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Herzmuskelentzündung, Angst vor Herzinsuffizienz.

sShiXnea hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute, hoffe unter euch gibt es den ein oder anderen mit etwas Ahnung von der Materie, der mir helfen kann. Vor knapp zwei Monaten wurde bei mir eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Diese kam nach 2 Wochen Durchfall und Erbrechen, bemerkt hab ichs wegen Engegefühl und Schmerz in der Brust, vermehrten Extrasystolen und Herzrasen. Dazu kam dann auch noch Schwindel, allgemeines Gefühl neben mir zu stehen, Panikattacken und Todesangst, vorallem ausgelöst durch Schwindel, Atemnot und den Extrasystolen. Diese Symptome haben mich dann quasi ins Krankenhaus gebracht, wo eine Lungenembolie vermutet aber ausgeschlossen und einer Herzmuskelentzündung diagnostiziert wurde, Langzeitekg, Herzecho und MRT mit Kontrastmittel wurde gemacht und CT von der Lunge eben wegem Verdacht auf Embolie. Naja, wurde dann nach 4 Tagen mit der Diagnose Herzmuskel und Herzbeutelentzündung entlassen, eventueller Perikarderguss von 1mm. Herz so weit aber kräftig und alles gut. Danach war auch nach gut zwei Wochen eigentlich nichts mehr zu merken, doch nach 4 Wochen dann plötzlich wieder starke Symptome. Herzstolpern, Atemnot, starker Schmerz in der Brust, unwohles Gefühl in der Magengegend. Im Krankenhaus zweites Belastungsekg, Body, erneut Herzecho, alles in Ordnung. In den fast zwei Monaten war ich nun gut 5x im Krankenhaus, immer wieder hieß es, es sei alles in Ordnung, mein Herz wäre gesund und kräftig und ich brauche keine Angst zu haben, und das die "Rückschläge" bei einer Herzmuskelentzündung halt passieren können. Nun bin ich seit letzter Woche Dienstag wieder zuhause. Montag bin ich dann wieder in die Schule, hatte 8 Stunden, aber während der 5. ging schon gar nichts mehr. Kreislaufprobleme, hatte das Gefühl, mir schlägt jemand von innen gegen die Brust. Seltdem habe ich das Gefühl, noch schlechter Luft zu bekommen, hab immer wieder Herzschmerzen und einfach das Gefühl, es würde schlechter werden, statt besser. Bin dann nach der 6. nachhause und um 16 Uhr zum Internisten. Ruheekg war in Ordnung. Er hat für Donnerstag nochmal eine Blutabnahme und ein Langzeitekg verordnet. Das hab ich nun gestern wieder abgegeben und warte jetzt auf die Ergebnisse. Der Internist hat das auch alles gar nicht so leicht gesehen, wie sie Ärzte im Krankenhaus. Habe das Gefühl, als würde ich zwischen zwei Stühlen sitzen. Mich interessiert nun, wie wahrscheinlich es ist, dass das ganze doch noch wirklich schlechter wird und/oder in einer Herzschwäche emdet, obwohl bei den ganzen letzten Untersuchungen alles in Ordung war? Bilde ich mir das alles vielleicht auch einfach nur ein? Hab am 24. den nächsten Herzecho Termin, hab aber irgendwie Angst, dass in der Zwischenzeit was passiert, oder es dann am Ende heißt, wäre ich mal eher zum Arzt..

Antworten
sShinIexa hat geantwortet


Dazu kommt noch starker Magenschmerz gestern Abend, allerdings eher rechts und auch Schmerz in der rechten Schulter. Hielt vielleicht 10 Minuten an und danach war alles gut bis auf leichte Übelkeit. Bin jetzt noch schneller erschöpft, kann keine 100 Meter laufen ohne völlig aus der Puste zu sein. Das kam mir selbst anfangs alles nicht so schlimm vor.

Bin 18, Reiterin, 175 groß und wiege 60/65 Kilo. Also eigentlich bin ich immer recht fit gewesen.

