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Herzgröße

tghea-cavxer hat geantwortet


@ hauskatze:

Warum schreibst Du hier zu einem Thema, von dem Du offensichtlich nicht die leiseste Ahnung hast?

Ansonsten: Das Bild hätte eigentlich die Röntgenabteilung gar nicht verlassen dürfen, es ist ja auf beiden Seiten die Hälfte der Lunge abgeschnitten. Eigentlich dürfte eine MTA, die nicht völlig blind ist, da nicht mal den Auslöser betätigen. Ansonsten: Wenn Du das nächste Mal ein Röntgenbild hochlädst, dann bitte nicht in Mäusekino-Größe...

Was die Rippen angeht, sind da genau so viele, wie sein sollen, nämlich 12 auf jeder Seite.

Die Zwerchfelle stehen beidseits ziemlich hoch, eine Folge des Übergewichts. Dadurch verändert sich die herzsilhouette, weil es schräger zu liegen kommt, es erscheint also breiter. Außerdem beurteilt man die Herzgröße immer in Relation zur gesamten Breite des Brustkorbs, und die kennen wir nicht, weil auf beiden Seiten abgeschnitten. Wie schon erwähnt wurde, ist ein Ultraschall das bessere Verfahren zur bestimmung der Herzgröße.

Mich würde eher etwas stören, dass das gesamte Mittelfell (Mediastinum) verbreitert erscheint, aber auch das kann man nur richtig beurteilen, wenn man ein vollständiges Bild sieht. Außerdem ist das bei Übergewicht auch bis zu einem gewissen Grad normal: Durch die höherstehenden Zwerchfelle wird der gesamte Brustraum halt komprimiert, Mediastinum und Herz müssen dann halt in die Breite ausweichen. Dass das Übergewicht ausgeprägt ist, sieht man ja auch schon an den Hautfalten am Hals.

Was die Sichtbarkeit von Weichteilen auf Röntgenbildern angeht: Es kommt natürlich darauf an, mit welcher Technik das Bild aufgenommen wird. Bei bildern, die für Knochendarstellung optimiert sind, erkennt man Weichteile in der tat so gut wie nicht. Bei der Aufnahme des Brustkorbs wählt man die Strahlungsenergie aber so, dass die Lunge optimal zur Darstellung kommt - dafür sieht man Knochen entsprechend weniger detailreich.

h.aus)katxze hat geantwortet


@ the-caver

Ich habe das Recht, meine Bedenken zu dem Röntgenbild zu äußern, und es ist nicht das erste, was ich im Leben gesehen habe. Und bei anderen Röntgenbildern war ich immer sehr treffsicher und habe alles sofort erkannt.

Das Bild der TE sieht nicht normal aus. Basta.

Und: ich schreibe in den Fäden, wo ICH meine und nicht wo irgendein the-caver meint.

t)he-cxaver hat geantwortet


Und bei anderen Röntgenbildern war ich immer sehr treffsicher und habe alles sofort erkannt.

Das fällt angesichts des horrenden Unsinns den Du verzapft hast schwer zu glauben. Dass man bei völliger Ahnungslosigkeit (und auch nicht dann, wenn man wirklich Anung hätte) einem verängstigten Fragensteller nicht mit "Das sieht mir nichtmal nach einem Mensch aus!" antwortet, sollte sich eigentlich mit weniger als 2 Sekunden Nachdenken von selbst erschließen...

J"an7x4 hat geantwortet


Nachdenken

waddndaddn

caarme"n11211x970 hat geantwortet


Hallo,

danke für Deine Erklärungen the-caver. :)z

Dass das Übergewicht ausgeprägt ist, sieht man ja auch schon an den Hautfalten am Hals.

