meine Beschwerden mir deutlich zeigen, "da stimmt was nicht", kenne es alles von der Zeit, als die EF im Rahmen der HME eingeschränkt war.

Und meine VES, die im Langzeit EKG dokumentiert wurden, sind wieder polymorph, waren das ganze letzte Jahr über monomorph, nur bei der HME waren sie ebenfalls polymorph.

Habe grosse Angst. Rückfall Entzündung? KHK? Angina Pectoris Anfälle?

Arzt bleibt gelassen, EF sei ja nur minimal eingeschränkt und 22 VES in 24 Stunden kein Thema (egal ob mono oder poly).

Wäre gern so entspannt wie er, aber mir gehts ziemlich dreckig und ich kenne alle Symptome von damals. Wäre die EF nach wie vor gut, würde ich wohl auch eher denken, dass mir die Psyche einen Streich spielt, aber so?

Weiss nicht was ich tun soll. Einfach Augen zu und durch? Hoffen dass das alles nicht ausufert und ok ist? Oder nochmal MRT oder gar Herzkatheter?

Gibt es Fälle von HME, die zwar nicht chronisch ist, aber nach längerer Zeit wiederkommen kann?

Etwas ratlose Grüße, Tina @:)

Antworten
d*kexst hat geantwortet


Hey Tina,

willkommen im Club :-)

Hatte zwar keine HME, aber eine Lungenembolie, daher war ich danach in kardiologischer Kontrolle (nehme an du auch).

Und auf einmal kam wie bei dir der drop von 65% auf 49%. Selber Kardiologe. Ich war dann natürlich auch stark verunsichert, hab erstmal n CT bekommen zum Ausschluss neue Embolie, konnte ausgeschlossen werden.

Hab dann logischerweise erstmal weiter in Angst gelebt, aber eigtl keine wirklich Symptome bezüglich Herzschwäche gehabt.

Dann kommt das nächste Kapitel:

Der behandelnde Kardiologe hat dann noch n paar Mal gemessen, immer nur um die 50% gebracht. Seine Vermutung: Rechts-Links-Shunt, also MRT angeordnet.

Dann der Schock:

MRT, EF 49%, Diagnose: dilatative Cardiomyopathie!

Eine Woche später Wunsch nach Zweitmeinung:

Kardiologe in neuer Stadt sagt: Im Echo alles roger, EF ca 60%, völlig normal.

Meine Unsicherheit war nicht ganz ausgeräumt, aber da ich eh in die "neue" Stadt gezogen bin, bin ich 2-3 Monate später nochmal zu dem neuen Kardiologe, diesmal mit der CD vom MRT im Gepäck.

Der hats dann netterweise ausgewertet mit nem Kollegen aus nem großen Klinikum,

Ergebnis: Weder im MRT noch im Echo von ihm sind Anzeichen auf eine strukturelle Herzerkrankung sichtbar, aber er meint für meine Statur (groß und auch etwas zu viel auf den Rippen ;-) ) völliger Normalbefund.

Letzte Kontrolle bei diesem Kardiologen vor ca 2 Monaten: Unveränderter Normalbefund.

Ich konnts nicht lassen (München: große Stadt mit minimaler Wartezeit bei Kardiologen :-p ) und war bei ner Drittmeinung, vor ca 4 Wochen:

EF ca. 67%, alles iO.

Ich würde zwar sagen das es auf jeden Fall abgeklärt werden sollte und grad bei deiner Vorgeschichte wär ein MRT sicher nicht verkehrt.

Aber auch Fehlmessungen kommen vor, bei mir sogar in recht großem Umfang...... ":/

*:)

d,kesxt hat geantwortet


Der dritte Kardiologe hat mich übrigens mit den Worten verabschiedet:

"Ja ihre EF ist an der unteren Grenze, aber passt alles" Messen tut er aber 67%? ":/

Schön auch immer: "Erstmal reicht ne Kontrolle in nem halben Jahr, aber falls Sie irgendwelche Änderungen feststellen dann kommen Sie bitte früher wieder!"

Zum Glück hab ich mit Kardiologen Nummer 2 echt einen guten gefunden, der auch sagt er versteht es vollkommen wenn ich durch dieses ganzen Sachen so verunsichert bin und ich darf im Zweifelsfalle auch gerne "unnötig" vorbeikommen. Musste aber bisher nicht Gebrauch davon machen :-)

d6insJchen`321 hat geantwortet


Guten Morgen,

Danke für deine Antwort.