Nehme jetzt, in der Hoffnung das es dadurch besser wird, zusätzlich zum Bisoprolol 2,5mg (das von den Ärzten im Krankenhaus jetzt eigentlich abgesetzt wurde aber internist sagt ich solls wieder nehmen) Magnesium und Kalium (Kaliumwert war auch mit 3,3 zu niedrig) und seit heute Omega 3 aus Lachs und Fischöl.

mzuVsic=us#_6x5 hat geantwortet


Nehme jetzt, in der Hoffnung das es dadurch besser wird, zusätzlich zum Bisoprolol 2,5mg (das von den Ärzten im Krankenhaus jetzt eigentlich abgesetzt wurde aber internist sagt ich solls wieder nehmen) Magnesium und Kalium (Kaliumwert war auch mit 3,3 zu niedrig) und seit heute Omega 3 aus Lachs und Fischöl.

Mg und K sind bestimmt nicht verkehrt. Darüber hinaus solltest Du jetzt auf die Vitamin-D-Versorgung achten! Vitamin-D-Mangel ist leider verbreitet, auch schon bei jungen Menschen. Ein Hauptgrund ist zu seltene bzw. zu schwache Sonnenbestrahlung der Haut (bei nicht wenigen Menschen selbst im Sommer). Und die meisten Nahrungsmittel liefern wenig bis kein Vit. D.

Vitamin D ist u.a. wichtig für das Herz-Kreislaufsystem, das Immunsystem und kann entzündungshemmend wirken.

Vielleicht wurde der entsprechende Blutwert – 25(OH)D, auch Calcidiol genannt – bei Dir schon bestimmt. Andernfalls sollte das nachgeholt werden.

[[http://dgk.de/nc/gesundheit/mikronaehrstoffebiosubstanzen/lexikon/vitamine/vitamin-d.html]]

[[www.praxis-bismarckplatz.de/leistungen_vitD.html]]

[[www.1herzinsuffizienz.de]]

[[http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/vitamin_d/klaus_kisters/ISBN3-8047-3237-2/ID37924008.html?fftrk=2%3A2%3A10%3A10%3A1&jumpId=4887858 Preisgünstige Informationsbroschüre]]

sVh#inea hat geantwortet


@ musicus_65

Super danke!

Soll ich das Vitamin D denn auch einnehmen, obwohl bei mir bei den letzten Untersuchungen letzte Woche keine Insuffizienz diagnostiziert wurde? Also, ist es quasi auch gut für die Entzündung an sich? Und kann man zu viel davon nehmen, also quasi eine überdosierung hervorrufen, oder scheidet der Körper ein "zu viel" ganz normal aus?

m$usicuFs_6x5 hat geantwortet


Also, ist es quasi auch gut für die Entzündung an sich?

Vielleicht. (Eine weitergehende Aussage hier und jetzt wäre wohl unseriös. Ich weiß ja auch nicht, ob Du einen Vit.-D-Mangel hast...)

Eine Vitamin-D-Überdosierung (Vergiftung) ist möglich, dazu muß aber der bei Erwachsenen übliche Dosisbereich (1000 bis ca. 3500 IE pro Tag, in bestimmten Fällen – z.B. schwerer Mangel oder starkes Übergewicht – auch mehr) sehr deutlich überschritten werden. Mit rezeptfreien Apothekenpräparaten ist das praktisch nicht möglich.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol#.C3.9Cberdosierung_und_Toxizit.C3.A4t Link]]

Wie gesagt, eine Laborbestimmung des Vitamin-D-Status (25-OH-D-Wert) wäre nicht verkehrt.

cooJla-c.h7errxy hat geantwortet


ich hatte auch eine Herzmuskelentzündung, bei mir war sie erst nach sage ich mal nach 4-5 Monaten komplett ausgeheilt!

in der zeit hatte ich oft Todesangst und panik wie du ! mein damaliger Kardiologe sagte, dass viele menschen die etwas am herzen bekommen so eine art Angstörung/Herzneurose bekommen! war in den 4-5 Monaten auch nur ein körperliches wrack meiner selbst da ich andauernd angst hatte umzufallen und zu sterben! dazu kam halt noch extremes herzrasen bei mir,was durchvorrübergehende einnahme von beta Blockern therapiert wurde! ich muss sagen viel hat bei mir da auch echt der kopf mitgespielt da ich eine herz Neurose bekommen hatte!

allerdings solltest du bei einer Herzmuskelentzündung eigentlich keine schweren Aktivitäten machen es ist absolute schonung angesagt bis dein Kardiologe dir grünes zeichen gibt!!!! alles was stress bedeutet ist für dich strikt zu meiden! ich war 4 Monate krank geschrieben!!!!

war in den letzten 2 Monaten bei einer speziellen herzgruppe, die Krankengymnastik etc. machte!

vl solltest du dir mal eine 2te Meinung von einem anderen Arzt einholen vl auch noch eine 3te Meinung!

