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Ich liege im Krankenhaus mit meinem Herz

TNhis xTwilMighte Gardxen


@ devil_w:

wenn dem so wäre, würde nur eine Gesprächstherapie nicht reichen. Ich vermute auch mal die passenden AD's, auch wenn ich das Zeug inzwischen gruselig finde.

Ezhejmaligedr Nutz-er v(#39x3910)


Ich glaube so wirklich therapiert wird sie in dieser Klinik auch nicht wirklich. Das Seroquel scheint sie nicht gescheit zu vertragen und was sonst noch an Therapie läuft weiß ich nicht.

Kardiologisch wurde sie ja gründlich durchuntersucht. Sogar mit Kardio-Kontrast-CT. Echos, EKG's, LangzeitEKG's

Es muss eine Verhaltenstherapie her.

EChemafliger nNutzer (#f32x5731)


Die urin Werte u 24h ekg waren unauffällig

Wundert mich ehrlich gesagt nicht im geringsten ...

ENhemagligFer Nu4tzer (,#3257x31)


Es muss eine Verhaltenstherapie her.

Dazu muss sie selber aber erst mal begreifen und akzeptieren das sie eine psychische Erkrankung hat und nichts am Herzen

EUhemaDliger Nut1zer (#o393x910)


Das wird sie wohl nie. Weil sie es nicht will.

E#hem'aligCer Nu.tzer m(#3w257341)


Dann wird ihr auch niemand helfen können ....so trautig es auch sein mag.

E{he0maloigter ZNutzer (d#3939x10)


JA, irgendwie tut sie mir trotzdem leid. Gefangene ihrer Angst. Ich stell mir sowas schrecklich vor. Hatte wegen meiner Schulter mal ne irre Angst vor erneuter Luxation. Das war nach der echt gut gemachten OP vom Prof B.

Aber die Angst saß da auch echt tief. Hab mein Leben komplett nach der Schulter gerichtet. Bis ich nicht mehr konnte und mir fachliche Hilfe organisiert habe. Dann gings recht schnell wieder aufwärts. Diese Angst war schon schlimm für mich.

Aber solche Ängste wie die TE sie hat gekoppelt mit heftigen Panikattacken stell ich mir echt grausam vor.

E7hema"liguer Noutzer (b#32573x1)


Sicher ist es das, aber sie müsste ja auch nur die hand greifen die man ihre reicht. Aber wenn man alles außer körperliche UNtersuchungen ablehnt ist es halt schwer etwas zu verändern

TxhisK Tw,iligtht GJaxrden


Sicher ist es das, aber sie müsste ja auch nur die hand greifen die man ihre reicht.

Eigentlich regelt sowas ja der innere Leidensdruck.

Wenn es mir schlecht genug geht, gehe ich alle Wege um da raus zu kommen. V.a. weil da ja noch 2 kleine Kinder sind. Ich hätte da nicht die Ruhe mich wochenlang in klinische Behandlung zu geben und dort auszuharren... ich hätte aber auch keine Oma, die sich ummeine Kinder kümmert. Von daher hätte ich viiiel mehr Druck an die Ursache zu kommen,da ich nach Hause müsste.

E~hemaliger {Nutzer &(#39@3910)


Sie will sich ja erst beruhigen, wenn man eine kardiologische Ursache gefunden hat. Die wird man aber nicht finden. Klar sind ihre Symptome die sie bei einer Panikattacke hat, beängstigend und JA, die Symptome sind ja jedesmal deutlich schwächer geworden wenn sie sich wieder beruhigt hat. ABER das versteht sie nicht.

dcawnb-rZingexr


Warum schreibt ihr so offen und tut so,als ob ich es nicjt lesen würde?

Meint ihr nicht,das es mir schlecht genug geht? Was meine Kinder angeht: es tut mir verdammt leid u es schmerzt unheimlich im herzen, das ich zur zeit keine vollblutmama sein kann,wie ich es 9j schon bin. Ich ging für meine Kinder in die klinik!!! Oder sollten sie Tag ein,tag aus ihre verzweifelte,weinende mama sehen,die wollte, aber nicht mehr konnte? Als ich sah,daß mein grosser die Fenster abschloss,war für mich klar,daß ich hilfe brauchte u zwar dringend.

Es ist nunmal mein krankheitsbild. Ob organisch oder nicht, mir gings sehr schlecht u ich stand vor dem suizidversuch.. ich habe nix mehr ertragen.

Ich arbeite an mir. Ich bin in die klinik,um mich selbst zu verstehen. Zu lernen, was los ist u zu akzeptieren,das es so ist.

Ich wünsche niemanden eine belastungsdepression mit Angstzuständen und panikattacken. .. es ist nunmal für einige schwer,zu akzeptieren,was die psyche auslösen kann.

Ich wünsche es keinem u schon garnicht von heut auf morgen.

Ja,ich nehme AD,zu Anfang wehrte ich mich dagegen,aber nun sehe ich,das sie mir helfen. Mir geht es besser.

Auch wenn ich keine Rechenschaft ablegen muss... ich sehe meine Kinder oft genug,da wir tagesurlaub bek u uns unserer angst stellen müssen. Wir telefonieren viel u haben mich um sich,aber eben keine 24h...

Ich muss gesund werden,auch wenn es eben Wochen dauert. Liebers so anstatt daheim einen Rückfall zu erleiden was suizid betrifft. Aber sowas versteht eben nur jmd,der es selbst durchleben musste.

E\hemal{iger NutzqerE (#3939x10)


Ja,ich nehme AD,zu Anfang wehrte ich mich dagegen,aber nun sehe ich,das sie mir helfen. Mir geht es besser.

Das freut mich ehrlich für Dich, dass es Dir endlich besser geht. Wie Du ja lesen konntest, weißt Du ja, dass Du mir leid tust. Ja, ich stelle mir so eine Angst schlimm vor. Mein Schreiben war definitiv nicht böse gemeint.

MgajaO27


Es freut mich sehr zu lesen, dass es dir besser geht. Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, was die Angst anrichten kann und wie sehr sie das Leben einschränken kann. Ich konnte vor Angst wochenlang die Wohnung nicht verlassen.

Bleib jetzt stark und halte durch, auch wenn es mal Rückschritte gibt.

Ich wünsche dir alles Gute :)*

Tyhis jTwil0ight G.arden


Hey, das klingt doch nach einem Anfang :)z Und es liest sich so, als ob du jetzt annimmst, dass deine Beschwerden doch eher psychischer Natur sind und nicht körperlicher.

Ich drücke dir die Daumen, dass es bald bergauf geht :-)

dtawnbr{ing=er


Heute fahre ich das erste mal über nacht nach hause ... ich bin ganz optimistisch. .. die letzten beiden Tage war ich auch von mittags bis abends daheim.

Ab u zu überkommt mich die innere unruhe aber es artet in keiner panik aus. Ich hoffe,das ich auf den aufsteigenden Ast bleibe ... @:)

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