Wenn ich keine Beschwerden würde ich all dem sicher nicht so viel Bedeutung beimessen...evtl in 2, 3 Monaten mal die EF kontrollieren lassen und gut.

Aber meine Probleme werden immer stärker...ich kann kaum noch 10 meter laufen, ohne Herzrasen, Luftnot, dass ich schnappe wie ein Fisch, das Gefühl, zu kollabieren und ein Karrussel im Kopf zu haben...dazu diese Schmerzen...sobald ich mich irgendwie anstrenge, sind sie da...manchmal auch in Ruhe, etc. Alles in allem fühle ich mich so schwach wie noch nie...dennoch nimmt der Kardiologe das alles nicht ernst, weil das MRT vor 3 Monaten okay war...und eine relevante KHK hält er für "unwahrscheinlich". Ich dachte immer, in der Medizin geht es um Fakten, und nicht um Wahrscheinlichkeiten?

Ich reisse mich sicher nicht drum, nochmal ein MRT zu haben...geschweige denn einen Katheter oder eine EPU oder ähnliches...aber bei den komplexen Rhythmusstörungen, der Vorgeschichte, der jetzt wieder eingeschränkten EF und vor allem meinen Beschwerden...da finde ich, ist die Aussage "herzgesund" etwas weit aus dem Fenster gelehnt.

Aber ich will nicht schon wieder zum Arzt, möchte niemanden nerven und kann mir auch schönere Freizeitaktivitäten vorstellen...

d=k;esxt hat geantwortet


Hey Tina,

klar muss das bei dir anders gesehen werden.

Bei dem was du beschreibst solltest du dich dringend um weitere Abklärung bemühen, wie gesagt vor allem bei der Vorgeschichte.

Kann ich nicht verstehe wieso da nichts weiter gemacht wird, da wird dir nur entweder ein guter Hausarzt oder halt ein neuer Kardiologe weiterhelfen können.

Nimmst du eigtl irgendwelche Medis, zB ACE-Hemmer?

Auch hast du recht, eine KHK ist unwahrscheinlich, aber doch keinesfalls ausgeschlossen. Dazu könnte man wunderbar ein Cardio-CT machen, dann weiß man Bescheid.

Aber ich würde die Wahrscheinlichkeiten von oben herab abarbeiten und was liegt da näher als ein MRT?

CCha-xTu hat geantwortet


Dinschen,

am besten zweite Meinung bei einem anderen Kardiologen einholen.

Gruss

djinsc)henx321 hat geantwortet


Lieber Cha-Tu *:)

vielen Dank für den Tipp...allerdings war der letzte Kardiologenbesuch bereits die "Zweitmeinung".

Mein Stammkardiologe empfiehlt trotz guter EF von 70%, bei ihm gemessen, einen Herzkatheter aufgrund meiner Beschwerden und der Schmerzen bzw. des Brennens.

Da ich jeglicher Art von invasiver Diagnostik eher kritisch gegenüber stehe, wollte ich gerne eine zweite Meinung.

Und dieser neue Kardiologe sagt mir, obwohl er sämtliche Vorbefunde und meine Beschwerden kennt UND bei ihm die EF nur bei 50% lag...ich soll einfach nichts machen und das Leben geniessen (klar, gerne...wenn ich wüsste WIE wenn ich ohne Beschwerden kaum laufen kann!)

Du kannst dir meine Verwirrung sicher vorstellen...gutes Ergebnis – Herzkatheter. Mittelprächtiges Ergebnis – einfach nichts machen und ignorieren. Häää?

LG, Tina

d&insch2en3x21 hat geantwortet


Hallo dkest @:)

Danke dir für den Tipp mit dem Cardio CT.

Soweit ich weiss, ist der Katheter Goldstandard bei der KHK. Inwieweit kann das CT da mithalten?

Ich hatte vor einem Jahr ein Stress MRT mit Adenosin, das war im Hinblick auf Ischämie komplett unauffällig. Laut Arzt bedeutet das, dass das Risiko, was relevantes am Herzen zu bekommen (Infarkt) dann unter 1% liegt für 3 Jahre...somit wäre ich dann ja bezogen auf Angina Pectoris etc relativ auf der sicheren Seite?

Oder kann man das so nicht sagen? Kann sich trotz negativem MRT Befund (bezogen auf Stenosen)...innerhalb eines Jahres so gravierend was verändern?