Ich war damals auch bei 3 unterschiedlichen ärzten weil ich mich völlig bekloppt gemacht habe!

gute Besserung!!!

g.uAsTtavx33 hat geantwortet


Mit einer Hme ist nicht zu spaßen. Der Betablocker ist gut, Belastung sollte man vermeiden, und das für einpaar Monate.

sahHinea hat geantwortet


Danke euch!

@ cola-cherry

Ich glaube ehrlich gesagt auch, dass da viel vom Kopf kommt. Hab viel Angst, zum Beispiel jeden Abend vorm schlafen gehen. Nachts wache ich oft mit Panik auf und muss erstmal alles checken. Messe mehrmals am Tag meinen Blutdruck, fühle mein Herz und meinen Puls, höhre in mich hinein, mein Freund muss immer wieder mal "horchen" ob mein Herz noch kräftig und regelmäßig schlägt, wenns mir selbst mal nicht so vorkommt. Bin ein richtiger Kontrollfreak geworden.

Betreibe auch keinen Sport mehr seitdem, meine Pferde stehen und haben quasi Urlaub, den Haushalt halt mein Freund größtenteils übernommen. Allerdings weiß ich nicht, wie ich das mit der Schule machen soll.. hab jetzt gu schon 30 Fehltage und verpasse einfach alles. Kann mich für die Schule ja nicht mal eben 4 Monate krank schreiben lassen... Hab Momentan auch nicht wenig stress, auch vor der Herzmuskelentzündung war ich psychisch sehr belastet durch einige dinge, dachte auch anfangs, dass da die Extrasystolen herkommen. Jetzt kommt noch die ganze Zeit die Angst dazu. Traue mich auch nicht mehr, allein zu bleiben. Glaube wirklich, dass ich eine Art Herzneurose bekommen habe. Jedoch hab ich auch Angst, dass sich die ganze Sache wirklich verschlimmert hat, da die Symptome ja sogar stärker sind, als ganz am Anfang. Nun war ich darin interessiert, wie wahrscheinlich das ist, dass die ganze Sache sich wirklich verschlimmert, wenn die Ärzte im Krankenhaus sagen, dass alles in Ordnung sei und mein Herz super in Ordnung ist, ich 100% Pumpkraft habe. Ich bin ja nun kein Mediziner und kann nicht abschätzen, ob sich das jetzt noch verschlimmern kann oder nicht. Vielleicht hat da schon jemand Erfahrungen und kann mir etwas die Angst nehmen.

Hatte übrigens mittlerweile, sogar ohne die Ärzte im Krankenhaus, 4 verschiedene Ärzte, einer davon Internist, der derzeit das letzte Langzeitekg auswertet. Mit den Ärzten im Krankenhaus waren es bestimmt schon 8 - 10. Und im Endeffekt sagt jeder was anderes. Im Krankenhaus waren sie sich immerhin einig, dass mein Herz schön kräftig und so alles in Ordnung ist, bis auf die Entzündung eben, die aber laut denen so gut wie ausgeheilt ist, da die Blutwerte top sind und das Echo auch. Das Gespräch mit dem Internisten am Montag war dagegen eher wieder beunruhigend und beängstigend.

Zusätzlich frage ich mich, wie sicher es ist, dass es eine virale Myokarditis war, und nicht zum Beispiel bakteriell. Hatte ja keine Gewebeprobenentnahme, die Ärzte meinen, der Schaden der dabei enstehen würde, würde dem nutzen überliegen. Sieht man das am Blut oder irgendwas anderem?

