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wpw syndrom

EszidGxan hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute

Ich bin 20 Jahre alt wiege 60 kilo bin 164 gross

Seit 2013 wurde bei mir ein wpw syndrom entdeckt, und es kamm anschließend auch zu einer Ablation . diese erfolgte gut , danach wurde noch mal EKG und aless gemacht ,die Ärzte meinten das es noch am EKG zu sehen sei aber mir nix mehr schlimmes passieren könnte.

Danach verschwanden soweit die Symptome so zirka halbes Jahr danach hatte ich paar mal extraschläge und aussetzter .

Aber vor der ablation hatte ich Symptome wie : linker arm schmerzen , Brustschmerzen ,Herzklopfen, hherzrasen , schwitzen in der nackt

Aber jetzt aber ich diese Beschwerden garnicht mehr ausser Herzklopfen und herzrasen , ich musste soger vor Angst Notarzt rufen , war auch in zwei Krankenhäuser in der letzten Zeit

Langzeit EKG alles ggemacht natürlich haben sie denn wpw syndrom am EKG entdeckt und meinten es wäre nicht so schlimm weil mir nix passieren kann

Mache mir trotzdem sorgen das es nicht richtig geheilt wurde !!

Villt könnt ihr ja dazu was schreiben ! Wer hatt damit noch erfahrung

Antworten
NKin7x7 hat geantwortet


Hallo Ezidxan,

auch ich hatte das WPW-Syndrom und es wurde erfolgreich abladiert. Ein Hinweis darauf im EKG ist, bei normalem Puls, eine sog. "Delta-Welle".

Normal ist, dass man hinterher vielleicht öfter mal Extrasystolen hat als vorher. Richtiges Herzrasen, das sich nicht ohne weiteres beenden lässt (bei mir lag es bei 230-240bpm) sollte eigentlich so nicht mehr auftreten. Eigentlich sollte auch die charakteristische Delta-Welle nicht mehr im EKG auftauchen.

Eine Ablation des WPW-Syndroms hat zwar eine sehr hohe Erfolgschance (ca. 95%), aber es bleiben 5%, bei denen das WPW doch wieder auftauchen kann. Dass man bei dir immer noch das WPW im EKG erkennen kann, ist eigentlich ein Hinweis darauf, dass es nicht wirklich abladiert wurde.

Dass einem nichts passieren kann, wurde mir auch gesagt, trotzdem wurde mir eine Ablation empfohlen, da so ein Anfall von Herzrasen in einem unglücklichen Moment (im Straßenverkehr, wenn man gerade etwas gefährliches tut, etc.) auch indirekt gefährlich werden kann und es seltene, begleitende Rhytmusstörungen gibt, bei denen ein WPW-Anfall tatsächlich gefährlich werden kann.

Ich weiß nicht, ob deine Ablation "per Hand" gemacht wurde, ich kann ein Verfahren empfehlen, bei dem der Katheter mit Magnetfeldern gelenkt wird und im Computer ein 3D-Abbild des Herzens und der elektrischen Ströme erstellt wird. Das ist um einiges präziser als die traditionelle Methode.

Nbin#77 hat geantwortet


...Ergänzung: Ich meinte "nicht _richtig_ abladiert" statt "nicht _wirklich_".

Emzi9dxxan hat geantwortet


Hey nin77

Schön das es bei dir keine probleme mehr gibt :) mein wpw hatt sich nach dem eingriff etwas erholt , laut elektrophysiologischen untersuchung ist meine reizleitung äußerst schwach und es besteht keine gefahr , mir geht es seit dem besser , aber in der letzten zeit bekomm ich mancham panikartige attacken und seit dem Epu achte ich sehr auf mein herz ":/

N5in7x7 hat geantwortet


Das ging mir aber auch noch eine Zeit lang so. Man kennt ja diese typische Gefühl, wenn es "wieder anfängt". Meist ist ja eine Extrasystole der Auslöser. Ich hatte zwar insgesamt nur 3 mal so eine Attacke vor der EPU, aber weil ich die selber nie beenden konnte (jeweils mit Krankenhausbesuch), hatte ich immer ziemlich schiss davor und lies es dann ja auch behandeln.

Es hat halt ein wenig Zeit gebraucht, sich daran zu gewöhnen, dass eben keine Attacke mehr kommt, wenn dieses typische Gefühl wieder auftaucht. Und auch ich achte mehr auf mein Herz als vorher. Aber das ist ja auch kein Wunder, wenn man so intensiv mit dem Thema zu tun hatte ;-) Aber insgesamt wird das mit der Zeit besser, das Herz braucht schon ein paar Monate, um sich richtig zu akklimatisieren.

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