Würde mich freuen, wenn du noch weitere Infos wegen dieses CTs hättest...

LG, Tina

CHha$-Txu hat geantwortet


Hallo, Tina,

wenn der Verdacht auf eine KHK besteht, würde ich immer den Herzkatheter empfehlen. Eine Cardio-CT oder Cardio-MRT ist sicherlich fast genauso aussagefähig wie die Katheterangiographie. Aber!!! Wenn im Cardio-CT/-MRT etwas verdächtig ist oder gar eine Stenose festgestellt wird, muss sowieso ein Katheter gemacht werden. Eine Cardio-CT/-MRT ist nur sinnvoll, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Stenose gibt, sehr gering ist.

Im Übrigen ist ein grosser Mangel der Cardio-CT/-MRT, dass sie manchmal "positiv-falsche" Bilder liefert, also Stenosen "sichtbar" sind, die gar keine sind. Kalkablagerungen z.B. können im CT/MRT bedeutend grösser und gravierender aussehen als in Wirklichkeit. Dann wurde ggfs. eine MRT/CT gemacht, etwas "gesehen", eine Katheter-Untersuchung gemacht und dort festgestellt, dass doch nichts war. Und das alles über Wochen verteilt, was natürlich auch Stress auslöst.

Für andere Erkrankungen ist eine CT/MRT sehr sinnvoll; aber bei Verdacht auf KHK verteuert sie das Ganze nur, ohne einen wirklich grösseren Vorteil zu bringen.

Gruss

Cha-Tu

d^insqchenR32x1 hat geantwortet


Hallo Cha-Tu,

wenn du schreibst, dass ein Kardio MRT zumindest fast so aussagekräftig ist wie ein Katheter, dann frage ich nochmal...da ich vor einem Jahr ja ein völlig normales MRT hatte (bezogen auf KHK Verdacht)...ist es dann überhaupt möglich, dass sich nach einem Jahr da so dramatisch was verschlechtert im Sinn von Stenosenbildung, die so gravierend ist, dass man massivste Angina Pectoris Anfälle hat? (denn meine Schmerzen und das brennen kommen ja schon bei leichtester Belastung).

Weisst du das vielleicht? Laut Arzt ist die Wahrscheinlichkeit für einen Infarkt oder instabile AP etc nach negativem MRT für 3 Jahre bei ca 1%.

Vielen Dank für deine Mühe @:)

dkinsc`hen32x1 hat geantwortet


Was mir noch einfällt...mein Kardiologe sagte, ein BelastungsEKG entdeckt ca. 75% der KHK Patienten...ein Stress MRT ca. 90%. Das würde ja rein rechnerisch bedeuten, dass ich zu 90% sicher sein kann, nicht an einer KHK zu leiden, wenn ich das richtig interpretiere.

Ist dann ein Katheter dennoch zu rechtfertigen? Mein Kardiologe sagt ja...da ich Beschwerden habe.

Der andere Kardiologe sagt nein. Hauptsächlich wegen des negativen MRT Befundes.

Ich weiss einfach nicht, wie ich mch da entscheiden soll.

Cfha2-Tu hat geantwortet


Guten Morgen.

wenn du schreibst, dass ein Kardio MRT zumindest fast so aussagekräftig ist wie ein Katheter, dann frage ich nochmal...da ich vor einem Jahr ja ein völlig normales MRT hatte (bezogen auf KHK Verdacht)...

Ach, das wurde vor kurzem schon mal gemacht? Ich denke, dann kann man sich das jetzt sparen, denn eine KHK wird nicht innerhalb eines Jahres relevant. Das geht nicht, es sei denn, es liegt irgendeine Form von Blutgerinnungsstörung vor, aber das wüsste man ja sicherlich bei Dir anhand der Untersuchungen.

ist es dann überhaupt möglich, dass sich nach einem Jahr da so dramatisch was verschlechtert im Sinn von Stenosenbildung, die so gravierend ist, dass man massivste Angina Pectoris Anfälle hat?

Nein.

Weisst du das vielleicht? Laut Arzt ist die Wahrscheinlichkeit für einen Infarkt oder instabile AP etc nach negativem MRT für 3 Jahre bei ca 1%.

Das kann durchaus sein. Und das ist sehr gering.