c ola-cVherxry hat geantwortet


kann dir leider nur sagen wie es bei mir war! Und dort wurde mir von jeglicher belastung abgeraten, wie gesagt war 4 Monate krank geschrieben! Und in der Zeit war ich nur noch ein seelisches Wrack! hatte ständige Angst das ich gleich umkippe und es vorbei ist! Wie würde die herzmuskelentzündung bei dir festgestellt? Bei mir war es zB so das sich Wasser um mein Herz gebildet hatte und man es eindeutig sah! Bekam schlecht luft etc! Ich lag 4Wochen im kh wurde danach entlassen und alle 3 Wochen wurd ein Herz Echo gemacht ! Trotz alle dem psychisch ging es mir nicht gut! Da spielt gut der Kopf mit im Endeeffekt lebe ich ja trotz allem noch:)) Mach dich nicht zu verrückt und wenns dir ehrlich schlechter geht bzw du meinst es fahr halt in die Notaufnahme! Habe ich in der Zeit auch 2 mal gemacht weil ich dachte jetzt ist es vorbei Gott sei Dank war es aber nie was anderes als Panik und Angst bei mir ! Mit der Zeit wirst du dich besser fühlen wenn du dich nicht ständig verrückt machst! Bei mir wurden Symptome ja auch weniger mit der Zeit ! Fühlte mich besser und Nach 5 Monaten war ich ich wieder voller Energie (Gott sei dank)! im Blut kann man nicht eindeutig sehen um was es sich handelt bzw ob es überhaupt eine Mykarditis ist! Letztens Endes würde nur eine herz Katheter Untersuchung genau sagen was es ist! Bei mir müsste es nicht gemacht da man schon auf dem Echo sag das Wasser um mein herz war ! Bei mir war es aber auch ein ganz anderer Auslöser wieso und weshalb ich eine myokarditis hatte! wünsche dir gute Besserung und schon dich ! Weiß nicht wie schwer es bei dir ist aber bei mir wurde mir strikt erstmal alles untersagt was belastet! Durfte nix machen lag ja gut ein Monat im kh und danach nur Zuhause ! Will dir nicht den Teufel an die Wand malen meine es nur gut aber das kann sonst auch böse Ende wenn du Dich belastest!

cJola-chxerry hat geantwortet


Habe gerade nochmal dein Beitrag gelesen und gesehen das du keine 100 Meter mehr laufen kannst , das alles hatte ich auch dazu kam extreme Luftnot bei mir! würde dir unter den Umständen auf alle Fälle raten mit deinen kardiologen Rücksprache zu halten dich krank zu schreiben du kannst und darfst so auf keinen Fall einer Belastung ausgesetzt werden !!! Gerade weil du ja auch deinen alltags Leben einfach weiter wie gewohnt nach gehst kann das nicht gesund sein! Hat dein Arzt dich den nicht über gefahren aufgeklärt ? Oder dir geraten was Du zutuen hast ! Schonungs Phase und danach mal über ne spezielle herz Sport Gruppe nach gedacht ??

s(hi^n!ea hat geantwortet


Naja, mein Alltagsleben führe ich momentan noch nicht wirklich. Mache keinen Sport, schone mich somgut es geht, mache keinen wirklichen Haushalt. Räume hier und da mal was weg oder so. In der Schule darf ich den Fahrstuhl benutzen. Allerdings kochen und nähen wir dort. Das ist momentan so eigentlich das anstrengenste, was ich mache.

möchte nur ungern wieder ins Krankenhaus. War ja jetzt schon 4 mal wegen der Herzsache in den letzten paar Wochen da und hab das Gefühl, schon gar nicht mehr ernst genommen zunwerden. Bin ja das letzte mal hin, weil es mir wieder schlechter ging, ich nur schlecht Luft bekommen habe und arg Herzstolpern hatte. War dann nochmal 4 Tage drinnen und es wurde alles gemacht. Belastungsekg, 48 Stunden Langzeitekg, Herzecho, Body für die Lunge. Am letzten Tag hatte ich dann ein Gespräch mit dem Arzt, der das alles quasi übernommen hat. Er meinte, das mein Herz top in Ordnung ist und Kräftig und gesund und er mich quasi als genesen bezeichnen würde. Ein erneutes MRT um nach den Entzündungsherden zu sehen wäre Schwachsinn und eine Kathetheruntersuchung total unnütz, weil auch die Bestimmung der viren keinen Unterschied zur Behandlung machen würde. Da wäre die Gefahr, dass sie dabei mein eigentlich gesundes Herz schädigen viel größer als der nutzen. Das waren seine Worte und damit wurde ich nachhause geschickt. Das einzige, was ihm aufgefallen ist, war ein leichter Kaliummangel (3,3). Immer wenn ich das Kalium nehme, merke ich auch, dass die Herzschmerzen und Extrasystolen über den Tag abnehmen. Aber so ein Kalimmangel muss doch auch irgendwoher kommen?