Stimmt, es ist viel zu viel, |-o |-o aber wirklich genau das was ich hier angegeben habe. :)z

Ich bin gestern bei meinem Kardiologen gewesen. Er konnte die Röntgen-CD aber nicht öffnen und im schriftlichen Röntgenbefund, der dann gefaxt wurde, ist wirklich nur die Wirbelsäule befundet. So konnte er nichts dazu sagen und ich konnte auch nicht wegen diesem Mediastinum fragen. Würde man denn auch bei einem Ultraschall sehen, ob eine solche Verbreiterung normal also durch mein Übergewicht ist? Wodurch könnte eine solche Veränderung sonst noch kommen?

Habe jetzt am 01.12. Termin zum Ultraschall und auch die Gammopathie wird dann wieder kontrolliert. :-/ Bis dahin zusätzlich Diuretikum, Temperatur aufschreiben und alle Belastungen verboten.

Kann Triampur Tachykardien und Stolpern bei Belastung verschlechtern? Auch dieser blöde Krabbelhusten bei/nach Belastung wird mehr.

Liebe Grüße Carmen

Jlanx74 hat geantwortet


Ich hoffe das klingt jetzt nicht irgendwie blöd/naiv/sonstwas, aber carmen, könnte es sein, dass es Dir insgesamt viel besser gehen würde, wenn das Übergewicht weg wäre? Neben den eh schon belastenden gesundheitlichen Aspekten führt Übergewicht für sich betrachtet ja auch schon zu Problemen und Unwohlbefinden, und wenn die Gesamtbefindlichkeit schon so stark getrübt ist, dürfte das doppelt "reinhauen".

Wobei sich dann die Frage stellt, wie man das hinbekommt..

Etwas ängstlicher Gruß ;-)

jaughukRoala hat geantwortet


Lass mal ein EKG machen, da kann man sagen ob dein Herz vergrößtert ist

Dann macht man einen Ultraschall, dann sieht man sich das Herz an

Eine Herzvergrößerung ist meißt angeboren, oder erworben wie zum Beispiel durch Sport

c&armeon11021p1970 hat geantwortet


Hallo,

über den Hämatologen wurde gestern von seiner Klinikambulanz aus, als Konsil (nennt man das so |-o ) in der Funktionsabteilung der Kardiologie ein Herzultraschall gemacht. Das Ergebniss bekommt der Hausarzt in 2-3 Wochen zugeschickt.

Jan, nein Deine Anmerkung klingt nicht blöd. ;-) Ich bin doch der gleichen Meinung wie Du und mein Gewicht stört mich gewaltig. Ich habe einmal 49 kg gewogen und nun schleppe ich so viele KIlos zusätzlich mit mir herum. :-( Bisher habe ich noch keinen Weg gefunden, es wirklich zu reduzieren. Das soll keine Ausrede sein |-o , aber Sport geht seit längerer Zeit wirklich nicht. Selbst in der Herzsportgruppe musste ich immer aufhören, weil es denen zu heikel war, wie der Puls hochgeht. Essen tue ich nur wenig, aber so wie mir gesagt wurde falsch, mit morgens zwei Scheiben Brot und dann erst abends wieder etwas. Das Prednisolon tut ein Übriges.

Liebe Grüße, Carmen

Jman7x4 hat geantwortet


Hm, ja.. ich hatte noch den Gedanken (und hoffe wieder, er klingt nicht blöd), ob bei so einem Fall, wo das Übergewicht die Probleme möglicherweise deutlich verschlimmert, aber Abnehmen aufgrund der vorliegenden Erkrankung nicht möglich zu sein scheint, vielleicht sogar sowas wie Fettabsaugen sinnvoll wäre.. aber war auch nur so ein Gedanke. Falls unsinnig gleich wieder vergessen.

Lieben Gruß zurück!

a3gneSs hat geantwortet


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Herz-Thorax-Quotient]]

t<he-ca-vexr hat geantwortet


Wenn bei dem Herzecho ein ernsthafter Befund rausgekommen wäre, hätte der Kardiologe Dich sicherlich gleich aus dem Verkehr gezogen und nicht auf den Hausarzt verwiesen, insofern also schon mal einigermaßen Entwarnung.