Was mir noch einfällt...mein Kardiologe sagte, ein BelastungsEKG entdeckt ca. 75% der KHK Patienten...ein Stress MRT ca. 90%. Das würde ja rein rechnerisch bedeuten, dass ich zu 90% sicher sein kann, nicht an einer KHK zu leiden, wenn ich das richtig interpretiere.

Wenn der Patient beim Belastungs-EKG ausreichend belastet wurde (also wirklich bis an die Erschöpfungsgrenze), dann dürfte das der Fall sein.

Ist dann ein Katheter dennoch zu rechtfertigen? Mein Kardiologe sagt ja...da ich Beschwerden habe.

Ich möchte hier nichts schreiben, was einer Kardiologen-Meinung widerspricht ;-), aber ich kann sagen, dass ICH das unter solchen Umständen NICHT machen lassen würde. Es muss eine sinnvolle Relation zwischen Nutzen und Risiko der Katheter-Untersuchung bestehen, denn dieser Eingriff ist ja nicht risikolos. Aber wie gesagt: Das würde ICH so machen. Vielleicht holst Du Dir eine weitere Meinung eines anderen Kardiologen ein?

Der andere Kardiologe sagt nein. Hauptsächlich wegen des negativen MRT Befundes.

Wusste der denn von dem Belastungs-EKG?

Schönen Gruss

Cha-Tu

dnkesxt hat geantwortet


Hi Tina,

natürlich hat Cha-Tu Recht, der Katheter ist der Goldstandard, va weil man gleich intervenieren kann.

Ein Cardio-CT habe ich deshalb vorgeschlagen weil es bei dir ja nur um einen Ausschluss einer KHK geht. Gerade weil du sagst du stehst dem invasiven Katheter skeptisch gegenüber, was ich voll verstehen. Wenn was gefunden würde müsste man natürlich trotzdem mit dem Katheter ran.

Wenn du aber sagst du hattest vor einem Jahr ein Stressecho dann ist eine KHK schon recht unwahrscheinlich....

Wie gesagt ich würde schon auf einen Zusammenhang mit der HME tippen....

LG!

d'insch en32x1 hat geantwortet


Guten Morgen,

war Freitag beim Hausarzt, um das alles mit ihm durchzusprechen. Er selbst war nicht da, aber sein junger Kollege, der recht frisch in die Praxis eingestiegen ist...er war super nett und engagiert...er glaubt aufgrund meiner Symptomatik und des Leistungsknicks...sowie der verschlechterten EF...auch nicht, dass man das einfach ignorieren sollte...hält aber einen Herzkatheter zumindest momentan für übertrieben..ich habe mich echt verstanden und gut aufgehoben gefühlt :)^

Morgen wird jetzt erstmal Blut abgenommne inkl. Entzündungswerte und Herzenzyme. Er meinte, wenn die Werte okay sind, kann man schon mal etwas entspannter sein...ansonsten muss man schnell handeln...also werde ich wohl Dienstag wissen, wie es dann jetzt weiter geht. Auf jeden Fall habe ich Mittwoch einen termin zum Kontrollultraschall...alles weitere, ob MRT etc. das wird sich dann nach diesen Untersuchungen entscheiden.

Ich finde diese Vorgehensweise gut...es wird nicht wild herum diagnostiziert, aber auch nicht auf die leichte Schulter genommen.

LG und einen schönen Sonntag, Tina

dRin@schen3x21 hat geantwortet


@ Cha-Tu:

Lieber Cha-Tu, ja ich hatte dem Kardiologen von dem schlechten BelastungsEKG erzählt...wobei das auch sehr merkwürdig ist...

Im Januar hatte ich ein BelastungsEKG, das war optimal...keine Schmerzen, keine Luftnot, zu über 90% ausbelastet (das ist für mich sehr viel...da ich wirklich absolut untrainiert bin), adäquater Blutdruck- und Pulsanstieg...also alles prima.

Und nur zwei!! Monate später ist das BelastungsEKG eine mittlere Katastrophe. Nach 4 Minuten Abbruch wegen Luftnot und Brennen im Brustkorb. Ich konnte schlichtweg nicht mehr, hatte das Gefühl, ich stehe kurz vorm Zusammenbruch...nach 4 Minuten *hust*.

Ich frage mich, was um Himmels Willen, kann sich in 8 Wochen so dramatisch verändern? KHK schreitet doch nicht sooo schnell voran, oder doch?

Lunge ist jedenfalls okay, daher kommen die Beschwerden nicht....

LG!

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