Meine Angst ist nach wie vor sehr stark, der Arzt aus dem Krankenhaus riet mir, mich weiterhin zu schonen und regelmäßig zu kontrollieren. Hab Donnerstag ja auch einen Termin zum Herzecho und das letzte Herzecho ist jetzt quasi zwei Wochen her.

Mich lässt einfach der Gedanke nicht los, dass sich das ganze in den zwei Wochen, wo kein Echo gemacht wurde, verschlechtert hat, weils mir auch einfach nicht sonderlich besser geht. Gibt wie gesagt sogar Tage, da ist es schlechter als am Anfang. Gerade auch mit der lunge hab ich Probleme, ständigen Hustenreiz und Druck auf dem Brustkorb. Vorallem beim ausatmen ist der Hustenreiz stark. Das macht mir so die Angst vor der Herzschwäche, habe Angst, dass ich Wasser in der Lunge haben könnte oder sonstiges. Hab auch des öfteren, klaren, sehr flüssigen Nasenausfluss.

c!ola-9chexrry hat geantwortet


Hey shinea und wie war dein Herzecho heute ??? ?

2h101-4w hat geantwortet


Hallo Leute. Wer kann mir helfen?

Hab ne starke Grippe gehabt und musste heute zu Kontrolle zum Hausarzt hat ekg und herz Echo gemacht meinte da passt was nicht jetzt muss ich morgen zum kardiogen was wird mich erwarten dort? ???

sxhinexa hat geantwortet


Hallo @cola-cherry *:)

Mein Herzecho ist gut verlaufen, hatte auch noch ein langes Gespräch mit dem Arzt bezüglich Herzneurose, er konnte mich sehr beruhigen. Darf wieder anfangen Sport zu machen, bin aus der heißen Phase raus. :)

Allerdings hab ich seit gestern wieder mit Atemnot, Hustenreiz, Druck auf der Brust und hin und wieder leichtem stechen in der Rippengegend zu kämpfen. Meine Thrombozythenwerte waren minimal erhöht, 405 und höchste soll ja 400 sein. Hab irgendwie etwas Bange vor einer Embolie um ehrlich zu sein, aber wieder zum Arzt zu rennen ist mir peinlich ehrlich gesagt, zumal die ja sowieso schon denken, ich bilde mir das alles ein, dann wird das auch wieder darauf geschoben. Und mein Hausarzt ist im Urlaub. :-|

@ 21014w

Dort wird dich wahrscheinlich nochmal ein erneutes Herzecho, also ultraschall erwarten. Ein Ruheekg und vielleicht MRT. Alles nichts schlimmes, hab das ganze schon durch. :) Wirst dann mit Sicherheit auch noch ein Langzeitekg um bekommen, das einzig schlimme daran, ist das man in der Zeit wo man es trägt, was meist 24 - 48 Stunden sind, nicht duschen gehen darf. Wünsche dir Glück und alles gute!

Hab übrigens seit 3 Tagen keine Extrasystole mehr gehabt. Mein Kaliumwert ist auch wieder prima. Magnesium steht noch aus!

Liebe Grüße!

csola-6cherarxy hat geantwortet


Hey das hört sich doch schon mal gut an wen an deinem herz alles okay ist! Deine Geschichte erinnert mich immer sehr stark an meine, es sind soviele Parallelen auch ich hab mich schon auf eine lungen embolie checken lassen, hab mittlerweile auch zwei lungenfachärzt durch und alle schieben meine Atemnot auf mein COPD mit asthma! Schön und gut asthma hatte ich immer aber von einem auf den anderen Tag das es sich bei mir so verschlechterte schon komisch! Von einen auf den anderen Tag hatte ich Atemnot! Mittlerweile werde ich ja auch schon als Hypochonder abgestempelt! Daher weiß ich genau was du meinst hab auch zahlreiche Symptome und alles was mir gesagt wird ist das was in meinen Kopf nicht stimmt! Das einzige was mich etwas beruhigt ich hatte alles schon mal das selbe und nach ner Zeit wars irgendwie weg! Vl ist es ja diesmal auch so! Hab in einer Woche ein Termin in einer anderen kardio und lungen Praxis mal sehen was raus kommt! Liebste Grüße!

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