Wieso Herzsportgruppe? Was für eine Herzerkrankung hast Du denn?

Was die Idee mit dem operativen Eingriff angeht: Fettabsaugung ist eine kosmetische OP und zur Gewichtsabnahme nicht sinnvoll. Operationen zur Gewichtsreduktion (Magenband oder -Bypass) macht man erst ab einem Body-Mass-Index >40 (bzw. >35 bei Vorliegen von Folgeerkrankungen des Übergewichts), und auch das erst nach Versagen anderer Therapien. Sie ist aktuell bei 34.

@ agnes:

Herz-Thorax-Quotient is' nich, wenn die Hälfte vom Thorax abgeschnitten ist... ]:D

ajgnexs hat geantwortet


Das wollte die Dichterin uns damit sagen ;-D

c%armeHnI1121197x0 hat geantwortet


Hallo,

sorry, habe erst gesehen, das ich noch Antworten habe. |-o

Wenn bei dem Herzecho ein ernsthafter Befund rausgekommen wäre, hätte der Kardiologe Dich sicherlich gleich aus dem Verkehr gezogen und nicht auf den Hausarzt verwiesen,

Ja das denke ich auch. Ich habe den Befund inzwischen erhalten. Das Echo ergab minimale (Grad 1) Insuffizienzen an Mitral- und Trikuspidalklappe, sklerosierte Taschen der Aortenklappe, Ringkalk und Segelsklerose an der Mitralklappe. LV leicht dilatiert, rechter Vorhof auch, EF 55%.

Wieso Herzsportgruppe? Was für eine Herzerkrankung hast Du denn?

Bluthochdruck, chron. virale Myokarditis, systh. Mastozytose und Polyarthritis mit Auswirkungen auf den Herzrhythmus, monoklonale Gammopathie, Angina pectoris durch Veränderungen der kleinsten Gefäße.

Die jetzt gemachten Blutwerte ergaben eine leichte Natriumerhöhung 151 mmol/l Reff. 136-145, während Hämoglobin 6,30 mmol/l Reff. 7,40-10,70, Hämatokrit 0,33 l/l Reff. 0,37-0,47, MCHC 18,6 mmol/l Reff. 19,0-22,0, MCV 81 fl Reff. 85-95 und MCH 1,4 fmol/l Reff. 1,7-2,1 wieder etwas weiter gesunken sind.

Wie kann es zu einer Natriumerhöhung kommen und könnte meine derzeitige Müdigkeit und die ständigen Kopfschmerzen ( auch ohne das Molsidomin) davon kommen?

Liebe Grüße

Carmen

tyhe-;caver hat geantwortet


Wie kann es zu einer Natriumerhöhung kommen und könnte meine derzeitige Müdigkeit und die ständigen Kopfschmerzen ( auch ohne das Molsidomin) davon kommen?

Da würde ich eher die leichte Anämie dafür verantwortlich machen - sind denn Eisenwerte besstimmt worden? Insbesondere Speichereisen (Ferritin) wäre interessant.

c*armen.112V11970 hat geantwortet


Hallo the-caver,

danke für Deine superschnelle Antwort.

Nein die Eisenwerte sind diesmal nicht bestimmt worden. Beim Hausarzt war das Ferritin, bei höheren/teilweise normalen Werten von Hämoglobin, Hämatokrit...., am 17.11. bei 9,2 µg/l Reff. 13,0-150. Eine leichte Anämie ist bekannt, als Ursache wird die Mastozytose vermutet.

Ich dachte an das zu hohe Natrium als Ursache, weil dies ganz neu aufgetreten ist, die starke Müdigkeit-ich könnte beim Laufen einschlafen- und die ständigen Kopfschmerzen auch. Ist diese leichte Erhöhung denn zu vernachlässigen?

Viele Grüße Carmen

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